6. September 2016
Presse

Pressemitteilungen des Sozialverbands VdK Sachsen-Anhalt

Bundesteilhabegesetz: "Raus aus der bloßen Fürsorge!"

Vor der anstehenden Beratung zum neuen Bundesteilhabegesetz (BTHG) im Deutschen Bundestag am Donnerstag sagt der Landesvorsitzende des VdK Sozialverbands Sachsen-Anhalt, Tino Sorge über die Ziele des Gesetzentwurfes: "Es geht um nichts Geringeres, als die Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen in unserer Gesellschaft völlig neu und im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zu gestalten. Der dazu vorliegende Gesetzesentwurf wird dafür in den Beratungen nachgebessert werden müssen. Gleichzeitig sprach sich Sorge gegen eine pauschale Ablehnung durch einige Akteure aufgrund der noch enthaltenen "Baustellen" aus. Dies sei kein zielführender Weg. Der VdK Sachsen-Anhalt setzt vielmehr auf die konstruktive Begleitung, um im Sinne der Hilfebedürftigen im Gesetzgebungsverfahren passende gesetzliche Regelungen zu schaffen."

"Im Einzelnen gilt es, Pflegeleistungen und die Eingliederungshilfe sinnvoll abzugrenzen, einen eventuellen Vorrang einer Leistungsart zu definieren und dabei den Bedarf insgesamt umfassend zu decken. Die Idee "Leistungen wie aus einer Hand" muss spürbar beim betroffenen Empfänger ankommen und ein Ausschluss von Teilhabeleistungen über den Umweg des Pflegebedarfes soll vermieden werden", so Sorge weiter. Besonders erfreulich sind die geplanten Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und die Förderung von Alternativen zu Behindertenwerkstätten. Mit dem sogenannten "Budget für Arbeit" profitieren Menschen, die die Werkstatt verlassen wollen, Jugendliche in der Berufsorientierung und Menschen mit psychischen Einschränkungen von Lohnkostenzuschüssen bis zu 75
"Die neuen Regelungen sind das grundlegende behindertenpolitische Reformvorhaben dieser Legislaturperiode. Die Betroffenen sollen damit verlässlich bessergestellt und die individuelle Lebenssituation berücksichtigt werden. Sie müssen aus der bloßen "Fürsorge" herausgeführt und die Eingliederungshilfe zu einem modernen Teilhaberecht weiterentwickelt werden. Dabei steht für mich der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt", so Sorge abschließend.

Sozialverband VdK unterstützt den Magdeburger Themenmonat „Jung und Alt bewegt Demenz“

Anlässlich der Podiumsdiskussion „Demenz- Herausforderung einer alternden Gesellschaft“ am Mittwoch den 7.9. 2016 im Rahmen des Magdeburger Demenz-Themenmonats berät der Sozialverband VdK zusammen mit anderen Fachverbänden zwischen 17h und 18.30h an einem eigenen Stand in der Ratsdiele des Magdeburger Rathauses zur Thematik Demenzerkrankungen. Der Vorsitzende des Sozialverbandes VdK, Tino Sorge MdB, begrüßte im Vorfeld den Themenmonat und wies auf die Wichtigkeit von Beratungsangeboten hin. „Leider gelten Demenzerkrankungen wie Alzheimer als die Krankheit des 21. Jahrhunderts,“ so Sorge. Auch seien Frauen wegen ihrer höheren Lebenserwartung prozentual häufiger betroffen. Anhand einer Statistik der Deutschen Alzheimer Gesellschaft erklärte Sorge, daß es im Jahr 2020 1,82 Millionen Demenz-Krankheitsfälle in Deutschland geben werde. „2030 werden es bereits 2,15 Millionen Fälle sein, Tendenz leider weiter steigend.“ Da es noch keine Heilungschancen bei Demenz gebe, sei es alternativlos, durch Aufklärung und Weiterentwicklung der Pflegemöglichkeiten auf diese kommende Herausforderung der Gesellschaft zu reagieren und die Betroffenen und ihre Familien nicht alleine zu lassen.

Tino Sorge MdB
Vorsitzender des Sozialverbandes VdK Sachsen-Anhalt

Herzlichen Glückwunsch dem neuen Vorstand

Auf dem außerordentlichen Landesverbandstag am 25. Juni im Magdeburger Roncalli – Haus stand die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung. Als neuer Landesverbandsvorsitzender wurde einstimmig der Magdeburger Bundestagsabgeordnete Tino Sorge gewählt.

Nach seiner Wahl sagte Tino Sorge: „Gesundheit, Pflege und ein generationengerechtes Miteinander sind die drängenden Themen unserer Zeit. Der VdK – Sozialverband wird sich auch zukünftig als starke Stimme in Gesellschaft und Politik, u.a. für eine weitere Verbesserung der Barrierefreiheit, eine familienfreundlichere Gesellschaft sowie die Interessen von Menschen mit körperlichen, seelischen und geistigen Einschränkungen einsetzen.“ Als Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages kennt Tino Sorge die Herausforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen aus erster Hand.

