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Fall des Monats

  • September 2019: Arbeitsfreistellung bei aktuter Pflegesituation

    Herr M. wendet sich an die VdK Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg in Stuttgart. Sein Vater ist im Krankenhaus und wird bald entlassen. Der 80-Jährige lebt allein und versorgte sich vor dem Krankenhausaufenthalt selbst. Herr M. hatte bereits ein Gespräch mit dem Sozialdienst der Klinik, um zu klären, wie es nach der Entlassung seines Vaters zu Hause weitergehen soll. Herr M. weiß nicht, wo ihm der Kopf steht. Schließlich lebt er 300 Kilometer vom Vater entfernt und Urlaubstage hat er keine mehr. Wie soll er das alles organisieren?


  • Juli/August 2019: Unzufrieden mit dem Entlassungsbericht aus der Reha?

    Nach Abschluss einer Reha erstellen die Ärzte der Rehabilitationseinrichtung einen Entlassungsbericht für den Leistungsträger. Der Bericht hat für diese den Stellenwert eines sozial-medizinischen Gutachtens und ist wichtig für eine weitere Betreuung der Versicherten. Die Angaben sind wichtig für weitere Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (wie beispielsweise eine Stufenweise Wiedereingliederung) oder für einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente.


  • Juni 2019: Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

    Frau S. kommt zur Beratung in die Beratungsstelle der VdK Patienten- und Wohnberatung in Stuttgart. Sie hatte vor drei Tagen einen Augenarzttermin, da sie zusehends verschwommener gesehen hat. Dabei hat der Arzt festgestellt, dass sie eine Makuladegeneration hätte und zwar die trockene Form.


  • Mai 2019: Wie lange kann sich die Pflegekasse Zeit lassen?

    Frau W. pflegt ihren kranken Vater, seit er aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Da ihr Vater voraussichtlich länger als sechs Monate pflegebedürftig sein wird, hat Frau W. vor zwei Wochen einen Antrag auf Pflegegeld bei der Pflegekasse Ihres Vaters gestellt. Sie ruft bei der VdK Patienten- und Wohnberatung an und will wissen: „Wie lange kann sich die Pflegekasse für die Entscheidung über den Antrag Zeit lassen?“


  • April 2019: Was ist „Hausarztzentrierte Versorgung“?

    Seit April 2007 sind die Krankenkassen durch das Fünfte Sozialgesetzbuch (SGB V) verpflichtet, ihren Versicherten „(…) eine besondere hausärztliche Versorgung (…)“, die sogenannte Hausarztzentrierte Versorgung (HzV) anzubieten. In Baden-Württemberg wurde der erste Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung zwischen dem Hausärzteverband, dem Medi-Verbund und der AOK Baden-Württemberg bereits im Mai 2008 abgeschlossen.


  • März 2019: Was tun, bevor man Hilfe braucht?

    Frau Maria Klein, 75 Jahre alt, kommt in die VdK Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg. Ihre betagte Nachbarin ist nach einem heftigen Sturz ins Krankenhaus und von dort ins Betreute Wohnen gekommen. All‘ das hat die Tochter der Nachbarin organisiert.


  • Februar 2019: Von Zuzahlungen befreien lassen

    Frau E. ist chronisch krank und muss als gesetzlich Versicherte viele Zuzahlungen leisten, zum Beispiel für Medikamente, Hilfsmittel und Krankengymnastik. Sie hat beim VdK-Gesundheitstag in Stuttgart erfahren, dass es bei Zuzahlungen „Härtefall-Regeln“ gibt.


  • Dezember 2018/Januar 2019: Das Pflegetagebuch als anerkannter Nachweis

    Immer wieder werden den VdK-Patientenberaterinnen Fragen zum Thema Pflegetagebuch gestellt, wie: "Wozu benötigt man ein Pflegetagebuch? Muss man ein Pflegetagebuch führen? Was schreibe ich in ein Pflegetagebuch?


  • November 2018: Chefarztbehandlung im Krankenhaus

    Hans V. wird demnächst operiert und möchte im Krankenhaus vom Chefarzt behandelt werden.


  • Oktober 2018: Abwarten und Tee trinken - bei Halsschmerzen sind Antibiotika oft nutzlos

    In der Erkältungszeit entstehen Halsschmerzen meist durch Viren. Die beste Devise lautet dann: Abwarten und Tee trinken.


  • September 2018: Kein Amalgam mehr für Schwangere, Stillende und Kinder

    Seit dem 1. Juli 2018 darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden. Dies sieht eine neue EU-Quecksilberverordnung vor.


  • Juli/August 2018: Haushaltshilfe - Kassen müssen leisten

    Frisch aus dem Krankenhaus entlassen und niemand wartet zu Hause – vor allem für ältere Alleinstehende ist das ein großes Problem.


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