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Aktuelles vom Landesverband

Krankenkasse zahlt ärztliche Zweitmeinung
Gesetzlich Versicherte können grundsätzlich ihren Arzt frei wählen und bei Behandlungen einen zweiten Arzt zu Rate ziehen. Vor bestimmten planbaren Operationen (OP) besteht ein gesetzlicher Anspruch auf die ärztliche Zweitmeinung bei Ärzten, die dafür eine besondere Genehmigung haben, informiert die VdK Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg in Stuttgart und verweist auf den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA). Der G-BA hat in einer Richtlinie festgelegt, für welche OPs dies zurzeit gilt: Gebärmutterentfernung, Mandeloperation und Schulterarthroskopie, künftig noch Amputationen beim Diabetischen Fußsyndrom sowie Kniegelenkersatz-OPs. Steht eine Operation an, bei der ein gesetzlicher Anspruch auf die Zweitmeinung besteht, muss der Arzt den Patienten mindestens zehn Tage vor dem geplanten Eingriff darüber aufklären, dass er sich bei speziell qualifizierten Ärzten zur Notwendigkeit des Eingriffs und zu alternativen Behandlungsmöglichkeiten beraten lassen kann. Unter www.116117.de/zweitmeinung kann man sich nach Ärztinnen und Ärzten mit der Genehmigung für die Zweitmeinung umsehen.

Diese acht Vorstandsmitglieder bilden fortan den Geschäftsführenden Landesverbandsvorstand um Hans-Josef Hotz:

  • Hans-Josef Hotz (neu)
    Landesverbandsvorsitzender
  • Werner Raab (wiedergewählt)
    Stellvertretender Landesverbandsvorsitzender/ Nordbaden
  • Uwe Würthenberger (wiedergewählt)
    Stellvertretender Landesverbandsvorsitzender/ Südbaden
  • Joachim Steck (neu)
    Stellvertretender Landesverbandsvorsitzender/ Nordwürttemberg
  • Jürgen Neumeister (wiedergewählt)
    Stellvertretender Landesverbandsvorsitzender/ Südwürttemberg-Hohenzollern
  • Siegfried Staiger (wiedergewählt)
    Landesschatzmeister
  • Horst Vahsen (wiedergewählt)
    Landesschriftführer
  • Angelika Schiele-Baun (neu)
    Landesfrauenvertreterin

Des Weiteren gibt es diese VdK-Landesobleute:

  • Rudi Becker (wiedergewählt)
    Landesobmann der Rentner
  • Christa Bellermann (neu)
    Landesobfrau der Behinderten
  • Joachim Steck (wiedergewählt)
    Landesobmann der Schwerbehinderten-Vertrauenspersonen
  • Sven Schipper (neu)
    Vertreter der jungen Generation

Hauptamtliche Unterstützung kommt vom neuen Landesverbandsgeschäftsführer Thomas Schärer und dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der VdK-Landesverbandsgeschäftsstelle, Johannesstraße 22, in 70176 Stuttgart (West).

Stuttgart, 11.11.2020

Statement von Hans-Josef Hotz, Vorsitzender des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg e.V., für Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten

Hans-Josef Hotz

Hans-Josef Hotz© VdK

„Der Sozialverband VdK begrüßt grundsätzlich die Coronavirus-Testverordnung. Denn die Antigen-Schnelltests können beim alltäglichen Ablauf in den Pflegeheimen rasch für mehr Sicherheit sorgen. Das Risiko einer möglichen Virusverbreitung durch Pflegekräfte, andere Heimbedienstete, durch Besucher oder auch durch die Bewohner untereinander lässt sich so zwar nicht völlig verhindern, aber zumindest erheblich begrenzen, was wichtig ist. Schließlich gehören alte Menschen und insbesondere Ältere mit Vorerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, COPD zu den besonders gefährdeten Risikogruppen. Die Heime müssen unterstützt werden, dass schnell und ausreichend Testkits vorhanden sind. Ebenso wichtig, ist genügend geschultes Personal in den Heimen.