Die Gratulation gilt dem neuen Vorstand mit besten Wünschen sowie viel Engagement und Kraft bei der Interessenvertretung unserer Mitglieder.


v.l.n.r.:
Udo Höhn (Beisitzer), Andrea Goecke (stellv. Vorsitzende), Tino Sorge (Landesverbandsvorsitzender, Brigitte Hellige (Schatzmeisterin), Marco Rosner (nicht auf dem Bild)

Kampagne des VdK „Weg mit den Barrieren!“ stößt auf breites Interesse

–Sozialverband VdK Sachsen-Anhalt e.V. startet Kampagne mit Empfang–


v.l.n.r: Marco Rosner (Geschäftsführer VdK Sachsen-Anhalt), Adrian Maerevoet (Behindertenbeauftragter der Landesregierung), Beate Bröcker (Landesvorsitzende VdK), Dieter Steinecke (Landtagspräsident)


Am 23. Februar 2016 empfing der Sozialverband VdK Sachsen-Anhalt e. V. Gäste aus Politik und Verwaltung sowie Vertreter verschiedener Organisationen, die sich für die Belange von Menschen mit Behinderungen einsetzen.
Der Empfang war für Sachsen-Anhalt die Auftaktveranstaltung für die vom Sozialverband VdK bundesweit gestartete Kampagne „Weg mit den Barrieren!“. Das Interesse war groß. So ließen sich der Landtagspräsident, der Behindertenbeauftragte der Landesregierung und Herr Tino Sorge (Mitglied des Deutschen Bundestages) es sich nicht nehmen, in ihren Grußworten auf die Wichtigkeit einer solchen Kampagne hinzuweisen.
Mit einer einfachen Formel beschrieb Beate Bröcker in ihrer Begrüßungsrede die Bedeutung von Barrierefreiheit in unserer Gesellschaft: „Barrierefreiheit ist …für jeden Zehnten unentbehrlich! …für jeden Dritten notwendig! …für alle komfortabel!“ Die Landesvorsitzende des VdK forderte die Gäste auf, den VdK bei seiner Kampagne zu unterstützen. Die Unterstützung ist ganz einfach: Auf der Internetseite www.weg-mit-den-barrieren.de befindet sich die „Landkarte der Barrieren“. Hier kann jeder, der eine Barriere entdeckt, diese eintragen. Der VdK wird besonders ärgerliche Barrieren öffentlich machen und bei den Verantwortlichen nachhaken.

Mit konkreten Forderungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen richtet sich der VdK 2016 mit seiner Kampagne an die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen.

Der Sozialverband VdK ist mit über 1,7 Millionen Mitgliedern die größte Interessenvertretung behinderter und älterer Menschen in Deutschland.

Hier die Pressemitteilung als Pdf:

Kampagnenmotiv von "Weg mit den Barrieren!" - Ein Männchen mit Rollator scheitert an einer unüberwindbaren Treppe

„Weg mit den Barrieren!“ – Sozialverband VdK startet bundesweite Kampagne
„Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigungen dürfen nicht länger von ihrem Grundrecht auf Teilhabe ausgeschlossen bleiben. Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich die Bundesrepublik bereits 2009 verpflichtet, geeignete Maßnahmen für eine barrierefreie Gesellschaft zu treffen. Es wird höchste Zeit, sich für ein barrierefreies Deutschland stark zu machen!“ Mit diesen Worten gab die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, auf einer Pressekonferenz am 12.1.2016 in Berlin den Startschuss zur bundesweiten VdK-Kampagne „Weg mit den Barrieren!“.

Mehr als 7,5 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer Schwerbehinderung, weitere 17 Millionen vor allem ältere Erwachsene sind schon heute dauerhaft in ihrem Alltag eingeschränkt. In Zukunft werden es deutlich mehr, denn das durchschnittliche Lebensalter steigt. „Von einer barrierefreien Gesellschaft profitieren nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern auch Ältere, Familien oder Menschen, die nur vorübergehend ein Handicap haben“, so Mascher.

Der VdK kritisiert, dass auch im Zuge der Novellierung des Behindertengleichstellungsgesetzes, das morgen im Bundeskabinett verabschiedet werden soll, die Privatwirtschaft weiterhin nicht zur Barrierefreiheit verpflichtet wird und die Bereiche Verkehr und Wohnen völlig ausgespart bleiben. „Vom Anspruch, Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen unseres Landes herzustellen, sind wir nach wie vor weit entfernt“, erklärt Mascher.

