27. September 2021
Pressemeldungen

Sozialberatungszentren öffnen für Publikumsverkehr

Der Sozialverband VdK Saarland e.V. macht einen weiteren Schritt in Richtung Normalität und öffnet seine Sozialberatungszentren ab 4. Oktober wieder für Besucherinnen und Besucher.

Vor Ort muss ein medizinischer Mund-Nasenschutz getragen und ein Mindestabstand eingehalten werden. Die Beratungsstellen sind von Montag bis Freitag, 9.00 bis 12.30 Uhr sowie Donnerstag von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Um die Zahl der Personen möglichst gering zu halten, bitten wir VdK-Mitglieder, ohne Begleitung zu kommen. Dies gilt nicht für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung oder Erkrankung auf eine Begleitung zwingend angewiesen sind oder die unter Betreuung stehen.

Die ehrenamtlichen Beratungsangebote werden ebenfalls ab Oktober wieder persönlich in den VdK- Sozialberatungszentren stattfinden – jedoch nur nach Terminvereinbarung. Auf Wunsch kann die Beratung weiterhin telefonisch erfolgen. Terminvereinbarungen sind täglich von 9 bis 16 Uhr, freitags von 9 bis 14.30 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 835 7227 möglich. Gleiches gilt für die VdK-Sozialrechtsberatung, die bereits seit Längerem sowohl telefonisch als auch persönlich möglich ist.

"Der Sozialverband war auch in den Hochphasen der Pandemie für seine Mitglieder erreichbar und hat sich um sozialrechtliche Probleme gekümmert. Das Angebot der telefonischen Beratung wurde sehr gut angenommen und wird auch weiterhin geschätzt, da viele Mitglieder Vorerkrankungen haben oder wenig mobil sind", sagt VdK-Landesgeschäftsführer Peter Springborn.

Die ehrenamtlichen Berater unterstützen VdK-Mitglieder beim Ausfüllen von Anträgen auf Schwerbehinderung oder von Verschlimmerungsanträgen sowie bei Fragen zu den Themen Rente und Erwerbsminderung. Damit ergänzen sie die Arbeit der hauptamtlichen VdK-Juristen.

Der Sozialverband VdK hat im Saarland mehr als 53.000 Mitglieder und unterstützt bei sozialrechtlichen Fragen. Die Sozialrechtsberater vertreten VdK-Mitglieder bis zum Landessozialgericht, beispielsweise wenn das Krankengeld eingestellt, ein Pflegegrad oder ein Grad der Behinderung verweigert oder eine Erwerbsminderungsrente nicht anerkannt wurde.

red

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