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Veranstaltungen

Jahresausflug 2015 in die Oberpfalz

42 VdK-Mitglieder nahmen am 19.September 2015 am Ausflug nach Neukirchen/ Hl.Blut und Regensburg teil. Unser Busfahrer Robert chauffierte uns sicher zuerst nach Neukirchen, wo Zeit für eine Tasse Kaffee zur Verfügung stand. Anschließend wurde uns bei der Kirchenführung in der Wallfahrtskirche Mariä Geburt die Geschichte von Neukirchen Hl.Blut näher gebracht. Anschließend stand die Besichtigung des Wallfahrtsmuseum oder der Weg zum Klangweg auf dem Programm. Das Mittagessen nahmen wir im Gasthaus zum Bach ein.
Weiter ging die Fahrt nach Regensburg, wo bereits die City Tourbahn für eine Stadtrundfahrt bereit stand.In einer knappen Stunde sahen die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Eine Besuch im Dom war anschließend eine Selbstverständlichkeit. Eine Einkehr zum Nachmittagskaffe im Cafe Heuport durfte natürlich auch nicht fehlen. Viel zu schnell ging die Zeit vorbei, sodaß wir uns wieder zur Abfahrt des Busses nach Wörth an der Donau aufmachen mußten. Im Gasthaus Butz erhielten wir schnell unsere bestellten Speisen zum Abendbrot. Gestärkt und voller Freude nach den Eindrücken dieses Tages traten wir die letzte Fahrtstrecke nach Schwanenkirchen an.

Jahresausflug 2014 Tegernseer Tal

Einen gelungenen Ausflug in das Tegernseertal unternahmen mit dem VdK-Ortsverband 42 Personen am 6.September. Die Fahrt ging zunächst nach Weyarn, wo uns Pater Stefan Havlik zur Kirchenführung erwartete. Die prachtvolle Klosterkirche St. Peter und Paul wurde 1133 gegründet; das Kloster wurde 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. 1806 erwarben einige Chorherren den Konventstock. Seit 1998 existiert im Kloster Weyarn ein Konvent des Deutschen Ordens. Die ehemalige Stiftskirche dient heute als katholische Pfarrkirche.
Die Ausstattung der Kirche schuf der Rokoko-Bildhauer Ignaz Hamel Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Innenraum der Kirche wurde von 1974 bis 1980 umfassend renoviert, die Fassung des Stuckes wurde nach dem originalen Farbton wiederhergestellt, Bilder und Fresken wurden gereinigt.
Anschließend fuhren wir weiter nach Rottach-Egern am Tegernsee. Hier genossen wir die Fahrt über die Wallberg-Panoramastrasse hinauf bis auf 1.117 Meter ü. M. (Wallbergmoos) und es erwartete uns ein wunderbares Natur- und Fahrerlebnis mit unvergleichlichen Ausblicken auf das Tegernseer Tal und die einzigartige Bergwelt.

Nach der Mittagspause im Gasthof Schandl in Tegernsee konnte jeder allein oder gemeinsam einen Stadtbummel starten. Da wir einen herrlichen Herbsttag hatten, nahmen viele die Möglichkeit war, an einer Schifffahrt auf dem Tegernsee teilzunehmen. Sehenswert war auch die ehemalige Klosterkirche St.Quirin. Ein Besuch im berühmten Bräustüberl durfte allerdings auch nicht fehlen.
Am späten Nachmittag ging unsere Reise zurück. Das Abendessen genossen wir im urigen Landgasthof Schwinghammer in Staudach. Gegen 20.OO Uhr erreichten wir wieder Schwanenkirchen. Ein wunderschöner und abwechslungsreicher Tagesausflug ging zu Ende mit dem Dank an unseren Busfahrer, der uns sicher und mit vielen Informationen zur Landschaft wieder gut nach Hause chauffierte.

