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Aktuelles

Jetzt Rente für Pflege beantragen

Mit dem Pflegestärkungsgesetz II, das nun in Kraft getreten ist, wird die häusliche Pflege neu geordnet. Waren es bis 2016 mindestens 14 Stunden pro Woche, die pflegende Angehörige aufbringen mussten, um Rentenansprüche für die Pflege zu erwerben, so sind es seit 1. Januar nur noch zehn. Das heißt: Mehr Menschen als bisher erhalten Rentenpunkte für häusliche Pflege.
Näheres dazu unter: Jetzt Rente für Pflege

Kostenlos zur Messe "inviva"

Selbstbestimmt in die Zukunft blicken: So lautet das Motto der 50plus-Messe "inviva" vom 24. bis 25. Februar in Nürnberg. Der Eintritt ist für VdK-Mitglieder frei. Am Eröffnungstag diskutiert VdK-Landesvorsitzende Ulrike Mascher auf der Hauptbühne zum Thema Barrierefreiheit.
Näheres dazu unter Messe "inviva

Die Altersarmut wird noch größer werden

Auch höhere Rentenanpassungen können den breiten finanziellen Abstieg nicht verhindern
Das Bundesarbeitsministerium rechnet mit einem Rentenplus zwischen vier und fünf Prozent im kommenden Jahr. Doch dies darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass für immer mehr Menschen die Rente im Alter nicht reichen wird, warnt der Sozialverband VdK.
Näheres dazu lesen Sie in der neuesten VdK-Zeitung.


VdK warnt vor Abschaffung der Rentengarantie

Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, Ulrike Mascher, weist den Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle auf das Schärfte zurück, die 2009 beschlossene Rentengarantie wieder abzuschaffen. Nach Jahren der realen Kaufkraftverluste für die 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner bräuchten diese wenigstens die Garantie, dass der Zahlbetrag ihrer Altersbezüge nicht gekürzt werden.
Näheres dazu unter
Rentengarantie


Zusatzbeiträge belasten einseitig Arbeitnehmer und Rentner

Als bittere Pille für Arbeitnehmer und Rentner bezeichnete Ulrike Mascher, die Präsidentin der Sozialverbandes VdK, die bevorstehenden Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung. Ausgerechnet diejenigen, die durch Lohneinbußen und Rentennullrunden ohnehin Kaufkraftverluste überproportional belastet. Arbeitgeber bleiben außen vor!
Näheres dazu unter Zusatzbeiträge


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