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VdK Urlaubsreise vom 08.09. – 15.09.2019 nach Arzl im Pitztal - Tirol

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.
Es gibt viel zu entdecken und so machten wir uns am Sonntag den 8. September auf den Weg ins allseits bekannte Pitztal.
Vor fast 2000 Jahren erbauten die Römer die einzige kaiserliche Staatsstraße über die Alpen – Die Via Claudia Augusta. Sie reichte von Venedig über Reschenpass, Landeck, Imst, Fernpass und Reutte bis zur Donau und bildete jahrhunderte -lang die wichtigste Nord – Süd-Verbindung.
Wie einst die Römer fuhren auch wir diesen Weg durchs Außerfern ins Tiroler Oberland.
Mit unserem bewährten Wolf-Reisebus und dem pflichtbewussten sicheren Fahrer „Thomas“ sowie Reiseleiter „Ernst“ ging es am Sonntagmorgen mit 42 erwartungsvollen VdK Mitgliedern bei trübem Wetter Richtung Süden – Tirol.
Je länger die Fahrt dauerte, desto mehr Sonnenstrahlen blinzelten uns entgegen und nach Ulm konnten wir schon unsere erste Rast an der Autobahnraststätte „Illertal“ einlegen. Unsere VdK Küche überraschten uns bei diesem Stopp mit Brezeln und Bierbeiser und für reichlich Kaffee und Getränke sorgte unser Busfahrer „Thomas“. Nach der 45minütigen Vesperpause ginge es nun weiter Richtung Tirol, wobei wir die Gelegenheit nutzten in Kempten einen 2stündigen Zwischenstopp mit Altstadtbesichtigung, einzulegen. Unsere erste Anlaufstation war die wunderschöne St. Lorenz-Basilika.
Der erste große Kirchenbau in Süddeutschland nach dem Dreißigjährigen Krieg (Baubeginn 1652, Baumeister Michael Beer und Johann Serro) beeindruckt auch heute noch durch die großartige Doppelturmfassade (Turmhelme 1900) und durch die mächtige Kuppel über dem Chorraum. Im Innern der St. Lorenz-Basilika faszinieren die reiche Ausstattung und die Altäre sowie das geschnitzte Chorgestühl mit seltenen Scagliolaplatten. Hier verweilten wir in stiller Andacht

Urlaubsreise 2019

© VdK Remchingen

Interessant anzusehen sind Residenzplatz, Hildegard platz, Stiftsplatz die sich gemäß einem barocken Baukonzept aneinander reihen. In der nahegelegenen Brauereigaststätte „zum Stift“ konnten wir uns dann ganz gemütlich dem leiblichen wohle zuwenden.
Unser angestrebtes Ziel vor Augen fuhren wir nun frohgelaunt im zähen Verkehr über den Fernpass zu unserem Reiseziel "Arzl im Wald" entgegen. Recht herzlich wurden wir von den Hotelbesitzern Cornelia und Gabriel Flir begrüßt, die in unseren Reihen natürlich viele alte Bekannte Gäste ausmachten. Die sauber hergerichteten Zimmer waren rasch verteilt und bezogen, sodass wir nach einem guten ausgiebigen Abendessen von unserem Gastgeber Gabriel einen Begrüßungsschnaps entgegennehmen durften.

Montag den 09.09.2019 Tagesausfahrt nach Innsbruck
Heute wollen wir Innsbruck einen Besuch abstatten. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg, begleitet von unserem Gastwirt Gabriel, der sich natürlich sehr gut dort auskennt und uns vieles interessantes zu erzählen wusste. Innsbruck ist die Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes Tirol im Inntal an der Alpen-Transit-Strecke Brenner (Auto- und Eisenbahn) nach Südtirol (Italien). Der Name leitet sich von Inn und Brücke ab (Brücke über den Inn). Unsere Anfahrt nach Innsbruck führte uns durch 4 Täler – Pitztal – Inntal – Sellraintal u. Axams über den Wintersportort Kühtei (2020 m ) wo wir bei einer kurze Rast im Schnee, mit Schneeballschlacht und einem gigantischen Blick auf die Schneebedeckte Berge verweilten.

