21. November 2017

Nachweise für rentenrechtliche Zeiten

Jeder Monat zählt

„Jeder Monat zählt“, heißt es in einer Informationsbroschüre der Deutschen Rentenversicherung. Und tatsächlich ist für die Rente nach deutschem Recht die gesamte Versicherungsbiografie entscheidend, also fast das ganze Leben. Doch im Laufe eines langen Lebens kann sich vieles ändern. Wer hätte vor 50 oder 60 Jahren schon geahnt, dass die Sozialversicherungsträger heute längst komplett EDV-gestützt arbeiten würden? Wer kann heute wissen, wie sich das Rentenrecht in 30 Jahren verändert haben wird?

© imago/wolterfoto


Solche Ungewissheiten stellen Rentenversicherte zunächst einmal vor ein Problem: Einerseits kann später vieles, das im Lauf ihres Lebens passiert, für die Rente relevant sein. Aber andererseits können sie nicht zuverlässig abschätzen, welche Nachweise später für die Rente benötigt werden. Rein praktisch lässt sich dieses Problem aber doch lösen, denn einige Grundsätze des Rentenrechts sind seit langem unverändert: Wichtig für die Rente sind neben der Einzahlung von Beiträgen vor allem verschiedene Arten von Zeiten. Diese Zeiten knüpfen meist an bestimmte Tatsachen an. Damit lässt sich auch eingrenzen, welche Nachweise später voraussichtlich einmal geführt werden müssen – und welche Dokumente man demnach sicherheitshalber aufbewahren sollte (dazu Welche Dokumente sollte man dauerhaft aufbewahren?).

Schon vorab kann man viele rentenrechtliche Zeiten klären lassen und die erforderlichen Nachweise dann vorlegen, wenn es noch ohne größeren Aufwand möglich ist (dazu Kontenklärung: Nachweise frühzeitig führen). Bei manchen Zeiten ist dies sogar geboten, weil der Nachweis später aus rechtlichen Gründen nicht mehr geführt werden kann.

Hier können Sie unser Thema des Monats Dezember 2017/Januar 2018 als pdf-Datei herunterladen: TDM Dezember Nachweise rentenrechtliche Zeiten.pdf (175,38 KB, PDF-Datei)

Und hier das Thema des Monats als Broschüre

Martin Varga

Schlagworte Rente | Rentenversicherung | Rentenrecht

Weg mit den Barrieren

Kampagnenmotiv von "Weg mit den Barrieren!" - Ein Männchen mit Rollator scheitert an einer unüberwindbaren Treppe


Mit der bundesweiten VdK-Kampagne „Weg mit den Barrieren!“ richtet sich der VdK an die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen. Herzstück der Kampagne ist die „Landkarte der Barrieren“. Mitmachen ist einfach: Wer eine Barriere entdeckt, trägt sie auf www.weg-mit-den-barrieren.de ein.

VdK-TV: Inklusion ist kinderleicht - Unterricht mit der VdK-Schulberaterin (UT)

Wie geht lesen, wenn man nichts sieht? Wie schiebt sich ein Rollstuhl? Die Kinder aus der zweiten Grundschulklasse in Eichenau bei München bekommen spielerisch einen Einblick in den Alltag behinderter Menschen. Möglich macht das die ehemalige Lehrerin Gertrud Weidinger. Sie ist eine von 59 ehrenamtlichen Schulbeauftragten des Sozialverbandes VdK Bayern in Sachen Inklusion.

Hotel "Haus Oberwinter"

Übernachten Sie in traumhafter Umgebung mit einer einmaliger Lage im Grünen südlich der Bundesstadt Bonn und einer atemberaubenden Aussicht auf den Rhein. Das VdK-"3 Sterne Superior" "Hotel Haus Oberwinter" liegt, ruhig und doch verkehrsgünstig, auf der Rheinhöhe zwischen Bonn und Koblenz. Das Hotel wurde mit dem Siegel "Barrierefreiheit geprüft" ausgezeichnet. Klicken Sie hier www.haus-oberwinter.com

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Auch 2019 veranstaltet der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz Schulungen für ehrenamtliche Richter. Die Termine werden wir Ihnen in Kürze bekanntgeben.

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Das VdK-Hotel "Haus Oberwinter" liegt in traumhafter Umgebung oberhalb von Oberwinter mit Blick auf den Rhein.
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