20. März 2018
Statements

VdK: Politik muss das Rentenniveau stabilisieren und erhöhen

Nach Angaben des Bundessozialministers Hubertus Heil sollen die Renten in diesem Jahr im Westen um 3,2 Prozent und im Osten um 3,4 Prozent steigen. Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, kommentiert diese Ankündigung wie folgt:

„Der Sozialverband VdK Deutschland sieht die geplante Rentenanpassung als kleinen Schritt in die richtige Richtung. Damit jedoch langfristig wirklich mehr Geld in der Tasche der Rentner übrig bleibt, muss gleichzeitig jedoch das Rentenniveau stabilisiert und mittelfristig auf 50 Prozent erhöht werden. Dazu muss in einem ersten Schritt der Nachhaltigkeitsfaktor gestrichen werden. Nur so kann das Vertrauen der Bevölkerung in die gesetzliche Rentenversicherung gestärkt werden. Damit die armen Rentnerinnen und Rentner von der Rentenanpassung tatsächlich etwas haben, brauchen wir endlich einen Freibetrag in der Grundsicherung von bis zu 200 Euro.“

verantwortlich: Cornelia Jurrmann, Telefon: 030 / 92 10 580-401

Schlagworte Altersrente | Rentenniveau | Freibetrag | Grundsicherung

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