Urlaubsreise 2019

© VdK Remchingen

Durch die schönen Örtchen „Gries“ und „Sellrain“ und vorbei am bekannten Olympiaort „Axamer Lizum“ steuerten wir nun mit Blick auf die Olympiaschanze am Bergisel Innsbruck an.
Innsbruck ist zweimaliger Austragungsort der olympischen Winterspiele (Olympische Winterspiele 1964 und Olympische Winterspiele 1976) und der Winter-Paralympics (1984 und 1988). Innsbruck ist damit die einzige Stadt, in der innerhalb von 12 Jahren zwei Mal Olympische Spiele ausgetragen wurden.
Nun durfte nach so vielen Sehenswürdigkeiten auch das Innsbrucker Symbol nicht fehlen. Das Goldene Dachl ist ein Gebäude mit spätgotischem Prunkerker in der Innsbrucker Altstadt und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Das Dach des Erkers wurde mit 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt. Rund um das goldene Dachl konnten wir uns dann noch in einem der zahlreichen Straßenkaffees gemütlich niederlassen bevor wir dann am späten Nachmittag wohl gelaunt und stark beeindruckt die Heimfahrt antraten.

Dienstag den 10.09.2019 Tagesausflug ins Ötztal
Heute stand das Ötztal auf unserem Reiseprogramm. Unsere Route führte uns wie jeden Tag von Wald nach Arzl die Serpentinen hinunter durch das Pitztal
Mit einem herrlichen Blick auf die Pitzenklammbrücke (Europas höchste Fußgängerhängebrücke mit einer Spannweite von 137,5 Meter und 94 Meter über Grund sowie 1,5 Meter Breite) durchquerten wir das Pitztal um zu dem östlicher gelegenen Ötztal zu fahren und das Dörfchen Ötz zu besichtigen. Die Sehenswürdigkeiten in Oetz reichen von alten, wunderschön bemalten Häusern, bis hin zum preisgekrönten Museum "Der Turm". Für Kulturbegeisterte und Geschichtsliebhaber stehen bei uns hier in Oetz alle Türen in die Vergangenheit weit offen. Der alte Ortskern entführt Sie in eine Welt, die man heute nirgends mehr sieht. . Die Pfarrkirche thront auf einem hoch aufragenden Felsen über dem Dorf. Diese exponierte Lage, das Dorf überragend, prägt das gesamte Ortsbild. Die einzigartige Farbenkombination, die in der Kirche vorherrscht, vermittelt dem Besucher fröhliche, frohe Eindrücke. Weiter ging es in das einschneidende Ötztal hinein zum Stuibenfall. Der Stuibenfall in Tirol ist ein eindrucksvolles Naturerlebnis im Ötztal. Er gilt als größter und schönster Wasserfall Tirols. 150 m stürzt sich das Wasser des Horlachbachs tobend und tosend in die Tiefe. Besonders an schönen Sonnentagen wie der unsere heute ist ein Besuch des Stuibenfalls lohnend. Dann bilden sich durch die Sonneneinstrahlung farbenprächtige Regenbogen im Sprühnebel.

Urlaubsreise 2019

© Vdk Remchingen

Entstanden ist der Stuibenfall vor ungefähr 9000 Jahren. Gesteinsmassen eines gewaltigen Bergsturzes riegelten den Horlachbach ab. Am Nordrand des neu entstandenen Tauferberges suchte sich der Horlachbach ein neues Flussbett. Seitdem stürzt dort der Hörlachbach als der Stuibenfall über 2 Fallstufen in die Tiefe. Der Stuibenfall wird von 7 Quellen der Stubaier Alpen gespeist. An Spitzentagen stürzen 2.000 Liter Wasser pro Sekunde in die Tiefe. Unsere überwältigte VdK Reisegruppe konnte sich kaum von der Aussichtsplattform, mit Blick auf dieses einmalige Naturereignis, trennen um den noch bevorstehenden Tagesablauf zu bewältigen.
Am heutigen Abend, nach einem reichhaltigen Abendessen war das traditionelle Wettmelken im Hotel Bergland angesagt. Wir hatten einen Riesen Spaß und jeder Melker wurde lautstark angefeuert. Die gemolkene Menge wurde dann vom Oberschiedsrichter Gabriel gemessen und in einer Urkunde dokumentiert. Hedwig Nonnenmacher konnte der Prachtkuh „Josephine“ mit am meisten entlocken. Jedem Teilnehmer wurde eine Urkunde verliehen und so ging auch dieser anstrengende Ferientag mit großem Hallo zu Ende.

