Die Eingliederungsvereinbarung nach den Sozialgesetzbüchern II und III

Die eigenen Rechte und Pflichten kennen

Wer Arbeitslosengeld II bezieht oder bezogen hat, kennt sie, und auch den meisten Beziehern von Arbeitslosengeld I ist sie schon einmal begegnet: Die Eingliederungsvereinbarung.

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Gleich zu Beginn des Leistungsbezugs werden Arbeitslose von Jobcenter oder Arbeitsagentur aufgefordert, eine Vereinbarung abzuschließen, in der die Pflichten beider Vertragsparteien hinsichtlich der beruflichen Eingliederung festgehalten werden. Die Mehrheit der Leistungsberechtigten macht die Erfahrung, dass diese Vereinbarung weitgehend einseitig vorgegeben wird. Bei Verstößen drohen zudem negative Konsequenzen. Die erste Reaktion könnte deshalb sein, die Eingliederungsvereinbarung entweder unbesehen zu unterschreiben oder aber im Gegenteil die Unterschrift kategorisch zu verweigern. Doch um eine bestmögliche Lösung zu finden, ist es wichtig, taktisch geschickt vorzugehen. Das heißt insbesondere, die Eingliederungsvereinbarung zunächst sorgfältig zu prüfen und die eigenen Rechte und Pflichten einschließlich der möglichen Rechtsbehelfe zu kennen.

Die rechtliche Grundlage und die Vertragspartner bei einem Abschluss der Eingliederungsvereinbarung. | weiter

Die Eingliederungsvereinbarung ist, wie es der Name bereits sagt, eine zweiseitige Vereinbarung, also ein Vertrag. Was muss beim Abschliessen der Eingliederungsvereinbarung beachtet werden. | weiter

In dieser Rubrik finden Sie alles zu Sanktionen und Sperrzeiten oder wann ist die Eingliederungsvereinbarung sowie ihre Folgen nicht wirksam. | weiter

Wie bereits erwähnt, muss die Eingliederungsvereinbarung nicht nur Regelungen des „Forderns“, sondern als angemessene Gegenleistung auch Regelungen des „Förderns“ enthalten. Dies ist nicht nur Voraussetzung für ihre Wirksamkeit. | weiter

Hier können Sie sich das Thema des Monats Juli/August 2017 als pdf-Datei herunterladen:

Hier unser Thema des Monats als Broschüre

Schlagworte Eingliederungshilfe | Arbeitslosengeld | arbeitslos

Weg mit den Barrieren

Kampagnenmotiv von "Weg mit den Barrieren!" - Ein Männchen mit Rollator scheitert an einer unüberwindbaren Treppe


Mit der bundesweiten VdK-Kampagne „Weg mit den Barrieren!“ richtet sich der VdK an die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen. Herzstück der Kampagne ist die „Landkarte der Barrieren“. Mitmachen ist einfach: Wer eine Barriere entdeckt, trägt sie auf www.weg-mit-den-barrieren.de ein.

VdK-TV: Inklusion ist kinderleicht - Unterricht mit der VdK-Schulberaterin (UT)

Wie geht lesen, wenn man nichts sieht? Wie schiebt sich ein Rollstuhl? Die Kinder aus der zweiten Grundschulklasse in Eichenau bei München bekommen spielerisch einen Einblick in den Alltag behinderter Menschen. Möglich macht das die ehemalige Lehrerin Gertrud Weidinger. Sie ist eine von 59 ehrenamtlichen Schulbeauftragten des Sozialverbandes VdK Bayern in Sachen Inklusion.

VdK-Hotel "Haus Oberwinter"

Übernachten Sie in traumhafter Umgebung mit einer einmaliger Lage im Grünen südlich der Bundesstadt Bonn und einer atemberaubenden Aussicht auf den Rhein. Das VdK-"3 Sterne Superior" "Hotel Haus Oberwinter" liegt, ruhig und doch verkehrsgünstig, auf der Rheinhöhe zwischen Bonn und Koblenz. Das Hotel wurde mit dem Siegel "Barrierefreiheit geprüft" ausgezeichnet. Klicken Sie hier www.haus-oberwinter.de



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Die Geschäftstellen der Kreisverbände befinden sich flächendeckend in Rheinland-Pfalz. Hier finden Sie eine Liste unserer
Kreisverbände

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Der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz schult die Vertrauensleute der Schwerbehinderten.
Schulungstermine 2018

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Auch in diesem Jahr veranstaltet der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz Schulungen für ehrenamtliche Richter. Die neuen Termine für die Sozialrichterschulung.

© Ringhotel Haus Oberwinter

Das VdK-Hotel "Haus Oberwinter" liegt in traumhafter Umgebung oberhalb von Oberwinter mit Blick auf den Rhein.
www.haus-oberwinter.de

Symbolfoto: Zwei junge Frauen bei der Beratungsstelle einer Krankenkasse.
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Der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz bietet für seine Mitglieder Beratung in allen Angelegenheiten des Sozialrechts.