Einen Lockdown in den Heimen mit totaler Isolation, wie im Frühjahr praktiziert, darf es nicht mehr geben. Denn direkte Sozialkontakte sind für Wohlbefinden und Gesundheit der Heimbewohner essentiell. Gerade bei den vielen Heiminsassen mit dementiellen Erkrankungen oder auch mit Depression oder Altersdepression können Kontaktverbote und soziale Isolation zu irreversiblen Krankheitsschüben führen, zumal für diese Menschen in der Regel die Nutzung der sozialen Medien und selbst das einfache Telefonieren keine Option sind. Deshalb sehen wir es als gesamtgesellschaftliche Aufgabe an, risikoarme direkte zwischenmenschliche Kontakte zu ermöglichen. Dies bedeutet – neben der Unterstützung der Heime –, dass die Kosten für die Testungen und für den Mehraufwand der Pflegekräfte nicht den ohnehin schon von hohen Eigenanteilen gebeutelten Heimbewohnern auferlegt werden dürfen. Zu diesen Kosten müssen, neben Steuermitteln, vielmehr auch die privaten Kranken- und Pflegekassen mit herangezogen werden.“

Frank Stroh im Landesvorstand

Frank Stroh

Frank Stroh© Frank Stroh

Der Eppinger Frank Stroh, seit 2012 VdK-Kreisvorsitzender von unserem Nachbarverband Heilbronn, wurde nun beim Bezirksverbandstagdes VdK Nordwürttemberg einstimmig zum Stellvertretenden Bezirksverbandsvorsitzenden gewählt. Damit ist er auch Mitglied im VdK-Landesvorstand. Zum Bezirk gehören 74.000 Mitglieder in 19 Kreisverbänden, der Heilbronner Verband hat 8.000 Mitglieder in 43 Ortsverbänden.

„Reingehört beim Sozialverband VdK Baden-Württemberg. Was Patientinnen und Patienten wirklich interessiert."
Ein Gespräch mit Monika Müller über den neuen Podcast der VdK-Patientenberatung.

Portrait Monika Müller, VdK-Patientenberaterin

VdK-Patientenberaterin Monika Müller© © visupixel/David Vogt

Podcasts erfreuen sich seit rund fünf Jahren wachsender Beliebtheit. Spätestens seit Corona ist aus dem Nischenmedium ein ernstzunehmender Trend geworden, es ist sogar die Rede vom „innovativen Leitmedium“. Der VdK sieht in dem Format der „Radiosendung im Abo“ eine ideale Möglichkeit, das Wissen seiner Experten möglichst vielen Menschen zur Verfügung zu stellen. Ab sofort kann man mit „Reingehört bei Sozialverband VdK Baden-Württemberg“ einen Podcast der VdK-Patientenberatung abonnieren. Alle 14 Tage gibt es mittwochs eine neue Folge mit informativen wie unterhaltsamen Themen. Die VdK-Patientenberatung ist ein exklusives Serviceangebot des Landesverbands und dient der unabhängigen und neutralen Beratung zu gesundheitsrechtlichen, medizinischen oder psychosozialen Themen. Über den neuen Podcast sprach die VdK-Zeitung mit Monika Müller, VdK-Patientenberaterin seit zehn Jahren.

Der neue Podcast vom Sozialverband VdK Baden-Württemberg

Der neue Podcast vom Sozialverband VdK Baden-Württemberg© visupixel/David Vogt

VdK-Zeitung: Frau Müller, welche Menschen rufen bei Ihnen in der VdK-Patientenberatung an und mit welchen Anliegen kommen sie?
Die Menschen sind sehr unterschiedlich, aber sie verbindet in der Regel eines: Sie wissen nicht mehr weiter und sie befinden sich dabei oft in einer Lage, die sie selbst als besorgniserregend oder bedrohlich empfinden. Oft sind es Menschen, die gerade mit einer schweren Diagnose alleine gelassen wurden und sich für eine Therapieform entscheiden müssen; Menschen, die Konflikte mit Ärzten oder ihrer Krankenkasse haben und sich in die Enge gedrängt fühlen; auch Menschen, die vermuten, dass ihnen berechtigte Leistungen nicht zuerkannt werden oder Menschen, die psychisch mit der Gesamtsituation überfordert sind – also Hilfesuchende, die eine kompetente, neutrale und unabhängige Beratung benötigen.

Wie kam die Idee auf, mit „Reingehört beim Sozialverband VdK Baden-Württemberg“ einen eigenen Podcast anzubieten?
Es gibt Themen, die in unserer Beratungsstelle immer wieder zur Sprache kommen und die offenbar viele Menschen beschäftigen, daher auch der Podcast-Untertitel: „Was Patientinnen und Patienten wirklich interessiert“. Wir möchten Menschen helfen und zwar ehrlich, unabhängig und neutral. In diesem neuen Hör-Format sehen wir eine Chance, unser Wissen mit mehr Menschen zu teilen, als uns über die individuelle Beratung möglich wäre.

