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VdK-Landesvorsitzender Karl- Heinz Fries; Kreisverbandsvorsitzende Heike Herrig: SBV-Vorstand Ulrich Bimberg; Kinder der KITA Lindenhof
28.Aug.2011
Nach dem Krieg zogen viele unsere Großeltern in eine Wohnung
des Solinger Spar- und Bauvereins. "Rund 100 Jahre Spar- und
Bauverein und 60 Jahre VdK – da gibt es Gemeinsamkeiten".
1050 Mitglieder hat der Sozialverband in Solingen. "250 davon leben
beim Spar- und Bauverein."
Anlass der Begegnung:
Von den rund tausend Solinger Mitgliedern erhält der Vorstand
viele Anfragen zu barrierefreiem Wohnraum – auch zum
SBV-Neubau "Senioren-Wohnen Weegerhof”. Anlass für uns,
das Seniorenwohnprojekt gemeinsam mit der Behindertenkoordinatorin
der Stadt Solingen, Andrea Noe-Kückelhaus, zu besichtigen und
auf Barrierefreiheit zu überprüfen. Vom
rollstuhlgerechten Zugang bis zu den Spezialknöpfen im Aufzug
wurde alles untersucht und für gut geeignet befunden.
Besonders positiv fielen die großen Badezimmer auf. Das Fazit
der Begehung: "Gelungen für alle – ob mit Rollstuhl,
Gehwagen oder Stock.”
Die VdK-Plakette honoriert als "Dank an den Bauherrn” die
besondere Ausstattung barrierefreien Wohnens. "Das tun wir seit 25
Jahren, um das Bewusstsein zu fördern", so Karl-Heinz Fries,
VdK-Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender.
Die benachbarte Kindertagesstätte Lindenhof e.V. schlug bei
der Verleihung musikalisch den Bogen zwischen Alt und Jung.
Inklusion muss in den Köpfen beginnen –
erfolgreichePodiumsveranstaltung
der Stadtschulpflegschaft Solingen, Gemeinsam Leben lernen
und
dem Sozialverband VdK
Ortsverband Solingen - Remscheid

Am 06.04. diskutierte ein hochkarätiges Podium die Frage, wie
Inklusion in Solingen umgesetzt werden könne. Wolfgang
Sinkwitz betonte als Vorsitzender der Stadtschulpflegschaft in
seiner Begrüßungsrede, dass Inklusion nicht als neuer
Name für Integration missbraucht werden dürfe. Inklusion
heiße, die Vielfalt der Kinder mit ihren unterschiedlichsten
Begabungen zu sehen und zu fördern. Kein Kind dürfe
verloren gehen. Inklusion müsse in den Köpfen beginnen.
Das Thema der Veranstaltung traf den Zeitgeist.
150 interessierte Lehrer, Verbandsvertreter und Eltern diskutierten
im sehr gut besetzten PZ Vogelsang die Wege, die notwendig seien,
um die seit 2009 verbindliche Umsetzung der UN-Konvention über
die Rechte von Menschen mit Behinderung umzusetzen. Inklusion muss
gewollt sein, so der einhellige Tenor des Podiums. Schulministerin
Sylvia Löhrmann betonte, wie wichtig es sei, dass endlich eine
weiterführende Schule mit der Umsetzung beginne. Sie
würde jegliche Unterstützung bekommen. Ebenfalls
diskutierten auf dem Podium Cramen Thieler vom Regionalen
Bildungsbüro, Michael Kotthaus vom Verein Gemeinsam Leben
lernen, Josef Neumann als Landtagsabgeordneter, Markus Preuss als
Vorsitzender des Ausschuss für Schule und Weiterbildung sowie
der Geschäftsführer des VdK Thomas Zander und Eckehard
Vogt als Vorsitzender der Lehrergewerkschaft GEW. Armin Himmelrath
führte als Moderator und Bildungsjournalist mit seinen Fragen
durch den spannenden Abend. Die vielen Wortmeldungen aus dem
Publikum machten es notwendig, die Rednerliste zu begrenzen. "Eine
wirklich gelungene Veranstaltung", so Thomas Zander. "Die
Diskussion auf dem Podium und die Beiträge aus dem Publikum
haben gezeigt, dass Inklusion mehr bedeutet, als behinderte und
nichtbehinderte Schülerinnen und Schüler gemeinsam zu
unterrichten. Die gesellschaftliche Diskussion muss geführt
werden, in welcher wir die bestehenden Ängste und
Befürchtungen ernst nehmen und diese versuchen, abzubauen.
Andere Länder zeigen uns, dass dies möglich ist und zu
positiven Veränderungen führt." Norman Herrig ,Vertreter
jüngerer Mitglieder im Ortsverband Solingen-Remscheid und
jüngster Ortsverband Vorsitzender im Kreisverband Bergisch
Land ist davon überzeugt:" Das viel gemeinsam erreicht werden
kann, zeigte heute die Podiumsdiskussion.Es wird sicherlich nicht
die letzte Diskussion sein. Wir werden auf dem jetztigen Zeitgeist
und dem demokratischen Wandel weiter reagieren."

