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Fall des Monats

  • Juli/August 2019: Unzufrieden mit dem Entlassungsbericht aus der Reha?

    Nach Abschluss einer Reha erstellen die Ärzte der Rehabilitationseinrichtung einen Entlassungsbericht für den Leistungsträger. Der Bericht hat für diese den Stellenwert eines sozial-medizinischen Gutachtens und ist wichtig für eine weitere Betreuung der Versicherten. Die Angaben sind wichtig für weitere Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (wie beispielsweise eine Stufenweise Wiedereingliederung) oder für einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente.


  • Juni 2019: Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

    Frau S. kommt zur Beratung in die Beratungsstelle der VdK Patienten- und Wohnberatung in Stuttgart. Sie hatte vor drei Tagen einen Augenarzttermin, da sie zusehends verschwommener gesehen hat. Dabei hat der Arzt festgestellt, dass sie eine Makuladegeneration hätte und zwar die trockene Form.


  • Mai 2019: Wie lange kann sich die Pflegekasse Zeit lassen?

    Frau W. pflegt ihren kranken Vater, seit er aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Da ihr Vater voraussichtlich länger als sechs Monate pflegebedürftig sein wird, hat Frau W. vor zwei Wochen einen Antrag auf Pflegegeld bei der Pflegekasse Ihres Vaters gestellt. Sie ruft bei der VdK Patienten- und Wohnberatung an und will wissen: „Wie lange kann sich die Pflegekasse für die Entscheidung über den Antrag Zeit lassen?“


  • April 2019: Was ist „Hausarztzentrierte Versorgung“?

    Seit April 2007 sind die Krankenkassen durch das Fünfte Sozialgesetzbuch (SGB V) verpflichtet, ihren Versicherten „(…) eine besondere hausärztliche Versorgung (…)“, die sogenannte Hausarztzentrierte Versorgung (HzV) anzubieten. In Baden-Württemberg wurde der erste Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung zwischen dem Hausärzteverband, dem Medi-Verbund und der AOK Baden-Württemberg bereits im Mai 2008 abgeschlossen.


  • März 2019: Was tun, bevor man Hilfe braucht?

    Frau Maria Klein, 75 Jahre alt, kommt in die VdK Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg. Ihre betagte Nachbarin ist nach einem heftigen Sturz ins Krankenhaus und von dort ins Betreute Wohnen gekommen. All‘ das hat die Tochter der Nachbarin organisiert.


  • Februar 2019: Von Zuzahlungen befreien lassen

    Frau E. ist chronisch krank und muss als gesetzlich Versicherte viele Zuzahlungen leisten, zum Beispiel für Medikamente, Hilfsmittel und Krankengymnastik. Sie hat beim VdK-Gesundheitstag in Stuttgart erfahren, dass es bei Zuzahlungen „Härtefall-Regeln“ gibt.


  • Dezember 2018/Januar 2019: Das Pflegetagebuch als anerkannter Nachweis

    Immer wieder werden den VdK-Patientenberaterinnen Fragen zum Thema Pflegetagebuch gestellt, wie: "Wozu benötigt man ein Pflegetagebuch? Muss man ein Pflegetagebuch führen? Was schreibe ich in ein Pflegetagebuch?


  • November 2018: Chefarztbehandlung im Krankenhaus

    Hans V. wird demnächst operiert und möchte im Krankenhaus vom Chefarzt behandelt werden.


  • Oktober 2018: Abwarten und Tee trinken - bei Halsschmerzen sind Antibiotika oft nutzlos

    In der Erkältungszeit entstehen Halsschmerzen meist durch Viren. Die beste Devise lautet dann: Abwarten und Tee trinken.


  • September 2018: Kein Amalgam mehr für Schwangere, Stillende und Kinder

    Seit dem 1. Juli 2018 darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden. Dies sieht eine neue EU-Quecksilberverordnung vor.


  • Juli/August 2018: Haushaltshilfe - Kassen müssen leisten

    Frisch aus dem Krankenhaus entlassen und niemand wartet zu Hause – vor allem für ältere Alleinstehende ist das ein großes Problem.


  • Juni 2018: Disease Management Programm (DMP)

    „Was ist eigentlich ein „Disease Management Programm (DMP)“?
    Mit dieser Frage kam Frau R., die an Diabetes mellitus Typ 2 leidet, in die Beratungsstelle der VdK Patienten- und Wohnberatung in Stuttgart. Ihr Hausarzt hatte ihr angeboten sich in seiner Praxis in ein DMP für „Zuckerkranke“ einzuschreiben.


  • Mai 2018: Krankengeld trotz Kündigung

    Auch nach einer Kündigung kann ein Anspruch auf Krankengeld bestehen.


  • April 2018: Essstörungen nicht in Eigenregie behandeln

    Angehörige erkennen die Anzeichen von Magersucht, Bulimie und anderen Essstörungen meist zuerst. Behandlungen in Eigenregie sind aber nicht ratsam. Denn hinter diesen Krankheiten stecken oft ernste Probleme.


  • März 2018: PSA-Test - Wie gut eignet er sich zur Früherkennung von Prostatakrebs?

    Das gesetzliche Früherkennungsprogramm auf Prostatakrebs für Männer sieht ab dem 45. Lebensjahr jährlich die Abtastung der Genitalien und der dazu gehörigen Lymphknoten in der Leiste vor. Der Arzt tastet zudem die Prostata vom Enddarm aus ab.
    Nicht vorgesehen ist der PSA-Test (Untersuchung auf das prostataspezifische Antigen im Blut), der aber meist als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) beim Urologen angeboten wird.


  • Februar 2018: Hilft Ultraschall Eierstockkrebs zu erkennen?

    Die Frauenärztin von Frau L. hat ihr als Früherkennungsuntersuchung eine Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke angeboten, die sie selbst bezahlen soll.




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