Pflege

  • Die letzte Phase des Lebens wollen die meisten Menschen in ihrer vertrauten Umgebung verbringen, um in Ruhe und Frieden aus dem Leben scheiden zu können. Gerade bei schwererkrankten Menschen ist dies häufig nicht ohne Unterstützung umsetzbar.

  • TdM März PSG II und III.pdf (625,38 KB, PDF-Datei)

    Die Änderungen durch die Pflegestärkungsgesetze II und III sind sehr umfangreich. Das aktuelle Thema des Monats konzentriert sich deshalb auf die Änderungen, die Pflegebedürftige und ihre Angehörigen unmittelbar betreffen.

  • Der Umzug ins Pflegeheim.pdf (663,81 KB, PDF-Datei)

    Die meisten Menschen möchten ihren Lebensabend gern zu Hause in vertrauter Umgebung verbringen. Doch trotz häuslicher Dienstleistungen und ambulanter Angebote ist dies nicht immer möglich. Auch Angehörige können die Pflege und Betreuung oft nicht übernehmen. Stattdessen steht der Umzug des Betroffenen in ein Pflegeheim an. Für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen wirft diese Situation viele Fragen auf.

  • Zum 1. Januar 2016 sind in den Bereichen "Gesundheit und Pflege" wichtige Gesetzesneuerungen in Kraft getreten, wie etwa das erste und zweite Pflegestärkungsgesetz, die zahlreiche Leistungen insbesondere für Pflegebedürftige und deren Angehörige verbessern.

  • Woher weiß ich, welches Pflegeheim das Richtige für meine Liebsten ist? Welche Kriterien sind bei der Auswahl zu beachten?

  • Der Pflege-TÜV.pdf (330,01 KB, PDF-Datei)

    Wie findet man ein gutes Pflegeheim? Das fragen sich alle Betroffenen und Angehörigen. Hilfe verspricht seit vier Jahren der sogenannte „Pflege-TÜV“. Doch dieses Benotungssystem für Pflegeheime hatte schwerwiegende Mängel, die dank des Sozialverbands VdK Rheinland-Pfalz und anderer Kritiker überarbeitet wurden. Indes: Zwar ist der „Pflege-TÜV“ etwas besser geworden, der Teufel liegt aber im Detail. Nur wer sich auskennt, kann die richtige Wahl treffen.

  • Pflegereform.pdf (225,25 KB, PDF-Datei)

    Zum 1. Januar 2013 tritt das Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung in Kraft. Wesentliche Inhalte der Reform sind die Anhebung des Beitragssatzes in der sozialen Pflegeversicherung von 1,95 auf 2,05 Prozent, verbesserte Leistungen für Demenzkranke, der Ausbau entlastender Angebote für pflegende Angehörige sowie die staatliche Förderung privater Pflegezusatzversicherungen in Höhe von fünf Euro monatlich.

  • Familienpflegezeit.pdf (162,43 KB, PDF-Datei)

    Die meisten pflegebedürften Menschen möchten solange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und werden dabei oft von ihren Angehörigen versorgt. Die Pflege eines nahestehenden Menschen ist eine besonders schwierige Aufgabe und eine enorme Doppelbelastung für alle Angehörigen, die berufstätig sind.
    Mit dem Familienpflegezeitgesetz, welches am 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist, soll die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf erleichtert werden und eine finanzielle Sicherheit für die Dauer der Pflege garantiert werden.

  • Rechte von Heimbewohnern.pdf (188,78 KB, PDF-Datei)

    Wohnen hat etwas mit Privatsphäre, selbstbestimmtem Leben sowie Schutz und Geborgenheit zu tun. Gesundheitliche Beeinträchtigungen und Behinderungen können jedoch einen Umzug in ein Heim erforderlich machen.

  • Pflegetagebuch.pdf (371,22 KB, PDF-Datei)

    Pflegebedürftigkeit ist ein allgemeines Lebensrisiko und jeder kann selbst betroffen sein. Um als „pflegebedürftig“ anerkannt zu werden, müssen bestimmte Voraussetzungen vorliegen. Wichtig ist hier der jeweilige Zeitaufwand, den ein Familienangehöriger oder eine andere Person, die nicht als Pflegekraft ausgebildet ist, bei der Pflegetätigkeit benötigt.

  • Pflegehilfsmittel.pdf (324,85 KB, PDF-Datei)

    Pflegebedürftigkeit ist ein allgemeines Lebensrisiko und jeder kann selbst betroffen sein. Oft können Alltagsprobleme infolge gesundheitlicher Einschränkungen durch Hilfsmittel beseitigt werden. Dabei ist zwischen Hilfsmitteln der gesetzlichen Krankenversicherung und Pflegehilfsmitteln der sozialen Pflegeversicherung zu unterscheiden.

  • Übernahme von Heimkosten.pdf (109,43 KB, PDF-Datei)

    Jeder möchte gern zu Hause alt werden und seinen Lebensabend in vertrauter Umgebung verbringen. Allerdings können Situationen eintreten, in denen Senioren eine selbständige Lebensführung im eigenen Haushalt trotz häuslicher Dienstleistungen und ambulanter Angebote nicht mehr möglich ist.

  • Seit dem 1. Januar 2009 gilt nun ein allgemein anerkanntes Qualitätszeugnis für Einrichtungen der Pflege. Im Rahmen der Pflegereform wurden die gesetzlichen Regelungen des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes dahingehend verändert,dass die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen nunmehr Zugang zu Informationen über die Qualität aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland haben sollen. Das neue Bewertungssystem soll eine größere Transparenz hinsichtlich der Qualität in Pflegeeinrichtungen ermöglichen.

  • Pflegereform.pdf (145,62 KB, PDF-Datei)

    Wichtiger Bestandteil der Reform ist der Anspruch auf eine unbezahlte Freistellung von der Arbeit, wenn Arbeitnehmer sich um pflegebedürftige nahe Angehörige kümmern müssen. Unterschieden wird hier zwischen einer kurzzeitigen Arbeitsverhinderung und einer längeren Pflegezeit. Geregelt sind die Details im Pflegezeitgesetz.

  • Das Persönliche Budget ist keine vollkommen neue Sozialleistung, sondern eine neue Form der Leistungserbringung. Statt der herkömmlichen Sachleistung erhält der behinderte Mensch beim Persönlichen Budget eine Geldleistung zur Deckung seines persönlichen Hilfebedarfs. Mit dem Geld kann er Leistungen zur Teilhabe selbständig einkaufen und bezahlen.

Eine Welt ohne Barrieren - dafür setzt sich der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz ein. Unser Institut für Barrierefreiheit und Leitsystemplanung bündelt gewachsenes Wissen. IBL berät private sowie kommunale Bauherren. www.vdk-ibl.de

Weitere Angebote des Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz

Hotel Haus Oberwinter

Themenbild: Landkarte von Rheinland-Pfalz mit allen Kreisgeschäftsstellen und Rechtsschutzstellen des Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz eingezeichnet
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Der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz schult die Vertrauensleute der Schwerbehinderten.
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Auch 2019 veranstaltet der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz Schulungen für ehrenamtliche Richter. Die Termine werden wir Ihnen in Kürze bekanntgeben.

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Das VdK-Hotel "Haus Oberwinter" liegt in traumhafter Umgebung oberhalb von Oberwinter mit Blick auf den Rhein.
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Symbolfoto: Zwei junge Frauen bei der Beratungsstelle einer Krankenkasse.
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Der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz bietet für seine Mitglieder Beratung in allen Angelegenheiten des Sozialrechts.