Mittwoch den 11.09.2019 – Fahrt nach Samnaun (Schweiz)
Der kleine Ort ist die höchstgelegene zollfreie Shoppingmeile und lockt als solche das ganze Jahr viele Gäste aus der näheren Umgebung an. Doch Samnaun gilt aufgrund der ausgezeichneten Lage im Dreiländereck Österreich, Schweiz und Italien auch als der touristische Hotspot des Tales. Geprägt von verschiedensten Kulturen, bietet Samnaun auf einer Seehöhe von 1844 m ein unvergleichliches Ambiente. Viele Geschäfte führen hochwertige Prestigemarken und die zahlreichen Restaurants laden zwischendurch zu kulinarischen Genüssen ein. Die wichtigsten Geschäfte und Restaurants liegen alle eng beisammen und sind daher alle innerhalb weniger Gehminuten erreichbar. Bedingt durch die geographische Lage führte die einzige Zufahrtsstraße bis 1912 über österreichischen Boden. Deshalb wurde Samnaun Schweizer Zollausschlussgebiet; am Grenzübergang steht nur der österreichische Zoll. Der zollfreie Einkauf in Samnaun lohnt sich vor allem für Benzin, Zigarren, hochwertige Spirituosen, Kosmetik, Schmuck, Butter, Zucker und Parfüm. Das Dorf ist nebst den Winterattraktionen auch deshalb zu einer Touristenattraktion geworden. Unseren drei stündigen Aufenthalt nutzten viele zum shoppen und zur Stärkung in einem der Restaurants wobei auch viele die schöne Kapelle Maria Hilf und die Katholische St. Jakob Kirche besuchten.

Urlaubsreise 2019

© VdK Remchingen

Bei herrlichem Sonnenschein und wohl gelaunt fuhren wir wieder durch die bezaubernde Bergwelt unserem Hotel Bergland entgegen wo uns nach dem köstlichen Abendessen der Urlaubsfilm von Bruno Siebler über unsere VdK Reise nach Bischofsmais 2018 gezeigt wurde.

Donnerstag den 12.09.2019 - Wanderung zur Jausestation "Waldeck"
Heute hatte unser Busfahrer Thomas seinen freien Tag, so dass wir uns auf Schusters Rappen fortbewegen mussten. Unser Ziel war die Jausestation "Waldeck", die man nach zweistündigem Fußmarsch von unserem Örtchen "Wald" (890 Meter) ausgehend, erreichen konnte. Nur die wenigsten gingen den Wanderweg zur hoch gelegenen Jausestation (über 1174 Meter) Wie sollte es denn auch anders sein bei einem VdK Ausmarsch und bei unserem Altersdurchschnitt. Aber trotz den starken Behinderungen vieler Mitreisenden kamen alle wohlbehalten auf die Auchtwiesen.

