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Fotoalbum

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VdK-Aktion „Nächstenpflege“ in Bayreuth:
Stille Demo für eine bessere häusliche Pflege

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© Schönner

80 Prozent der Pflegebedürftigen werden zu Hause von ihren nächsten Angehörigen versorgt. Doch um die häusliche Pflege kümmert sich die Politik viel zu wenig. Mit seiner aktuellen Kampagne „Nächstenpflege“ setzt sich der Sozialverband VdK für dringend notwendige Verbesserungen ein.
Pflegende Angehörige werden nach Ansicht des VdK von der Politik sträflich vernachlässigt. Der Sozialverband fordert deshalb Entlastungen für die häusliche Pflege und hat die #naechstenpflege gestartet. Am Dienstag, 21. Juni, wurden seine Forderungen bei der zentralen „stillen Demo“ für Oberfranken auf dem Stadtparkett, in Form eines Schilderwaldes, in Bayreuth sichtbar.
Dafür stellte der VdK Schilder auf. Jedes Schild steht für einen Menschen, der zu Hause pflegt oder gepflegt wird. VdK-Mitglieder haben dafür Zitate geliefert und Forderungen formuliert. So entstand eine Stille Demo für #nächstenpflege. Denn die Betroffenen selbst haben weder Kraft noch Zeit, selbst für ihre Forderungen auf die Straße zu gehen.

An einem Informationsstand standen VdK-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter den ganzen Tag für Fragen und kurze Beratungsgespräche bereit.

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© Schönner

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Mitgliederversammlung mit Neuwahlen
Am 04.06.2022 fand im Pegnitzer Schießhaus am Zipser Berg unsere diesjährige Mitgliederversammlung mit Neuwahlen statt. Nachdem der Vorstand Hans Karl Schönner die Mitglieder begrüßt hatte fuhr der Kreisgeschäfttstellenleiter, Christian Hartmann, mit einen interessanten Vortrag über die „Nächstenpflege“ fort.

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Geehrt wurde Herta Lanzendorfer-Sack, Ulrike Ziegler sowie Hans Karl Schönner für 10 Jahre Ehrenamt im VdK. Annemarie Merz dürfen wir seit 27 Jahren zu unseren treuen Ehrenamtlichen zählen. Alle Vier konnten sich über eine Geschenkkiste mit Köstlichkeiten freuen.
vo.li. Hans Karl Schönner, Annemarie Merz, Christian Hartmann, Ulrike Ziegler.© Privat

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Muttertagsfeier 2022

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Die Muttertagsfeier des VdK OV Pegnitz, mit Ehrungen der Mitglieder, fand in diesem Jahr im Fränkischen Hof in Pegnitz statt.
Wilfried Dressler (2. von rechts) ist mit“ 65 Jahren beim VdK“ unser langjährigstes Mitglied.© Schönner

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Heringsessen am Schießhaus

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Eine gute Portion.© E. Falb

Das alljährliche Heringsessen vom Aschermittwoch wurde am Mittwoch den 25.05.2022 nachgeholt. Coronabedingt fiel dies auch in diesem Jahr zum gewohnten Termin aus.

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© E. Falb

Die Besucher lauschten gespannt dem Vortrag des Kriminalbeamten Peterson über Trickbetrug. Sie warfen auch eigene Erfahrungen und Fragen in den Raum. Er wies unter anderem auch eindringlich darauf hin, diese Themen im Verwandten- Bekannten und Freundeskreis immer wieder aufzugreifen. Niemals unbekannte Telefonnummern zurück rufen und im Zweifelsfall sich von der Familie bzw. der Polizei Rat oder Hilfe zu holen!- Auch wenn ein Anruf in irgendeiner Weise unangenehm erscheint - sofort auflegen!

Anschließend schmeckte der Hering bei netten Unterhaltungen und brachte einen guten Start in den Tag.