Jahresausflug 2013 Rothenburg ob der Tauber

Bei nasskaltem Herbstwetter machten sich frühmorgens 41 VdK-Mitglieder und Gäste auf die Reise in die mittelalterliche Stadt Rothenburg ob der Tauber. Nach einem Zwischenstop in der Rastanlage Jura, wobei eine kleine Brotzeit gereicht wurde, ging die Fahrt weiter zum ersten Ziel, dem Leyk´s Lotus-Garten und der Manufaktur. Beim Spaziergang durch den 5000 qm großen asiatischen Wassergarten konnte man u.a. viele Teiche und Bachläufe, mit Brücken über querbar, und 2 Pagodendach-Pavillons bewundern. Der Garten ist mit vielen exotischen Bäumen und anderen asiatischen Pflanzen bestückt. Leider kamen diese zur dieser Jahreszeit nicht mehr richtig zur Geltung. Anschließend führte uns Frau Retzer durch die Manufaktur und erläuterte, wie in 12 Arbeitsstufen in reiner Handarbeit die Leyk-Lichthäuser hergestellt werden Den Arbeiterinnen konnte man dabei zuschauen. Nach der Besichtigung brachte uns unser Busfahrer Jo zum Rödertor, um zu Fuß das Gasthaus ?Zur Sonne? aufsuchten, um das Mittagessen einzunehmen. Um 13.30 Uhr erwarteten wir Herrn Schuler, der uns die Stadt Rothenburg bei der Stadtführung näher brachte. Das Rathaus am Marktplatz besteht aus zwei Teilen, dem hinteren gotischen Teil und dem vorderen Renaissancebau. Innmitten steht imposant der 60 Meter hohe Rathausturm. Rechts daneben erhebt sich die Ratstrinkstube mit der legendären Kunstuhr. Hier wird die Geschichte des Meistertrunks vorgeführt. Leider waren die Orginale beide Gebäude wegen Renovierung mit einer markanten Leinwand verhüllt. Der Weg führte uns zur St.Jakobs-Kirche, wo der Heilig-Blut-Altar, der Ludwig-von-Toulose-Altar von Tilman Riemenschneider sowie der Zwölf-Boten-Altar von Friedrich Herlin zu besichtigen sind. Eine archetektonische Besonderheit: Unter dem Westchor führt eine Straße hindurch. Weiter ging es durch die Klingengasse, vorbei am Reichsstadtmuseum, durch den Klostergarten hin zum Burgtor. Das mit Wappen geschmückte Außentor besitzt eine kleine eingebaute Tür, das so genannte Nadelöhr. Es diente früher als Einlass für nur eine Person. An der Stelle des heutigen Burggartens stand früher die Reichsburg mit der Burganlage. Heute hat man hier einen einzigartigen Ausblick auf die Altstadt und das Taubertal. Sehenswert hier der Blick zum Topplerschlösschen. Durch die Burggasse und der Herrngasse vorbei an der Franziskanerkirche, als die älteste Kirche der Stadt, die 1285 im frühgotischen Stil erbaut wurde. Darin befindet sich auch der Franziskusaltar von Tilman Riemenschneider. Wieder am Marktplatz angekommen, konnten wir noch den größten Brunnen der Stadt, den Georgbrunnen, bestaunen. Die Stadtführung war sehr informativ, sie litt aber durch die ungünstige Witterung. Einige Ausflügler nutzten die freie Zeit, um selbst die altertümliche Stadt zu erkunden oder sich im Weihnachtmuseum zu erfreuen. Ein Cafebesuch durfte allerdings auch nicht fehlen.
Nach diesem erlebnisreichen Tag traten wir, mit einer Pause für das Abendessen im Winkler-Bräu, Velburg-Lengenfeld, die Heimreise an.