v. l. Heike Meisen,Heike Herrig, Wolfgang Sinkwitz
Wer die Leiter des sozialen Aufstiegs erklettert hat,
vergisst oft,
wozu er geklettert war und in welchem Auftrag
Das hat Herr Wolfgang Sinkwitz auch nach fünfzehn Jahren
Stadtschulpflegschaft Solingen e.V. nicht vergessen.
Der Vorstand vom Ortsverband Solingen-Remscheid, möchte sich
zum Jahr des Ehrenamts mit dieser Silbermedaille " In
Dankebarkeit"für seine Freundschaft,
Unterstützung und seiner hervorragenden Leistungen
bedanken.

2. von links Izzeldeen Elobeid
Die Republik Sudan ist ein Staat in Nordost-Afrika mit Zugang zum Roten Meer. Er grenzt im Norden an Ägypten und Libyen, im Westen an den Tschad und die Zentralafrikanische Republik, im Süden an die Demokratische Republik Kongo, Uganda und Kenia und im Osten an Äthiopien und Eritrea. Mit einer Fläche von mehr als 2,5 Millionen Quadratkilometern ist das Land etwa siebenmal so groß wie Deutschland und größter Flächenstaat des afrikanischen Kontinents.Das ist die Heimat von Izzeldeen Elobeid und seiner Familie.

Minenopfer und vom Krieg betroffenen Menschen mit Behinderungen
gehören zu gefährdeten Bevölkerungsgruppen des
Sudan. Durch das Fehlen eines bundesweiten Erhebung über Opfer
von Landminen in Sudan,ist eine genaue Zahl der Opfer unbekannt.
man geht von 4.035 Minen und Blindgängern Opfer im Sudan
aus.Vorallen in den Bergdörfern fehlt es an konkreten
Tätigkeiten und Personen, Strategien zur Verbesserung der
Lebensqualität und der medizinische Versorgung.
Izzeldeen Elobeid sprach uns vor Weihnachten 2010 vertrauenvoll an
und berichtete über seinen Schwager, der einen
selbstgebastelten Rollstuhl (einen Stuhl mit Fahradreifen)als
Hilfsmittel benutzt.Zwei Tage vor Heiligabend konnten wir Herrn
Elobeid einen neuwertigen Rollstuhl vermittel.
Eine Wanderausstellung zum Thema "Behinderung und Sport" zeigen die Stadt Solingen und der Sozialverband VdK vom 11. bis zum 29. Oktober im Foyer des neuen Rathauses. Ausgestellt werden elf Bilder des Hamburger Fotografen Thomas Ebert. Schirmherrin ist Tanja Gröpper aus Düsseldorf, die mit dem "Felix-Award" als beste Sportlerin mit Behinderung des Jahres 2009 in NRW ausgezeichnet wurde.
"Wir wollen die öffentliche Wahrnehmung von Sportlerinnen und Sportlern mit Behinderungen stärken und Barrieren abbauen", so Bürgermeisterin Rita Pickardt bei der Eröffnung, die von den Kindern der evangelischen Tagesstätte Theresienstraße umrahmt wurde. "Ziel ist es, zu zeigen, was Menschen mit Behinderungen als Vorbilder leisten können", bekräftigte Thomas Zander, Landesgeschäftsführer des Sozialverbands VdK NRW.
Barrieren abbauen, Verständigung fördern
Den Ort der Ausstellung, das Rathaus, lobte der VdK-Kreisverbandsvorsitzende Berthold Gottschalk für seine mit Auszeichnung versehene Barrierefreiheit. Und die VdK-Ortsverbandsvorsitzende Heike Herrig betonte den olympischen Gedanken: "Verständigung und Freundschaft, dafür setzen wir uns ein."
Von noch vorhandenen Barrieren weiß Simone van Bargen zu berichten: "Leider habe ich für meine Tochter (14), die im Rollstuhl sitzt, noch keine Möglichkeit gefunden, Vereinssport zu betreiben." Dazu Behindertenkoordinatorin Andrea Noe-Kückelhaus: "Prinzipiell sollen sich Sportvereine Behinderten öffnen." Ein neues Sportangebot für behinderte Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 15 stellt der Behindertensport Solingen bereit: Teilnehmer treffen sich in der Gymnastikhalle der Wilhelm- Hartschen-Schule mittwochs von 16.30 bis 19.30 Uhr.
Diese Ausstellung hat in Solingen etws neues bewegt.Viele Mitbürger erkundigten sich beim VdK :Wo, Wie und Wer hier in Solingen als Ansprechpartner für die passenden Sportvereine tätig ist