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.© E. Falb

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RAMADAMA 2022

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Auch dieses Jahr war ein VdK RAMADAMA-Team vom OV Pegntiz fleißig beim Sammeln dabei. Die Natur freute sich über den "Putztrupp" der sie von dem achtlos entsorgten Müll befreite.© H.K. Schönner

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Unsere langjährige Beisitzerein, Herta Lanzendorfer-Sack
konnte sich über einen Blumenstrauß und einer Geschenktüte zu Ihrem Geburtstag, überreciht durch des Vorstand Hans Karl Schönner, freuen. Die ganze Vorstandschaft schließt sich mit den besten Glück- und Gesundheitswünschen an.
von links, Alfred Sack, Herta Lanzendorfer_Sack, Hans Karl Schönner© H.K. Schönner

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Ehrung der SammlerInnen der HWH Sammlung 2021
Ein Dank an die Helfer!

Am 18.02.2022 wurden die erfolgreichsten HWH-SammlerInnen vom Kreisverband geehrt. Die Veranstaltung fand in der Eremitenklause in Bayreuth statt. Der VdK-Ortsverband Pegnitz fiel auf Grund seines erfolgreichen Sammelergebnisses unter die Besten im Kreisverband Bayreuth. Wir freuen uns, dass wir, trotz der eingeschränkten Teilnehmerzahl wegen Corona, ein solch gutes Ergebnis verzeichnen konnten.

Unser erfolgreichster Sammler Hans Melchner belegte den 3. Platz.

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.© Schönner

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Spende für Regens Wagner Michelfeld
Dezember 2021
Der VdK Ortsverband Pegnitz spendet den Bewohnern von Regens Wagner in Michelfeld jede Menge Lebkuchen und versüßt den Bewohnern der Einrichtung somit die Adventszeit. VdK-Ortsvorsitzender Hans-Karl Schönner und Beisitzerin Rosa Suttner überreichten mehr als 800 Lebkuchen für die Winterhütten auf dem Klostergelände. Die Winterhütten sind ein Projekt, geboren aus dem ersten Corona-Winter. In zwei adventlich geschmückten Lauben im Klostergarten und an der Förderstätte haben die Wohngruppen die Möglichkeit, sich ihre eigenen kleinen Weihnachtsfeste und Weihnachtsmarktstimmung zu schaffen - mit Bratwurst, Glühwein, Punsch und eben auch mit Lebkuchen.

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.© Barbara Schuster

Gesamtleitung Peter Miltenberger und Wohnbereichsleitung Florian Webert bedankten sich herzlich bei Herrn Schönner und Frau Suttner für die süße Spende und überreichten vom Hause Regens Wagner als Dankeschön ein Produkt aus dem eigenen Kloster-Hofladen.
Quelle: Regens Wagner Michelfeld / Barbara Schuster

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Foto und Text: Rosi Thiem
–freie journalistische Mitarbeiterin für NN, NK, Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt und Heinrichsblatt

Volkstrauertag

Die Veranstaltung mit dem Bürgermeister, den Vereinen und den Kirchen fand nur im Freien am Schlossberg statt.© Rosi Thiem

