Archiv 2015

Ein Mann mit einer Maske schweißt an einer Arbeitsbank.
Auszubildende erhalten finanzielle Unterstützung, wenn sie ihren Lebensunterhalt nicht selbst finanzieren können. Je nach Leistungsart und Wohnsituation gelten unterschiedliche Regelungen. | weiter
25.11.2015 | Martin Russell Varga

Symbolfoto: Ein junger Mann mit Downsyndrom sitzt mit einem Headset an seinem Arbeitsplatz
Auszubildende mit Behinderung sind mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Sie erhalten deshalb auch speziell auf sie zugeschnittene Unterstützungsleistungen. | weiter
20.11.2015 | Martin Russell Varga

Foto: im oberen Teil liegen 10, 20 und 50 Euro-Schein und im unteren Bild ein Formular für Wohngeld
Wer ein Studium aufnimmt, beginnt einen neuen Lebensabschnitt. Für Studierende aus einkommensschwachen Familien ändert sich die finanzielle Situation oft grundlegend. Für sie ist eine der entscheidenden Fragen, inwieweit ihnen staatliche Leistungen für die Wohnungskosten zustehen. | weiter
28.10.2015 | Martin Russell Varga

Symbolfoto: Ein Mann hilft einer bettlägerigen Frau beim Essen.
Für Berufstätige, die unerwartet ein Familienmitglied pflegen müssen, gibt es finanzielle Unterstützung. Sie können verschiedene Modelle zu ihrer Entlastung wählen. | weiter
16.09.2015 | Ida Schneider

Tipp
Symbolfoto: Alte Hände halten Münzen und Scheine
Volljährige Hilfebedürftige, die Leistungen nach dem SGB XII beziehen, haben neuerdings Anspruch auf den vollen Regelsatz von 399 Euro pro Monat. Allerdings sollten ihre Eltern unbedingt überprüfen, ob die Summe tatsächlich ausgezahlt wird – und zwar rückwirkend zum Januar 2013. | weiter
01.09.2015 | Michael Finkenzeller

Symbolfoto: Kleine Figürchen bilden eine Familie, Euro-Münzen
Alle Versicherten, die in der sozialen Pflegeversicherung sind, zahlen grundsätzlich einen Beitrag von 2,35 Prozent auf Gehalt oder Rente. Zusätzlich zu dem Beitrag zahlen die Versicherten, die keine Kinder haben, noch einen Zusatzbeitrag von 0,25 Prozent. Allerdings gibt es Grauzonen und Ausnahmen. | weiter
19.08.2015 | Ida Schneider

Wie lange ein Arbeitnehmer krankgeschrieben ist, steht in der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Kreuzt dort der behandelnde Arzt „bis auf weiteres“ an, ist der Genesungszeitpunkt noch nicht absehbar. Das ignorierte eine Krankenkasse und strich ihrer Versicherten das Krankengeld zum nächsten ärztlichen Wiedervorstellungstermin– zu Unrecht, wie das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz entschied. | weiter
11.06.2015 | Marlen Holnick

Die Höhe des Arbeitslosengeldes hängt von der Höhe des Verdienstes sowie von der Steuerklasse des Arbeitsnehmers ab. Wer bereits im Dezember weiß, dass er im nächsten Jahr arbeitslos sein wird, sollte unter bestimmten Umständen die Steuerklasse wechseln. | weiter
21.05.2015 | Ida Schneider

Symbolfoto: Kleine Figürchen bilden eine Familie, Euro-Münzen
Steuerpflichtige Eltern haben die Möglichkeit, die Betreuungskosten für ihre Kinder als Sonderausgaben abzusetzen. Für die Betreuungskosten von Kindern mit Behinderung gelten besondere Regelungen. | weiter
01.04.2015 | Ida Schneider

Symbolfoto: Seniorin in ihrem Zimmer mit Pflegeheim, eine Angehörige oder Pflegekraft kümmert sich um sie
Menschen mit beeinträchtigten Alltagskompetenz können „zusätzliche Betreuungsleistungen“ bei ihrer Pflegekasse beantragen. Bislang galt das nur für Demenzkranke, doch seit Anfang des Jahres wurden diese Leistungen auf alle Pflegebedürftigen ausgeweitet. | weiter
01.03.2015 | Ida Schneider

Symbolfoto: Ein Kalender, eine Geldbörse mit Geldscheinen und Münzen und ein Taschenrechner
Zu Jahresbeginn gab es zwei wichtige Änderungen: Die Verlängerung der kurzfristigen Beschäftigung und der flächendeckende Mindestlohn. Wie wirkt sich das auf Arbeitnehmer und Rentner aus? Worauf müssen sie achten? | weiter
27.01.2015 | Ida Schneider

+++ Wichtige Hinweise +++
+++ VdK-Beratungsangebot +++


Stand: 20. März 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund des Coronavirus muss der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz sein Beratungsangebot einschränken. Wir bitten alle Mitglieder, von persönlichen Vorsprachen abzusehen. Kontaktieren Sie Ihren zuständigen Kreisverband telefonisch, per Fax oder vorzugsweise per E-Mail. Die Adressen finden Sie hier.

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bedanken bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit großem Engagement und an der Grenze der Belastbarkeit arbeiten. Es ist eine schwierige Zeit, in der wir alle zusammenhalten müssen.

Wir beobachten die Nachrichtenlage und informieren Sie auf unserer Homepage, per Newsletter und auf den sozialen Medien.

Rolf Burdack,
Landesverbandsgeschäftsführer

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Symbolfoto: Zwei junge Frauen bei der Beratungsstelle einer Krankenkasse.
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