Wie kann man sich den neuen Podcast der VdK-Patientenberatung vorstellen?
„Reingehört“ ist vergleichbar mit einer Radiosendung – nur mit dem Vorteil, dass man den Zeitpunkt selbst wählen kann, wann man sie hört. Alle 14 Tage gibt es eine neue Folge in Form eines rund 25-minütigen Interviews. Die Interviews führt Nina Petrovic-Foto, eine erfahrene Redakteurin, die es schafft, auch scheinbar trockene Themen spannend und unterhaltsam aufzubauen. Deswegen sind die Podcasts sicherlich ebenso kurzweilig wie informativ.

Um welche Themen geht es bei dem neuen Format? Und mit was fangen Sie an?
Es geht um Themen, die immer wieder bei uns vorgebracht werden. Dazu werden im Wechsel zwei meiner ebenfalls sehr erfahrenen Kolleginnen und ich interviewt. Wir haben unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte und ergänzen uns dabei sehr gut. Beim ersten Podcast geht es mit VdK-Patientenberaterin Greta Schuler um „Rehabilitation von A-Z“. Da schildert sie beispielsweise, worauf Erkrankte achten sollen, die eine bestimmte Rehaklinik besuchen möchten. Frau Schuler gibt konkrete Tipps, wie man sich wehren kann, wenn die Qualität der Leistungen unzu-reichend ist oder was man tun sollte, wenn man mit der Entlassungsempfehlung nicht einverstanden ist.
Am 21. Oktober 2020 folgt das Interview mit Kollegin Zeljka Pintaric zum Thema „Gesetzliche Krankenversicherung – welche Leistungen werden mir geboten, wo kann es zu Problemen kommen, worauf muss ich achten?“. Bei meinem ersten „Reingehört“-Podcast am 4. November beantworte ich Fragen zur Pflegeversicherung, wobei der Fokus auf der häuslichen Pflege liegen wird: Welche Leistungen kann ich in Anspruch nehmen und wie muss ich vorgehen, um diese auch im Pflegefall zu bekommen? Das sind alles spannende Themengebiete, die von verschiedenen Seiten für die Zuhörerinnen und Zuhörer beleuchtet werden.

Wo findet man „Reingehört“. Und was braucht man, um den Podcast anhören zu können?
Zum Podcast gelangen Sie über die Website des Landesverbands aber auch über die bekannten Streamingdienste wie
Spotify, apple podcasts, Deezer oder YouTube.
Hier suchen Sie einfach nach dem genauen Titel „Reingehört beim Sozialverband VdK Baden-Württemberg“. Technische Voraussetzung ist ein internetfähiges Smartphone oder ein PC mit Internetverbindung und Audioausgang mit Lautsprecher oder Kopfhörern.

Und wenn es spezielle Fragen gibt, die VdK-Mitglieder beschäftigen – wie kann man Sie erreichen?
Individuelle Probleme und Fragen besprechen wir natürlich weiterhin mit den Hilfesuchenden persönlich. Die VdK-Patientenberatung ist kostenlos und von Montag bis Donnerstag für Hilfesuchende besetzt. Erreichbar sind wir per Telefon unter (0711) 248 33 95 oder per E-Mail über patienten-wohnberatung-bw@vdk.de .

Herzlichen Dank für das Gespräch zum neuen VdK-Podcast, Frau Müller!

Rente mit Pflege steigern
Personen, die Angehörige in häuslicher Umgebung pflegen und bereits in Rente sind, können eventuell ihre Rente steigern. Dies ermöglicht das Flexi-Rentengesetz, informierte kürzlich die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg. Wenn der Rentner die Regelaltersgrenze jedoch schon erreicht hat, können von der Pflegekasse Beiträge für die Pflege nur dann gezahlt werden, sofern der Pflegende kein Altersvollrentner ist – zum Beispiel nur eine „Wunschteilrente“ in Höhe von 99 Prozent bezieht. Die Pflegebeiträge könnten dann den Rentenanspruch erhöhen. Ob sich die Pflege tatsächlich rentensteigernd auswirkt, wenn die Pflegekasse Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlt und was sonst zu beachten ist, dazu berät die DRV Baden-Württemberg in ihren Regionalzentren und Außenstellen. Weitere Infos und Rechenbeispiele enthält die Broschüre „Rente für Pflegepersonen: Ihr Einsatz lohnt sich“, die kostenlos unter (0721) 825-23888 oder presse@drv-bw.de zu bestellen ist, zudem zum Download bereitsteht: www.deutsche-rentenversicherung.de