Volkstrauertag: Gedenken der Opfer aller Völker

Neben Kränzen wurde dieses Jahr zum Volkstrauertag auch je eine weiße Rose pro teilnehmenden Verein, Verband, Partei und Organisation abgelegt zwischen den brennenden Lichtern an der Mauer vor dem Denkmal am Schlossberg.
„Das Gedenken an die beiden großen Kriege des 20 Jahrhunderts und ihrer zahllosen Opfer ist in Europa zur Tradition geworden – ja, mehr noch, zu einer Verpflichtung, der wir uns nicht entziehen dürfen", betonte Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (PEG) bei seiner Ansprache am Vorabend des Volkstrauertages. "Es handelt sich nicht um leere Rituale, sondern um einen integralen Bestandteil unseres Lebens und um das gelebte Bekenntnis zur Vergangenheit."
Die diesjährige Gedenkfeier am Samstag wurde nicht wie gewohnt in der Kirche, sondern gleich am Mahnmal des Friedens, hoch über Pegnitz, am Schlossberg begonnen, zu dem sich viele Vereine und Verbände kurz vor dem Dunkelwerden eingefunden hatten. Musikalisch untermalte die zentrale Veranstaltung die Jugendbergmannskapelle, die nicht nur mit ihrem Musikstück "Ich hatt´ einen Kameraden", sondern auch mit der National- und der Europahymne der traditionellen Feier einen würdigen Rahmen verlieh.
Hans-Karl Schönner, der Pegnitzer VdK-Vorsitzende, ging bei dem offiziellen Totengedenken auf die Opfer von Gewalt und Krieg aller Völker ein: "Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, und der Menschen, die durch Kriegshandlungen, in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren. Wir gedenken auch derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einer anderen Rasse zugerechnet wurden, Teil einer Minderheit waren oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde."
Je eine weiße Rose Schönner legte zusammen mit dem ersten Bürgermeister den Kranz der Stadt vor dem historischen Mahnmal für Frieden nieder. Für alle ergreifend war die Niederlegung je einer weißen Rose der zahlreich anwesenden Vereine, Verbände, Parteien und Organisationen zwischen den brennenden Lichtern an der Mauer vor dem Denkmal. Zwei der Pegnitzer Schulen beteiligten sich ebenfalls: So überbrachte Lehrerin Andrea Bauer von der Christian-Sammet-Mittelschule eine von Schülern beschriftete Steinplatte mit einem Regenbogen. Die Schüler hatten sich im Vorfeld mit dem Volkstrauertag auseinandergesetzt. Die Realschüler Paul Holdt, Jan Karsten und Clemens Wolfram erinnerten zusammen mit ihrer Lehrkraft Heidrun Bieswanger klassenübergreifend in einem Vortrag an die Opfer mit geschichtlichen Daten und Fakten.
Mit gemeinsamen Gebeten und Impulsen begleiteten Diakon Patrick Martin und Dekan Markus Rausch – wegen Corona nicht im Gotteshaus, sondern im Freien. Der Dekan ging in seiner Predigt auf die heutige, unruhige Zeit ein und fand klare Worte: "Was mich an einem solchen Tag überfällt, ist – neben einem Gefühl der Traurigkeit – auch Entsetzen. Entsetzt bin ich über den Abgrund an Hass, Gewalt und Bosheit, zu dem Menschen fähig sind. Entsetzt bin ich aber auch über die Dummheit der Menschen, ihre Verführbarkeit zum Bösen, dass sie dem Streben nach Geld, Macht und Einfluss der Gewalttätigkeit, dem Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit so wenig entgegenzusetzen haben."
Gewalt beginne im Kopf und zuallererst mit Worten, zeigte der evangelische Seelsorger auf und nannte Hass im Internet sowie in den sozialen Netzwerken als Beispiel. "Praktisch jeder kann dort seine Meinung abgeben, ob er sich nun auskennt, Bescheid weiß – oder nicht. Weil man sich in der Anonymität des weltweiten Netzes gut verstecken kann, braucht man kaum fürchten, zur Verantwortung gezogen zu werden und dabei weder Rücksicht auf sein Gegenüber, noch auf die Wahrheit zu nehmen", beklagte er.
Keine Kritikfähigkeit Das Ergebnis seien Anfeindungen, Verletzungen und Respektlosigkeit. "Was ich auch bedauere, ist der eklatante Mangel an Kritikfähigkeit. Jeder kritisiert zum Teil lautstark, aber kaum einer hält selbst Kritik aus", fuhr er fort. Jeder wolle seine Meinung äußern und erwarte von den anderen Toleranz und Respekt – egal, wie abstrus seine Meinung sei. "Aber genau das gehört zur Meinungsfreiheit hinzu, der öffentliche Diskurs und der Austausch von Informationen, Fakten und Argumenten. In einer Demokratie, in der Meinungsfreiheit existiert, gibt es die moralische Pflicht, sich kompetent zu informieren", sagte Rausch. Er verstehe auch nicht, wie man geschichtlich hinreichend bezeugte Fakten leugnen oder ignorieren kann, etwa den Holocaust und die versuchte Auslöschung des Judentums. Der Dekan blickte dabei auch ins Jetzt: "Da wurden Klimawandel und Erderwärmung geleugnet, obwohl es wissenschaftlich nicht den geringsten Zweifel daran gibt. Seit eineinhalb Jahren erleben wir, dass praktisch alles – was mit Corona zusammenhängt – angezweifelt oder sogar geleugnet wird, weil es bestimmten Menschen nicht in den Kram passt."

