30. August 2016

Wanderstöcke müssen bergauf kürzer sein

Wanderstöcke entlasten die Gelenke und die Wirbelsäule – vorausgesetzt, sie haben die richtige Länge. Besonders beliebt sind Teleskopstöcke: Sie haben den Vorteil, dass sie individuell auf den Träger und das jeweilige Gelände eingestellt werden können.

© Imago/Westend61

Grundsätzlich sollten die Wanderstöcke so lang sein, dass Oberarm und Unterarm einen rechten Winkel bilden. Die Faustregel lautet, die Körpergröße (in Zentimetern) mit dem Faktor 0,66 zu multiplizieren. Bei einer 1,60 Meter großen Frau beträgt die Stocklänge also etwa 1,05 Meter, bei einem 1,75 Meter großen Mann etwa 1,15 Meter. Diese Grundeinstellung ist bei ebenem oder leicht hügeligem Gelände ideal.

Geht es bergauf, müssen die Stöcke je nach Steigung kürzer sein, da sie ja vor dem Körper aufgesetzt werden. Bergab wählt man eine längere Einstellung. In flachem Gelände werden die Stöcke diagonal zu den Füßen aufgesetzt. Sowohl bergauf als auch bergab empfiehlt sich der Doppelstockeinsatz.


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Wenn im Frühling die Natur erwacht, ist ein Ausflug ins Grüne besonders schön. Schmerzgeplagten fällt es jedoch oft schwer, aktiv und in Bewegung zu bleiben und an die frische Luft zu gehen. Dabei ist Bewegung das beste Mittel, um Schmerzen vorzubeugen und entgegenzuwirken.

ali

Schlagworte Wandern | Wanderstöcke | Länge

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