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Ausgewählte Videos aus dem VdK TV

Erfolg der Kampagne "Weg mit den Barrieren"

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2016 startete der Sozialverband VdK die Kampagne "Weg mit den Barrieren" und setzte sich mit Plakaten, Begehungen und dem Engagement vieler Mitglieder für mehr Mobilität und Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein. Seitdem ist einiges passiert. Wir zeigen mit Beispielen aus dem ganzen Bundesgebiet den Erfolg der Kampagne des VdK und wo Barrieren beseitigt wurden.© VdK-TV

#Rentefüralle: Wieso gibt es immer mehr Millionäre und immer mehr arme Rentner?

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Das aktuelle Video von VdK-TV befasst sich mit der immer stärker auseinander klaffenden Schere zwischen Arm und Reich. Seit Jahren wächst in Deutschland die Zahl der Millionäre und Milliardäre. Gleichzeitig steigt die Zahl armer Rentnerinnen und Rentner. Die soziale Ungleichheit im Land wächst rasant. Um dem etwas entgegen zu setzen, müssen wir den Kampf gegen Armut forcieren, der Kampf etwa gegen Altersarmut muss dabei aus Steuern finanziert werden. Hohe Einkommen müssen einen stärkeren Beitrag für die Allgemeinheit leisten.© VdK-TV


Lebensleistung verdient Anerkennung: Die Grundrente

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Der Sozialverband VdK spricht sich klar für die Grundrente aus. Und zwar ohne Bedürftigkeitsprüfung, denn eine solche Prüfung bedeutet immer „Fürsorge“ für einen Menschen. Die Rente ist aber Ausdruck einer Lebensleistung, die bei vielen Menschen jahrzehntelange Arbeit umfasst.© VdK-TV

#Rentefüralle - Erwerbsminderungsrente

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Wer vor dem gesetzlichen Rentenalter wegen einer Krankheit oder eines Unfalls seinen Job aufgeben muss, dem droht akute Armut. Den meisten Betroffenen bleibt nur eine geringe Erwerbsminderungsrente. Daher stellen wir uns als Sozialverband VdK die Frage: „Wieso wird die Rente gekürzt, wenn man sich kaputt gearbeitet hat?“© VdK-TV

#Rentefüralle - Hintergründe

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Rente ist *das* Thema für den Sozialverband VdK in den Jahren 2019 und 2020. Der VdK hat eine Reihe von Vorschlägen gemacht, wie die Rente gerechter gestaltet werden kann – für alle Generationen. Dafür wird Deutschlands größter Sozialverband mit seiner Kampagne #Rentefüralle eintreten und kämpfen. VdK-Präsidentin Verena Bentele erklärt im Video die Hintergründe zur VdK-Rentenkampagne.© VdK-TV

Erfolg der Kampagne "Weg mit den Barrieren"

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2016 startete der Sozialverband VdK die Kampagne "Weg mit den Barrieren" und setzte sich mit Plakaten, Begehungen und dem Engagement vieler Mitglieder für mehr Mobilität und Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein. Seitdem ist einiges passiert. Wir zeigen mit Beispielen aus dem ganzen Bundesgebiet den Erfolg der Kampagne des VdK und wo Barrieren beseitigt wurden.© VdK-TV

Die Welt der Gebärdensprache - Eine kleine Einführung

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Es geht generell um Gebärdensprache, aber auch speziell darum, dass jedes Land seine eigene nationale Gebärdensprache hat. Dazu hat VdK-TV einen Kurs für gehörlose Migranten besucht.© VdK Deutschland


Was ist die Flexirente?

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das neue VdK-TV-Video ist da. Es heißt "VdK-TV: Was ist die Flexirente?" und erläutert zum einen die neuen Regelungen durch die Flexirente, aber auch die Kritik des VdK daran.© VdK Deutschland


Pflegeleistungen Teil 4 - Tages- und Nachtpflege

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Einen Angehörigen zu Hause zu pflegen, kostet Kraft und ist mitunter auch eine seelische Herausforderung. Um den Pflegebedürftigen vor dem Gang ins Pflegeheim zu bewahren, gehen die Angehörigen dabei nicht selten über ihre eigene Belastungsgrenze hinaus. Dabei ist die Heimunterbringung gar nicht die einzige Alternative. Bei der teilstationären Pflege lässt sich beides miteinander kombinieren. So können Pflegende ihren pflegebedürftigen Angehörigen tagsüber oder auch nachts in eine stationäre Einrichtung geben. Für manchen Pflegebedürftigen bieten sich damit häufig sogar neue soziale Kontakte, die er zu Hause wahrscheinlich nicht hätte.© VdK D