Sozialverband VdK fordert:

„Privatversicherte an Mehrkosten für die Krankenhäuser wegen Covid-19 beteiligen!“

Appell an die Solidarität aller Bevölkerungsgruppen
Mit Entschiedenheit wendet sich der Sozialverband VdK Baden-Württemberg gegen Pläne des Gesetzgebers, die Covid-19-bedingten finanziellen Belastungen der Krankenhäuser wegen des notwendigen massiven Ausbaus der Intensivplätze primär den gesetzlich Versicherten aufzubürden.

Nur wenn wir wirklich ALLE gemeinsam an einem Strang ziehen, kann diese Krise fair überwunden werden!

Nur wenn wir wirklich ALLE gemeinsam an einem Strang ziehen, kann diese Krise fair überwunden werden!© Fotolia.de

Krankenhäuser finanziell zu entlasten sei völlig richtig. Mit Blick auf den Entwurf des entsprechendes Gesetzes empört sich allerdings VdK-Landeschef Roland Sing: „Es kann nicht sein, dass die Privatversicherten wieder außen vor bleiben! Die vorgesehene Finanzierung der Intensivplätze alleine über den Gesundheitsfonds ist falsch und unsolidarisch!“ Dieser Fonds würde beim Ausbau der Kapazitäten mit bis zu 1,5 Milliarden Euro belastet. Die gesetzlich Krankenversicherten würden hier doppelt herangezogen. Schließlich seien sie beim Gesundheitsfonds und auch als Steuerzahler beteiligt, gibt Sing zu bedenken.
Roland Sing ruft den Gesetzgeber eindringlich dazu auf, einerseits eine solidarische Beteiligung der Privatversicherten gesetzlich festzuschreiben und andererseits auch via Bund, Länder und Kommunen die B eihilfeberechtigten zu beteiligen. „Die Nichtbeteiligung an den Kosten der Infrastruktur muss ein Ende haben!“, fordert der Vorsitzende des größten Sozialverbands im Lande.
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Der Sozialverband VdK gehört mit seinen bundesweit über zwei Millionen Mitgliedern und aktuell 240 000 Mitgliedern im Südwesten zu den größten Sozialverbänden in Bund und Land. Er ist föderal strukturiert, parteipolitisch und konfessionell neutral. Als unabhängige Interessenvertretung von Rentnerinnen und Rentnern, Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen, Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung sowie von Grundsicherungsempfängern setzt sich der Vd K für die sozialen Belange dieser Menschen ein. Seinen Mitgliedern bietet er Sozialrechtsschutz und weitere Serviceleistungen.

VdK-Einsatz gegen Armut in der Pflege und gegen Altersarmut geht weiter.
Roland Sing: „Sammeln Sie weiterhin Unterschriften für Pflegeaktion“

Liebe Mitglieder des VdK Baden-Württemberg,

Roland Sing

Roland Sing© VdK/Eibel

das Jahr 2019 war für den Sozialverband VdK ein besonderes Jahr. Im September wurde bundesweit die Zwei Millionen-Mitgliedermarke überschritten! Zwei Millionen Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, aus allen Altersgruppen und mit unterschiedlicher Nationalität setzen auf die Kompetenz und Stärke des VdK. Sie nutzen unsere attraktiven Serviceleistungen und sorgen mit ihrer Mitgliedschaft dafür, dass der VdK als größter Sozialverband in Bund und Land Einfluss und Gewicht hat. Dies ist immens wichtig, denn auch 70 Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes und der Verankerung des Sozialstaatsprinzips schreitet die soziale Spaltung voran, gibt es in Sachen soziale Gerechtigkeit, bei Rente, Pflege und Wohnen weiterhin großen Handlungsbedarf.