Der Sozialverband VdK fordert deshalb:

  • klare gesetzliche Regelungen, damit Wohnungen, öffentliche Gebäude, Verkehrs–anlagen und -mittel sowie private Güter und Dienstleistungen für alle zugänglich werden
  • verbindliche Fristen zur Herstellung von Barrierefreiheit mit entsprechenden Kontrollen und Sanktionen
  • ein Investitionsprogramm der Bundesregierung von 800 Millionen Euro pro Jahr und ergänzende Programme in den Bundesländern und Kommunen

Den Aussagen von Entscheidungsträgern, dass dies nicht finanzierbar sei, erteilt die VdK-Präsidentin eine klare Absage: „Barrierefreiheit ist finanzierbar und lohnt sich für alle. Die Investitionen in die bauliche Barrierefreiheit wirken wie ein Konjunkturprogramm. Von jedem Euro fließen 40 Cent an die öffentliche Hand zurück, vor allem durch Umsatz- und Lohnsteuer.“

Mit konkreten Forderungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen richtet sich der VdK 2016 mit seiner Kampagne an die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen. „Wir wollen Menschen überall im Land auf das Thema Barrierefreiheit aufmerksam machen und den Druck erhöhen, damit die Politik endlich handelt“, so die VdK-Präsidentin. Herzstück der Kampagne ist die „Landkarte der Barrieren“. Mitmachen ist einfach: Wer eine Barriere entdeckt, trägt sie auf www.weg-mit-den-barrieren.de ein. Der VdK wird besonders ärgerliche Barrieren öffentlich machen und bei den Verantwortlichen nachhaken.

Sozialverband VdK: 25 Jahre in Sachsen – Anhalt
Der Landesverband VdK Sachsen-Anhalt e. V. beging am 10.04.2105 in Magdeburg sein 25jähriges Bestehen.
Zu diesem Anlass wurden Landespolitiker, Vertreter anderer Landesverbände des VdK, anderer sozialer Organisationen und Einrichtungen und Mitglieder des Landesverbandes eingeladen.

Ministerpräsident Reiner Haseloff und die Präsidentin des Bundesverbandes des VdK, Ulrike Mascher, betonten in ihren Grußworten an die Gäste die Wichtigkeit der Arbeit des VdK und beglückwünschten den hiesigen Landesverband zum Jubiläum.

Die Landesverbandsvorsitzende Beate Bröcker ging in ihrer Begrüßungsrede auf die Entwicklung des Landesverbandes ein und betonte, dass es seit dem Umbruch vor etwa zwei Jahren und nach Jahren der Stagnation, viele positive Veränderungen gegeben hat. Unter anderem haben sich drei Kreisverbände gegründet. Weitere Kreisverbandsgründungen werden in Kürze erfolgen. Die Rechtsberatungen für Mitglieder finden nun regelmäßig flächendeckender im Land statt. Darüber hinaus hat sich die Erreichbarkeit der Geschäftsstelle durch Personalaufstockung deutlich verbessert. Die Mitgliederzahlen steigen seitdem wieder kontinuierlich. Die Veranstaltungen und Beratungen in den Kreisverbänden wurden von zunehmend mehr Mitgliedern besucht.


Die Arbeit von Sozialverbänden ist ohne ehrenamtliches Engagement nicht zu meistern. Sie ist nicht selbstverständlich, erhöhe aber die Lebensqualität und bereichere das Miteinander. Freiwilliges Engagement hat eine wichtige gemeinschaftsbildende Funktion, die für den Sozialstaat von außerordentlicher Bedeutung ist.
Die Jubiläumsveranstaltung wurde so zum Anlass genommen, fünf Ehrenamtliche für ihre Verdienste auszuzeichnen.

Der Sozialverband VdK versteht sich als Anwalt für Rentner, chronisch Kranke, Menschen mit Behinderung, Patienten, Pflegebedürftige und deren Angehörige, ältere Arbeitnehmer, Arbeitslose sowie Hartz-IV- und Grundsicherungsempfänger. Sachkundig und unbürokratisch berät und hilft der VdK in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten. Hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen beim oft schwierigen Umgang mit Behörden und Ämtern im gesamten Sozialbereich.

Der VdK Sachsen-Anhalt wird sich für die kommenden Jahre weiter erfolgreich als Partner seiner Mitglieder, Bürgerinnen und Bürger in allen Fragen des Sozialrechts und als modernen Sozialverband positionieren.

Verfassungsbeschwerde für menschenwürdige Bedingungen in Pflegeheimen wurde eingereicht

Menschenwürde bis zuletzt – ein Grundrecht, das leider in deutschen Pflegeheimen viel zu oft verletzt wird. Der Sozialverband VdK hat sich nun wie angekündigt an das Bundesverfassungsgericht gewandt und unterstützt sieben Beschwerdeführer. Dieser ungewöhnliche, aber notwendige VdK-Vorstoß erfährt sehr viel Zuspruch.

