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Kategorie Soziale Gerechtigkeit Armut & Umverteilung

VdK fordert grundlegende Reform der Erbschaftsteuer

  • Verena Bentele: „Erbschaftsteuer muss so ausgestaltet sein, dass sie sozial gerecht ist“
  • Menschen, die viel Vermögen vererbt oder geschenkt bekommen, müssen stärker belastet werden

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Das Portraitfoto zeigt Julia Frediani.

Kontakt: Julia Frediani Abteilungsleitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Pressesprecherin

Telefon: 030 9210580-401 030 9210580-401 Mobil: 0175 6604730 E-Mail: j.frediani@vdk.de

VdK in den Medien

  • Frankfurter Rundschau

    Notfallreform beschlossen – und „die Rechnung dafür tragen die Versicherten“

    „Das GKVkurz fürGesetzliche Krankenversicherung-Beitragssatzstabilisierungsgesetz hat zunächst scheinbar seine Aufgabe erfüllt. Die Beiträge steigen nicht. Eine stabile Finanzierung der GKVkurz fürGesetzliche Krankenversicherung sieht aber anders aus“, betont VdK-Präsidentin Verena Bentele in einer Pressemitteilung. Die Zusatzbeiträge bewegten sich seit Jahren auf einem viel zu hohen Niveau: „Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen brauchen dringend Entlastung“, führt Bentele aus.

  • t-online.de

    Linke, Gewerkschaften, Sozialverbände: Alle gegen Merz

    Auch VdK-Präsidentin Bentele legte einen Fokus auf die Pflege. Die Bundesregierung setze durch den Herbst der Kürzungen den sozialen Frieden aufs Spiel, klagte sie. Viele Mitglieder ihres Verbandes beschäftige, ob sie sich die Pflege in Zukunft noch leisten könnten. Sie warb für eine Reform der Erbschaftssteuer, mit der man dann den "Sozialstaat ordentlich finanzieren" solle. Sie befürwortete vor diesem Hintergrund den Vorstoß zur Erhöhung der Tabaksteuer des Finanzministeriums.

  • Frankfurter Rundschau

    Gastkommentar: Wohnraumkrise wird zur gesellschaftlichen Zukunftsfrage

    VdK-Präsidentin Verena Bentele kommentiert in ihrer regelmäßigen Kolumne Gastwirtschaft: Wohnen im Alter darf kein Privileg für diejenigen sein, die es sich leisten können. Der Staat muss dafür sorgen, dass eine Wohnung auch im Alter für jeden ein Zuhause bleiben kann.

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