29. Oktober 2021
PRESSE-STATEMENT

VdK-Präsidentin: „Alte und Junge bei der Rente nicht gegeneinander ausspielen“

  • Kürzungsfaktoren aus der Rentenformel streichen
  • Alle in die gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen
Ein jüngerer und ein älterer Mann mit Jacket gehen die Treppe hoch
© unsplash

Forderungen von Ökonomen, das Rentenniveau zu senken und die Rentenanpassung von der Lohnentwicklung zu entkoppeln, lehnt der Sozialverband VdK kategorisch ab. „Immer wieder sollen Junge und Alte bei der Rente gegeneinander ausgespielt werden. Wer heute die Renten kürzt, hat morgen selbst eine schmale Rente“, sagt dazu VdK-Präsidentin Verena Bentele.

In den Sondierungsgesprächen haben sich SPD, Grüne und FDP darauf geeinigt, das Rentenniveau stabil zu halten und das Renteneintrittsalter nicht zu erhöhen. Das kritisieren Ökonomen des Ifo- und Max-Planck-Instituts. Sie fordern, dass die Renten geringer als die Löhne steigen.

Der VdK betont in diesem Zusammenhang: „Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass sich alle – Jung und Alt – auf eine anständige Rente verlassen können. Die meisten Menschen in Deutschland leben im Alter von der gesetzlichen Rente. Dafür haben sie ihr ganzes Arbeitsleben lang Beiträge gezahlt“, so Bentele. Es braucht ein stabil hohes Rentenniveau und die Renten müssen entsprechend der Löhne steigen. Der VdK fordert zudem, alle Kürzungsfaktoren in der Rentenformel zu streichen. Alle, also auch Beamtinnen und Beamte, Politikerinnen und Politiker sowie Selbstständige sollten künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Das wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung, den die neue Bundesregierung gehen muss.

Pressekontakt: Heike Vowinkel, Mobil: 0151 26163180, presse@vdk.de

Schlagworte Rente | Rentenniveau

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