So haben wir auch im bald zu Ende gehenden Jahr 2019 nicht nachgelassen in unserem Engagement für die Stärkung der gesetzlichen Rente. Gemeinsam mit unseren jetzt 37 Partnern im Bündnis gegen Altersarmut in Baden-Württemberg streiten wir dafür, dass die von Bundessozialminister Hubertus Heil vorgeschlagene Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung gesetzlich verankert wird. Rentnerinnen und Rentner, deren Rente auch nach einem arbeitsreichen Leben, nach Kindererziehung und Pflegetätigkeit nicht zu einem auskömmlichen Leben in Würde reicht, sollen künftig besser abgesichert sein.

Pflegeaktion prägte 2019
Einen großen Raum in unserer sozialpolitischen Arbeit nahm die Aktion des VdK Baden-Württemberg „Pflege macht arm!“ ein. Rund 75 000 Menschen haben bereits unsere Forderungen an die Politik unterschrieben. In einem ersten Schritt geht es darum, das Land Baden-Württemberg dazu zu bewegen, zur Förderung der Investitionskosten zurückzukehren. Damit könnte für eine schnelle und spürbare Entlastung im Portemonnaie der Pflegeheimbewohner gesorgt werden. Wir finden uns nicht damit ab, dass Pflegebedürftige im Monat mehr als 2000 Euro für das Pflegeheim zuzahlen müssen. Wir haben kein Verständnis dafür, dass die Politik im Land Baden-Württemberg sich diesem Thema nicht ernsthaft und konkret annimmt. Deshalb müssen wir die kommenden Wochen mit ihren VdK-Winter- und Weihnachtsfeiern sowie die Neujahrstreffen auch dazu nutzen, weiterhin für unsere Pflegeaktion zu werben, zu mobilisieren und nach wie vor intensiv Unterschriften zu sammeln. Positiv stimmt uns, dass wir Unterstützer aus anderen Organisationen und Teilen der Politik haben, die beeindruckt sind von unserem Einsatz in Sachen Pflege.

Im Jahr 2020 wird es zugleich darum gehen, für die zukunftsfeste Finanzierung und Organisation der Pflegeversicherung zu streiten. Wir wollen nicht nachlassen, die Politik an den so dringend nötigen Solidarausgleich der privaten Pflegeversicherung (PKV) zugunsten der gesetzlichen Pflegeversicherung zu erinnern. Bei der PKV liegen rund 34 Milliarden Euro auf der hohen Kante, weil sie eine „günstigere“ Versichertenstruktur mit besser verdienenden und gesünderen Menschen hat. Doch was soll diese Trennung in private und in gesetzliche Pflegeversicherung im Jahr 2020 angesichts gesetzlich fixierter gleicher Leistungen überhaupt noch? Solidarität sieht anders aus!

75 Jahre VdK-Arbeit
Auch in diesem Jahr gebührt mein großer Dank den vielen Vorstandsmitgliedern in unseren knapp 1200 Orts- und Kreisverbänden, die nicht nur unsere Pflegeaktion aktiv unterstützt und bereits rund 75 000 Unterschriften gesammelt haben. Doch nicht nur das: Seit bald 75 Jahren leistet das VdK-Ehrenamt wertvolle Betreuungsarbeit vor Ort, hält Sprechstunden ab, fungiert als Soziallotse, organisiert Veranstaltungen, Ausflüge und vieles mehr. Im Jahr 2020 werden bereits die ersten Orts- und Kreisverbände im Lande ihrer Gründung vor 75 Jahren feierlich gedenken. Dabei müssen wir alle uns immer auch bewusst machen, dass 75 Jahre VdK-Arbeit auch 75 Jahre Friedensarbeit bedeuten! Und wir dürfen nicht nachlassen in unserem Einsatz für den Erhalt des sozialen Friedens. Der ist gerade heute wieder in Gefahr angesichts von wachsender sozialer Spaltung, von zunehmender Altersarmut, von Ängsten, was der Klimawandel, eine sich abschwächende Konjunktur und die Digitalisierung noch bringen werden.

Aktiv gegen Hass
Vor allem dürfen wir den politischen Populisten mit ihren Hassparolen nicht das Feld überlassen – weder in Bund und Land, noch vor Ort! Wir wollen nicht, dass Menschen ausgegrenzt werden, dass menschliches Leben relativiert wird, und dass das Leben von Menschen mit Behinderung oder mit schwerer Erkrankung in Frage gestellt wird. Sie sehen, auch das Jahr 2020 gibt uns viele wichtige Aufgaben vor, die wir, das VdK-Ehren- und das Hauptamt gemeinsam anpacken wollen, so wie das seit Ende des Zweiten Weltkriegs in unserem Sozialverband der Fall ist.