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Ein herzliches Dankeschön, sagen wir einem Mitglied des OV Pegnitz, der uns diesen tollen Schaukasten gespendet hat.
Zu finden ist er in der Pegnitzer Innenstadt rechts neben der Hauptstraße 50 (vom Marktplatz kommend).

Schaukasten in der Pegnitzer Innenstadt

© Schönner

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Mödlareuth - das geteilte Dorf

© Schönner

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Mitgliederehrung 2021

© E. Habscheid Knorre

Die diesjährige Mitgliederversammlung mit Mitgliederehrung fand im Pegnitzer Schießhaus am Zipser Berg statt.
Geehrt wurden Mitglieder für 10/25/30 und 40-jährige Vereinstreue.
Bei Nachmittagskaffe mit Abendessen blieb noch viel Zeit für
ein Pläuschchen.

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Juli 2021
Eisenbahnfahrt durch die Fränkische Schweiz
Nach dem Mittagessen in Muggendorf
begann die Fahrt mit der fränkischen Schweiz Bahn
durch die wunderschöne Landschaft, nach Behringersmühle.
In Egloffstein wurde in geselliger Runde Kaffee getrunken und nett geplaudert.
Trotz leichten Regens war es ein schöner und kurzweiliger Tag, der viel zu schnell vorbei ging.

Eisenbahnfahrt

© Schönner

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März 2021
Ramadama
-was so viel heißt wie „Räumen tun wir“, Das sind organisierte Aufräumarbeiten im Freien, die unter einen ehrenamtlichen Mantel stehen, um dort den Müll zu sammeln.
Am Samstag den 27.03.2021 folgten knapp 30 freiwillige HelferInnen dem Aufruf des
-VDK Ortsverband Pegnitz- um in der Natur aufzuräumen.
Darunter waren auch viele Kinder und sogar ein Vierbeiner schnüffelte kräftig mit. Gestartet wurde gegen 10 Uhr am Wiesweiherparkplatz.
Die Sammelaktion erstreckte sich, aufgeteilt in Gruppen, auf die Gebiete Zipser Berg, von Hammerbühl nach Heroldsreuth, im Pegnitztal bei Hainbronn und an der Fischelhöhe. Abschließend gab es Wurst- und Käsesemmeln mit erfrischendem Mineralwasser.
Der Vorstand Hans Karl Schönner bedankt sich auf diesem Weg nochmals für die rege Beteiligung an der Aktion.

Schönner

Treffpunkt Wiesweiherparkplatz© Schönner

Suttner

Rosi Suttner mit Tochter Carolin und ihren Enkeln Liliana, Mariella und Mattis.© Suttner

Schönner

Erstaunlich was sich da so alles findet. Es waren viele Flaschen, Dosen und auch ein großer Plastikkellerschacht dabei.© Schönner

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Dezember 2019
Helft Wunden heilen

Helft Wunden heilen

Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit in Bayreuth wurden die besten Sammler von HWH aus dem VdK Kreisverband Bayreuth geehrt.

Der erfolgreichste Sammler vom OV Pegnitz ist Hans Melchner - Reihe oben, 2-ter von links.
Das beste Sammelergebnis im KV Bayreuth konnte der OV Pegnitz verzeichnen. Der Vorstand Hans Karl Schönner, im Bild oben links zu sehen.,© Privat

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April 2019
Osterbrunnenfahrt

Bei sehr schönem Frühlingswetter starteten wir am Dienstag, 16.April 2019, zu unserer
Osterbrunnenfahrt in die "Fränkische Schweiz".
Zu Beginn besuchten wir Bronn, wo es ein "Kunstwerk" zu bestaunen gibt - aus Metall.

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Metallkunstwerk in Bronn© Schönner

Die weiteren Stationen waren Kleingesee und Bieberbach.
Der Osterbrunnen in Bieberbach hat durch seine Größe einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht.

