25. Mai 2020

Kostenlose Telefonberatung für Pflegekräfte

Pflegekräfte, die in der Corona-Krise besonders belastet sind, können ab Dienstag, dem 26. Mai 2020 eine kostenlose psychotherapeutische Beratung per Telefon in Anspruch nehmen.

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Die Telefonberatung ist ein gemeinsames Hilfsangebot der Bundespsychotherapeutenkammer und des Deutsche Berufsverbands für Pflegeberufe. "Obwohl fast überall eine Überlastung vorhandener Ressourcen bisher insgesamt erfolgreich vermieden werden konnte, durchlebten viele beruflich Pflegende in ambulanten Diensten, Heimen und Krankenhäusern Extremsituationen psychischer Belastung", sagte Christel Bienstein, Präsidentin des Berufsverbandes für Pflegeberufe. Über die Internetseite www.psych4nurses.de könnten ab dem 26. Mai kurzfristig und bundesweit 30-minütige Beratungstermine gebucht werden, hieß es.

dpa

Schlagworte Pflege | Corona | Hotline

Der VdK hat Sofortmaßnahmen zur Unterstützung von pflegenden Angehörigen gefordert. SWR Aktuell hat das Thema aufgegriffen und über VdK-Mitglied Heinz Gerhards und seine Ehefrau berichtet, die in einem systemrelevanten Beruf arbeitet und sich nun gleichzeitig um ihren an Demenz erkrankten Ehemann kümmern muss, weil die Tagespflegeeinrichtung geschlossen ist.

App für pflegende Angehörige

Digitale Selbsthilfe für pflegende Angehörige; das ermöglicht die kostenlose App „in.kontakt“. Sich vernetzen, austauschen, sprechen und auch sehen trotz Corona-Pandemie, das bietet in digitaler Form die bundesweite Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation für pflegende Angehörige „wir pflegen e. V.“. Hier geht´s zur App


Kurzarbeit: Absicherung in der Rentenversicherung

Aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Lage bieten Firmen ihren Beschäftigten verstärkt Kurzarbeit an. Diese wirkt sich nicht nur auf das ausgezahlte Gehalt, sondern auch auf die Höhe der späteren Rente aus.

Pflegende Angehörige nicht im Stich lassen

Gut Dreiviertel aller Pflegebedürftigen werden zuhause versorgt. Doch die Corona-Pandemie stellt viele pflegende Angehörige vor große Herausforderungen: Wie sollen sie die Pflege zuhause noch sicherstellen, wenn man Ansteckung verhindern und soziale Distanz wahren muss. Der VdK fordert, die Pflegebedürftigen und die, die pflegen, nicht im Stich zu lassen.

Keine Kündigung wegen Mietrückständen

Wer in Folge der Corona-Krise Einkommensverluste erleidet und deshalb seine Miete nicht mehr bezahlen kann, soll nach dem Wunsch der Bundesregierung geschützt werden. Die Regelung betrifft sowohl Mieter*innen von Wohnraum als auch Gewerbemieter*innen.

Corona: Rettungsschirme auch für die Schwächsten

Bund und Länder spannen Rettungsschirme für die Wirtschaftsunternehmen auf. Die Ärmsten in unserer Gesellschaft haben wenig Chancen, unter diese Schutzschirme zu schlüpfen. Deshalb wird die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verene Bentele, in diesem Videostatement sehr deutlich: "Nicht nur die Wirtschaft braucht Hilfe, insbesondere finanziell schwache Menschen sind während der Corona-Krise auf Hilfe angewiesen."
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Der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz schult ehrenamtliche Richter. Mehr Infos

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Symbolfoto: Zwei junge Frauen bei der Beratungsstelle einer Krankenkasse.
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