Jahresausflug 2012 zur Barockstadt Schärding und zum Stift Reichersberg

37 VdK-Mitglieder und Gäste freuten sich auf einen schönen, warmen Herbsttag in der Barockstadt Schärding.
Nach einer ausgiebigen Frühstückspause erwartete uns bereits die Stadtführerin Frau Froschauer. Mit informativen Ausführungen führte sie uns durch das Herzstück der Barockstadt, der Silberzeile. Schwungvolle Giebel zieren historische Fassaden von einmalig fröhlicher Farbgebung, deren Ursprung in der spätmittelalterlichen Zunftfarben liegt. Beim flanieren zum unteren Stadtplatz durch den Schlosspark - mit wunderschönen Blick auf die Innpromenade - kamen wir zum Wassertor, das die Stadt vom Fluss Inn trennt. Beeindruckend waren hier die jeweiligen Wasserstände bei Überschwemmungen. Zurück zum Stadtplatz mit einer kurzen Besichtigung der Stadtpfarrkirche endete die Stadtführung. Im Bräustüberl der Brauerei Kapsreiter war inzwischen zur Einnahme unseres Mittagessens gedeckt. Danach ging es zurück zum Inn, wo uns an der Schiffsanlegestelle die "MS Schärding" für die Innfahrt nach Passau und zurück erwartete. Die Fahrt am Inn mitten durch das wildromantische Naturschutzgebiet "Unterer Inn" bis zur Dreiflüssestadt Passau war ein besonderes Erlebnis.

Als letztes Ziel steuerten wir das Stift Reichersberg an. Hier erwartete uns - nach einem Besuch im Klosterladen - ein Pater, der uns die Geschichte des Stifts, die Klosterkirche sowie den Kreuzgang näher brachte. Nach dem Abendessen im Bräustüberl Reichersberg traten wir nach einen erlebnisreichen Tag die Heimreise an.

Jahresausflug 2011 nach Dinkelsbühl und Nördlingen an der Romantischen Straße

Der Wetterumschwung versprach keine Aussicht auf einen sonnigen und warmen Oktobertag. Trotz starken Regen starteten 35 Ausflügler mit frohem Mut auf ein besseres Wetter gen Dinkelsbühl.

Dinkelsbühl

Ausflug nach Dinkelsbühl© Irlesberger

An der ersten Rast beim Jura-Parkplatz, bei der ein kleiner Imbiss gereicht wurde, kamen die ersten Sonnenstrahlen durch den wolkenverhangenen Himmel. Der Himmel zeigte sich von seiner besten Seite, als uns unser Busfahrer Sepp durch das Nördlinger Tor zur Stadtmitte chauffierte.
Beim einstündigen Rundgang durch die historische Altstadt kamen wir u.a. am Münster St.Georg - eine schöne gotische Hallenkirche, bei der Spitalanlage, am Wörlitzer Tor, Karmelitenkloster, an der Stadtmauer mit dem Bäuerlinsturm und an der Schranne vorbei. In den Straßen und Gassen reiht sich ein Baudenkmal an das andere. mit schönen Fachwerkhäusern. Einige nutzten das Angebot, die Sehenswürdigkeiten der Stadt mit einem Planwagen zu erkunden.
Nach dem Mittagessen, das im Jahr 1551 erbauten Wirtshaus "Zur Glocke" eingenommen wurde, ging die Fahrt weiter zur Klosterkirche Maihingen. Das 1459 vom Birgittenorden gegründete Kloster mit der prächtigen Klosterkirche, erbaut von 1712 - 1719 besitzt u.a. einen schönen Hochaltar. Mittelpunkt ist aber die Barockorgel der Klosterkirche, von 1734 bis 1737 vom Eichstätter Orgelbaumeister J. M. Baumeister erbaut. Ein Kunstgenuss war das angebotene Orgelkonzert von Frau Seifert.
Ein weiteres Ziel war die Stadt Nördlingen. Die gesamte Nördlinger Altstadt beherbergt eine Fülle von liebevoll renovierten, prachtvollen Häusern aus dem Mittelalter und der Renaissance. Das Wahrzeichen Nördlingens ist der rund 90 Meter hohe Kirchturm der 1427–1505 erbauten gotischen St. Georgskirche, der Daniel genannt wird. Sehenswert ist auch die katholische St.Salvator-Kirche, am südwestlichen Rand der Innenstadt. Bei einem Besuch in Nördlingen gehört unbedingt die Begehung der Stadtmauer zum Programm. Die Nördlinger Stadtmauer ist die einzige Stadtmauer Deutschlands, die einen vollständig erhaltenen, rundum begehbaren und überdachten Wehrgang besitzt. Sie umschließt die komplette mittelalterliche Altstadt und hat eine Länge von 2,6 Kilometern. Zur Stadtmauer gehören fünf Tore mit Tortürmen, elf weitere Türme und eine Bastion.

