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Ausflug 2013 Advent

Adventsfahrt des VdK Rauenberg vom 12.12. bis 16.12.2013 nach Bad Harzburg im Harz
Am Donnerstag vor dem 3. Advent machten sich 40 VdK-ler auf den Weg in den Harz, um dort ein paar schöne Vorweihnachtstage zu verbringen. Nach 2 Stunden Fahrt wurde das obligatorische Rauenberger Frühstück eingenommen, das dieses Mal neben Wein, Sprudel und Saft mit Tee, Kaffe und frischem Hefezopf ergänzt wurde.

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Karin Bender bei der Frühstücksverteilung© gf

Schon in der Mittagspause konnten wir über den ersten Weihnachtsmarkt bummeln, der direkt vor dem historischen Rathaus der Universitätsstadt Göttingen zu finden war. Um den berühmten "Gänseliesel-Brunnen", ein Wahrzeichen der Stadt Göttingen, waren reichlich Stände zu finden, an denen wir uns eine Krakauer Grillwurst oder anderen Leckereien gönnten.

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Weihnachtsmarkt Göttingen am Gänselieselbrunnen© gf

Nach einer weiteren Stunde Fahrt erreichten wir das Hotel Viktoria in Bad Harzburg. Schnell waren die Zimmer bezogen und auch unsere ins Hotel Rosenau ausquartierten Reiseteilnehmer waren mit ihrer Unterkunft mehr als zufrieden.

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Hotel Victoria© gf

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Hotel Rosenau© bs

Noch vor dem Abendessen machten wir mit Dieter, unserem Stadtführer, eine interessante Stadtführung durch das weihnachtlich beleuchtete Bad Harzburg. Leicht durchgefroren konnten wir uns im gemütlichen Speisesaal des Hotels Viktoria aufwärmen und das leckere Abendessen genießen.

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Mit unserem Gästeführer Dieter vor dem Hotel Victoria in der Stadtmitte von Bad Harzburg© hb

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im Speisesaal des Hotels Victoria
im Vordergrund : Bernhard Spieß und Karl Körner© gf

Am Freitagmorgen wurden wir nach einem reichhaltigen Frühstück bereits von Dieter, dem Stadtführer, erwartet, der uns auch auf der Harzrundfahrt begleitete. Wir befuhren den Natur- und Nationalpark Harz zunächst in Richtung St. Andreasberg, einem der ältesten Bergmannsorte im Westharz, wo wir an der Stelle mit dem schönsten Blick auf den Brocken vorbeifuhren.

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Blick auf den Brocken© gf

Bei strahlendem Sonnenschein glitzerten die Schneereste auf den Harzhöhen wie Kristalle und in den Tälen stand noch der Nebel, sodass man meinte vom Flugzeug aus auf den Harz zu schauen.

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auf den Höhen des Westharzes© gf

Wir bestaunten St. Andreasberg mit seinen kleinen Bergmannshäusern und fuhren dann über Braunlage nach Schierke, wo Dieter für uns eine Überraschung bereithielt. In der herrlich renovierten ehemaligen Apotheke von Schierke durften wir den berühmten Schierker Feuerstein probieren, der noch heute als "Medizin" nach dem alten Rezept des Schierker Apothekers Drube als Kräuter-Hals-Bitter hergestellt wird. Einige deckten sich sogleich mit der leckeren hochprozentigen "Medizin" ein, bevor es weiterging zum Hexentanzplatz bei Thale.

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auf zur Probierstube© gf

Hier konnte eine bizarre Felsenlandschaft und der von Künstlern mit "frech-frazigen" Bronzefiguren beeindruckend gestaltet Hexentanzplatz bewundert werden, bevor es weiterging nach Werningerode.

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Gästeführer Dieter beim Einführungslehrgang im Umgang mit Hexen© gf

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Gruppenbild auf dem Hexentanzplatz in Thale© gf

Wir erhielten von unserem Reiseleiter Dieter eine Stadtführung rund um das berühmte Werningeroder Rathaus, bevor wir auf eigenen Faust Stadt und Weihnachtsmarkt unsicher machen konnten.

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Werningeröder Weihnachtsmarkt© gf

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Rundgang in Wernigerode© gf

Auf der Rückfahrt nach Bad Harzburg hatte unser Dieter noch ein Ass im Ärmel. Er führte uns zu einer Schokoladenfabrik. Zwar war die Produktion nicht zu besichtigen, aber wir konnten uns nach Herzenslust beim Lagerverkauf mit "Süßen Weihnachtsleckereien" für unsere Lieben zu Hause eindecken. Nach einem mit vielen interessanten Information und Erlebnissen bereicherten Tag kehrten wir nach Bad Harzburg zurück, den einige nach dem Abendessen noch mit einem "Absacker" in einer urigen Bierkneipe ausklingen ließen.

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Hotel Victoria bei Nacht© bs

Am Samstag stand Goslar auf dem Programm. Nach einer knapp 1-stündigen Stadtrundfahrt, bei der wir schon einiges über die Kaiserpfalzstadt und die Geschichte des Weltkulturerbes Rammelsberg erfuhren, machten wir uns in 2 Gruppen zu Fuß auf den Weg, die historische Altstadt Goslars kennen zu lernen. Der beeindruckende Rundgang durch die verwinkelten Gassen mit den vielen historischen Fachwerkhäusern endete im einzigen Weihnachtswald Deutschlands, der mitten in der Goslaer Altstadt aufgebaut war. Wir konnten mitten im Weihnachtswald einen Punsch oder Glühwein genießen und durch die Stadt und natürlich den besonders schönen Weihnachtsmarkt bummeln, bevor wir uns auf den Weg zum "Weihnachtlichen Rammelsberg" machten.