Rund um den Schwerbehindertenausweis

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Der Sozialverband VdK informiert über die wichtigsten Fragen zum Schwerbehindertenausweis und klärt: Was ist ein GdB? Wie lange ist ein Schwerbehindertenausweis gültig und was bringt er überhaupt? Der Schwerbehindertenausweis zeigt, dass ein Mensch behindert ist. Vor allem aber soll er Nachteile behinderter Menschen im Alltag ausgleichen. So können behinderte Menschen über den Ausweis zum Beispiel Vergünstigungen in Museen, bei der Bahn oder der Steuer nutzen.

Mehr zum Thema Teilhabe und Behinderung erfahren Sie auf der Website des Sozialverbands© VdK D


"Entlassmanagement – wie es nach dem Krankenhaus weitergeht"

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Wird man aus dem Krankenhaus entlassen, stellt sich oft die Frage, wie es zuhause mit der Versorgung weitergehen soll. Dafür gibt es in Deutschland das sogenannte "Krankenhaus-Entlassungsmanagement": Damit sollen bisherige Versorgungslücken beim Übergang vom Krankenhaus nach Hause oder in die Kurzzeitpflege geschlossen werden. Im letzten Jahr hat der Gesetzgeber deshalb – unter anderem auch auf Forderung des Sozialverbands VdK hin – mit dem "Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung“ den Leistungsanspruch der Versicherten auf Versorgungsmanagement im Sozialgesetzbuch V (§ 11 Abs. 4) festgehalten. Erstmals kann ein Patient seine Forderungen so auch gegenüber der Krankenkasse geltend machen und Krankenhäuser haben die Möglichkeit, Krankschreibungen auszustellen und Medikamente für eine Woche nach der Entlassung zu verschreiben.© VdK D

Erfolg der Kampagne "Weg mit den Barrieren"

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2016 startete der Sozialverband VdK die Kampagne "Weg mit den Barrieren" und setzte sich mit Plakaten, Begehungen und dem Engagement vieler Mitglieder für mehr Mobilität und Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein. Seitdem ist einiges passiert. Wir zeigen mit Beispielen aus dem ganzen Bundesgebiet den Erfolg der Kampagne des VdK und wo Barrieren beseitigt wurden.© VdK-TV


"Soziale Spaltung stoppen!": Thema Pflege

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Knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Annähernd drei Viertel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt, 1,38 Millionen allein durch Angehörige. Es gilt auch nach den eingeleiteten Reformen, für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und das Pflegepersonal Nachbesserungen durchzusetzen. Die Forderungen des Sozialverbands VdK zur Bundestagswahl 2017 finden Sie hier zusammengefasst.© VdK D


"Soziale Spaltung stoppen!": Thema Rente

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20,8 Millionen Rentnerinnen und Rentner leben in Deutschland. 5,7 Millionen Menschen über 55 Jahre sind von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Die gesetzliche Rente muss Altersarmut verhindern und zukunftssicher gemacht werden. Davon profitieren auch künftige Generationen von Rentnerinnen und Rentnern.© VdK D


Erklärvideo über den VdK

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Unabhängig. Solidarisch. Stark: Mit 1,75 Millionen Mitgliedern ist der Sozialverband VdK der größte und am stärksten wachsende Sozialverband in Deutschland! Er ist eine einflussreiche Lobby und ein starker Partner für Menschen, die Hilfe brauchen und benachteiligt sind. Erfahren Sie in unserem Video, wofür der VdK seit mehr als 65 Jahren steht, wofür er sich einsetzt und warum es so wichtig ist, dass es ihn gibt.© VdK D

Inklusion ist ein Marathon, kein Sprint

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Seit Jahrzehnten steht er erfolgreich auf der Bühne, steckt sein Publikum mit seiner Lebensfreude und Energie auf und auch neben der Bühne an: Guildo Horn. Dabei ist der Unterhaltungskünstler eigentlich studierter Sozialpädagoge und arbeitete vor allem mit Menschen mit geistiger Behinderung zusammen, was auch heute noch eine große Rolle für ihn spielt. VdK-TV hat ihn in Trier zum Gespräch getroffen.© VdK D

