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Lüdinghausen/Münsterland

8-Tagesausflug vom 6.6.2010 bis 13.6.2010 nach Lüdinghausen /Münsterland

Nach einer Stunde Fahrt war die obligatorische Frühstückspause angesagt.

K-K Zimmermann und Josef Laier beim Service

Sodann nahmen wir an einem Eventtag in der "Saalburg" bei Frankfurt teil. In diesem voll ausgebauten Römerkastell fand reges Trei ben wie zur Römerzeit statt. Sogar einem Gladiator-Kampfturnier konnten wir beiwohnen.

ein Gladiatorenkampf natürlich mit Holzschwertern)

Für alle Fälle hatten wir in Josef Zellner unseren eigenen Kämpfer dabei

Anschliessen ging es weiter zu unserem Hotel zur Post in Lüdinghausen.

Unser Hotel "zur Post" in Lüdinghausen von der Rückseite

Montagvormittag unternahmen wir eine Wanderung im Ort und lernten die Stadt kennen und lieben. Nachmittags stand eine Führung bei "Gelsenwasser" in Haltern auf dem Programm. Im Wasserwerk am Halterer Stausee lernten wir die Technik der Trinkwassergewinnung in einem der bedeutendsten Wasseraufbereitungsanlagen Europas kennen.

unterwegs beim Stadtbummel in Lüdinghausen

Doris Funkert und Wilfried Walter vor dem Münsterländer "Kiepenkerl"

mit unserem Führer vor einem der vielen Tiefbrunnen

Danach kehrten wir bei "Jupp unner de Böcken" ein, einem der schönsten Biergärten Deutschlands, und ließen dort diesen wunderschönen Ausflug ausklingen.

überaschender Besuch von der in Haltern frisch verheirateten Rauenbergerin "Steffi Kloé" im Biergarten "Jupp unner de Böcken" zu Haltern am Se

Der Dienstag war für einen Besuch in der Villa Hügel im Essen reserviert. Das ehemalige Wohnhaus der Industriellenfamilie Krupp mit 256 Zimmern ist noch sehr gut erhalten und bietet äusserst viel Information.

Die Villa Hügel in Essen

Anschliessend ging es zum nahegelegenen Baldeneysee, wo wir leider von einem Regenguss überrascht wurden.

Mittagsrast am Baldeneysee in Essen-Bredeney

Auf dem Rückweg fuhren wir nach Waltrop, wo wir ein Schiffshebewerk mit Schiffsmuseum besichtigen konnten.

das alte Schiffshebewerk Henrichenburg im Schleusenpark Waltrup

Die geschichtsträchtige Stadt Münster war unser Ziel am Mittwoch. Hier wurden ab 1643 Friedensverhandlung mit Staatsvertretern aus ganz Europa geführt und 1648 der "Westfälische Friede" besiegelt. Der "Friedenssaal" im Rathaus ist heute noch erhalten. Nach einer Stadtführung per Bus und zu Fuß hatten wir zusätzlich Gelegenheit, die Stadt auf eigene Faust kennenzulernen. Sogar die Anwesenheit eines riesigen Wochenmarktes wurde genutzt.

beim Stadtrundgang in Münster

im Friedenssaal

Auf dem Rückweg war noch Zeit, die Heimat von Annette von Droste-Hülshoff, Burg Hülshoff zu besuchen.

Die Burg Hülshoff

Am Donnerstag stand eine Wanderung zur Burg Vischering auf dem Programm. Nach einer einstündigen Führung und einer Pause beim Cafe Indigo ging es ebenfalls per pedes weiter zur Blaudruckerei Lüdinghausen, wo wir viel Wissenswertes erfahren konnten.

Burg Fischering in Lüdinghausen

Spaziergang zu Cafe Indigo

unsere Damen waren in der Blaudruckerei in ihrem Element

Tags darauf erwartete uns ein echtes Highlight. Das Hermannsdenkmal mit 53,50 m Höhe (Schild 10 m, Schwert 7 m hoch) ist ein imposantes Bauwerk, das zur Einheit der Deutschen im Kampf um die Freiheit mahnen soll. Es erinnert an Hermann, den Cherusker, der mehrere germanische Stämme vereinigen und dadurch drei römische Legionen im Teutoburger Wald vernichtend schlagen konnte.

Pia Becker und Maria Fischer vor dem Hermannsdenkmal

Danach fuhren wir zu den nur wenige Kilometer entfernten Externsteinen, einer Anhäufung von mehreren über Treppen begehbaren steilen Felsentürmen, umgeben von einem wunderschönen See. Der ganze Tag wurde zusätzlich mit herrlichem Wetter gekrönt.

vor den Externsteinen

Samstag war der letzte Ausflugtag, der uns zum weltberühmten Landgestüt Warendorf führte. Hier erfuhren wir Wissenswertes über die Zucht von Pferden, die von den weltbesten Reitern trainiert und geritten werden. Danach nutzten wir die Gelegenheit zum Besuch der Warendorfer Altstadt.

Führung im Landesgestüt Warendorf

tolle Pferde der Deutschen Reitschule

Andi Wojtaschewski in der Altstadt von Warendorf

Eine weitere Station auf dem Heimweg war das "Westfälische Versailles", ein schönes Schloß, das zwar wegen der öffentlich Nutzung nicht besichtigt werden kann, aber auch einen wunderschönen barocken Schlossgarten hat.

Schloß Nordkirchen

Am Sonntag war Heimreise angesagt. Bei herrlichem Wetter machten wir halt im Kölner Dom, wo wir sogar einem Pontifikalamt eines Weihbischofs beiwohnen konnten. Trotzdem reichte die Zeit noch zum Besuch des "Alten Marktes", wo alljährlich die Faschingssaison eröffnet wird. Auf dem Heimfahrt im Bus liess der Vorstand die einzelnen Ausflüge noch einmal Revue passieren.

Auf der Domplatte Richtung "Alter Markt"

beim Tünnes und beim Schäl auf dem Alten Markt in Köln

Die leider nicht ganz vollständige Reisegruppe vor der Saalburg

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