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Aktuell

Information vom VdK Landesverband
Wichtige Hinweise zum Coronavirus

Die aktuell zugespitzte Lage hinsichtlich des Coronavirus führt auch beim Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V. zu Einschränkungen. Auf unserer Landesverbandshomepage: https://www.vdk.de/baden-wuerttemberg haben wir das Wichtigste für Sie zusammengefasst. Wir beobachten die Lage weiter und halten Sie auf dem Laufenden.
Service: Wir beraten weiter!
Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V. wird seine Beratungsangebote weiterhin aufrecht erhalten - per Telefon, E-Mail oder Fax. Wir bitten ausdrücklich darum, auf persönliche Vorsprachen in unseren VdK-Geschäftsstellen zu verzichten. Nehmen Sie stattdessen telefonisch mit uns Kontakt auf. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage! www.vdk.de/ba-wue/

Solidarität jetzt ganz groß geschrieben!
Auch Solidarität ist ansteckend: Das Coronavirus führt zu einschneidenden Maßnahmen im täglichen Leben. Soziale Kontakte sind nur noch eingeschränkt möglich. Dies ist der richtige Augenblick, um Solidarität zu zeigen und jenen unter die Arme zugreifen, die dringend auf Hilfe angewiesen sind. Machen Sie mit!
Checkliste für den Fall der Schließung unserer Beratungsstellen
Für den Fall, dass die VdK-Beratungsstellen geschlossen werden müssen, ist es nötig, selbst fristwahrend tätig zu werden. Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg übernimmt im Anschluss gerne die rechtliche Beratung. Wir haben hierfür mehrere Formulare vorbereitet:
• Online-Formular
• Vorlage: Widerspruch Blanko
• Vorlage: Klage Blanko
Bitte händigen Sie uns in diesem Fall alle vorhandenen Unterlagen aus und fertigen Sie für sich selbst Kopien an. Ihre VdK-Geschäftsstelle wird sich umgehend bei Ihnen melden und das weitere Vorgehen mit Ihnen besprechen.
Bleiben Sie gesund!
Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V.
Johannesstraße 22, 70176 Stuttgart
Geschäftsführer: Hans-Josef Hotz
Telefon 0711 61956-0 Telefax 0711 6195699
baden-wuerttemberg@vdk.de www.vdk.de/bawue
Vereinsregisternummer 957 - Amtsgericht Stuttgart
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VdK-Ortsverband Stuttgart-Weilimdorf
Alle Veranstaltung des VdK-Ortsverbands Weilimdorf sind bis Ende April abgesagt. Die Mitgliederversammlung am 19.3.2020 hat nicht stattgefunden. Wir werden die Mitgliederversammlung voraussichtlich am Donnerstag 28.Mai 2020 nachholen.
Für Fragen steht Frau Herrmann zur Verfügung: Telefon 8380079 oder
EMail: m-herrmann-stgt@t-online.de

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VdK - was ist das? Was bedeutet die Abkürzung?
© VdK
Gegründet wurde der Sozialverband VdK Deutschland kurz nach dem Krieg unter dem Namen "Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands e. V.".
Aus den Ursprüngen des Sozialverbands VdK nach dem Zweiten Weltkrieg war das Leitbild des Verbands zu Recht geprägt aus der Situation der Kriegsopfer. Bedingt durch die sich wandelnden Bedürfnisse erstrecken sich die Handlungsfelder des Verbands auf immer mehr Bereiche der sozialen Sicherung. Der Sozialverband VdK steht allen Menschen offen.
Heute versteht sich der Verband in der Öffentlichkeit als großer Sozialverband mit Aufgaben und Zielen im gesamten sozialen Bereich und auf gesellschaftlichem Gebiet sowie in Folge der heutigen und künftigen Anforderungen auch als Dienstleistungsunternehmen für seine Mitglieder.
Offiziell heißt der Verband deshalb heute Sozialverband VdK Deutschland e. V..
Dies ist auch in Paragraph 1, Ziffer 1 der Satzung festgelegt.

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Di. 24. Oktober 2017 um 15:00 Uhr im Cafe´am Lindenbachsee
Informationsnachmittag (KN4)

Herr Hauptkommisar Werner Mast spricht über neue Maschen von Betrügern.