Nach dem Abendessen im Gasthof zum Peterwirt in Unsernherrn, nahe Ingolstadt traten wir nach einen erlebnisreichen Tag die Heimreise an. Bis auf einige kleine Regenschauer war uns den ganzen Tag der Wettergott hold. Wie wir früh unser Dorf verließen, so empfing es uns wieder. Wir hatten wieder Regen.

Jahresausflug 2010 nach Kufstein und in die Region Wilder Kaiser

Am 9. Oktober 2010 starteten 40 Vdk-Mitglieder und Freunde zum Ausflug nach Kufstein und in die Region Wilder Kaiser. Unser Busfahrer Stefan chauffierte uns sicher auf der Route München – Inntaldreieck nach Kufstein. Bei einer Rast auf der Autobahn servierte der VdK den Teilnehmern Weißwürste und Brezeln zur Stärkung. Ein herrlicher Sonnentag war vorausgesagt. Leider empfing uns ein dichter Nebel und erst ab Mittag ließ sich die Sonne blicken.
In Kufstein konnte jeder einzelne auf eigene Faust entweder die Festung mit Heldenorgel, Heimatmuseum besichtigen oder den historischen Rundwanderweg in der Altstadt genießen.
Zum Mittagessen traf man sich im weltbekannten Restaurant "Auracher Löchl" in der Römerhofgasse, wo das bekannte Kufsteiner Lied vom Komponisten Karl Ganzer komponiert und gesungen wurde.
Anschließend ging es weiter nach Söll zur Erlebnisimkerei mit Naturheilkunde-Museum. Der Inhaber informierte über das Leben der Bienen und deren Produkte, die man anschließend im Laden erstehen konnte. Den Aufenthalt trübte eine Meinungsverschiedenheit mit dem Imker. Die Ausflügler besuchten anschließend
in Ellmau am Wilden Kaiser den großen Bauernmarkt. Zu einer Fahrt mit der Standseilbahn auf den Hartkaiser, um sich von der Ellmi´s Zauberwelt inspirieren zu lassen, fehlte leider die entsprechende Zeit.

Nach dem Abendessen im Landgasthof Alpenblick, Weibhausen nahe Waging am See traten wir beeindruckend von den Erlebnissen des Tages zufrieden die Heimreise an.