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Osterbrunnen auf unserer Route© Schönner

Die herrliche Natur und die beginnende Kirschbaumblüte begeisterte, bei traumhaftem Wetter die TeilnehmerInnen.
Nach der Mittagspause in Wannbach ging es weiter nach Forchheim, mit einem Bummel durch die Altstadt.

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Stadtbummel Forchheim. Hier sind die Heiligenfiguren am Paradeplatz zu sehen.© Schönner

Ein "kleiner Höhepunkt" war die Schloßführung und - besichtigung in Aufseß.
Frau Kirschbaum, mit ihrem ausgezeichnetem Wissen über "die von Aufseß", erzählte
uns gut 1,5 Stunden viel Wissenswertes über die Entwicklung der Burg und deren Bewohner.
Für Interessierte gibt es im Internet Weiteres über Schloß Unteraufseß nachzulesen.

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Schloss Unteraufseß© Schönner

Zum Abschluß gab es noch eine "Brotzeit" in Langenloh.

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Brotzeit in Langenloh© Schönner

Alle Teilnehmer waren begeistert von diesem schönen, erlebnisreichen Ausflug.

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März 2019

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Das Heringsessen am Aschermittwoch war ein toller Erfolg! Nicht nur weil über 80 Personen die Veranstaltung im Schießhaus besuchten (es war volles Haus), das Essen vorzüglich war, und der Pegnitzer Bürgermeister Uwe Raab mit der 3.Bürgermeisterin, Elisabeth Habscheid-Knorre, unserer Einladung gefolgt sind....© Ziegler

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...sondern auch, weil der Vortrag der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle, vorgetragen durch Herrn Rainer Peterson, hervorragend war. Vor allem weil hier sehr anschaulich unser tägliches Verhalten und eine gewisse "Blauäugigkeit", im Umgang mit den Gefahren durch Verbrecher aufgezeigt wurde.
Viele der Anwesenden werden künftig noch sensibler mit diesem Thema umgehen.
Somit haben Enkeltricks und Ähnliches hoffentlich bald keine Chance mehr!© Ziegler

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Dezember 2018

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Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier im ASV Heim wurden die Mitglieder für ihre langjährige Vereinstreue geehrt.© Dr. Kettner

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Am Samstag, 24.Nov. 18, hatten wir im ASV-Heim zwei interessante Vorträge:

Herr Dr. Ingo Schilasky behandelte das Thema "Arthrose - Behandlungsmöglichkeiten bei Knie- und Hüftschmerzen".
Der Orthopäde ging sehr verständlich auf die Problematik ein und zeigte verschiedene Lösungsmöglichkeiten auf.
Es wurde auch erwähnt dass es keine 100-prozentige Erfolgsquote gibt.
Mit seiner offenen Art kam er sehr gut bei den Besuchern an.

Herr Benjamin Eltschkner, BRK-Bayreuth, erklärte den BRK-Notruf.
Bei zunehmender körperlichen Beeinträchtigung im Alter ist diese Einrichtung besonders zu empfehlen
und NOT-wendig.
Für VdK-Mitglieder gibt es einen Preisnachlass.

Die knapp 60 Besucher waren von den erhaltenen Informationen und neuen Erkenntnissen sehr angetan.© Ziegler

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Gesundheitstag 2018 in der Christian-Sammet Halle in Pegnitz

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Der 11. Gesundheitstag in Pegnitz erfreute sich großer Beliebtheit. Auch wir waren mit einem Stand vor Ort und konnten uns über das große Interesse der Besucher freuen.© Falb

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Ein Schnappschuss vom Karpfenessen!
Überdimensionale Karpfen und entsprechend auch die Augen der Esser.© Ziegler

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Der VdK OV Pegnitz waren beim Welt-Alzheimertag im Brigittenheim in Pegnitz mit einem Infostand vor Ort.
Von links: Hans Karl Schönner, Christian Hartmann, Dr. Reinhard Kettner, Ulrike Ziegler.© Ziegler

