3. Dezember 2021
PRESSEMITTEILUNG

VdK-Präsidentin: „Risikogruppen müssen Vorrang beim Impfen haben“

  • VdK begrüßt Ziel des Coronagipfels von 30 Millionen Impfungen bis Jahresende
  • Wichtig sind eine verlässliche Terminvergabe und der Transport nicht mobiler Menschen zur Impfung
Eine Hand mit einem medizinischen Handschuh hält ein Fläschchen mit einer Moderna-Impfdosis
© Pixabay.de

Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten und die Bundesregierung haben sich am Donnerstag in Berlin auf neue Corona-Regeln geeinigt. Der VdK begrüßt ausdrücklich das erklärte Ziel des Coronagipfels, 30 Millionen Impfungen bis Jahresende zu erreichen. „Die tägliche Impfquote liegt zwischen einer halben und einer Million Impfungen pro Tag. Es darf nicht nachgelassen werden. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass nun alle Impfangebote aktiviert werden – Impfzentren, Ärzte, Impfteams und aufsuchende Impfangebote.“

Bentele weiter: „Angesichts der jetzt schon langen Schlangen vor den Hausarztpraxen und Impfeinrichtungen fordert der VdK ein einheitliches Verfahren, um Menschen zur Booster-Impfung einzuladen sowie eine funktionierende Terminvergabe und einen Transport zur Impfung von nicht mobilen Menschen zu gewährleisten. Insbesondere die Pflegebedürftigen zu Hause dürfen nicht vergessen werden. Es muss sichergestellt sein, dass die Risikogruppen Vorrang haben.“

Dass künftig auch in Apotheken geimpft werden soll, sieht der VdK positiv. Bentele: „Bei Modellprojekten von anderen Schutzimpfungen in Apotheken konnten auch Menschen erreicht werden, die sich sonst nicht impfen lassen. Dabei muss allerdings die ärztliche Aufklärung gerade für Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen sichergestellt sein.“

Pressekontakt: Heike Vowinkel, Mobil: 0151 26163180, presse@vdk.de


Schlagworte Corona | Impfung | Booster | Menschen mit Behinderung | Ältere | Risikogruppen

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