Ich wünsche für das Jahr 2020 Kraft und Gesundheit, Glück und Zufriedenheit und auch viel Erfolg!
Ihr Roland Sing
Landesverbandsvorsitzender

Selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter - auch auf dem Land!

Um selbstbestimmtes Leben zuhause, bis ins hohe Alter, zu ermöglichen, muss es dort, wo die Menschen leben – also auch auf dem Land – eine gut erreichbare medizinische Infrastruktur geben. Der Sozialverband VdK ist sich bewusst, dass es den Hausarzt und gerade den Landarzt „alten Typs“ kaum noch gibt und in Zukunft gar nicht mehr geben wird, aus vielerlei Gründen.

Roland Sing

Roland Sing© VdK/Eibel

Daher sind Kassenärztliche Vereinigungen aber auch die Kommunen gefordert, die schon heute bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten für attraktive Alternativen zur bisherigen Landarztpraxis anzupacken. Medizinische Versorgungszentren, die verschiedene Fachärzte und Zahnärzte – auch in Teilzeit – beschäftigen, könnten für junge Ärzte und insbesondere für viele Ärztinnen eine Option sein, in den ländlichen Raum zu gehen. Des Weiteren wäre aus VdK-Sicht notwendig, viel mehr als bisher, Krankenhäusern auf dem Land vermehrt ambulante Versorgung zu ermöglichen. Rechtsgrundlagen für alle diese Vorschläge sind gegeben.

Sozialverband VdK Baden-Württemberg präsentiert sich auf der Bundesgartenschau in Heilbronn
Mit einem Musterappartement zum Thema barrierefreies und technikgestütztes Wohnen präsentiert sich der Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V. auf der Bundesgartenschau in Heilbronn. Dabei soll älteren und behinderten Menschen gezeigt werden, wie man sein Wohnumfeld einrichten kann, um möglichst lange zu Hause Wohnen zu können.

Höhenverstellbarer Tisch

Höhenverstellbarer Tisch© VdK

Der VdK Kreisverband Heilbronn auf dessen Anregung dieses Appartement eingerichtet wurde, betreut mit über 40 Ehrenamtlichen das Projekt über die Laufzeit der BUGA jede Woche von Dienstag bis Sonntag von 10-16:00 Uhr.
Das Apartment ist mit AAL-Lösungen ausgestattet. AAL steht – in deutscher Übersetzung – für alltagsunterstützende Assistenzlösungen. Wohnungen, die mit solch‘ innovativer Technik ausgestattet sind, können sowohl hochbetagten und pflegebedürftigen als auch schwer- und schwerstbehinderten Menschen das selbstbestimmte Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen oder zumindest noch längere Zeit möglich machen.

Küchenzeile mit höhenverstellbarem Kochfeld und absenkbarem Schrank

Küchenzeile mit höhenverstellbarem Kochfeld und absenkbarem Schrank© VdK

Zu sehen gibt es eine behindertengerechte Küchenzeile der Firma KIMOCON bei der das Kochfeld höhenverstellbar ist, und die mit einem absenkbaren Hängeschrank ausgestattet ist.
Die Firma Hofmeister hat das Appartement mit Senioren und behinderten gerechten Möbeln ausgestattet. Dazu gehören höhenverstellbare Tische, ein Sessel mit Aufstehhilfen sowie ein elektrisch verstellbares Bett. Der Reha Ausstatter Verosana zeigt kleine Helfer die Senioren und Behinderten das Leben einfacher machen und die Kreishandwerkerschaft Heilbronn-Öhringen zeigt Technische Hilfsmittel die ohne großen baulichen Aufwand in einer Wohnung nachgerüstet werden können.

Elektrisch verstellbares Bett

Elektrisch verstellbares Bett© VdK

Das Appartement ist im Geländeplan der BUGA bei der Stadtausstellung mit der Nummer 79 gekennzeichnet. Der Zugang ist auf der Rückseite im Innenhof.
Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg freut sich auf Ihren Besuch.
VdK

Mitte Mai 2019 wieder große VdK-Gesundheitstage in Grünsfeld/Main-Tauber-Kreis

Buntes Programm mit Abendshow, Muttertagskonzert und weiteren Highlights Medizinisches Schwerpunkthema 2019 ist die Organspende

Eine bislang nie dagewesene Gesundheits-Großveranstaltung hatten die Kreisverbände Tauberbischofsheim und Mergentheim Mitte Mai 2017 in Grünsfeld durchgeführt. Im Mai 2019 wird es eine Neuauflage dieser VdK-Gesundheitstage im Herzen des Main-Tauber-Kreises geben. Schon heute können sich Mitglieder und Nichtmitglieder, Bewohner der Region und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf ein Programm der Superlative freuen.