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Privat

Die Kassiererin vom OV Pegnitz, Ulrike Ziegler, feierte Geburtstag. Vom VDK Pegnitz gratulierten der erste und der zweite Vorstand und überreichten ihr ein Präsent.© Privat

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Weihnachtsfeier 2017 im ASV Heim
Es wurden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen und Weihnachtsgeschichten vorgetragen.
Die musikalische Untermalung der Veranstaltung hat kurzfristig Herr Karl Steffen übernommen.
Bei Kaffee und Kuchen konnten die Gäste einen kurzweiligen Nachmittag in vorweihnachtlicher Stimmung genießen.
Hans-Karl Schönner dankte nochmals allen Helfern, auch für die äußerst
gelungene 70-Jahr-Feier, der gesamten Vorstandschaft.
Ausdrücklich danke er den HWH-SammlerInnen für das überragende Ergebnis - das beste Ergebnis im Kreisverband Bayreuth
Zum Abschluss gab es noch ein Geschenk für Jeden.

Privat

.© Privat

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Am 26.10.2017 konnte Karl Schmidt seinen 100-sten Geburtstag feiern
Unter den Gratulanten reihten sich Ilse Eichhorn und Hans-Karl Schönner vom VdK Ortsverband Pegnitz ein.

Privat

.© Privat

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VdK-Schulbeauftragte unterstützen Schulen und Lehrkräfte beim Unterricht
zum Thema: Menschen mit Behinderung

Juli 2017

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© Privat

Seit 2012 bildet der Sozialverband VdK Bayern e. V. ehrenamtliche Schulbeauftragte aus. Diese engagieren sich für ein inklusives Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Im Rahmen einer Lehrerkonferenz oder einer schulinternen Fortbildungsveranstaltung können sie auf Wunsch über Ziele und Verfahren der unterrichtlichen Verwertung dieser sehr aktuellen Thematik informieren und die beim VdK oder im Buchhandel erhältliche Arbeitsmappe Inklusion Ideen und Materialien für Schule und Freizeit? vorstellen. Sie bieten Schulleitungen und Lehrkräften weiterhin die Möglichkeit, eine Unterrichtseinheit (2 Schulstunden) zum Thema Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft zu gestalten.
Dabei wird den Schülerinnen und Schülern anhand von praktischen Übungen ein Einblick in das alltägliche Leben von Menschen mit verschiedenen Handicaps ermöglicht. Die dabei gesammelten Erfahrungen sensibilisieren dafür, welche Herausforderungen Menschen mit Beeinträchtigungen täglich zu meistern haben und sie helfen auch, gewisse Barrieren in den Köpfen abzubauen.

In ganz Bayern wurden schon zahlreiche VdK-Schulbeauftrage ausgebildet und sind in den verschiedenen Schularten tätig. Für den Bereich des Kreisverbandes Bayreuth haben sich Hans-Karl Schönner (Vorsitzender des VdK Ortsverbandes Pegnitz und Mitglied des erweiterten Vorstandes im Kreisverband Bayreuth) und Reinhard Hartung (ehemaliger Rektor der Grund- und Hauptschule Pottenstein) dieser Aufgabe verschrieben.

Am Freitag, 21. Juli wurden beide in der Klasse 7cM der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz (Klassenleiterin Ursula Kurz) tätig. Zunächst erhielten die Schülerinnen und Schüler einige wesentliche Informationen zu den vielfältigen Aufgaben, die der Sozialverband für Menschen mit den verschiedensten Handicaps erfüllt. Dann wurde das Vorwissen der Kinder zu verschiedenen Behinderungen, unter denen zahlreiche Menschen leiden, aktiviert und erarbeitet, welche Einschränkungen ein Handicap für den jeweils betroffenen Menschen bedeutet.
Dabei wurde auch deutlich, dass Menschen mit Behinderung im Alltagsleben viele oft unüberwindliche Barrieren entgegenstehen und dass es nötig ist, diese Barrieren so weit wie möglich zu beseitigen.