Viele Schulen , Vorsitzende von Verbänden und Vereinen wissen
nicht, das ehrenamtliche Tätigkeiten von Schülern und
Schülerinnen durch ein beglaubigtes Zeugnis der Schule von
Verein / Verbände ausgestellt den Start ins Berufsleben von
jungen Menschen sehr behilflich sein kann. Viele Ausbilder schauen
heute nicht nur auf das Zeugnis mit den Noten. Es ist immer mehr
gefragt: z.B. wie ist die Zuverlässigkeit, die soziale
Einstellung.
Die ehrenamtliche Tätigkeit einer Schülerin oder eines
Schülers kann durch ein Beiblatt auf dem Zeugnis bescheinigt
werden. Das dort zum Ausdruck gebrachte Engagement wird durch eine
entsprechende Bescheinigung von der jeweiligen Einrichtung oder
Organisation ausgestellt und der Schule spätestens sechs
Wochen vor dem Zeugnistermin zugeleitet
Für den Inhalt zeichnet sich die außerschulische
Einrichtung oder Organisation verantwortlich, während die
Schule lediglich diese Bescheinigung dem Zeugnis beifügt.
Besonders bei Abschluß-, Abgangs- und Bewerbungszeugnissen
empfiehlt sich eine solches Beiblatt zum Zeugnis.
Die Bescheinigung darf sich auf folgende Bereiche ehrenamtlicher
Tätigkeit beziehen:
den sozialen und karitativen Bereich
Der Vorstand vom Ortsverband Solingen-Remscheid stellt sich der
Aufgabe, junge Menschen zu fördern und zu Informieren.Und wo
können wir das am besten? Wenn wir unsere Ehrenamtlichen
Helfer in die Mitgliederbetreuung so wie bei den traditionellen
Info-Tagen mit einbeziehen.Dieses Jahr dürften wir fünf
zuverlässigen und ehrlichen Schülerinnen das beglaubigten
Zeugnis für ehrenamtliche Tätigkeit überreichen.

