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Aktuelle Hinweise

Sozialverband VdK - Ortsverband Villingen gibt bekannt:

Der VdK Kreis- und Ortsverband Villingen informiert
Entsprechend der aktuellen Lage haben wir unsere Besuchszeiten ausgesetzt.
Wir haben aktuell keine Möglichkeit Gesprächstermine anzubieten. Es gelten dabei die von der Landesregierung festgelegten Bestimmungen.
Von einem nicht angemeldeten spontanen Besuch bitten wir abzusehen.
Es ist möglich Nachrichten auf unseren Anrufbeantworter
(07721 57375) zu sprechen, wir rufen sie Zeitnah zurück.

Bis auf weiteres finden in Villingen keine Stammtische statt.
Der nächste Stammtischtermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Neue Zahnvorsorge für Pflegebedürftige
Pflegebedürftige mit anerkanntem Pflegegrad und Menschen mit Behinderung (Empfänger von Eingliederungshilfe) können seit Juli 2018 halbjährlich bei einem Zahnarzt den Gesundheitszustand ihres Mundes erheben und harte Zahnbeläge (Zahnstein) entfernen lassen. Sie haben auch Anspruch auf eine Aufklärung über die Bedeutung der Mundhygiene und auf Maßnahmen zu deren Erhalt sowie auf die Erstellung eines Plans zur individuellen Mund-/Prothesenpflege. Dabei sollen Pflegepersonen in Aufklärung und Pflegeplanerstellung einbezogen werden, informierte die VdK Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg unlängst in der VdK-Zeitung.

VdK-Wohnberatung im Lande
Seit Anfang 2018 gibt es landesweit VdK-Wohnberatung. Damit will der Sozialverband VdK Baden-Württemberg dem Wunsch der Mehrheit der älteren, hochbetagten, pflegebedürftigen und schwerbehinderten Menschen, die in ihrer Wohnung und vertrauten Umgebung wohnen bleiben möchten, Rechnung tragen. Denn viele Wohnungen und Häuser sind nicht barrierefrei. Zunächst stehen 16 ehrenamtliche VdK-Wohnberater bereit, um Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Sie fungieren als Lotsen, die Vorschläge zur Beseitigung von Barrieren und ergänzende Informationen, beispielsweise zu Hilfsmitteln und Kostenträgern, bieten können, um vor Ort bedarfsgerechte Lösungen zu finden. Betroffene mit Beratungsbedarf, aber auch an ehrenamtlicher Wohnberatertätigkeit Interessierte, können sich an die hauptamtliche VdK-Wohnberaterin Ulrike Werner, die alle Anfragen koordiniert, wenden: u.werner@vdk.de, Telefon (07732) 923636.

Brillengläser von der Kasse
Durch das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) haben wieder mehr gesetzlich Versicherte Anspruch auf Brillengläser. Die Neuregelung ist im April 2017 in Kraft getreten. Patienten erhalten eine Brille bei Kurz- oder Weitsichtigkeit, wenn sie einen Korrekturausgleich von mehr als sechs Dioptrien benötigen, bei Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) bei mehr als vier Dioptrien. Die Kosten für das Gestell werden aber von den gesetzlichen Krankenkassen weiterhin nicht übernommen. Anspruch auf Versorgung mit Kontaktlinsen besteht nur bei medizinisch erforderlichen Ausnahmen. Liegen diese nicht vor, zahlt die Kasse als Zuschuss höchstens den Betrag, den sie für eine erforderliche Brille zahlen würde. Wichtig: Die Brille muss ärztlich verordnet sein, eine Untersuchung beim Optiker reicht nicht.

DRV erleichtert Rentnern Steuererklärung
Die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg (DRV) kann eine Bescheinigung über die Rentenhöhe ausstellen. Daraus können steuerpflichtige Rentner ersehen, welche Beträge bei der Steuererklärung wo einzutragen sind. Die Bescheinigung kann man unter der Gratisservicenummer (0800) 100048024 oder via www.deutsche-rentenversicherung-bw.de sowie über DRV-Regionalzentren anfordern. Dabei muss man die Rentenversicherungsnummer nennen, bei Bezug zweier Renten, zum Beispiel Altersrente und Witwenrente, beide Nummern! Weiteres in der Gratis-Broschüre ?Versicherte und Rentner: Informationen zum Steuerrecht?, die bestellbar ist: (0721) 82523888, presse@drv-bw.de, zudem Download unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de. Steuerliche Auskünfte im Einzelfall dürfen aber nur Finanzämter, Lohnsteuerhilfevereine oder Steuerberater geben.

