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Ausflug 2017 Advent Mosel

Adventsfahrt des VdK Rauenberg vom 14. bis 17.12.2017 nach Bernkastel-Kues an der Mosel
Am Donnerstag vor dem 3. Adventswochenende brachen 25 VdK-ler auf nach Bernkasel-Kues an der Mosel. Wir wurden pünktlich von einem Bus der Fa. Feuerer aus Bernkasel abholt, dessen Busfahrer uns währende der Fahrt mit vielen interessanten Informationen über die an der Strecke liegenden Sehenswürdigkeiten und Landschaften überraschte.

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unser Fahrer Gerd das Lexikon© gf

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beim Frühstück© gf

Nach dem obligatorischen Rauenberger Frühstück führte uns unsere Fahrt nach Cochem, wo wir in der Historischen Senfmühle bereits zu einer Führung erwartet wurden. Wir bekamen einen interessanten Einblick in den Vorgang des „kalten“ Senfmahlens. Wir konnten beobachtet, wie die aus 2 verschiedenen Senfsaaten angesetzte Senfmaische zwischen den schweren Mühlsteinen der Historischen Senfmühle zu einem geschmeidigen und aromatischen Senf gemahlen wurden. Natürlich mussten anschließenden die verschiedenen Senfsorten und auch Marmeladen mit Senf verkostet werden. So einige Senftöpfe wanderten in die Einkaufstaschen bevor man die Mittagszeit in Cochem um und auf dem dortigen Weihnachtsmarkt verbrachte.

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in der Senfmühle; rechts Maischebehälter, links Mühlstein© gf

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Senfprobierbar© gf

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Mittagsrast auf dem Cochemer Weihnachtsmarkt© gf

Weiter ging die Fahrt entlang der Mittelmosel nach Bernkastel-Kues. Unser ortskundiger Busfahrer hat uns wiederum gekonnt und humorvoll auf die vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten entlang der Mittelmosel hingewiesen und so manche Anekdote von sich gegeben.

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der hohwasserführenden Mittelmosel entlang© gf

In Bernkastel angekommen wurden im Hotel zur Post rasch die Zimmer bezogen und noch vor dem Abendessen schlenderten einige VdKler durch die Altstadt von Bernkastel, wo die vielen Fachwerkhäuser wunderschön weihnachtlich geschmückt waren. An den Weihnachtsmarktständen in den Gassen und auf den verschiedenen Plätzen war ein reges Treiben, wir waren schließlich nicht die einzigen, die dieses schöne Flair genießen wollten.

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Hotel zur Post© gf

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Hilde Filsinger am Empfang des Hotels Post© gf

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Türchenöffnung am Adventskalender der Apotheke am Marktplatz von Bernkastel-Kues© gf

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im Speisesaal© gf

Nach einem reichhaltigen Frühstück wurde am Freitag Luxemburg angepeilt. Wiederum holte uns Gerd, der Busfahrer der Fa. Feuerer ab. In bereits gewohnter Manier informierte er uns während der Fahrt. Bei einem Zwischenstopp in Echternach, der ältesten Stadt von Luxemburg, konnten wir uns bei einem Spaziergang durch die mittelalterliche Stadt auch die ehemaligen Abteikirche St. Peter und Paul anschauen, bevor wir dann die Stadt Luxemburg erreichten.

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Beginn des Stadtrundgangs Echternach© gf

Bei der Stadtrundfahrt fuhr Gerd kreuz und quer durch Luxemburg damit wir so viele Eindrücke wie möglich vom Bus aus bekommen konnten, denn leider war es regnerisch. Die Zeit zur freien Verfügung wurde deshalb nach dem gemeinsamen Mittagessen etwas verkürzt. Dennoch war ausreichend Zeit die imposante „Kathedral Notre-Dame“ sowie die schön weihnachtlich geschmückten Geschäftsstraßen und den Weihnachtsmarkt zu besuchen. Auf der Heimfahrt konnte kurz vor der Grenze noch günstig Kaffee, Tabakwaren und allerlei andere Waren eingekauft werden, was natürlich rege genutzt wurde.