v.L. Seniorenbeauftrager d.Stadt Remscheid Herr Herbert Gühte, Vorsitzende VdK Frau Heike Herrig;Behindertenbeauftragter d.Stadt Remscheid Herr Edwin Behrens
Ein bequemer Ansprechpartner war Edwin Behrens sicherlich nicht.
Niemand kann das sein, der seine Aufgabe ernst nimmt. Konsequent
und gradlinig hat er sich für die Interessen der Behinderten
in Remscheid eingesetzt. Elf Jahre lang – als
Behindertenbeauftragter der Stadt Remscheid. Weil er auf die Rechte
behinderter Menschen pochte
Wir denken da beispielsweise an die Barrierefreiheit - nicht nur im
topographischen Sinn: "Die Stadt bietet seit geraumer Zeit
spezielle Formulare für Sehbehinderte. Und auch sonst konnte
er barrierefreies Denken und Handeln in Remscheid weitgehend
umsetzen." Aktionen wie den "Markt der Möglichkeiten" voriges
Jahr oder die Chronik zum 30jährigen Bestehen des
Behindertenbeirats stemmte Behrens quasi nebenbei.
Für bessere Kommunikationsmöglichkeiten von
Gehörlosen hat Behrens sich überdies eingesetzt. Erst im
Oktober starteten fünf Gebärdendolmetscher bei der
Remscheider Stadtverwaltung in die Ausbildung. "Noch im Aufbau sind
der integrative Unterricht an Schulen und der komplette
Gesundheitsbereich für Menschen mit Handicap."
Als Vermittler zwischen den insgesamt 22 000 Behinderten und der
Stadtverwaltung haben wir Behrens in den gut elf Jahren als
Remscheider Behindertenbeauftragter gesehen.
Und doch konnte der scheidende Behindertenbeauftragte, für den
es nach dem Willen des Verwaltungsvorstandes, keinen Nachfolger
geben soll, gestern strahlen,denn auf der "Überraschungsparty"
zu der er mit Ehefrau Veronika erschienen war, überraschte ihn
Heike Herrig, die Vorsitzende des Sozialverbandes VdK Ortsverband
Solingen/Remscheid, mit der VdK-Medaille in Silber ("In
Dankbarkeit").
Neue Wege gehen

v.l. Herr Karl Heinz Fries,stell. Vorsitzender des VdK Landesverband; Herr Arnd Bader ,Einrichtungsleiter d. Willi-Hartkopf-Haus, Herr Erwin Knebel,Geschäftsführer, Frau Heike Herrig ,Vorsitzende
war das Motto der 2. Bergischen Demenzwoche.
Drei Städte viele Informationen.
Vor 60 Jahren nach den schweren Kriegsjahren, hatte der Verband
eine präventive Zielsetzung. Heute sind neue vielseitige
Aufgaben auf uns zugekommen.
Schon vor Zwei jahren hatte sich der Vorstand vom Ortsverband
Solingen-Remscheid sehr intensiev mit dem Krankheitsbild
beschäftigt.Immer mehr Hilfesuchende wendeten sich
vertrauensvoll an uns. So das wir beschlossen eine Arbeitsgruppe zu
bilden um für unsere Mitglieder und ihren Angehörigen als
kompetente Ansprechpartner zu Verfühgung zustehe. Wir
knüpften interne Netze und Wege zu anderen
Organisationen.Dabei wurden wir immer wieder auf die positive
Entwicklung im AWO Seniorenzentrum Willi-Hartkopf-Haus
aufmerksam.
Etwas wichtiges haben wir aus unsere Arbeit gelernt:
Barrierefreiheit ist nicht nur eine Norm.
Barrierefreiheit wird dort gelebt, wo man sich auf die
Bedürfnisse der in ihrer Alltagskompetenz eingeschränkten
Mitmenschen an nimmt.
Mit der Auszeichnung "Unser Dank dem Bauherrn" ist ein kleiner Teil
unsere großen Anerkennung.
DANKE
Am 07.Nov.2009 zur Auftaktveranstaltung in Remscheid informierte der Ortsverband Solingen-Remscheid im Rathaus .
Die fleißigen VdKler des Ortsverbands Wuppertal-Elberfeld, unterstützten am Montag den 09.November 2009, erfolgreich mit einem Info-Stand den Demenztag im Reformiertes Gemeindestift Blankstraße 5 in 42119 Wuppertal-Elberfeld.
Mit dem Spar-und Bauverein Solingen zusammen wurden am 10.11.09 ,11.11.09 und 12.11.2009 Herr Rechtsanwalt Ralf Heller und vom Bestattungsinstitut Katzbach & Düferenne Herr Grah als Referenten zu den gemeinsamen Informations -veranstaltungen eingeladen.
Am Samstag den 14.Nov. 2009 beim Tag der Selbshilfegruppen und Abschlussveranstaltung, würdigte Oberbürgermeister Norbert Feith unser arragement.
Feierlicher Moment für drei Schüler der Hauptschule Central

v.l. Vorsitzender OV-Cronenberg Hans Thielen,Klassenlehrerin Heike Meis,Sarah Reuter,Leonie Tichy,Alexandro Cinimi,Vorsitzende OV Solingen-Remscheid Heike Herrig
Sarah Reuter, Leonie Tichy und Alexandro Cimini, drei junge Leute, aus verschiedenen Kulturen, die in der ev. Kinder- und Jugendhilfe Hossenhaus leben und gemeinsam die 7 Klasse besuchen erwartet am 01. Juli 2009 bei der Zeugnisausgabe eine Überraschung
Seit zwei Jahren werden wir bei unseren Events von Schülern
der Hauptschule Central unterstützt.Es hat sich nicht nur ein
freundschaftliches Miteinander gebildet, sondern auch das
Gefühl von zusammen Gehörigkeit der Generationen.
Seit gut einem Jahr werden wir, in ihrer Freizeit, von drei
Schülern ganz besonders unterstützt.

