20. Juni 2018
Pressemeldungen

„Kommunale Entlastung für gleichwertige Lebensverhältnisse“

Der Sozialverband VdK Saarland begrüßt den Vorstoß von Ministerpräsident Tobias Hans (CDU), die Städte und Gemeinden durch eine „Saarland-Kasse“ teilweise zu entschulden.

© Markus Jürgens/pixelio.de

„Die Kommunen von ihren Kassenkrediten zu befreien, ist ein erster Ansatz. Um die Herausforderungen für gleichwertige Lebensverhältnisse im Saarland anzupacken, brauchen sie aber noch mehr Hand-lungsspielraum für Investitionen“, sagt Peter Springborn, Geschäftsführer des VdK Saarland.

Gerade die Versorgung von Menschen in benachteiligten Situationen sei nur sichergestellt, wenn die Entlastung auch die Schulden für kommunale Investitionen betrifft: „Ein alltagstaugliches Nahverkehrsnetz, eine Ganztagsbetreuung für Kinder und ein verbessertes Angebot an Waren und Dienstleistungen im Wohnumfeld gehören zu den drängendsten Themen, um den ländlichen Raum lebenswert zu gestalten“, so Springborn.

Dass ein möglicher Fonds mit der Forderung nach einer besseren Zusammenarbeit der Kommunen einhergeht, erhält die Zustimmung von Springborn: „Übergreifende Kooperationen sind wichtig, wenn es etwa darum geht, eine unabhängige Wohnberatung im Saarland zu etablieren. Nur wenn die Kommunen den Austausch stärker fördern, können sie Kosten einsparen und Kompetenzen aufbauen.“

red

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