Behinderung

  • Auch Menschen mit Behinderung wollen sich gerne ehrenamtlich engagieren, stoßen aber oft auf Hindernisse. Wir stellen interessante Hintergrundinformationen, Aktionen und Ansprechpartner für inklusives Engagement vor.

  • TdM April Gleichstellung.pdf (358,70 KB, PDF-Datei)

    Menschen mit Schwerbehinderung gelten für den Gesetzgeber als besonders schutzwürdig, dies bezieht sich besonders aufs Arbeitsverhältnis. Deshalb gibt es für Arbeitnehmer mit einer Schwerbehinderung zahlreiche Sonderregelungen, die ihre Arbeitsfähigkeit und ihren Arbeitsplatz sichern sollen. Dies gilt allerdings erst bei Feststellung eines Grads der Behinderung (GdB) ab 50. Doch können auch Menschen mit einem geringeren GdB von den gesetzlichen Schutz-Regelungen profitieren?

  • Was passiert, wenn die eigenen vier Wände oder die Mietwohnung im Altern nicht mehr den veränderten Bedürfnissen entspricht? Umbauten für mehr Barrierefreiheit werden aus verschiedenen „Töpfen“ finanziert oder bezuschusst.

  • Wie gleich ist Gleichstellung.pdf (384,11 KB, PDF-Datei)

    Menschen mit Behinderung können fast dieselben Nachteilsausgleiche erhalten wie Schwerbehinderte; sie sind ihnen dann „gleichgestellt“. Voraussetzung ist, dass sie aufgrund der Behinderung keine geeignete Arbeit bekommen oder ihre Stelle bedroht ist.

  • Kinder mit Behinderung haben besondere Rechte; welche das im Einzelnen sind, entscheidet sich am Alter des Kindes und an seiner Lebenslage. Das aktuelle Thema des Monats klärt die wichtigsten Fragen, zum Beispiel: Darf ein Kind selbst Sozialleistungen beantragen? Und bekommt es die volle Regelbedarfsleistung, wenn es mit seinen Eltern in einem Haushalt leben?

  • Die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der einzelnen Nachteilsausgleiche sind unterschiedlich. Die meisten haben jedoch gemeinsam, dass eine anerkannte Schwerbehinderung vorliegen muss.

  • Integrationshelfer.pdf (106,59 KB, PDF-Datei)

    Jedes Kind ist anders und hat das Recht, dazu zugehören“. Integrationshelfer, oder auch Schulbegleiter genannt, unterstützen Kinder und Jugendliche mit Behinderungen im Rahmen ihres Schulbesuches.

  • Behinderung und Sport.pdf (160,46 KB, PDF-Datei)

    Als Behindertensport wird der Sport bezeichnet, der von Menschen mit Behinderungen ausgeübt wird. Aber was wird unter Gesundheits- und Präventionssport oder auch Rehabilitationssport und Funktionstraining verstanden?

  • Allgemeines Gleichstellungsgesetz (152,23 KB, PDF-Datei)

    Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderungen, einer anderen Hautfarbe oder aufgrund des Alters der Betroffenen sind vielfach die Ursache ungleichen Behandlung. In Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes heißt es: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“. 2006 trat in Deutschland das Allgemeine Gleichstellungsgesetz in Kraft.

  • persönliches Budget.pdf (73,77 KB, PDF-Datei)

    Das Persönliche Budget ist keine vollkommen neue Sozialleistung, sondern eine neue Form der Leistungserbringung. Statt der herkömmlichen Sachleistung erhält der behinderte Mensch beim Persönlichen Budget eine Geldleistung zur Deckung seines persönlichen Hilfebedarfs. Mit dem Geld kann er Leistungen zur Teilhabe selbständig einkaufen und bezahlen.

  • Frühkindliche Förderung.pdf (386,09 KB, PDF-Datei)

    Jedes Jahr kommen in Deutschland mehrere Hunderttausend Kinder zur Welt. Jedes davon ist anders. Die meisten von ihnen sind zum Glück gesund. Andere werden jedoch bereits mit einer Behinderung geboren oder sind durch Krankheiten von einer Behinderung bedroht. Diese Kinder sind besonders auf den Schutz und die Förderung des Staates angewiesen. In Deutschland wurde daher ein umfassendes System der Früherkennung und Frühförderung entwickelt, das allen Kindern im Vorschulalter offen steht.

Eine Welt ohne Barrieren - dafür setzt sich der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz ein. Unser Institut für Barrierefreiheit und Leitsystemplanung bündelt gewachsenes Wissen. IBL berät private sowie kommunale Bauherren. www.vdk-ibl.de

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Hotel Haus Oberwinter

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Der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz schult die Vertrauensleute der Schwerbehinderten.
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Auch in diesem Jahr veranstaltet der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz Schulungen für ehrenamtliche Richter. Die neuen Termine für die Sozialrichterschulung.

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Das VdK-Hotel "Haus Oberwinter" liegt in traumhafter Umgebung oberhalb von Oberwinter mit Blick auf den Rhein.
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Symbolfoto: Zwei junge Frauen bei der Beratungsstelle einer Krankenkasse.
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