Für ein modernes Teilhaberecht

Menschen mit Behinderungen sollen genauso leben wie nichtbehinderte Menschen auch. Der VdK setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen gleiche Chancen haben und ihnen eine gleichberechtigte berufliche und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird.

Junger Mann im Rollstuhl, die lächelnd Musik hört. Er trägt Kopfhörer.
© IMAGO / imagebroker / Unai Huizi

Aktuelles zu Teilhabe

News-Karussell
Ein Senior im Rollstuhl steht am unzugänglichen Eingang einer U-Bahn-Station. Dort ist ein Aufzug mit dem Hinweis "Außer Betrieb".
Kategorie Aktuelle Meldung Barrierefreiheit Teilhabe

Barrierefreiheit jetzt umsetzen – VdK und SoVD fordern zügige Reform des BGG

Der Sozialverband VdK Deutschland und der Sozialverband Deutschland (SoVDkurz fürSozialverband Deutschland) wenden sich in einem offenen Brief an Kanzler Merz: Sie fordern eine schnelle Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGGkurz fürBehindertengleichstellungsgesetz) und mehr Barrierefreiheit.

Stefanie Reimers steht in der Ausstellungshalle, betrachtet ein großformatiges Bild und spricht ins Telefon.
Kategorie VdK-Zeitung Teilhabe

Bei Anruf Kultur: Kunst übers Telefon direkt ins Wohnzimmer

Kostenlose Führungen per Telefon durch Museen, Städte, Gärten oder Kirchen – das ermöglicht „Bei Anruf Kultur“. Initiiert wurde das Projekt vom Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg. Heute ist es ein bundesweites Angebot. 

Heike Heubach im Deutschen Bundestag, sie steht am Rednerpult
Kategorie Behinderung im Job Barrierefreiheit Teilhabe

„Ich war schon immer eine Kämpferin“

Heike Heubach ist die erste gehörlose Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Der VdK sprach mit ihr über ihren Gerechtigkeitssinn, den Bundestag als Arbeitgeber und über die manchmal respektlose Diskussionskultur im Parlament.

Teilhabe: Unsere Forderungen

  • Der VdK kämpft dafür, dass Menschen mit Behinderungen die benötigten medizinische Rehabilitationen, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und an der Bildung sowie zur sozialen Teilhabe und zur Mobilität zur Verfügung stehen.
  • Der Zugang zu Teilhabeleistungen muss für alle Menschen mit Behinderungen gleich sein. Unterschiedliche Regelungen für Sozialversicherungsträger und die Träger der Eingliederungshilfe hält der VdK für falsch.
  • Der VdK fordert ein gesetzliches Verbot der Benachteiligung von Menschen wegen Behinderung oder Erkrankung beim Abschluss von Versicherungen. Ausschlüsse durch intransparente Risikokalkulationen dürfen nicht sein.