Aktuelles

Aktuelle Informationen zur Corona-Krise

Im Rahmen der aktuellen Vorgänge der Coronakrise möchte der Sozialverband VdK Sachsen e. V. folgende Hinweise geben:

Hygieneregeln mit Piktogrammen erklärt
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Hier finden Sie die aktuelle Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 (Sächsische Corona-Schutz-Verordnung– SächsCoronaSchVO) vom 12.02.2021:

VdK-Veranstaltungen

Der VdK-Landesverbandsvorstand hat am 11.06.2021 beschlossen, dass ab 01.07.2021 bei einer Inzidenz von unter 35 auch wieder Verstaltungen durch die VdK-Verbandsstufen durchgeführt werden können. Das gilt auch für Vorstandssitzungen, natürlich unter Beachtung der geltenden Hygieneregeln.

Beratungen

Ab 01.07.2021 wird die Mehrzahl der VdK-Beratungsstellen in Sachsen wieder für persönliche Beratungen nach Voranmeldung geöffnet. Bitte beachten Sie, dass ohne vorherige Terminvereinbarung keine Beratung möglich ist. Es besteht aber auch weiterhin die Möglichkeit, eine Beratung per Telefon, per E-Mail oder Videochat in Anspruch zu nehmen.

Die genauen Beratungszeiten der jeweiligen VdK-Beratungsstelle erfahren Sie auf den Internetseiten der Kreis- und Ortsverbände:

Es besteht in allen VdK-Beratungsstellen eine Maskenpflicht - medizinischer Mund-Nasen-Schutz / FFP2-Maske, wenn keine Befreiung vorliegt.

Selbsthilfegruppenarbeit und „Wir für Sachsen“

Die Arbeit der Selbsthilfegruppen und von „Wir für Sachsen“ ist im Rahmen der geltenden Corona-Schutz-Verordnung auch wieder möglich. Auch das Funktionstraining und die Wassergymnastik können unter Einhaltung der Hygieneregeln durchgeführt werden.

„Wir für Sachsen“ kann in der Betreuung der Mitglieder im Rahmen der Corona-Schutzverordnung auch durchgeführt werden. Auch hier beachten Sie bitte die Hygiene- und Abstandsregeln.

Hinweis für die Mund-Nasen-Bedeckung für Menschen mit Behinderung

Im Hinblick auf die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS CoV-2 und COVID-19 weist der Sozialverband VdK Sachsen darauf hin, dass Inhaber eines Schwerbehindertenausweises beziehungswiese eines entsprechenden ärztlichen Attestes von der Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung befreit sind. Die Bestimmungen hierzu sind in der aktuellen Verordnung vom 11. Dezember 2020, Paragraph 3, Absatz 2 ersichtlich.

Dieser Absatz besagt: "Menschen mit Behinderung und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen können, sofern sie nicht dazu in der Lage sind, auf das Tragen der Mund-Nasenbedeckung verzich-ten. Es ist zulässig, im Kontakt mit hörgeschädigten Menschen, die auf das Lesen von Lip-penbewegungen angewiesen sind, zeitweilig auf die Mund-Nasenbedeckung zu verzichten."

In den häufig gestellten Fragen (FAQ) zur Corona-Schutzverordnung ist dazu weiter zu lesen: "Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, die nicht dazu in der Lage sind (beispielsweise bei Kurzatmigkeit, Problemen bei der Atmung), können auf das Tragen der Mund-Nasenbedeckung verzichten. Zur Glaubhaftmachung genügt die Vorlage eines ärztlichen Attests. Eine gesonderte Begründung der Ärztin bzw. des Arztes ist dabei nicht erforderlich

Ebenso sind Menschen mit Behinderungen von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung befreit. Zur Glaubhaftmachung genügt die Gewährung der Einsichtnahme in ein ärztliches Attest.

Darüber hinaus kann ausnahmsweise auch der Schwerbehindertenausweis als Glaubhaftmachung ausreichen, wenn sich aus der Schwerbehinderung ergibt, dass keine Mund-Nasenbedeckung getragen werden kann.

Menschen mit Hörbehinderungen und Menschen mit Sprachbehinderungen dürfen eine Mund-Nasen-Bedeckung auch abnehmen, soweit dies zum Zwecke der Kommunikation mit anderen erforderlich ist."

Der Sozialverband VdK Sachsen e.V. fordert dazu, dass weiterhin der Schwerbehindertenausweis als Nachweis ausreichen sollte.

