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30. Mai 2011
VdK-Zeitung

Sozialpolitischer Ausschuss: Rente, Gesundheit und Pflege im Mittelpunkt

Roland Sing als Vorsitzender des Sozialpolitischen Ausschusses wiedergewählt

Der Sozialpolitische Ausschuss des Sozialverbands VdK Deutschland wird auch in Zukunft von Roland Sing geleitet. Der VdK-Vizepräsident und Landesvorsitzende des VdK Baden-Württemberg wurde von den Ausschussmitgliedern aus allen Landesverbänden auf der konstituierenden Sitzung in Bonn einstimmig in seinem Amt bestätigt.

VdK-Präsidentin Ulrike Mascher dankte Roland Sing für die erfolgreiche, engagierte Arbeit, die er in der Vergangenheit geleistet hat und wünschte ihm für die neue Wahlperiode alles Gute. Zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Sozialpolitischen Ausschusses wurde Marina Lemke, die stellvertretende Landesvorsitzende des Sozialverbands VdK Sachsen, gewählt.

Eine umfangreiche Tagesordnung stand auf dem Programm: Pflege, Rente, Altersarmut, Patientenrechte, Hartz-IV-Reform, der Aktionsplan der Bundesregierung zur UN-Behindertenrechtskonvention sowie das Thema "Selbstbestimmtes Leben zu Hause". Vorsitzender Roland Sing informierte unter anderem über Konzepte, bei denen mithilfe von neuen Technologien älteren Menschen ermöglicht werden soll, solange wie möglich selbstständig in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung leben zu können. Lesen Sie zu diesem Thema auch den folgenden Artikel: Selbstbestimmtes Leben im Alter: Bei Sturz sendet der Teppich einen Notruf.

mpa

Schlagworte Sozialpolitischer Ausschuss | Roland Sing

Aktuelle Artikel im Juli/August 2014:

VdK-Zeitung
Die Verbesserungen bei der Mütterrente greifen zum 1. Juli 2014. Doch auf den Rentenanpassungsmitteilungen, die jetzt verschickt worden sind, ist dies noch nicht berücksichtigt. Den Sozialverband VdK erreichen hierzu viele Anfragen. Die Deutsche Rentenversicherung weist darauf hin, dass sich die Auszahlung bis Ende 2014 verschieben kann.
VdK-Zeitung
Die Zahl der Pflegebedürftigen – Ende 2011 waren es rund 2,5 Mil - lionen – steigt unaufhörlich. Im Jahr 2030 könnte sie sich bereits verdoppelt haben. Für die Kommunen bringt das erhebliche Probleme mit sich, denn Pflege findet immer vor Ort statt. Deshalb ruft der Sozialverband VdK die politischen Entscheidungsträger zum Handeln auf.

VdK-Zeitung
Kommentar der VdK-Präsidentin: Es ist belegt, dass sich durch Prävention und Rehabilitation bei vielen älteren Patienten die Pflegebedürftigkeit vermeiden oder hinausschieben lässt. Doch diese Erkenntnis wird im Gesundheitssystem weitgehend ignoriert.
VdK-Zeitung
Der Beitragssatz zur Krankenversicherung soll ab 2015 auf 14,6 Prozent sinken und eingefroren werden. Der Haken daran: Steigende Kosten im Gesundheitswesen müssen die Versicherten künftig alleine über Zusatzbeiträge finanzieren. Der Sozialverband VdK fordert die Bundesregierung auf, diese unsoziale Entscheidung wieder zurückzunehmen.

Hier finden Sie die Artikel aus unserer Reihe "So hilft der VdK":

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In unserer beliebten Serie "So hilft der VdK" berichten wir in der VdK-Zeitung regekmäßig über echte Fälle aus der Sozialrechtsberatung unserer VdK-Landesverbände. | weiter
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