20. Februar 2020

Berufskrankheiten

Arbeit ist heutzutage für viele Menschen mehr als nur der reine Broterwerb. Durch den Beruf ist man nicht nur ökonomisch sicher, sondern hat auch noch soziale Kontakte und ein gestärktes Selbstwertgefühl, das zur Gesundheit beiträgt. Im Regelfall verbringen wir acht Stunden am Tag an unserem Arbeitsplatz, also einen großen Teil unserer Wachphase. Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens geworden.

© pixabay.dde


Umso härter trifft es einen, wenn die Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. Diese kann durch Krankheit erfolgen, Unfälle, aber eben auch Berufskrankheiten. Doch wann spricht man eigentlich von einer Berufskrankheit?

Die offizielle Definition ist: „Berufskrankheiten sind arbeitsbedingte Erkrankungen, die ein Beschäftigter erleidet, in dem er nach dem Kenntnisstand der Medizin besonderen Einwirkungen in erheblich höherem Maß ausgesetzt ist als die übrige Bevölkerung.“
Berufskrankheiten sind demnach Krankheiten, die man ohne den Beruf nicht hätte. Als Ursache kommen verschiedene gesundheitsschädliche Einwirkungen in Frage: bestimmte Chemikalien, physikalische Einwirkungen wie Druck, Vibrationen oder das Tragen schwerer Lasten und Arbeiten unter Lärm oder Staub in Betracht. Als typisches Beispiel sei hier das sogenannte Bäckerasthma genannt, welches durch eine sich im Berufsleben entwickelnde Allergie gegen Mehlstäube ausgelöst wird.

Wann genau eine Krankheit als Berufskrankheit anerkannt wird und welche Folgen das für die Betroffenen hat, schildern wir in unserem aktuellen Thema des Monats März.

Unser Thema des Monats als Broschüre

Marlen Holnick

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Unser Thema des Monats können Sie sich hier als reines Textformat (rtf-Datei) herunterladen:

TdM 03-2020 Berufskrankheiten.rtf (3,25 MB, RTF-Datei)

Hier können Sie unser Thema des Monats als pdf-Datei herunterladen:

TdM_03-2020_Berufskrankheiten.pdf (209,52 KB, PDF-Datei)

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