Für den ersten Veranstaltungstag am Samstag, 11. Mai 2019 (ab 14 Uhr), sind neben Ausstellung, Vorträgen und Bewirtung auch Rollstuhlsport-Darbietungen, sogar Hubschrauber-Rundflüge und eine große Musik- und Tanzshow am Abend vorgesehen. Wie Organisator Kurt Weiland, der Kreisvorsitzende von Tauberbischofsheim, gegenüber der Redaktion betonte, kann man ab sofort über seinen Kreisverband und die Ortsverbände Karten für die 30-Jährige-Jubiläums-Show der Geschwister Hofmann-Schlagerstars am 11. Mai, 20 Uhr, Stadthalle Lauda, erwerben.

Für den Sonntag, 12. Mai (10 bis 18 Uhr), sind ebenfalls Rundflüge und viel Unterhaltungs- und Vortragsprogramm, außerdem ein Muttertagskonzert mit Claudia Hirschfeld, ein Luftballon-Wettbewerb und eine große Verlosung geplant. Auch ein ökumenischer Gottesdienst, gleich zum Auftakt am Sonntagmorgen, darf nicht fehlen. Und: Medizinisches Schwerpunktthema an beiden Veranstaltungstagen ist 2019 die Organspende. Vorgesehen ist hierzu unter anderem eine Rede der gesundheitspolitischen Sprecherin der CDU/CSU, der Stuttgarter Bundestagsabgeordneten Karin Maag, ebenso ein spezielles Programm mit Udo-Lindenberg-Double samt Videobotschaft des original Superstars, und als weiterer Programmpunkt, eine feierliche Spendenübergabe in der Stadthalle Lauda im Rahmen der Samstagabend-Show. Interessierte sollten sich den Termin dieser VdK-Gesundheitstage 2019 schon heute notieren und Eintrittskarten für das Samstagabend-Programm sichern.

Digitalen Nachlass vererben
Wer heute ein Testament aufsetzt, sollte auch an den digitalen Nachlass denken. Was das ist und wie dieser den Erben zugänglich gemacht wird, haben wir
Iris Scholz, Freiburger Fachanwältin (DVEV), gefragt.

Wer heute ein Testament aufsetzt, sollte auch an den digitalen Nachlass denken. Was das ist und wie dieser den Erben zugänglich gemacht wird, haben wir Iris Scholz, Freiburger Fachanwältin für Erbrecht und zertifizierte Testamentsvollstreckerin (DVEV), gefragt.

VdK-Zeitung: Frau Scholz, was versteht man eigentlich unter digitalem Nachlass?

Iris Scholz: Verstirbt eine Person, geht der gesamten Nachlass auf die Erben über. Hierunter fällt einmal der klassische Nachlass bestehend aus greifbaren Gegenständen wie Konten, Grundstücken, Pkw, Hausrat und dergleichen. In der Regel hat der heutige Erblasser aber auch noch ein „virtuelles Leben“ geführt, in dem er im Internet aktiv war. Er kann beispielsweise seinen Schriftverkehr mit Behörden und Geschäftspartnern per E-Mail geführt, ein Online-Konto eingerichtet, Online-Versicherungsverträge abgeschlossen, Online- Verkaufsabwicklungskonten wie PayPal benutzt, digitale Währungen (Bitcoins) erworben oder einfach ein Facebook-Profil erstellt haben. Die entsprechenden Daten kann der Erbe naturgemäß nur insoweit in Besitz nehmen, wie sie sich auf einem Datenträger, sprich auf einem PC oder Stick, befinden. Sind die Daten aber extern auf einem fremden Server gespeichert, sind diese jenseits der Kontrolle des Erben. Diese Daten, die sich nun nicht im Besitz des Erblassers befinden und zu denen nur über das Einloggen auf einem fremden Server Zugang zu erreichen ist, nennt man den digitalen Nachlass.

