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Schwanenkirchen-Geschichte

Schwanenkirchen im Landkreis Deggendorf, ein kleines, ländliches Dorf nördlich der Donau und östlich von Hengersberg, gehört seit der Gebietsreform im Jahre 1971 zum Markt Hengersberg. Der Ortsname soll vom nahen Schweinachbach (früher: Sweinaha) abgeleitet sein. Urkundlich wurde unser Ort zum ersten Mal im Jahre 857 erwähnt. Ein Braunkohlvorkommen gab nach dem 2. Weltkrieg vielen Leuten Arbeit und Brot. Die Förderung wurde jedoch im Jahre 1958 wegen der starken Angebots von Steinkohle wieder eingestellt. Im nahgelegenen Reichersdorf wurde im Jahr 960 der Hl. Gotthard geboren. Er gehört durch den nach ihm benannten "Gotthardtunnel" zu den bekanntesten Heiligen Zentraleuropas.

Bereits im Jahr 1947 erfolgte die Gründung des VdK-Ortsverbandes Schwanenkirchen. Nach dem 2. Weltkrieg war es notwendig, gemeinsam die Interessen der Kriegsopfer, den Hinterbliebenen und der Vertriebenen wahrzunehmen.

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