Kategorie Aktuelle Meldung Ehrenamt

Ehrentag am 23. Mai – Gemeinsam engagiert!

Von: Kristin Enge

Zum Geburtstag des Grundgesetzes am 23. Mai startet „Der Ehrentag“ bundesweite Mitmachaktionen. VdK-Präsidentin Verena Bentele ist eine Botschafterin des Ehrentags. Sie fordert mehr Anerkennung und bessere Bedingungen fürs Ehrenamt.

VdK-Präsidentin Verena Bentele (Mitte) sitzt als Botschafterin des Ehrentags auf dem Podium neben Philipp Lahm (rechts) bei der Pressekonferenz des Bundespräsidenten in Berlin. © Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann

Für dich. Für mich. Für alle.

Der Geburtstag des Grundgesetzes am 23. Mai steht unter dem Motto „Der Ehrentag. Für dich. Für mich. Für alle.“ Begleitet wird er von zahlreichen bundesweiten Mitmachaktionen, bei denen sich Menschen begegnen und gemeinsam engagieren können. 

Auf der Pressekonferenz einen Monat vor dem Aktionstag kündigte Bundespräsident Steinmeier an, den Geburtstag des Grundgesetzes – als Grundlage der Demokratie – stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken zu wollen. Der Tag solle einen besonderen Moment schaffen, „an dem wir uns als Gesellschaft bewusst werden, dass es in der Demokratie auf jede und jeden Einzelnen von uns ankommt.“ 

Neben VdK-Präsidentin Verena Bentele hatte er auch Fußball-Weltmeister Philipp Lahm, die Schauspielerin Esther Schweins sowie die Mitbegründerin von HateAid, Anna-Lena von Hodenberg, neben sich auf das Podium geladen.

Bentele wertete den Ehrentag als wichtiges Signal: „Engagement gehört in die Mitte der Gesellschaft. Ohne Ehrenamt wäre es hierzulande kälter, einsamer und ungerechter.“ Trotz ihrer enormen Leistung würden Ehrenamtliche nicht ausreichend gewürdigt. „Sie brauchen gute Rahmenbedingungen“, so Bentele. Der VdK setzt sich dafür ein, das Ehrenamt als Staatsziel im Grundgesetz zu verankern.

Anlässlich des Ehrentages am 23. Mai werfen wir einen Blick auf das Ehrenamt im Sozialverband VdK: Vielfältig, bunt und solidarisch.

Mehr zum Ehrenamt im VdK

Mehr als 60.000 Menschen engagieren sich bereits ehrenamtlich im VdK – mit Herz, Verstand und Tatkraft. Sie leiten Ortsverbände, hören zu, organisieren Aktivitäten, unterstützen pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen, setzen sich für Externer Link:Inklusion ein und machen sich stark für soziale Gerechtigkeit.