Nach diesem kurzen Theorie-Teil durften die Schüler an 6 Stationen ausgiebig praktisch erproben, welche Probleme eine massive Hör-, Seh- oder Gehbehinderung bereitet. Sie erlebten dabei am eigenen Leib, wie schwer es ist, einen Kinderrollstuhl durch einen markierten Parcours zu bewegen oder mit Milchglasblick mit Bällen ein Ziel zu treffen. Für manche Kinder war es auch nicht einfach, sich mit abgedeckten Augen und einem Blindenstock trotz eines Helfers an der Seite durch das Zimmer mit all seinen Hindernissen zu bewegen. Schwierigkeiten bereitete anfangs vielen auch das Lesen eines kurzen Satzes in Braille(Blinden)schrift.

Alle Schülerinnen und Schüler waren sehr konzentriert und mit Feuereifer bei der Sache. In dem Abschlussfragebogen, der zum Abschluss der Unterrichtseinheit ausgefüllt wurde, brachten die Schüler deutlich zum Ausdruck, welche Gefühle sie bei der Erfüllung der verschiedenen ungewohnten Situationen hatten. Das reicht von ?unsicher?, ?ein bisschen Angst, was kaputt zu werfen, sehr unsicher, weil ich nie wusste, wo ich hinlaufe, über schön, weil ich so gut mit dem Rollstuhl lenken konnte, sehr gut, weil ich mir Rollstuhlfahren viel einfacher vorgestellt hatte? bis zu aufgeregt, weil ich ja nicht wusste ob ich das schaffe.

Einig waren sich die Kinder, dass ihnen die erlebte Doppelstunde gut gefallen habe und dass sie im nächsten Schuljahr sehr gerne noch einmal eine solche Unterrichtsstunde mit anderen Übungen zum Thema Menschen mit Behinderung mitmachen wollen. Auch das Motto der Aktion Inklusion ist cool ich bin dabei! unterstrichen sie mit großer Mehrheit mit einem klaren Ja, auf jeden Fall! Als Anerkennung ihrer engagierten Mitarbeit erhielt jedes teilnehmende Mitglied der Klasse 7cM eine persönliche Urkunde und einen Ansteckbutton mit dem Motto der Aktion Weg mit den Barrieren.
Einig war man sich auch, dass Kinder und Jugendliche mit einem Handicap so weit wie möglich in Normalklassen unterrichtet werden sollten, dass man sie nicht ausgrenzen dürfe, sondern ihnen helfen und sie bei Problemen unterstützen solle.
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Das Heringsessen 2017
im "Schießhaus" am Zipser Berg in Pegnitz wurde sehr gut angenommen.
Es waren fast 40 Besucher, die sich die Heringe schmecken ließen.
Aufgrund der hohen Akzeptanz ist bereits für nächstes Jahr wieder ein Heringsessen beschlossen worden.
Die Bilder stellte unser Ortsverbandskollege aus Plech, Johann Steger, zur Verfügung.

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.© Johann Steger

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.© Johann Steger

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.© Johann Steger

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.© Johann Steger

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Geburtstagsbesuch in Troschenreuth
Heute, am 07.01.2017, feierte Hr. Günter Hanreich aus Troschenreuth, sein 80-stes Wiegenfest. Die besten Wünsche, verbunden mit Neujahrsgrüßen, überbrachte der Vorsitzende des OV Pegnitz, Hans-Karl Schönner.
Der Jubilar feierte mit seiner Familie und seiner Lebensgefährtin, Erika Drespe (Sammlerin HWH), bei bester Gesundheit.

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.© Hans Karl Schönner

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Vorstandssitzung des KV Bayreuth im ZBFS

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HWH Sammlung 2016 - die erfolgreichsten Sammler Das Bild zeigt von links:
Kreisgeschäftsführer Christian Hartmann, Sammler Herbert Schüpferling aus Waischenfeld, Sammler Helmut Conitz aus Seybothenreuth, Vorstand Dr. Christof Rabenstein und Vorsitzender des OV Pegnitz und Sammler, Hans Karl Schönner.

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.© H.K. Schönner

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Mitgliederehrung 2016

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.© H.K. Schönner

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.© H.K. Schönner

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