Polizeihauptkommissar Werner Mast hat uns, an unserem Informationsnachmittag, eine neue, fiese Betrugsmasche erzählt: Harald M. hatte sein Fahrrad, mit dem er immer ins Geschäft fährt, vor seinem Haus stehen. Eines Morgens war das Fahrrad weg, obwohl er es immer vorschriftsmäßig abgeschlossen hat. "Mist" denkt er sich, aber so teuer war das Fahrrad auch nicht gewesen und heute muss er mit der Straßenbahn ins Geschäft fahren, dass er noch rechtzeitig dort ist. Abends hatte er dann auch keine Zeit zur Polizei zu gehen. "Naja, mache ich noch" denkt er sich. Am nächsten Morgen, Harald traut seinen Augen kaum, steht das Fahrrad wieder an seinem gewohnten Platz. Im Fahrradkorb liegt ein Kuvert. Er macht das Kuvert auf, kommt ein Brief und zwei Theaterkarten zum Vorschein. In dem Brief entschuldigt sich der unbekannte Dieb, schreibt, es war ein Notfall und um eventuelle Unannehmlichkeiten wieder gut zu machen, hat der "Notfalldieb" die beiden Theaterkarten beigelegt. Harald denkt sich: "Es gibt doch noch ehrliche, nette Menschen und in dieses Theaterstück wollte ich sowieso mit meiner Inge hingehen." Er freut sich, dass er einen angenehmen Abend kostenlos mit seiner Frau verbringen kann. Aber die Überraschung kommt noch, als beide nach dem Theater nach Hause kommen. Da gibt es erst das "Theater": Das ganze Haus war leer, nur die Gardinen waren noch an den Fenstern.
Traue niemand und vor allem, gib einem Unbekannten NIEMALS Geld, auch einem Polizist nicht. Ein Polizist der Geld will, ist immer ein falscher Polizist! WM/MH

Anrufer geben sich als andere aus:
Der falsche Nummernzauber spielt auch eine Rolle bei anderen Betrugsmaschen. "Betrüger nutzen das Call-ID-Spoofing, um mit der Rufnummer seriöser Personen oder Organisationen das Vertrauen von Bürgerinnen und Bürgern zu gewinnen", erklärt Harald Schmidt, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Gern geben sich die Anrufer als Staatsanwälte, Verbraucherschützer oder Mitarbeiter bekannter Unternehmen aus.
"Derzeit ist beispielsweise die Betrugsmasche "falscher Polizeibeamter" sehr verbreitet", sagt Schmidt. Dabei erscheint die Notrufnummer 110 im Display, die niemals als ausgehende Nummer verwendet wird. Oder die Nummer einer örtlichen Polizeidienststelle oder die des Bundeskriminalamtes. "So missbrauchen die Täter auf perfide Weise das Vertrauen ihrer zumeist älteren Opfer in staatliche Organe", erklärt Schmidt. Das Risiko ist groß: Manche Menschen wurden so schon um ihre gesamten Ersparnisse gebracht.
Den Opfern wird etwa vorgegaukelt, dass ihr Geld wegen drohender Einbrüche daheim nicht mehr sicher sei, oder sie angeblich Falschgeld unterschoben bekommen hätten. Teils spielen die Betrüger ihre Rolle so überzeugend, dass Opfer schon an ihrer Haustüre Wertsachen an Komplizen, die sich auch als Polizisten ausgeben, übergeben haben.
Lieber einmal mehr nachfragen
Wer nach einem verdächtigen Anruf unsicher ist, sollte sich ans örtliche Polizeirevier wenden oder selbst die 110 wählen - dabei aber keine Rückruffunktion des Telefons nutzen, weil man dann möglicherweise wieder bei den Betrügern landet. Grundsätzlich gilt: "Geben Sie am Telefon keine Auskunft über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse oder andere sensible Daten, zum Beispiel die Kontonummer", warnt die Kriminalpolizei. "Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, legen Sie einfach auf, insbesondere, wenn Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert." Wer bereits Betrugsopfer geworden ist, sollte beim örtlichen Revier Anzeige erstatten.
Dirk Averesch, dpa

Zuständig für Weilimdorf ist: Polizeirevier 8 in Stgt-Feuerbach, Kärntner Str.18
Telefon-Nr. 0711 8990 3800

Es folgen noch Bilder:

Herr Hauptkommisar Werner Mast

Herr Hauptkommisar Werner Mast© mh

Blick in den Saal

Blick in den Saal© mn

Herr Hauptkommisar Werner Mast

© mh

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  1. Herr Hauptkommisar Werner Mast | © mh
  2. Blick in den Saal | © mn
  3. Herr Hauptkommisar Werner Mast | © mh

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