Krankenversicherung

  • „Datenschutz“ ist seit einigen Jahren in aller Munde. Insbesondere im Zuge der elektronischen Datenverarbeitung wird der Datenschutz von vielen Stellen regelmäßig angemahnt. Aber worum geht es dabei eigentlich?

  • Jeder kennt sie, niemand liebt sie: die Zuzahlung. Man kommt gerade von der Hausärztin, das Rezept in der Hand, und sucht die Stammapotheke auf. Bei jeder Packung Arzneimittel zahlt der Versicherte mindestens fünf, aber höchstens zehn Euro Zuzahlung.

  • Familienversicherung.pdf (253,35 KB, PDF-Datei)

    Grundsätzlich können Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung kostenfrei ihre Angehörigen in der Familienversicherung mitversichern. Zu den Angehörigen zählen Ehegatten und Lebenspartner, Kinder, aber auch Enkelkinder – sofern deren Eltern familienversichert sind.
    Um seine Angehörigen beitragsfrei mitversichern zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Doch welche Voraussetzungen sind das?

  • Der Gesetzgeber hat die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, ihre Versicherten mit einer elektronischen Gesundheitskarte (kurz: eGK) auszustatten. Die Krankenversicherungskarte, wie wir sie kennen, wird daher schrittweise durch die elektronische Gesundheitskarte ersetzt. Die Karte soll bundesweit als neuer Versicherungsnachweis dienen.

  • Der Geltungsbereich der gesetzlichen Krankenversicherung umfasst grundsätzlich nur das deutsche Bundesgebiet. Im Ausland gilt daher nur ein begrenzter Versicherungsschutz.

  • Krankengeldbezug.pdf (74,42 KB, PDF-Datei)

    Gesetzlich Krankenversicherte erhalten Krankengeld ohne zeitliche Begrenzung. Für den Fall, dass eine Arbeitsunfähigkeit wegen „derselben Krankheit“ vorliegt, besteht jedoch ein Anspruch für längstens 78 Wochen innerhalb von je drei Jahren.

  • Fahrkostenübernahme.pdf (98,77 KB, PDF-Datei)

    Bei ambulanten als auch bei stationären Behandlungen können die Fahrkosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Voraussetzung ist, dass die Fahrten im Zusammenhang mit einer Leistung der Krankenkasse aus zwingenden medizinischen Gründen notwendig sind.

  • Das allgemeine Leistungsniveau für ambulante, stationäre und zahnärztliche Leistungen war bei der gesetzlichen Krankenversicherung bisher fest vorgegeben. Seit dem 1. April 2007 haben gesetzliche Krankenkassen die Möglichkeit, ihren Versicherten Wahltarife anzubieten.

  • Patientenrechte.pdf (117,00 KB, PDF-Datei)

    Neben Patientenpflichten wie Beitragszahlungen, Mitteilungs- und Mitwirkungspflichten stehen den Patienten auch zahlreiche Rechte zu. Bei vielen Patienten bestehen Informationslücken bei der Frage, an wen er sich bei bestimmten Angelegenheiten wenden kann.

  • Gesundheitsreform.pdf (84,06 KB, PDF-Datei)

    Die Einführung des Gesundheitsfonds bringt beachtliche Änderung für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung mit sich. Erstmals erheben sämtliche Krankenkassen einen einheitlichen Beitragssatz.

  • Mit dem Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung wurden die Zuzahlungsregelungen zum 1.1.2004 grundlegend geändert. Mit der Rechtsänderung wurden die Zuzahlungsregelungen vereinheitlicht und zusammengefasst.

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