Fest verschweißt – Rollstühle für den Spitzensport

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Carbon, Aramidfasern, Speziallegierungen – der Wettbewerb um das beste Material hat längst den Behindertensport erreicht. Rollstühle für Basketball und Rugby sind kaum noch mit einem Alltagsrollstuhl vergleichbar. Auch die Angebote für den Breitensport mit Behinderung werden technisch anspruchsvoller – und teurer. Ein Handbike für 5.000 Euro muss man sich erst mal leisten können. Von den neuen leichteren Materialien profitiert allerdings auch die Mobilität im Alltag. Denn je weniger Kraft ich für meine Fortbewegung aufwenden muss, umso länger bleibt mir der Umstieg in den E-Rollstuhl erspart.© VdK D

Welche bekommt man voll- oder teilfinanziert?

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Die Auswahl an Hilfsmitteln ist riesig und wächst stetig an: Das ist ein enormer Fortschritt und für Pflegebedürftige und ihre pflegenden Angehörigen, aber auch für das Pflegepersonal bieten sie häufig eine Riesenerleichterung. Doch wie sieht es mit der Finanzierung aus? Wer übernimmt die Kosten, wo muss man zuzahlen? Und was kann ich tun, wenn ein Hilfsmittel nicht genehmigt wird?© VdK D

Erfolg der Kampagne "Weg mit den Barrieren"

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2016 startete der Sozialverband VdK die Kampagne "Weg mit den Barrieren" und setzte sich mit Plakaten, Begehungen und dem Engagement vieler Mitglieder für mehr Mobilität und Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein. Seitdem ist einiges passiert. Wir zeigen mit Beispielen aus dem ganzen Bundesgebiet den Erfolg der Kampagne des VdK und wo Barrieren beseitigt wurden.© VdK-TV

"Entlassmanagement – wie es nach dem Krankenhaus weitergeht"

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Wird man aus dem Krankenhaus entlassen, stellt sich oft die Frage, wie es zuhause mit der Versorgung weitergehen soll. Dafür gibt es in Deutschland das sogenannte "Krankenhaus-Entlassungsmanagement": Damit sollen bisherige Versorgungslücken beim Übergang vom Krankenhaus nach Hause oder in die Kurzzeitpflege geschlossen werden. Im letzten Jahr hat der Gesetzgeber deshalb – unter anderem auch auf Forderung des Sozialverbands VdK hin – mit dem "Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung“ den Leistungsanspruch der Versicherten auf Versorgungsmanagement im Sozialgesetzbuch V (§ 11 Abs. 4) festgehalten. Erstmals kann ein Patient seine Forderungen so auch gegenüber der Krankenkasse geltend machen und Krankenhäuser haben die Möglichkeit, Krankschreibungen auszustellen und Medikamente für eine Woche nach der Entlassung zu verschreiben.© VdK D

Spot zur Kampagne Weg mit den Barrieren

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Der Spot zur Kampagne "Weg mit den Barrieren", mit der sich der Sozialverband VdK für ein barrierefreies Deutschland stark macht.© VdK


Wenn Milch weh tut - Laktoseunverträglichkeit

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Rund 20 Prozent aller Deutschen vertragen keinen Milchzucker. Dabei sind sie in guter Gesellschaft, denn ungefähr drei von vier Menschen weltweit haben diese Unverträglichkeit. Den Betroffenen fehlt das Enzym Laktase, das den Milchzucker, der auch Laktose heißt, aufspaltet und damit verdaulich macht. Jeder Schluck Milch führt zu Blähungen, Schmerzen, Durchfall. Der Arzt kann die Unverträglichkeit feststellen, in einer Ernährungsberatung wird getestet, welche Lebensmittel in Frage kommen. Reifer Hartkäse enthält beispielsweise fast keine Laktose mehr. Inzwischen gibt es aber in den Supermärkten auch Milch und jede Menge Milchprodukte, die laktosefrei sind. Die Lebensmittelchemie macht‘s möglich.© VdK D


