Ungleichbehandlung bei der Erwerbsminderung stoppen

Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland sind 2019 mit dem Rentenpaket im Stich gelassen worden. Wer eine Erwerbsminderungsrente neu erhält, den behandelt die Rentenversicherung seitdem so, als hätte sie oder er bis zur Regelaltersgrenze gearbeitet.

Diese Zurechnungszeit bringt durchschnittlich 70 Euro mehr im Monat von der Rentenkasse. Es gibt nur einen Haken: 1,8 Millionen Bestandsrentner gingen leer aus.

Gegen diese Ungleichbehandlung gehen der Sozialverband VdK Deutschland und der Sozialverband Deutschland (SoVD) jetzt juristisch vor. Verstößt die Ungleichbehandlung gegen die Verfassung? Das wollen wir in Karlsruhe klären lassen.

SOZIALE GERECHTIGKEIT
Das Bild zeigt Justitia
VdK und SoVD wollen in Karlsruhe klären lassen, ob die Ungleichbehandlung von Erwerbsminderungsrentnern gegen die Verfassung verstößt. „Dieser Weg ist sehr lang. Es vergeht viel Zeit“, so Jörg Ungerer, Leiter der Bundesrechtsabteilung des Sozialverbands VdK Deutschland.
PRESSE-STATEMENT
Das Bild zeigt einen Richterhammer
Der Sozialverband VdK und der Sozialverband Deutschland (SoVD) strengen gemeinsam Musterstreitverfahren vor Sozialgerichten in ganz Deutschland an. Das Ziel: Sie wollen die finanzielle Situation der Erwerbsminderungsrentnerinnen und -rentner verbessern, die seit Januar 2019 im Nachteil sind.
BEHINDERTENPOLITIK
Das Bild zeigt einen Richterhammer
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland sind von der Bundesregierung im Januar 2019 mit dem Rentenpaket im Stich gelassen worden. Dagegen gehen der Sozialverband VdK und der Sozialverband Deutschland (SoVD) jetzt juristisch vor.

Schlagworte Erwerbsminderung | Klage | Bundesverfassungsgericht

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