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Beratung und Infos während der Corona-Viren-Phase

Vorerst keine weiteren Sprechzeiten in der Kreisverbandsgeschäftsstelle

Die Corona-Virus Epidemie breitet sich immer mehr aus und greift auch immer mehr in unser Leben ein. Um seiner Verantwortung gerecht zu werden, hat sich der VdK-Kreisverband Nürtingen entschlossen, ab sofort bis auf weiteres in der Kreisverbandsgeschäftsstelle Nürtingen, Hechinger Straße 12, sowie auch in Kirchheim / Teck, Alleenstraße 92 keine Sprechzeiten mehr abzuhalten.

Bitte beachten Sie folgende Änderungen: Die Sprechzeiten am Mittwoch finden ab sofort jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr statt.
Die VdK - Kreisverbandsgeschäftsstelle ist zwar zu den gewohnten Zeiten besetzt. Die Beratungen finden jedoch ausschließlich nur per Telefon statt.

Bei wichtigen und unaufschiebbaren Angelegenheiten können außerhalb der regulären Bürozeiten folgende Telefonverbindungen gewählt werden: 07123 / 33 11 4 (Klaus Maschek), 07021 / 80 71 56 6 (Hans Scharpf) und 07024 / 96 20 93 9 (Rolf Edel für Kirchheim/Teck). Die VdK-Rechtsschutz gGmbH, Esslingen, ist unter der Rufnummer 0711 / 20 37 31 60 (Sozialrechtsreferent Herr Brand) erreichbar.

Bitte auch den nachstehenden Link öffnen:
https://www.vdk.de/permalink/78801



Der Ortsverband informiert:

Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona

Nachbarschaftshilfe ist in Zeiten von Corona in aller Munde. Auch Mitglieder des Sozialverbands VdK sowie VdK-Orts- und Kreisverbände engagieren sich in entsprechenden Initiativen oder entwickeln eigene Initiativen und bieten ihre Hilfe an. Konkret geht es darum, Menschen in häuslicher Quarantäne oder Ältere und chronisch Kranke, die zu den Covid-19-Risikogruppen zählen und ebenfalls nicht raus sollen, zu unterstützen. Ob Einkaufen, Hund Gassi führen aber auch das Nähen von Masken – gemeinsam gilt es zu helfen, um dem Coronavirus zu trotzen und für Mitmenschlichkeit zu sorgen.
Wer ebenfalls helfen und ein ermutigendes Zeichen setzen will, kann beispielsweise unter www.vdk.de/bawue/ (Rubrik Aktuelles/Presse/ „Solidarität jetzt ganz groß geschrieben!“) einen Flyer samt wichtiger Tipps herunterladen. Darin kann man sein individuelles Hilfsangebot notieren und hilfsbedürftigen Nachbarn oder anderen bekannten Menschen aus den Covid-19-Risikogruppen anzeigen. Denn: „Schon kleine Dinge können viel bewirken!“, brachte es kürzlich der stellvertretende VdK-Landesvorsitzende Werner Raab auf den Punkt.

Warnung von „Corona“-Enkeltrick
Vom „Enkeltrick“, der kriminellen Betrugsmasche, die schon viele ältere Menschen geschädigt hat, gibt es eine neue Variante: Betrüger nutzen die aktuelle Corona-Krise aus und versuchen als vermeintliche Angehörige alten Menschen viel Geld aus der Tasche zu ziehen, warnte kürzlich das Landeskriminalamt (LKA). Laut LKA würden sich Anrufer am Telefon als mit dem Coronavirus infizierte Verwandte ausgeben, die sofort Geld für angebliche Behandlungen bräuchten. Dann werde vorgeschlagen, dass ein „Freund“ das Geld oder auch Wertgegenstände abholen komme. Das LKA rät, niemals Fremden Eigentum auszuhändigen. Die Betroffenen sollten darauf bestehen, dass die Anrufer selbst ihren Namen sagen – anstatt sich dazu verleiten zu lassen, den Namen von Enkeln, Neffen oder Nichten zu erraten – nach der Methode „… rate mal, wer anruft?“. Hilfreich sei auch, nach Begebenheiten zu fragen, die nur echte Angehörige wissen können. Zudem wird empfohlen, nie seine Verwandtschafts- und Vermögensverhältnisse preiszugeben. Und, sofern ein Betrug vermutet wird, sollten sich die Betroffenen unter 110 an die Polizei wenden. Des Weiteren warnt das LKA davor, auf Online-Plattformen, die vorgeben rare Schutzmasken oder Desinfektionsmittel zu vertreiben, Ware zu horrenden Preisen zu bestellen. Oft werde selbst nach Erhalt des Geldes nicht geliefert.

Frauen im Sozialverband VdK
Die Corona-Krise hat Deutschland fest im Griff. Da ging ganz unter, dass am 17. März 2020, als die Schulen wegen der Pandemie schlossen, „Equal Pay Day“ war. Denn es gibt eine Entgeltdifferenz zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern von 21 Prozent. Diese Lohnlücke in Deutschland macht, in Kalendertage umgerechnet, 77 Tage aus. Dies ärgert viele Frauen, auch weil geringere Löhne für geringere Renten sorgen. Viele der aktuell 120.650 weiblichen Mitglieder des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg wollen sich ebenfalls nicht damit abfinden.Die VdK-Frauen im Lande stellen mittlerweile gut 50,5 Prozent der insgesamt rund 239.000 Mitglieder.Seit seiner Anfänge vor 75 Jahren engagieren sich zahllose Frauen im Sozialverband VdK in Bund und Land und gestalten die Verbandsarbeit und die VdK-Sozialpolitik wesentlich mit. Auf Bundesebene hat der VdK schon seit 2008 eine weibliche Spitze. Im VdK Baden-Württemberg üben zwischenzeitlich 4517 Frauen gewählte Ehrenämter aus – Tendenz weiter steigend – um für die berechtigten Anliegen von Frauen, von Rentnerinnen und Rentnern, von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen und von Menschen mit Behinderung oder chronischen Krankheiten zu streiten. Im Vergleich mit den männlichen Mitgliedern im Lande macht der Frauenanteil in Ämtern bereits gut 49 Prozent aus.

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