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Tagesausflug nach Erbach-Haisterbach Odenwald
des Sozialverbandes VdK OV Wolfschlugen-Groetzingen


Odenwald

© GWdM

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Bericht des VdK OV Wolfschlugen-Groetzingen
Tagesausflug nach Erbach-Haisterbach Odenwald am 28.07.2016

Obwohl Sonnenschein, hatten sich die meisten von uns mit Regenschutz versorgt. Unser 4*Reisebus sammelte uns um 7:30 Uhr in Grötzingen ; um 7:45 Uhr in Wolfschlugen auf. J. Melchinger`s Bus war gut gefuellt mit Mitgliedern u. Gaesten.
Auf unserer Fahrt über die Autobahn Richtung Heilbronn – Sinsheim stellten man fest / war froh, dass wir uns nicht taeglich durch den „Wahnsinn“ des Berufsverkehrs quaelen muessen. Das Leonberger – Dreieck passiert, war der Verkehr zwar immer noch recht zaeh – doch hauptsaechlich in Gegenrichtung (Stuttgart). Bei Heilbronn steuerte der Bus einen Parkplatz an, damit wir uns die Beine vertreten konnten und um uns mit den mitgebrachten Brezeln und Kaffee zu versorgen.
Bald, nach naechstem Nadeloehr (Weinsbergerkreuz), verliessen wir die BAB bei Neckar-Sulm um auf der B27 spaeter B37 dem Neckarlauf zu folgen. Die Strasse schlaengelte sich parallel des Flusses durch das Tal.
Jürgen Melchinger hatte immer ein paar passende Worte u. Geschichten zu den verschiedenen Orten Gegenden. Über das Zweiradmuseum u. Autoindustrie Neckar-Sulm / Salzbergwerk Bad Friedrichshall / die Kaiserpfalz Bad Wimpfen / Burg Gutenberg bei Gundelsheim / Mosbach / Obrigheim / Burg Zwingenberg / usw. . In Eberbach a.N. angekommen parkten wir am Neckarufer. Die Sonne schien, weit und breit nichts von Regen, also beste Voraussetzung um den Ort zu erkunden. Es bildeten sich verschiedene Grueppchen die sich immer wieder mal im Ort trafen. Fuer die Ruine Eberbach reichte die Zeit natuerlich nicht – doch der Bummel durch den Ort gefiel uns auch sehr gut.
Direkt hinter Eberbach bog unsere Reiseroute rechts ab, um das Neckartal Richtung -3 Laendereck- (BW – Bayern – Hessen) zu verlassen. Durch Gammelsbach, schon Hessen, Beerfelden nach Erbach-Haisterbach unserem Ziel. In der „Odenwaelder Bauernstube“ wurden wir vom Bauern Weiss begruesst.
In einem grossen Gastraum waren die Tische schon eingedeckt. Vornweg wurde eine leckere Gruenkernsuppe serviert und damit es kein Gedraenge gab, wurden die Reiseteilnehmer tischweise zum kalt-warmen Buffet gebeten. Schweinebraten mit hervorragender Kruste aus dem Steinofen ; Rinderbraten ; Spaetzle ; Hausmacher ; Schinken ; Kochkäse ; frisches eigenes Brot usw. usw. . Ja und Nachtisch hat auch nicht gefehlt. Getraenke hat sich jeder nach Lust und Laune bestellen koennen.
Nach unserem ausfuehrlichen „Bauernschmaus“ tat frische Luft nur gut. Es standen zwei Planwagen zum Einsteigen bereit, die vom Bauer Weiss bzw. seinem Traktor gezogen wurden. Im Wagen sassen wir auf je 2 gepolsterten Baenken dazwischen ein schmaler Tisch mit Loechern f. unsere Glaeser (Selbstbedienung Most u. Sprudel). Nun auf Wirtschaftswegen ueber Wiesen, Huegel bis wir im Wald 3 Stopps einlegten. Die Gruppe versammelte sich um Herrn Weiss, der uns Laien sehr fachkundig, vor allem humorvoll informierte ueber unseren Wald. An Hand des Borkenkaefers und eines Huehnerhofs erlaeuterte er die Bedeutung bzw. „Zweitrangigkeit“ der Maennchen in der Natur. Wichtigste Botschaft allerdings war: das Baumsterben hat nicht der Borkenkaefer, sondern der Mensch zu verantworten durch seine Monokulturen. Die Unterschiede und Nutzbarkeiten von Tanne Kiefer Fichte und auch wie eine Eiche genutzt wird kennen wir nun.
In der „Odenwaelder-Bauernstube wieder eingetrudelt, fanden wir die Kaffeetische schon gedeckt. Eigentlich haette man laufen sollen und nicht Planwagen fahren, denn es wurden tolle Torten u. Kuchen am Buffet aufgestellt, verteilt und auch noch gegessen
Wer wollte, besorgte sich noch ein essbares Souvenier aus dem Odenwald bevor wir die Rückreise antraten um ca. 17 Uhr
Tja, es war zwar Donnerstag, aber der 1. Schulferientag und Feierabendverkehr; beinahe steckten wir fest im Stau als Jürgen schnell entschlossen den Bus „Ausfahrt Flughafen“ lenkte.
All unsere Regenjacken / Schirme sind knochentrocken geblieben
Die gutgelaunte Reisegruppe wollte ich nicht entlassen ohne hinzuweisen auf unsere
5-Tage Mecklenburg -Vorpommern
(7. – 11. Sept. 2016) Mi. – So.
(G-W.dM)

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