Urlaubsreise 2019

© VdK Remchingen

Unser Gastwirt Gabriel hatte kurzerhand seinen Traktor eingespannt, den Anhänger mit Sitzbänken versehen und den Großteil unserer Gruppe, wie in alten Zeiten unter großem Hallo, den Berg hoch befördert. Oben angekommen nahmen wir gleich die wunderschöne zur Südseite liegende Terrasse der Jausestation unter Beschlag. Die frisch gemähte Alm und der im Hintergrund hervorragende mit Schnee bedeckte "Sechszeiger" (2392 Meter) bescherten uns bei wolkenlosem Himmel einen herrlichen Anblick. Die Waldeck Wirtin kredenzte uns zur Begrüßung einen köstlichen Marillenschnaps und je nach Bedarf eine reichhaltige günstige Brotzeit. Nach drei geselligen und kurzweiligen Stunden inmitten der gigantischen Bergwelt, traten wir wieder die Traktorfahrt und einige den Rückmarsch an. Die erschöpfte Wandergruppe konnte nun im Garten des Hotels Bergland ihre heißgelaufenen Füße im Schwimmbad abkühlen. So war auch unser Autofreier Ferientag eine willkommene Abwechslung und sorgte auch noch beim Abendessen für reichlichen Gesprächsstoff. Das Gastwirtehepaar Cornelia und Gabriel ließen nach dem Abendessen den langjährigen Gästen eine besondere Ehrung zuteil werden, wobei viele von unserer Reisegruppe für dreimaliges Logieren und unsere Anni Fischer sowie Maria Walser für ihr „5 jähriges“ im Hotel Bergland ausgezeichnet wurden. Danach griff Gastwirt Gabriel in die Tasten u. zur Trompete, sodass wir alle bei Tanz, Gesang und Polonäse einen geselligen unvergesslichen Heimatabend erleben konnten.

Freitag den 13.09.2019 Tagesausflug ins Kaunertal.
Heute hatten wir schon vor dem Frühstück einen herrlichen Rundblick bei wolkenlosem Himmel zu der majestätischen Bergwelt rund um das Hotel Bergland. Unsere heutige Tour führte uns ins Kaunertal und wir freuten uns schon auf die lustige und informative Begleitung unseres Gastwirtes Gabriel. Alle trauten sich diese Höhentour mitzumachen da es doch gesundheitlich anstrengend war die Höhendifferenz von Imst (828 m) zur Gletscherstation (2750 m) zu überwinden galt. Wir fuhren über Arzl hinunter nach Imst, dem Inn entlang Richtung Landeck wo wir durch den Landecker Tunnel (6955 Meter) hindurch fuhren. Auf der anderen Seite eröffnete sich uns das Kaunertal. Es ist die Vielfalt des Landes mit seinen Bergen und Tälern, Gletschern und Gebirgsseen, bezaubernden Bergdörfern und viel unberührten Natur. Wir ließen nun im Kaunertal diese Vielfalt auf uns einwirken und fühlen die Erhabenheit dieser schönen Bergwelt. Vorbei ging es an "Burg Berneck", der romantischen Burganlage aus dem 11. Jhdt., durch " Kauns" bis hinauf nach "Feichten", wo wir dann auf die Mautpflichtige "Kaunertaler Gletscherstraße kamen. Sie ist eine imposante Erscheinung und schlängelt sich bis hoch an den Rand des "ewigen Eises" auf eine Höhe von 2750 m. So überwindet sie auf Ihren 26 Kilometern Länge insgesamt 29 bauchkitzlige Kehren und einen enormen Höhenunterschied. Oben erwartete uns dann auf dem Platon eine einmaliger Rundblick hinunter ins Tal und hinüber zum Kaunertaler Gletscher. In dem großräumigen Gletscherrestaurant erwartete uns eine zünftige üppige Brotzeit mit Getränken. Nach zweieinhalbstündigem Aufenthalt mit Rundwanderung oder relaxen auf der Sonnenterrasse traten wir wieder stark beeindruckt von dieser gigantischen Bergwelt die Heimreise an.

Urlaubsreise 2019

© VdK Remchingen

Nach sicherer Überwindung der 29 Kehren fuhren wir entlang des höchsten Naturschüttdamms Europas, dem "Gepatschstausee." Mit seinen 6 km Länge weist er eine Speicherkapazität von 140 Millionen Kubikmetern auf. Seine Dammkrone liegt 160 Meter über der Tal Sole. In seinem grünen Gletscherwasser spiegelte sich die herrliche Bergwelt der "Nassereinalm" wider. Frohgelaunt und mit bezaubernden Eindrücken dieses wunderbaren sonnigen Tages erwartete uns im Hotel Bergland an diesem Abend auch noch eine kulinarische Überraschung. Der Küchenchef hatte heute ein Salatbuffet und seine vielfältigen frisch zubereiteten Grillspezialitäten anzubieten. Danach konnten wir in einem vorgeführten „Bergbauern Film“ die harte Realität des Lebens in den Bergen sehen.