Auf eine entsprechende Anfrage des Sozialverbandes VdK Sachsen e. V. hat das Sächsische Staatsministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt wie folgt geantwortet:

Vor dem Hintergrund der aktuellen Infektionszahlen waren vielfältige und – hoffentlich – wirksame Einschränkungen und Maßnahmen notwendig. Eine davon, die Mund-Nasenbedeckung restriktiver zu gestalten, kritisieren Sie.

Noch immer wird von einigen diese einfache Schutzmaßnahme nicht ernst genommen. Hier soll nochmal klar werden, dass Ausnahmen nur in sehr begrenztem Umfang zulässig sind. Die bisherige Festlegung, dass ein Schwerbehindertenausweis alleine reicht, um auf eine Mund-Nasenbedeckung zu verzichten, war in der Praxis bisweilen auf Unverständnis gestoßen. Oft können die Verantwortlichen vor Ort, zu Recht oder zu Unrecht, die Berechtigung so nicht nachvollziehen und akzeptieren. Das war im Übrigen auch Anlass für viele Beschwerden von Menschen mit Behinderungen, die z.B. in Geschäfte nicht eingelassen wurden.

Die Befreiung vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist für Menschen mit Behinderung ausnahmsweise zulässig, die über einen Schwerbehindertenausweis verfügen und durch eine zusätzliche, persönliche Erklärung glaubhaft machen können, dass sie nicht in der Lage sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Das ergibt sich so aus den FAQ. Damit ist die konkrete Schwerbehinderung der Sachgrund für die Befreiung und nicht allein der Schwerbehindertenausweis.

Darüber hinaus stellt ein ärztliches Attest einen regelhaften Grund der Befreiung dar, der belegt, dass jemand nicht in der Lage ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Laut Paragraph 2b der SächsCoronaSchutzVO gilt „die Inanspruchnahme medizinischer, psychosozialer …Versorgungsleistungen…“ als ein triftiger Grund zum Verlassen des Hauses.
Hierrunter fällt auch die Erwirkung eines notwendigen Attests zur Befreiung von der Pflicht des Tragens einer Mund-Nasenbedeckung.

Die von Ihnen aufgeworfenen Fragen für psychisch oder geistige behinderte Menschen [sehen wir] uneingeschränkt als berechtigt an, bitten aber um Verständnis für die derzeitige, strenge Regelung (mit den genannten Auslegungsmöglichkeiten). Sie ist der enormen Dynamik der Infektionslage geschuldet und kann hoffentlich in absehbarer Zeit gelockert werden.

Der Sozialverband VdK Sachsen empfiehlt Betroffenen, grundsätzlich die entsprechenden Ausweise und Atteste mitzuführen, griffbereit zu halten und argumentativ auf die aktuellen Bestimmungen hinzuweisen.

Informationen VdK-Kindertagesstätten

Hier finden Sie alle Informationen zur Coronakrise und zum Umgang damit in den VdK-Kindertagesstätten:

Dienstleistungen
Kind spielt im Kindergarten mit bunten Spielwürfeln
Der Sozialverband VdK Sachsen ist Träger von acht Kindertagesstätten und einem Hort. In drei Einrichtungen spielen, lachen und lernen Kinder mit und ohne Behinderung zusammen. | weiter
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Zusätzliche Kinderkrankentage 2021

Mit dem 4. Bevölkerungsschutzgesetz wurde die Zahl der Kinderkrankentage für das Jahr 2021 noch einmal ausgeweitet. Gesetzlich krankenversicherte Eltern können damit im Jahr 2021 je gesetzlich krankenversichertem Kind für 30 statt 20 Arbeitstage (Alleinerziehende für 60 statt 40 Arbeitstage) Kinderkrankengeld beantragen. Bei mehreren Kindern besteht der Anspruch je Elternteil für nicht mehr als 65 Arbeitstage, für Alleinerziehende für nicht mehr als 130 Arbeitstage.

Die Tage können einzeln oder auf einmal genommen werden. Voraussetzung ist, dass der betroffene Elternteil und das erkrankte Kind gesetzlich versichert sind. Die Höhe des Kinderkrankengeldes beträgt i.d.R. 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts.

Wichtig zu wissen ist, dass der Anspruch ebenso dann besteht, wenn das Kind nicht erkrankt ist, sondern zu Hause betreut werden muss, weil Schule oder Kita pandemiebedingt geschlossen sind.

Anspruchsberechtigt sind auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten (könnten) und bei denen die genannten Voraussetzungen gegeben sind.