Jahresausflug 2009 in den oberen Bayerischen Wald

37 Vdk´ler starteten am 10. Oktober 2009 bei noch angenehmen Temperaturen zum Ausflug in den oberen Bayerischen Wald. In Miltach besuchten wir die Waffelfabrik Beier sowie die Holzwarenfabrik Nemmer, wo die Teilnehmer köstliche Waffeln bzw. Holzspielwaren erwerben konnten. Unsere Fahrt ging weiter nach Bad Kötzing zur Wallfahrtskirche Weissenregen. Vor der Führung legten wir im urigen Berggasthof Zur Klause eine Kaffeepause ein. Der Kirchenführer erzählte uns die Geschichte der Wallfahrtskirche: 1593 ließ der Abt von Niederaltaich eine kleine Wallfahrtskapelle errichten. Nachdem die Kapelle gegen Mitte des 18. Jahrhunderts zu klein und baufällig geworden war, wurde sie gänzlich abgebrochen und durch den noch bestehenden Neubau ersetzt. 1975-78 fand eine grundlegende Restaurierung der Kirche statt. Die Wallfahrt entstand im 16. Jh. während der Reformationszeit. Das Gnadenbild soll der Legende nach beim kalvinischen Bildersturm aus Nabburg hierher gerettet worden sein. Es war an einer Eiche aufgehängt und wirkte dort zahlreiche Wunderzeichen. 1584 brannte die Eiche angeblich ab, das Gnadenbild blieb aber unversehrt und wurde in einem Bildstock aufgestellt. Bei dem Gnadenbild handelt es sich um eine sitzende, schwangere Madonna. Die Holzfigur ist 45cm groß wird ins 14. Jahrhundert datiert. Das Gnadenbild befindet sich heute im Schrein des Hochaltares. Aus der sitzenden Madonna ist inzwischen eine stehende mit Kind geworden.Bemerkenswert ist die Schiffskanzel von Johannes Paulus Hager. Am Fuß des Kanzelaufgangs weist ein Engel mit den Gesetzestafeln den steilen, felsigen Weg nach oben. Ein Apostel am Schiffsheck will mit dem Symbol Anker Hoffnung machen. Aus dem Schiff beugen sich zwei Jünger und holen ein Netz mit Fischen ein. Unterm Schiff spuckt ein Walfisch den Propheten Jonas aus. Das Relief an der Rückwand weist den Prediger darauf hin, Gottes Wort gelegen oder ungelegen weiterzugeben, doch stets wie ein guter Hirte. Am Schalldeckel verweist ein Engel mit Halbmond vermutlich auf die Anrufung Mariens während der Türkengefahr 1571 und 1683, ein anderer Engel auf das Weißenregener Gnadenbild. Der Schiffsmast ist fest in der Hand Gottes. Auf der Plattform lotst der Heilige Geist das Schiff durch die Stürme der Zeit. Engel helfen mit, indem sie das Segel bedienen.

Das Mittagessen wurde im Hotel "Zur Post" serviert. Anschließend konnte jeder auf eigene Faust den Stadtkern von Bad Kötzting erkunden, insbesondere die Kirchenburg, das alte Rathaus mit dem Glockenspiel, den Pfingstreiterbrunnen, die Kirche St. Veit und den Marienbrunnen. Als nächster Programmpunkt stand der Besuch der Bärwurzerei Drexler mit Verkostung an. Nach einem Abstecher zum Glasdorf Weinfurtner in Arnbruck fuhren wir zur Gläsernen Scheune in Rauhbühl/Viechtach. Beim Rundgang durch die Scheune erläuterte der Künstler Rudolf Schmid sen. seine Werke.

Nach einer deftigen Brotzeit im Gasthof Piller, Schönau ging unsere Bayerwaldreise wieder zurück in Richtung Schwanenkirchen.

Jahresausflug 2007 in die Oberpfalz

Voller Erwartung und bei herrlichem Sonnenschein traten 38 Vdk´ler am 6. Oktober den Ausflug in die Oberpfalz an. Als erstes Ziel steuerte unser Busfahrer Werner die Kreisstadt Schwandorf an. Dort erwartete uns die Fremdenführerin Frau Irrgang, die uns die Geschichte und Sehenswürdigkeiten der Stadt näher brachte. Der Stadtrundgang führte uns vom neuen Rathaus über den steilen Steig zur im 14. Jahrhundert erbaute Jakobskirche. Eine Besonderheit ist der 48 Meter hohen Kirchturm mit seinen zwei Kirchturmuhren. Weiter ging es über den historischen Marktplatz mit Mönchsbrunnen und Glockenspiel, von dem zweimal am Tag das "Lied der Bayern" (Bayernhymne) erklingt. Vorbei wandern wir an dem ehemaligen Mühlengelände, wo sich wieder zwei Wasserräder zur Stromerzeugung drehen. In der idyllischen Stadtmauergasse sind noch Reste der alten Stadtbefestigung zu sehen. Die größte Akttraktion sind jedoch die über 130 Felsenkellerabteile. Sie dienten ab 1500 wegen ihrer konstanten Temperaturen von ca. 6 Grad als ideale Gär- und Lagerkeller. Zum Ende des zweiten Weltkriegs retteten die Felsenkeller als Luftschutzbunker Tausenden von schutzsuchenden Menschen das Leben. Nach dem 1 ½ stündigen Spaziergang durch Schwandorf hatten die Gruppe sich redlich das Mittagessen verdient, das in der Brauergaststätte "Schmidt-Bräu" eingenommen wurde. Anschließend ging es nach einem kurzen Abstecher zum Oberpfälzer Erntedankbauernmarkt weiter zum Oberpfälzer Freilandmuseum in Neusath-Perschen. Die mittlerweile rund 50 wiedererrichteten Gebäude zeigen das Bauen, wohnen und Wirtschaften der letzten 300 Jahre in ihrer regionalen und sozialen Vielfalt. Das gesamte Museumsgelände wird traditionell mit alten Pflanzen und Getreidesorten bewirtschaftet. Mit Pferden, Ochsen, Kühen und alten landwirtschaftlichen Geräten werden Felder bestellt. Etwas Abseits befindet sich das Museumswirtshaus, das zur Einkehr zum Nachmittagskaffe einlud. Die Fahrt ging nun weiter nach Chammünster, wo die wunderschöne gotische Pfarrkirche "Maria Himmelfahrt" besichtigt wurde. Einige Verwegene suchten nach dem Beinhaus, in dem über 1000 Totenschädel und deren Gebeine aufbewahrt werden. Nach dem Abendessen im Gasthof "Zum Bäckerwirt" in Chamerau traten wir beeindruckend von den Erlebnissen des Tages die Heimreise an