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Stadt Luxemburg© gf

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Mittagessen in einer Bildergalerie© gf

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Weihnachtsmarkt in Luxemburg© gf

Am Samstag stand eine Fahrt mit dem örtlichen Shuttlebus nach Traben-Trarbach zu dem unterirdischen Mosel-Wein-Nachts-Markt auf dem Programm. Nach einer etwas turbulenten Einstiegsaktion waren alle an Bord. In Traben angekommen machten wir uns auf, ausgestattet mit der Weihnachtskellerübersichtskarte, die verschiedenen Weinkeller zu besuchen, in denen wunderschön romantische Weihnachtsmärkte aufgebaut waren. Es war beeindruckend und teilweise mystisch und gelegentlich wurde befürchtet, man könne sich in den verschachtelten Kellergewölben verlaufen. Zum Glück waren wir früh dran, sodass wir noch einigermaßen ruhig die Auslagen bestaunen und auch verschiedene Leckereien probieren konnten, bevor sich am Nachmittag aufgrund des großen Andrangs vor manchem Keller eine Warteschlangen bildete. Auf der Rückfahrt zum Hotel wurde die Strömung der stark hochwasserführenden Mosel genau im Auge behalten. Stellenweise kam sie doch sehr nahe an die Straße heran. Zurück in Bernkastel konnte jeder entsprechend seiner Kondition nochmals durch die Altstadt von Bernkastel bummeln oder im Zimmer die Füße hochlegen, bevor man dann um 18 h bei der Moselbrücke ein wunderschönes Feuerwerk zu sehen bekam. Ein im wahrsten Sinne des Wortes brillanter Abschluss des Tages. fanden alle.

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Moselhochwasser in Bernkastel-Kues© gf

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Weihnachtsmarkt im Weinkeller© gf

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Weihnachtsmarkt im Weinkeller© gf

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Altstadt von Bernkastel-Kues© gf

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Feuerwerk auf der Moselbrücke Bernkastel-Kues© gf

Nach dem Abendessen wurde es dann nochmal besinnlich. Karin Bender und Hildegard Filsinger hatten zum Abschluss der Adventsfahrt wieder eine kleine Adventsfeier vorbereitet. Es wurden Weihnachtslieder gesungen, Geschichten vorgelesen und Karin Bender überraschte uns mit einem kleinen Geschenk, das uns an diese Adventsfahrt erinnern soll.

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warten aufs Abendessen und die Adventsfeier© gf

Auf der Heimfahrt am Sonntag schauten wir in der Edelsteinschleiferei Erwin Hess in Kirschweiler vorbei. Bei einer fachmännischen Führung durften wir erleben, wie aus einem unscheinbaren Rohling ein glänzender Edelstein entstand. Wir konnten die Schmuck- und Mineralienräume besichtigen und jeder von uns bekam am Ende der Schleifvorführung einen geschliffenen „Dalmatiner jaspis“ geschenkt. Diesen konnte man dann gleich vor Ort preisgünstig zu einem Ring oder Kettenanhänger fassen lassen und schon hatte man ein schönes Schmuckstück.

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im Hunsrück hatte es geschneit© gf

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Erklärungen durch den Edelsteinschleifer© gf

Über die Mittagszeit machten wir bei der romantischen Waldweihnacht in Johanniskreuz bei Trippstadt, nicht weit von Kaiserslautern Halt. Im Haus der Nachhaltigkeit und auf den Wegen und dem Platz davor waren Weihnachtsstände aufgebaut, in denen vorrangig nachhaltig produzierte, naturbelassene und Bio-Produkte angeboten wurden. Es duftete herrlich nach frischen Waffeln, Glühwein oder Gegrilltem. Bei den Holzfeuerstellen konnte man sich wärmen und genüsslich einen Mittagsimbiss auswählen und verspeisen, bevor es schließlich endgültig Richtung Heimat ging.

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Waldweihnacht am Johanniskreuz© gf

Gegen 17 h kamen wir mit vielen Eindrücken im Gepäck wieder gut in Rauenberg an, rechtzeitig genug, um noch den Rauenberger Weihnachtmarkt besuchen zu können, wenn man denn wollte.
Die einhellige Meinung der Reisegruppe war: Es war wieder eine schöne Adventsfahrt im Kreise der VdK-Familie.

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