Durch diese Regelung sollen Eltern in der Doppelbelastung Homeoffice und Kinderbetreuung / Homeschooling zumindest tageweise entlastet werden.

Notbetreuung für alle berufstätigen Eltern

Wie der Medienservice Sachsen am 20.05.2021 überraschenderweise veröffentlicht hat, wurde am 19.05.2021 eine Änderungsverordnung des SMS zur Änderung der bisherigen Allgemeinverfügung zur Präsenzbeschulung und die Kita-Notbetreuung beschlossen. Diese soll am 25.05.2021 in Kraft treten und bis zum 30.06.2021 gelten.

Demnach haben „Ab 25. Mai 2021 haben alle Eltern, die arbeiten gehen und ihr Kind nicht anderweitig betreuen lassen können, Anspruch auf eine Notbetreuung. Eine spezielle Berufsgruppenzugehörigkeit ist nicht mehr erforderlich. Deshalb ist auch die Arbeitsbescheinigung als Nachweis in der Kita oder Schule nicht mehr notwendig. Ausreichend ist nunmehr eine selbst verfasste schriftliche Erklärung gegenüber der Schule und/oder Kita, dass eine Betreuung des Kindes berufsbedingt nicht möglich ist. Bereits vorliegende Nachweise behalten ihre Gültigkeit.“ (Medienservice Sachsen)

Kinderbonus

Anfang 2021 wurde beschlossen, dass Familien mit Kindern auch 2021 wieder einen Kinderbonus als Zuschuss zum Kindergeld erhalten. Dieser soll 2021 pro Kind 150 Euro betragen. Er wird mit dem steuerlichen Kinderfreibetrag verrechnet, aber nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Dadurch profitieren Geringverdiener stärker.

Grundsicherung

Die Regelung zum erleichterten Zugang zur Grundsicherung wird bis Ende 2021 verlängert. Vermögensprüfungen werden damit nur eingeschränkt durchgeführt und vorläufige Leistungen einfacher bewilligt.

Jobcenter können PCs und Laptops fürs Homeschooling bezuschussen

Aufgrund einer neuen Weisungslage gibt es jetzt rückwirkend zum Jahresanfang die Möglichkeit einer Kostenerstattung von digitalen Endgeräten wie PCs/Laptops für das Homeschooling von Schüler*innen und Auszubildenen in Hartz IV-Haushalten.

Die aktuelle Weisung der Bundesagentur für Arbeit sieht vor, Kosten für digitale Endgeräte durch die Jobcenter zu bezuschussen, wenn diese für das Homeschooling benötigt, aber nicht von den Schulen bereitgestellt werden.

Grundsätzlich berechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler bis zur Vollendung des 25. Lebensjahrs, die eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen. Berechtigt sind zudem Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildungsvergütung erhalten. Die Leistungsberechtigten müssen beim Jobcenter dazu einen entsprechenden Mehrbedarf anzuzeigen und die dringende Notwendigkeit deutlich machen, etwa mit Verweis auf die Dringlichkeit der PC-Ausstattung für die Teilnahme am Homeschooling und das Fehlen einer anderweitigen Kostenerstattung.

Die Höhe des Zuschusses ist im Einzelfall (soweit vorhanden) auf der Grundlage der schulischen Vorgaben zu ermitteln und sollte im Regelfall den Gesamtbetrag von 350,00 EUR je Schülerin oder Schüler für alle benötigten Endgeräte (z. B. Tablet/PC jeweils mit Zubehör) nicht übersteigen.

Die Regelung greift zum 1. Januar 2021, so dass entsprechende Kosten auch rückwirkend geltend gemacht werden können.

Abruf der Weisung "Mehrbedarfe für digitale Endgeräte für den Schulunterricht" unter https://www.arbeitsagentur.de/veroeffentlichungen/weisungen

Von: Tina Hofmann / Der Paritätische Gesamtverband


Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache und in Gebärdensprache

Auf der Internetseite des Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen www.inklusion.sachsen.de werden Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache und in Gebärdensprache eingestellt.

Website für Helfer online

Staatsministerin Petra Köpping und Rüdiger Unger, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes in Sachsen, haben am 19.03.2020 die neue gemeinsame Helfer-Webseite www.teamsachsen.de vorgestellt. Die Webseite ist an engagierte Bürger adressiert, die sich in der aktuellen Lage rund um den Corona-Virus einbringen wollen: Helferinitiative www.teamsachsen.de


Coronavirus-Portal des Freistaates Sachsen

Aktuelle Informationen zur Corona-Krise finden Sie weiterhin unter www.coronavirus.sachsen.de. Hier werden tagesaktuell Informationen zu den aufgetretenen COVID-19-Infektionen in Sachsen und neuen Maßnahmen zum Schutz vor der Ausbreitung des Virus gebündelt. Dort finden Sie auch alle wichtigen Hotlines und Ansprechpartner sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Das Portal bündelt die Informationen aller Ressorts der Sächsischen Staatsregierung zum neuartigen Coranavirus.