Jahresausflug 2006 ins Leitzachtal

44 VdK-Mitglieder traten am 23.September 2006 bei herrlichem Sonnenschein zum Ausflug ins Leitzachtal an. Unser Busfahrer Albert chauffierte uns sicher zuerst nach Elbach ins Cafe Winklstüberl, wo Kaffee und riesige Tortenstückerl – aber auch Weißwürste – zur Stärkung genossen wurden.
Anschließend ging es nach Fischbachau zur Besichtigung der romanischen Basilika aus dem 11. Jahrhundert.
Weiter ging die Fahrt nach Landl in Tirol, wo ein großes Spektakel zum Almabtrieb veranstaltet wurde. Wunderschön geschmückte Kühe und Kälber, aber auch schmucklose Tiere – wenn auf der Alm ein Unglück geschah – suchten den Weg in die heimischen Ställe. Viele Stände mit heimischen Schmankerln wurden angeboten, wovon die Ausflügler reichlich in Anspruch nahmen. Schnell war die eingeplante Zeit vorbei, die durch laufende Unterhaltungen und Darbietungen u.a. mit der Musikkapelle Landl und den Goaslschnalzern ausgefüllt war. Ein Großteil unserer Reisegruppe machte noch einen Abstecher zum Thiersee, um den See zu umrunden. Eine Einkehr zum Nachmittagskaffe durfte natürlich nicht fehlen.

Die Fahrt ging nun zurück nach Birkenstein zur wunderschönen Rokokokapelle, um den ausdrucksvollen Erklärungen der Schwester Eresta Mayr zu lauschen. Ein Marienlied beschloss die Führung. Nach dem Abendessen im Landgasthaus Berger, Lengmoos traten wir beeindruckend von den Erlebnissen des Tages zufrieden die Heimreise an.
Fotos zum Ausflug unter Veranstaltungen - Foto 2006


Jahresausflug 2005 nach Steyr-Oberösterreich

Voller Erwartung starteten am 3. Oktober 41 VdK-Mitglieder zum Jahresausflug nach Österreich. Die Fahrt führte uns zuerst nach Sankt Florian, wo nach dem Frühstück das um das Jahr 800 gegründete Augustiner-Chorherrenstift besichtigt wurde. Unter fachkundiger Führung besuchten wir die Stiftsbibliothek, den Marmorsaal, die Stiftsbasilika mit der imposanten Bruckner-Orgel und die Chorherrengruft, wo auch der Sarkophag von Anton Bruckner steht.
Anschließend ging die Fahrt nach Steyr zur Wallfahrtskirche zum göttlichen Christkindl weiter, die besonders gern zur Adventszeit besucht wird. Der Hochaltar zeigt den ursprünglichen Fichtenstamm mit der Christkindl-Statue. Das Mittagessen nahmen wir beim Christkindlwirt ein. Dort wird auch in der Adventszeit das weltberühmte Weihnachtspostamt Christkindl eingerichtet. Die Besichtigung der Großkrippe von Pöttmesser, mit einem Ausmaß von 58 qm und 778 geschnitzten und bekleideten Figuren sowie der mechanischen Krippe von Karl Klauda mit fast 300 geschnitzten Figuren, von denen sich mehr als die Hälfte mittels Fahrradketten und Zahnrädern in acht Kreisen bewegen, war einer der Höhepunkte unseres Ausfluges.