Samstag den 14.09.2019 Tagesausflug – Hoch Imst
Heute stand Hoch Imst u. einkaufen in Imst auf unserem Reiseprogramm. Unsere Route führte uns wie jeden Tag von Wald nach Arzl die Serpentinen hinunter durch das Pitztal um zu dem gegenüber gelegenen Ober Imst zu fahren. Mit einigen Schwierigkeiten, den großen Bus durch die engen Straßen von Imst durchzuschleusen und dann die schmalen steilen Kehren nach Ober Imst zu finden, hatte unser Busfahrer zu kämpfen. Aber wohlbehalten kamen wir an der Bergstation an wo auch gleich zwei Gruppen gebildet wurden die unterschiedliche Interessen verfolgten. Die wagemutigen fuhren mit Reiseleiter Ernst mit der Bergbahn hoch zur Mittelstation zur Schneegrenze bei 1602 Metern um dort umherzuwandern und dann in der Berghütte eine zünftige Brotzeit einzunehmen.

Urlaubsreise 2019

© VdK Remchingen

Auch die längste Alpen-Achterbahn der Welt findet man hier oben. Mehr als 3 Kilometer lang und bis über 6 Meter über dem Boden flitzt man ins Tal hinab. Imst selber liegt auf 828 Höhenmetern.Trotz der Übersichtlichkeit gibt es hier alles was man braucht und für einen kleinen Stadtbummel ist Imst durchaus geeignet. Und so legte die restliche Gruppe im Imster Einkaufszentrum einen Boxenstopp ein wobei sich jeder nach Herzenslust mit neuen „Fetzen“ eindecken konnte.

Sonntag, den 15.09.2019 Heimfahrt über Füssen
Heute gingen nun unsere acht wunderschönen Tage zu Ende. Nach einem gemütlichen Frühstück packten wir die zahlreichen über packten Koffer in den Bus. Da wir nicht auf der Flucht waren konnten wir uns recht ausgiebig und mit viel Wehmut von Cornelia und Gabriel Flir verabschieden. Sie hatten mit Ihrer sehr guten Küche, ihrer überaus freundlichen und zuvorkommenden Art in dieser Woche unsere ganze Sympathie gewonnen, so dass einem wiederholten Besuch nichts im Wege steht.

Urlaubsreise 2019

VdK Reisegruppe vor Hotel Bergland© VdK Remchingen

Als wir uns endlich losreißen konnten fuhren wir über den Fernpass der Heimat entgegen, vorbei an der Zugspitze mit Halt am wunderschönen Zugspitzblick um noch bei guter Fernsicht viele Erinnerungsfotos zu schießen. In Füssen legten wir dann einen zweistündigen Zwischenstopp zur Verköstigung ein. Danach ging es gemütlich zum Stadtbummel mit vielen Touristenattraktionen in der wunderschönen Fußgängerzone, den kunstvoll bemalten Häusern und der Pfarrkirche. Nach diesem interessanten und sehenswerten Zwischenstopp in Füssen steuerten wir nun geradewegs Remchingen an, nicht aber ohne unserem Fahrer und auch uns eine kleine Kaffeepause an der Autobahnraststätte zu gönnen.
Wohlbehalten, gesund und um viele positive Eindrücke reicher kamen wir am späten Nachmittag genau nach Plan in Remchingen an. Es war wieder einmal eine Eindrucksvolle gelungene VdK Urlaubsreise in der die Pünktlichkeit und Disziplin der Teilnehmer, sowie die Freundlichkeit und Rücksichtnahme untereinander, zum Wohlbefinden aller beigetragen hat.
Es hat Spaß gemacht.

  • Euer Reiseleiter - Ernst
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