Schlagworte Corona | VdK | Aktuelles | Coronakrise | Pandemie | Leichte Sprache | Notbetreuung

Pflege
Bild einer FFP2-Maske
FFP2-Masken können während der Corona-Pandemie als zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel genehmigt werden, hat der GKV-Spitzenverband festgelegt. | weiter
04.05.2021

Corona-Schutzimpfung

Der Sozialverband VdK hat über zwei Millionen Mitglieder, die alle einen gleichrangigen Anspruch auf die Vertretung ihrer berechtigten Interessen haben. Wir vertreten nahezu alle Personenkreise, die besonders schutzwürdig sind. Bei begrenzten Impfkapazitäten würde jede Forderung für eine einzelne Personengruppe die Nachrangigkeit einer anderen Gruppe bedeuten. Lesen Sie hier weiter: Position zur Corona-Schutzimpfung

Informationen zur Übernahme von Fahrtkosten für Fahrten zum Impfen:

www.haufe.de

Adress-Suche

In der Arzt-Auskunft www.arzt-auskunft.de finden Sie jetzt alle Corona-Teststellen und -Schwerpunktpraxen sowie Corona-Impfzentren. Geben Sie dafür in das Suchfeld "Corona-Teststelle", "Corona-Teststelle" bzw. "Corona-Impfzentrum" ein.

Aktuelles
Handy mit der Corona-Warn-App
Damit sich das Coronavirus nicht weiter verbreiten kann, gibt es seit kurzem die Corona-Warn-App. Sie soll helfen, Infektionsketten zu unterbrechen. | weiter

Unterstützung für Eltern

Der VdK-Bundesverband hat auf seiner Internetseite die wichtigsten Punkte zusammengefasst, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für erwerbstätige Eltern in der Corona-Krise gibt:

Tipps für erwerbstätige Eltern

Weitere Informationen:

Umfassende Informationen hat auch der VdK-Bundesverband zusammengetragen, so unter anderem Infos zum Coronavirus in leichter Sprache, barriefreien Videos sowie Kontaktdaten zu Beratungsservices für Gehörlose und Hörgeschädigte. Alle diese Informationen finden Sie unter www.vdk.de

VdK-Pressemeldungen
Geldscheine
Durch die Corona-Krise wird bei Anträgen auf Arbeitslosengeld II für die Dauer von sechs Monaten kein Vermögen berücksichtigt. | weiter
07.04.2020

Keine Kündigung wegen Mietrückständen

Wer in Folge der Corona-Krise Einkommensverluste erleidet und deshalb seine Miete nicht mehr bezahlen kann, soll nach dem Wunsch der Bundesregierung geschützt werden. Die Regelung betrifft sowohl Mieter*innen von Wohnraum als auch Gewerbemieter*innen.

VdK-Pressemeldungen
Gruppe von Menschen
VdK-Landesverbandsvorsitzender Horst Wehner fordert: „Der 3. Dezember 2020 muss als „Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen“ das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit für die Belange Betroffener fördern."
Aktuelles
Handy mit der Corona-Warn-App
Damit sich das Coronavirus nicht weiter verbreiten kann, gibt es seit kurzem die Corona-Warn-App. Sie soll helfen, Infektionsketten zu unterbrechen.
Rente
Geldschein 5 Euro mit Geldbörse
Bundestag und Bundesrat haben die Grundrente beschlossen. Ab 1. Januar 2021 profitieren rund 1,3 Millionen Rentnerinnen und Rentner vom Grundrentenzuschlag.
Wahlen
Delegierte mit Maksen sitzen mit Abstand in einem Saal.
Am 7. Mai fand der 9. Ordentliche Landesverbandstag des Sozialverbandes VdK Sachsen e. V. im Dorint Kongresshotel Chemnitz statt.
Behinderung
Symbolfoto: Mann im Rollstuhl auf dem Bürgersteig, ein Bus fährt vorbei
Erläuterungen zur Eigenbeteiligung für die unentgeltliche Beförderung für Menschen mit Behinderungen im Personennahverkehr und die Erhöhung ab Januar 2021.

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