Die Fahrt ging nun zurück in die historische Altstadt von Steyr. Die Ausflügler konnten auf eigene Faust die sehenswerte Altstadt erkunden. Der Stadtplatz hat sein historisches Ensemble fast unversehrt erhalten, der einer der schönsten Plätze von Europa ist. Stilarten wie Gotik, Renaissance, Barock und Rokoko bilden ein erstaunlich einheitliches historisches Bild. In der Enge, eine schmale Einkaufsgasse, spürt man noch ganz die mittelalterliche Atmosphäre der Stadt.

Anschließend ging die Fahrt weiter nach Bad Leonfelden, wo die Besichtigung der Lebzelterei anstand. Eine Verkostung der guten Lebkuchenarten verführte viele zum Kauf. Nach einem deftigen Abendessen in Aigen/Schlägl traten die Ausflügler beeindruckend von den Erlebnissen des Tages die Heimreise an.

Jahresausflug 2004 ins Altmühltal

Einen gelungenen Ausflug in das Altmühltal unternahmen am 16. Oktober 43 Personen mit dem VdK-Ortsverband.

Altmühltal

Ausflug in das Altmühltal© Irlesberger

Die Fahrt ging zunächst in die Universitätsstadt Eichstätt, wo nach einer Kaffeepause die Stadtführung anstand. Unter fachkundiger Leitung von zwei Stadtführern besuchten wir den Dom, den Kreuzgang und die ehemalige fürstbischöfliche Residenz.
Über den Residenzplatz, vorbei an den ehemaligen Kavaliershöfen und der Schutzengelskirche ging es weiter Richtung Benediktinerinnenabtei und Pfarrkirche St. Walburg. In der zweigeschossigen Gruftkapelle ist die Reliquie der heiligen Walburga aufbewahrt. Die reiche Innenausstattung der Kirche beeindruckte alle Besucher. Zum Abschluss besuchten wir noch die Willibaldsburg. Diese langgestreckte, auf einer Bergzunge gelegene Anlage war von 1355 bis 1735 verteidigungsfähiger und repräsentativer Wohnsitz der Bischöfe
Viel zu schnell verging die Zeit, um alle Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden. Auf der Fahrt zum Mittagessen zeigte uns unser Chauffeur noch die gewaltigen Steinbrüche, worin Fossilienjäger eifrig nach Exponate suchten. Greding, eine spätmittelalterliche Kleinstadt war unser nächstes Ziel. Nach der Mittagspause konnte jeder allein oder gemeinsam die Stadt erobern. Vom Marktplatz aus ging es vorbei am alten Rathaus, dem ehemaligen fürstbischöflichen Schloss und dem Forsthaus hinaus zur Stadtpfarrkirche St. Jakob. Das Hochaltarbild des Augsburger Malers Seybold zeigt den hl. Jakobus im Gebet vor der hl. Dreifaltigkeit. Weiter ging´s zur größten romanischen Basilika im ehemaligen Hochstift Eichstätt. Diese Kirche, im 12. Jahrhundert gebaut, stellt das kunsthistorisch bedeutendste Monument der Stadt Greding dar. Neben der Basilika ist aus dem frühen 12. Jahrhundert ein sogenannter Karner = Beinhaus zu besichtigen. Er enthält die sterblichen Überreste von 2.500 Menschen. Die Wanderung ging entlang der Stadtmauer, eine Lände von ca. 1250 Meter und bestückt mit zahlreichen Wehrtürme und den drei hoch aufragenden Tortürmen zurück zum Marktplatz.
Unsere Fahrt ging nun entlang des Rhein-Main-Donaukanals Richtung Riedenburg. Im Kristallmuseum Riedenburg konnte man eine Reise in das faszinierende Reich der Kristalle und Edelsteine unternehmen. U.a. wird die größte Bergkristallgruppe der Welt (8 Tonnen schwer) ausgestellt.Nach einem deftigen Abendessen in der Fasslwirtschaft traten die Ausflügler beeindruckend von den Erlebnissen des Tages die Heimreise an.