Der Enkeltrick und andere Geheimheiten

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"Rate mal, wer dran ist!" - Mit dieser Fangfrage geht es meistens los. Wenn Sie hier nicht gleich auflegen, müssen Sie auf der Hut sein. Am anderen Ende ist vielleicht eine gute Bekannte, vielleicht aber auch ein Trickbetrüger. Um in die Wohnung ihrer meist älteren Opfer zu gelangen, wenden Kriminelle raffinierte Tricks an. Ein wenig Misstrauen kann da nicht schaden - im Zweifelsfall den Nachbarn zu Hilfe holen.© VdK

Kurantrag abgelehnt - Widerspruch zweckvoll

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Was ist der Unterschied zwischen Kur und Reha? Gibt es die Kur überhaupt noch? Wo stelle ich den Antrag? Und was mache ich, wenn er abgelehnt wird? Diese Fragen beantworten wir in unserem Beitrag. Ihre VdK-Geschäftsstelle hilft Ihnen übrigens bei Antragstellung, berät Sie, ob ein Widerspruch sinnvoll ist.© VdK


Hörgeräte - wer braucht sie? Wer bezahlt sie?

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Die Menschen, die von Schwerhörigkeit betroffen sind, werden immer jünger. Die Anzeichen für eine Schwerhörigkeit werden oft lange übersehen oder ignoriert und ein Besuch beim HNO-Arzt hinausgezögert. Warum es wichtig ist, so schnell wie möglich zu handeln, wenn Verdacht auf eine Hörminderung besteht und wie es mit der Kostenübernahme für Hörgeräte aussieht, klären wir in diesem Beitrag.© VdK


Husten, Schnupfen, Heiserkeit

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Mit dem Herbst kommt die Erkältungszeit. Nasskaltes Wetter draußen, trockene Heizungsluft drinnen – da lässt der Schnupfen nicht lange auf sich warten. Was tun dagegen? Erkältungskrankheiten sind Virusinfektionen – deshalb Finger weg von Antibiotika! Die helfen hier gar nicht. Auch wenn es lästig ist: Abwarten und Tee trinken ist die beste Lösung. Und wenn Sie doch so richtig Fieber bekommen, dann natürlich einen Arzt aufsuchen.© VdK

Rheuma - die unbekannte Volkskrankheit

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„Rheuma bewegt uns alle“ – mit diesem Slogan möchte die Deutsche Rheuma Liga am 12. Oktober 2015, dem Welt-Rheuma-Tag, auf die geschätzt rund 20 Millionen Erkrankten in Deutschland aufmerksam machen.
Aber was ist das eigentlich, dieses „Rheuma“, unter dem so viele Menschen leiden?© VdK


Was bedeutet eigentlich VdK?

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Ulrike Mascher erklärt, was die Ziele des Sozialverbands VdK sind und was VdK überhaupt bedeutet.© VdK


Was macht eigentlich der VdK?

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Für alle, die den VdK nicht kennen, erklären wir in diesem Beitrag, was der Sozialverband VdK eigentlich macht.© VdK


Auf zum VdK!

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Werden auch Sie Mitglied im größten Sozialverband Deutschlands, dem VdK!© VdK


Der VdK hat mir geholfen

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Der Sozialverband VdK hilft Mitgliedern, ihr Recht zu bekommen: Martina Jahn blickte nach langem Leidensweg im Paragrafendschungel des Sozialrechts nicht mehr durch und ließ sich vom VdK beraten.© VdK


Bleib gesund, Mann! - Tipps für ein längeres Leben

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Männer haben immer noch eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen,...© VdK


Antrag zum GdB - UT

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Im GdB, dem Grad der Behinderung, wird festgehalten, wie schwer ein Mensch durch seine Behinderung beeinträchtigt. Doch wie bekomme ich einen GdB?© VdK


Erfolg der Kampagne "Weg mit den Barrieren"

2XQ5f-3TTtw

2016 startete der Sozialverband VdK die Kampagne "Weg mit den Barrieren" und setzte sich mit Plakaten, Begehungen und dem Engagement vieler Mitglieder für mehr Mobilität und Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein. Seitdem ist einiges passiert. Wir zeigen mit Beispielen aus dem ganzen Bundesgebiet den Erfolg der Kampagne des VdK und wo Barrieren beseitigt wurden.© VdK-TV


Betrüger unterwegs und an der Haustüre

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Kaffeefahrten oder unseriöse Haustürgeschäfte scheinen immer noch lukrativ...© VdK


Liebe kennt kein Alter

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Jenseits der 60 wagen aber immer mehr Ältere auch den Schritt in eine neue...© VdK

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