© Thorben Wengert/pixelio.de

mangelnde Ernährung, Austrocknung und freiheitsentziehende Maßnahmen mit Fixiergurten oder durch Medikamente: In Pflegeheimen werden elementare Menschenrechte so oft miss­achtet, dass man kaum noch von „Einzelfällen“ sprechen kann. Schuld sind jedoch nicht die Pflegekräfte, sondern ein System, das solche Menschenrechtsverletzungen ermöglicht. Nach Meinung des Sozialverbands VdK kommt der Staat hier seinen Schutzpflichten gegenüber Pflegebedürftigen nicht nach. „Dem können und wollen wir nicht länger zusehen“, erklärt Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland.

Jetzt haben sieben Kläger mit Unterstützung des VdK Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingelegt, um gegen die Verletzungen der Grundrechte in deutschen Pflegeheimen vorzugehen. Sie kommen aus ganz Deutschland und müssen aufgrund ihrer Lebenssituation damit rechnen, künftig in einem Pflegeheim untergebracht zu werden. Sie müssen jetzt handeln, bevor sie sich später womöglich nicht mehr zur Wehr setzen können. Eine fortschreitende schwere Erkrankung, eine bestehende Behinderung, eine bereits vorhandene Pflegebedürftigkeit oder eine familiäre Vorbelastung prägen die Schicksale dieser Menschen. „Es ist bei allen absehbar, dass sie der Pflege in einer stationären Einrichtung bedürfen werden. Sie führen diese Beschwerden, weil die Wahrscheinlichkeit, in ihren Grundrechten verletzt zu werden, sehr groß ist“, erläutert Prof. Alexander Graser, Verfassungsrechtler an der Universität Regensburg. GdB Er hat zusammen mit dem Rosenheimer Rechtsanwalt Dr. Christoph Lindner im Auftrag des Sozialverbands VdK die Beschwerdeschriften ausgearbeitet.

VdK-TV: Pflege-Verfassungsbeschwerde

Um Missständen in Pflegeheimen entgegenzuwirken, hat sich der Sozialverband VdK entschlossen, eine Verfassungsbeschwerde einzureichen. Der Leiter der VdK-Bundesrechtsabteilung erklärt die Hintergründe.

„Es ist ein ungewöhnlicher Weg, den wir beschreiten“, räumt Ulrike Mascher ein, „aber wir werden alle Möglichkeiten nutzen, um Pflegebedürftige zu schützen. Jeder hat das Recht auf ein würdiges Leben bis zuletzt“.

2500.Mitglied im Landesverband
Landesvorsitzende, Beate Bröcker begrüßt mit Sabine Dutschko, Sozialmanagerin, das 2500. Mitglied im Sozialverband VdK Sachsen-Anhalt. Durch die engagierte Verbandsarbeit ist die Mitgliederzahl seit Jahresbeginn um über 10 Prozent gewachsen. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt sich auch in der weiterhin wachsenden Nachfrage nach sozialrechtlicher Beratung, die der Verband in allen Regionen des Landes anbietet.
„ Wir werden gebraucht und wollen ein engmaschiges Netz an Orts- und Kreisverbänden überall im Land aufzubauen - damit der VdK möglichst viele Anlaufstellen für die Menschen vor Ort anbieten kann. Hierfür werden ehrenamtliche Mitarbeiter, Interessierte, Förderer und Unterstützer gesucht,“ so Beate Bröcker. Sie freut sich, dass mit Sabine Dutschko der Landesvorstand um eine Expertin in der Verbandarbeit ergänzt wird.
Die Informations- und Unterstützungsangebote des VdK zu allen Fragen rund um Gesundheit, Behinderung, Rente und Pflege treffen auf die zunehmenden Bedürfnisse von immer mehr Menschen in Sachsen-Anhalt. Viele sind überfordert, sich im Dickicht des Sozialrechts zurecht zu finden. Hier unterstützt der VdK mit sozialrechtlicher Beratung bei Antragstellung, Widersprüchen und Klagen beim Sozialgericht.
Ein weiterer wichtiger Grund für die Attraktivität des VdK in Sachsen-Anhalt ist nach Ansicht von Bröcker das entschiedene sozialpolitische Engagement:" Viele Menschen finden unsere Forderungen richtig und machen deswegen bei uns mit. Wir sind parteipolitisch neutral und machen Lobbyarbeit auf Bundes-, Landes - und kommunaler Ebene für benachteiligte Menschen.“

"Soziale Spaltung stoppen!" - Spot zur VdK-Aktion (UT)

Version mit Untertiteln: Mit seiner Aktion zur Bundestagswahl 2017 fordert der Sozialverband VdK unter dem Motto "Soziale Spaltung stoppen!" einen Kurswechsel in der Sozialpolitik.

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