Jahresausflug 2003 am 20.September
40 Personen unternahmen mit dem VdK-Ortsverband einen wunderschönen Ausflug in den Chiemgau. Nach einer Frühstückspause im Landgasthof Purkering wurde in Altenmarkt die Stiftskirche Baumburg unter sachkundiger Führung besichtigt. Die im Rokokostil ausgestattete Klosterkirche des ehemaligen Augustiner-Chorherren –Klosters Baumburg, gegründet im Jahre 1111 stellt ein kunstgeschichtliches Juwel dar. Anschließend ging es zum Hofbräuhaus Traunstein zur Brauereiführung mit Bierprobe. Beeindruckend war die vollständige Automatisierung dieser Brauerei. Höhepunkt ist hier der "Fassl-Sepp", ein Roboter, der auf Knopfdruck allein die Säuberung und Befüllung der Bierfässer ausführt. In der Mittagspause stärkten sich die Ausflügler mit Schweinshaxen und Schweinebraten im Sternbräu. Bei strahlendem Sonnenschein fuhr die Gruppe weiter nach Ruhpolding, wo einige einen Stadtbummel, die Mehrzahl aber nach der berauschenden Gondelfahrt hinauf auf den Rauschberg die herrliche Aussicht genossen. Als letztes Ziel steuerten wir die Wallfahrtskirche Maria Eck an. 1618 erwarben die Benediktiner vom Kloster Seon die Waldgründe, auf denen bereits im Jahr 1626 eine Kapelle erbaut wurde. Nach der Säkularisation zogen die Franziskaner Minoriten in Maria Eck ein die bis heute die Stätte des Gebetes und der geistigen Orientierung betreuen.
Nach einer Stärkung im Klostergasthof Maria Eck machten sich die von den Erlebnissen des Tages beeindruckten Ausflügler wieder auf die Heimfahrt nach Schwanenkirchen.
Eindrücke darüber finden Sie unter


Halbtagesausflug am 10. Juli 2003
Besuch der Einrichtung Dimetria in Straubing!
Voller Vorfreude machten sich 32 Mitglieder des OV Schwanenkirchen mit dem Busunternehmen Scheungraber auf Weg nach Straubing, um die Einrichtung der Dimetria gGmbH zu besuchen. In der Caferteria begrüßte Herr Skalitzy die Gäste aus Schwanenkirchen und stellte die Dimetria vor. Sie bietet pyschisch behinderten Menschen Beschäftigung, die sich zwar nach dem Markt orientiert, sich aber nicht den in der freien Wirtschaft üblichen Leistungsdruck unterwirft. Bei Dimetria sind derzeit 70 Mitarbeiter beschäftigt, die meisten davon mit pyschischer Behinderung. Das Dienstleistungsangebot reicht von Maler- und Renovierungsarbeiten über Gartenpflege und Reinigungsarbeiten bis hin zur Herstellung von Druckerzeugnissen in der eigenen Druckerei. Auch der Versand und die Lagerhaltung der VdKplus-Produkte wird über Dimetria abgewickelt. Für unsere Teilnehmer war es ein sehr informativer Nachmittag. Nach der Stärkung in der Cafeteria mit Kaffee und Kuchen wurde mit der Gewissheit die Heimfahrt angetreten, dass unter der Trägerschaft des VdK eine sinnvolle Einrichtung geschaffen wurde.

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