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Aktuelles
Letzte Aktualisierung April 2022

VDK Zirndorf startet wieder mit den Seniorennachmittagen

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„ Wir sind wieder zurück in unserem VdK Wohnzimmer“ und freuen uns auf unser Programm 2022.
Immer am ersten Dienstag im Monat finden ab 14 Uhr unsere Seniorennachmittage in den Räumen des Gasthofes Bub statt.
Die Termine sind auf unserer Homepage eingestellt. Wir freuen uns auf viele „alte und neue“ TeilnehmerInnen.
Wir werden 2022 wieder interessante Themen für unsere Seniorinnen und Senioren präsentieren können – aber nach der langen Pandemiezeit wird bei uns das gemeinsame Kaffeetrinken und das gemeinsame Feiern auch einen wichtigen Platz haben!
Adelheid Seifert
Vorsitzende VdK Zirndorf

Start Seniorennachmittag

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Bronzene Ehrennadel des Landkreises für Siegfried Ludewig


Viele Bereiche des Gemeinschaftslebens sind ohne ehrenamtliches Engagement nicht vorstellbar.

Die gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft lassen sich ohne die aktive Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger nicht bewältigen.

Auch im Landkreis Fürth wird das ehrenamtliche Engagement geehrt.
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Besonders freut es uns das Siegfried Ludewig für seinen langen ehrenamtlichen Einsatz beim VdK Zirndorf und auch im VdK Kreisverband Fürth mit der bronzenen Ehrennadel geehrt wurde.

Der VdK Zirndorf sagt DANKE

Ehrennadel für Siegfried Ludewig

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GESUNDHEIT & SENIOREN – DAS KANN IHNEN HELFEN
Bericht des Blauen Kurier 39. Jahrgang vom 25.09.2019
Adelheid

VdK Vorstand© Adelheid Seifert

ZIRNDORF – (el) Die Versorgungsstruktur im Gesundheitswesen ist ein Thema, das Adelheid Seifert sehr am Herzen liegt.

Die Sozialfachwirtin ist auf Grund ihrer Tätigkeit im Caritasverband für die Stadt Erlangen und den Landkreis Erlangen- Höchstadt sowie als Vorsitzende des VDK Zirndorf eine kompetente Ansprechpartnerin.

Blauer Kurier: Wo liegen die Probleme in der Altenfürsorge?

Adelheid Seifert: Wir werden immer älter. Laut Statistik wird die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um 50 Prozent steigen.
Gleichzeitig werden ca. 500.000 Vollzeitkräfte in Krankenhäusern, Heimen und ambulanten Diensten fehlen. Für alle Pflegeberufe gibt es zu wenige Interessenten.
Nacht-, Wochenend- und Feiertagsschichten erschweren natürlich vor allem Frauen die Vereinbarkeitvon Familie und Beruf. Unsere Akquise mussten wir daher schon lange auf das Ausland ausweiten. Inzwischen sind wir weit über die europäischen Grenzen hinaus unterwegs (Brasilien u. Indonesien). Das Ergebnis des Fachkräftemangels erleben wir zurzeit extrem. Dies wirkt sich nicht nur auf die nicht belegbaren Betten in der stationären Pflege aus, sondern auch auf die Entlastungsmöglichkeit für pflegende Angehörige. Es gibt nämlich auch keine freien Kurzzeitpflegeplätze.

Blauer Kurier: Wie kann man den negativen Trend aufhalten?

Adelheid Seifert: Man könnte anteilig auf die Fachkraftquote auch die Kräfte mit einer 1-jährigen Ausbildungszeit aufnehmen. Oder wieder höhere Teilzeitquoten einführen, um die Schichtarbeit auf mehr Köpfe verteilen und Dienstzeiten für Erziehende oder Pflegende anbieten zu können. Natürlich ist der finanzielle Aspekt auch ein wichtiger Ansatz. Allerdings sehe ich hier mit unseren Tarifverträgen ein erfülltes Kriterium. Außer bei Fach- und Führungskräften – hier haben die Tarifpartner noch nachzuarbeiten. Wir haben seit 2007 viele gute Pflegereformen erleben können.
So etwa die neue Pflegegradeeinteilung, in der die Demenzkranken auch ihre Gebrechlichkeit angerechnet bekommen, und wir haben ein breit gefächertes Versorgungsangebot, von niederschwelligen Angeboten über ambulante, teil- und vollstationäre Pflege, bis hin zu innovativen neuen Versorgungsmodellen.
Deshalb halte ich Einrichtungen, die verschiedene Betreuungs- und Versorgungsstufen anbieten, für absolut vorteilhaft. Einer immer größeren Beliebtheiterfreuen sich ambulant betreute Wohngemeinschaften – eine gute Alternative auch für kleine Kommunen, ihre Seniorinnen und Senioren zu versorgen. Allerdings bedürfen die diesbezüglichen gesetzlichen Rahmenbedingungen in Bayern einer Überarbeitung – sie müssen unserer gesellschaftlichen Entwicklung angepasst werden. Weniger Bürokratie und klare Strukturen wären bei den ausländischen Fachkraftanerkennungsverfahren wünschenswert, denn nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit dauert es durchschnittlich 183 Tage, bis eine Stelle wieder mit einer examinierten Pflegekraft besetzt werden kann.

Blauer Kurier: Frau Seifert, wir danken für das aufschlussreiche Gespräch.

Spende für den VdK Zirndorf

Mit zahlreichen Sponsoring- und Spendenaktivitäten unterstützt die Sparkasse Fürth seit ihrer Gründung unterschiedliche Initiativen und Projekte.
Vor allem aber fördert sie soziale Einrichtungen und Vereine.

Auch der VdK Zirndorf partizipiert immer wieder von dieser Unternehmensphilosophie.

An dieser Stelle möchten wir - der VdK Zirndorf - uns bei der Sparkasse Fürth bedanken.

VdK-Kampagne
Kampagnen-Motiv von "Weg mit den Barrieren!" - Ein Männchen mit Rollator scheitert an einer unüberwindbaren Treppe

Weg mit den Barrieren!
Mit der Kampagne "Weg mit den Barrieren!" macht sich der Sozialverband VdK für eine barrierefreie Gesellschaft stark. Wohnungen und öffentliche Gebäude, Verkehrsmittel sowie alle privaten Güter und Dienstleistungen müssen endlich so gestaltet werden, dass sie für alle zugänglich sind. Es braucht einheitliche Vorgaben mit verbindlichen Fristen, Kontrollen und Sanktionen sowie eine entschiedene Förderung durch den Bund.

Unterstützen Sie unsere Forderungen und melden Sie Barrieren!
Mitmachen ist einfach: Wer eine Barriere entdeckt, trägt sie auf www.weg-mit-den-barrieren.de ein.

Schwerbehindertenausweis

Ein Schwerbehindertenausweis dient dazu, sich gegenüber Arbeitgebern, Sozialleistungsträgern, Behörden und so weiter als schwerbehinderter Mensch ausweisen zu können. Auf den folgenden Seiten (siehe nachstehenden Link) informieren wir Sie über den Schwerbehindertenausweis: Wozu braucht man einen? Bringt er Vorteile? Wer hat überhaupt Anspruch auf einen solchen Ausweis?

Schwerbehindertenausweis

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  1. Adelheid | © Adelheid Seifert
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