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Mit dem Stadtführer vor der Kaiserpfalz Goslar© gf

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Stadtrundgang in Goslar© gf

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Weihnachtsmarkt in Goslar© gf

Um 14:30 h marschierten die VdK-ler, die gut zu Fuß und "platzangstfrei" waren, in den mit tausend Kerzen beleuchteten Roederstollen ein. Bei dem alten Wasserrad und bei den Pumpstationen wurde unter Tage weihnachtlich musiziert und auch ein kleiner Weihnachtsmarkt mit historischem Handwerk war unter Tage anzutreffen. Über Tage, auf dem Gelände und in den verschiedenen Gebäuden des ehemaligen Bergwerks Rammelsberg waren ebenfalls ausgefallene Weihnachtmarktstände und allerlei Verköstigungs- und Unterhaltungsmöglichkeiten zu finden, sodass die Zeit kaum ausreichte, alles zu erkunden.

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weihnachtliche Musik unter Tage© bs

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Weihnachtsmarkt im Bergwerk© bs

Auch an diesem Abend kehrten wir mit vielen neuen Eindrücken ins Hotel zurück, wo uns ein GALA-Buffet im Goldenen Palast, dem Chinarestaurant unseres Hotels, erwartete. Es wurde genüsslich geschlemmt, bevor sich der Harte Kern noch zu einem Absacker ins Bad Harzburger "Nachtleben" stürzte.

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Buffet beim Chninesen© gf

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Zum Tagesabschluss noch ein Bierchen© gf

Am 3. Adventssonntag stand wie es sich gehört - der Besuch eines Gottesdienstes, eines "etwas anderen" Gottesdienstes in Gernrode auf dem Programm. Ganz anders war neben der beeindruckenden Stiftskirche, dem Gospelchor und dem leicht verwegen wirkenden evangelischen Geistlichen die Kälte, die uns dann nach ca. 1 Stunde Gottesdienst in dem ungeheizten romanischen Gotteshaus doch heftig in den Knochen saß.
Schnell wurde sich im Stiftshof mit einem Glühwein oder Punsch aufgewärmt und nach einem kurzen Schlendern über den übersichtlichen Weihnachtsmarkt im Stiftshof zog es uns nach Quedlinburg zum "Advent in den Höfen".

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Stiftskirche Gernrode mit kleinem Weihnachtsmarkt im Pfarrgarten© gf

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im Pfarrgarten© bs

Dank rechtzeitiger Buchung konnten wir den Buspark, der nur 5 Minuten von der Altstadt entfernt lag, ansteuern. Zunächst erhielten wir von Gerhard Filsinger, wie schon öfters auf dieser Fahrt, eine kurze Zusammenfassung der Sehenswürdigkeiten, die uns erwarten. Mit einem Prospekt mit ausführlicher Beschreibung der Adventshöfe und Lageplan bewaffnet, machten sich die VdK-ler dann auf den Weg, die 24 Adventshöfen und so nebenbei auch die älteste Hauptstadt Deutschlands Quedlinburg mit ihrem historischen Rathaus, den vielen Fachwerkhäusern, dem Schlossberg und den verschiedenen Kirchen und anderen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

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in Quedlinburg© gf

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Blick in einen der 24 Adventshöfe© gf

Erschöpft aber zufrieden trafen allen pünktlich zur Abfahrtzeit beim Busparkplatz ein und die Fahrt zum Hotel wurde für eine kurze Erholung genutzt. Nach dem Abendessen wurde zum Abschluss der Fahrt eine kleine Adventsfeier improvisiert. Wir sangen, begleitet am Akkordeon von Edwin Dumm, einige Advents- und Weihnachtslieder aus unserem Liederheft. Karin Bender stimmte uns mit einer Weihnachtsgeschichte auf Weihnachten ein und Christa Kollenz trug "Adventliche Gedanken" vor. Die besinnliche Stimmung erfreute die ganze Reisegruppe und alsbald wurden spontan Weinlieder angestimmt und fröhliche gefeiert, bis der Wirt die Abendruhe einforderte.

Nach erlebnisreichen Tagen machten wir uns am Montag auf den Heimweg. Nach der ersten Stärkung mit dem Rauenberger Frühstück machten wir Mittagspause in der Barockstadt Fulda. Bevor wir auch hier den Weihnachtsmarkt bevölkerten, besichtigten fast alle den barocken Dom zu Fulda mit dem Bonifatiusgrab.

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Dom zu Fulda© bs

Gegen 18 Uhr trafen wir, erfüllt von den vielen schönen Eindrücken und reichhaltigen Informationen wohl behalten wieder in Rauenberg ein. Es war eine herrliche und lehrreiche Adventsfahrt. Wir bedanken uns bei den Organisatoren und auch bei der Reisegruppe für den disziplinierten und harmonischen Zusammenhalt.

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