11. August 2020
Umfrage

Umfrage Treppenlift

Mit Treppenliften können hochbetagte oder körperlich eingeschränkte Menschen weiterhin alle Etagen im Hause nutzen. Doch die in Prospekten oft angepriesene „freie Fahrt ins Leben“ ist im echten Leben nicht so einfach und unproblematisch. Viele Verbraucher und Verbraucherinnen haben mit der teuren Technik schlechte Erfahrungen gemacht.


Beschwerden über grenzwertige Vertriebsmaschen, die Verweigerung von Widerrufsrechten in Außergeschäfts-raumverträgen, mangelhafter Einbau und ein unzureichender Service nach der Übergabe der Aufstiegshilfen – das und einiges mehr, hat die Verbraucherzentrale von Verbrauchern und Verbraucherinnen in Beratungsgesprächen gehört.

Um einen Überblick über den Marktsektor der Treppenlifthersteller zu gewinnen, hat die Arbeitsgruppe „Wohnformen und Komfort“ des bundesweiten Projektes Wirtschaftlicher Verbraucherschutz das Thema Treppenlifte in den Blickpunkt gerückt.

Die Beschwerdethemen sollen aufgearbeitet und gewichtet werden. In engem Austausch mit den Verbraucherzentralen in den verschiedenen Bundesländern wurde ein Umfragebogen erstellt, der Aufschluss über die Erfahrungen von Verbrauchern und Verbraucherinnen mit dem Thema Treppenlifte geben soll.

Diesen Bogen und weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.verbraucherzentrale.de/treppenlifte


Der Umfragebogen kann handschriftlich oder online ausgefüllt werden. Die Aktion läuft vom 1. Juli bis 30. September 2020.

Schlagworte Treppenlift | Umfrage | Verbraucherzentrale

VdK-TV: VdK-Kampagne "Weg mit den Barrieren" - Barrierefreiheit im Verkehr

Im Rahmen seiner bundesweiten Kampagne „Weg mit den Barrieren!“ fordert der Sozialverband VdK umfassende Barrierefreiheit im Bereich Verkehr, also auf Straßen, Schienen und in der Luft. Ein drastisches Beispiel für die immer noch mangelhafte Barrierefreiheit in Deutschland zeigt die Ortsbegehung am Bahnhof Obernhof in Rheinland-Pfalz – hier kann der Bahnsteig nur über eine steile Treppe erreicht werden.

Gestaltung und Mobilität
Wichtige Hinweise zur Barrierefreiheit gibt das Institut für barrierefreie Gestaltung und Mobilität (IbGM). Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der rasant wachsenden Gruppe der Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie der Herstellung umfassender Barrierefreiheit in Deutschland und Europa.Institut für barrierefreie Gestaltung und Mobilität

Stiftung
Logo der Stiftung Otto Perl
Wichtige Informationen zu den Leistungen und Angeboten der Otto Perl-Stiftung.
Barrierefreiheit
Symbolfoto: Eine Frau im Rollstuhl arbeitet an einem Notebook.
Barrieren im Internet können beim Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik gemeldet werden.
Aufgaben
Symbolfoto: Eine Frau im Rollstuhl am Fuß einer unüberwindbaren Treppe
Erklärung der vielfältigen Aufgabenstruktur der Koordinierungs- und Beratungsstelle für barrierefreies Planen und Bauen, gefördert von der Otto-Perl-Stiftung.
Barrierefreiheit
Symbolfoto: Ein Mann mit einem Blindenstock sitzt auf einer Bank.
Neuigkeiten aus dem Bereich barrierefreies Bauen, Leben und Wohnen.
ÖPNV für Alle
Rollstuhlfahrerin drückt die Türöffnungstaste an einer Bustür.
Michael Thriemer leitet das VdK-Projekt, das von der Landesdirektion Chemnitz gefördert wird, und bietet unter anderem auch Mobilitätstrainings an.

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