Verordnung von Krankenfahrten nach Pflegereform
Bis Ende 2016 konnten Kassenärzte Fahrten zur ambulanten Behandlung verordnen und Krankenkassen diese Fahrten genehmigen, wenn Patienten einen Bescheid mit Pflegestufe zwei oder drei vorlegten. Seit 2017 muss der Pflegebescheid den Pflegegrad drei, vier oder fünf ausweisen. Eine dauerhafte Mobilitätseinschränkung wird bei Patienten mit Pflegegrad vier und fünf als gegeben angesehen. Bei Pflegegrad drei muss der Arzt sie nochmals feststellen. Das gilt aber nur für neue Fälle. Für Patienten, die bis Ende 2016 Pflegestufe zwei und seit Januar 2017 Pflegegrad drei haben, braucht der Arzt das nicht tun. Auf dem Formular ?Verordnung einer Krankenfahrt? wird seit 2017, und zunächst weiterhin, auf ?Pflegestufen? Bezug genommen. Bis zur Formularanpassung kreuzen Ärzte weiterhin ?Merkzeichen ?aG?, ?BI?, ?H? oder Pflegestufe 2 beziehungsweise 3 vorgelegt? an.

VdK-Internet-Artikel jetzt vorlesen lassen!

Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg hat eine weitere Serviceleistung im Medienbereich geschaffen. Die unter www.vdk-bawue.de platzierten Artikel (Ausnahme: PDF-Dokumente und Spezialformate) kann man sich direkt am PC vorlesen lassen. Dafür sorgt der ?ReadSpeaker?, den ein Button mit der Aufschrift ?Vorlesen? anzeigt. Nur anklicken und nach rund zwei Sekunden wird der gesamte Text einschließlich Bildunterschriften vorgelesen. Parallel zur Sprachwiedergabe werden die gerade gesprochenen Worte und Sätze farblich unterlegt. Diesen kostenlosen Service kann man ohne spezielle Software oder Anmeldung direkt nutzen. Zugleich kann man über den ReadSpeaker-Button kleine Einstellungen vornehmen, zum Beispiel die Vorlesegeschwindigkeit verringern oder erhöhen.

Patienten brauchen unabhänige Lotsen

Weiterhin unabhängige Patientenberatung in Stuttgart
Langjährige bewährte Beratungsstelle jetzt in VdK-Regie

In Stuttgart-Mitte, Gaisburgstraße 27, wird es auch weiterhin eine unabhängige Patientenberatungsstelle geben. Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg führt diese seit 2006 bestehende bisherige regionale Beratungsstelle der Unabhängugen Patientenberatung Deutschland (UPD) ab Januar 2016 in eigener Regie und mit dem bewährten Beratungsteam fort. der VdK, der bislang als Träger dieser Stuttgarter UPD-Stelle fungiert hat, greife so die Wünsche zahlreicher Bürger nach einer von Ärtzten, Therapeuten, Kliniken und Krankenkassen völlig unabhängigen Patientenberatung auf, betonte der VdK-Vizepräsident Roland Sing anlässlich der Landesvorstandsitzung in Stuttgart. "Patienten, Angehörige und Versicherte brauchen einen kostenfreien, neutralen und unabhängigen Wegweiser und Berater im unübersichtlichen deutschen Gesundheitssystem." Ebenso benötigen sie, so Sing, eine Beratungsstelle in der Region zur Unterstützung vor Ort. Dies habe die Analyse der bisherigen Beratungsarbeit gezeigt.
Roland Sing, der in Baden-Württemberg als VdK-Landesvorsitzender wirkt, hob die große Rolle der Beratungsstelle als "regionaler Lotse im Gesundheitswesen" hervor. Die Rat suchenden Menschen können dort - auch unabhängig von einer VdK-Mitgliedschaft - von den erfahrenen Mitarbeitern Informationen, Beratung und Hilfe bekommen. Sie könnten sich auf diese Weise auch weiterhin besser im komplizierten Gesundheitswesen mit seinen unterschiedlichen Akteuren, schwierugen rechtlichen Regelungen und häufigen Änderungen zurechtfinden.
Kontakt: VdK Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg, Gaisburgstraße 27, 70182 Stuttgart, Telefon: (0711) 2483395, Telefax: (0711) 2484410,
E-Mail Adresse: patienten-wohnberatung-bw@vdk.de und im Internet unter www.patienten-wohnberatung-bw.

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