Sarah, Leonie und Alexandro sind uns durch ihre Zuverlässigkeit, sozialen Umgang mit unseren Mitgliedern und Ehrlichkeit besonders aufgefallen.´
Es ist nicht selbstverständlich, das so junge Menschen sich sozial Arrangieren, das wir unseren Dank und Anerkennung heute mit einem von der Schule beglaubigtes ehrenamtliches Zeugnis auszeichnen

Vor 60 Jahren wurde in der Schlegelbrauerei in Bochum der
Sozialverband VdK
Landesverband nrw gegründet. Sie Fragen sich jetzt sicherlich,
was hat
eine Brauerei heute hier mit uns zu tun ?
Wir haben uns hier und heute im alten Gebäude vom Rathaus
einer ehemaligen
Fahrradfabrik zusammen gefunden für eine Auszeichnung weil uns
das wohl der Solinger Bürger verbindet.
Somit auch die Grundsteinlegung vom neuen Rathaus. Das die
Solingerbürger ihrer Ansprechpartner von der Stadtverwaltung
nicht mehr aufgeteilt in den einzelnen Ortsteilen finden sondern
fast alle unter einem Dach ist ein Teil zur Barrierefreiheit.
Am 6.Sep.2008 wurden die Türen vom Rathaus für die
Bürger Solingens zum erstenmal geöffnet und da mussten
wir leider erkennen, das Theorie und Praxis sich nicht immer
verbindet. Erst im normalen Alltagsgeschehen konnte festgestellt
werden, wo Barrierefreiheit anfängt und wo sie aufhört.
Jetzt ein halbes Jahr später sind die Hindernisse fast alle
beseitigt worden und wir der Ortsverband Solingen –Remscheid
freut sich besonders, dass gerade hier bei Planung und Bau den
Bedürfnissen der Behinderten Rechnung getragen wurde
"Diese Qualität an Barrierefreiheit hätten wir an den alten Rathaus-Standorten nie erreicht", sagte Oberbürgermeister Franz Haug in seiner Ansprache. "Das Ergebnis haben wir der guten Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat und den Behinderten-Organisationen Solingens zu verdanken." Solch eine Qualität in der Zusammenarbeit gebe es in Nordrhein-Westfalen sonst kaum, betonte Helmut Huntgeburth, der Pressesprecher des Landesverbandes VDK, der gemeinsam mit uns die Auszeichnung vornahm.}
Große Aufregung am 28.05.2008
im evang. Altenzentrum Ohligs auf der Uhlandstr.

Der Ortsverband Solingen-Remscheid ehrt jedes Jahr in einem
festlichen Rahmen seine Jubilare. Am 28.Mai 2008 zum Anlass des 60
jährigem Bestehen des VdK Nordrhein Westfahlen wurde die
Ehrung im Altenzentrum Ohligs auf der Uhlandstr. vorgenommen. Eine
große Überraschung war es für den
Geschäftsführer Andreas Marggraf, als der Vorsitzende
Herr Helmut Wirths und stell. Vorsitzende Frau Heike Herrig im die
VdK- Bauplakette- für besondere Ausstattung barrierefreien
Wohnens überreichte. Ausgezeichnet wurden 56 zu der
Einrichtung gehörenden Seniorenwohnungen, die 2003 von den
Geschwister Lauterjungder evangelischen Kirchengemeinde Ohligs
fertiggestellt wurden.
Wir sind so froh über diese Auszeichnung und wollen auch
weiter an Barrierefreiheit arbeiten " so Andreas Marggraf.
Andrea Noe-Kückelhaus, Behinderten-Koordinatorin der Stadt
Solingen ,freute sich über die seniorengerechten Wohnungen