VdK-Zeitung: Warum ist es heute so wichtig, den digitalen Nachlass gut auf-findbar zu hinterlassen?

Scholz: Die Erben haben die Pflicht zur ordnungsgemäßen Nachlassverwaltung und Nachlassabwicklung. Führt man sich vor Augen, dass heutzutage Geschäftsbeziehungen zunehmend elektronisch geführt werden, in dem die Vertragsunterlagen, Rechnungen und Forderungskonten nur noch per E-Mail versendet werden, kann es sein, dass die späteren Erben von etwaigen Vermögenswerten gar keine Kenntnis erhalten. Umgekehrt kann es aber auch sein, dass die Erben von Zahlungsverpflichtungen des Erblassers, wie offene Rechnungen, keine Kenntnis erhalten, da die Rechnungen nur per E-Mail verschickt worden sind und eben nicht im Briefkasten landen. Hat der Erblasser den Erben keine Übersicht über seine Geschäftstätigkeiten im Internet hinterlassen, werden die Erben nur unter erschwerten Umständen die Zusammensetzung des Nachlasses erfassen können. Angesichts der Tatsache, dass die Erben innerhalb eines Zeitraums von sechs Wochen die Entscheidung zu treffen haben, ob sie die Erbschaft annehmen oder ausschlagen, können hier tatsächlich schon Fehlentscheidungen getroffen werden.

VdK-Zeitung: Was sollte ich im Vorfeld machen, damit meine Erben nicht eines Tages ratlos vor dem Computer sitzen?

Scholz: Ich empfehle, eine Aufstellung anzufertigen, in der ich all‘ meine Benutzer-konten festhalte, die sich eben nicht aus meinen herkömmlichen, schriftlichen Unterlagen offenkundig ergeben, sondern nur durch eine aufwendige, kostenintensive Auswertung der im PC gespeicherten Daten und im Internet hinterlassenen Spuren rekonstruieren lassen. Eine Besonderheit hierbei: Der Zugriff auf die digitalen Daten und Vermögenswerte ist regelmäßig passwortgeschützt. Daher sollte ich meinen Erben auch noch die entsprechenden Benutzernamen und Passwörter zur Verfügung stellen. Die Passwörter sollten dabei so sicher hinterlegt werden, dass diese nicht von unbefugten Dritten, wie beispielsweise einem Einbrecher, missbraucht werden können. Hier empfehle ich, eine Liste zu erstellen, die auf einem USB-Stick abgespeichert wird und an einem sicheren Ort verwahrt wird. Wichtig ist es, die Liste immer mal wieder zu aktualisieren. In diesem Zusammenhang möchte ich auch erwähnen, dass es Dienste gab, wie beispielsweise Facebook, die dem Erben keinen Zugang zum Benutzerkonto gewährten, selbst wenn der Erbe über den Benutzernamen und das Passwort verfügt hat. Diese Frage ist aber nun durch das soeben ergangene Urteil des Bundesgerichtshofs geklärt: Der bestätigte, dass die digitalen Daten wie der restliche Nachlass von dem Erben geerbt wird. Dieses Urteil bedeutet aber auch im umgekehrten Fall: Möchte ich nicht, dass meine Erben Zugriff auf meine digitalen Inhalte bei Facebook erhalten, muss ich in einem Testament ausdrücklich bestimmen, wer ansonsten das Zugriffsrecht erhalten soll. Ich kann aber auch einen Tes-tamentsvollstrecker bestimmen mit der Aufgabe, bestimmte Inhalte zu löschen, damit die Erben diese nicht zu sehen bekommen.

VdK-Zeitung: Wo finde ich Checklisten oder Hilfestellungen, um meinen digita-len Nachlass zu ordnen?

Scholz: Inzwischen gibt es unterschiedliche Passwortmanager, wie Keepass, Sedo oder Passwortdepot, um nur einige zu nennen. Mit denen kann man die verteilten Benutzernamen und Passwörter verwalten. Ist ein Todesfall eingetreten und hat der Erblasser seinen Nachlass nicht geordnet und zugänglich hinterlassen, kann man sich auch an unterschiedliche Beratungsstellen für Verbraucher, aber auch an Be-stattungsinstitute wenden, die einen entsprechenden Service anbieten.

VdK-Zeitung: Was können Anwälte leisten?

Scholz: Rechtsanwälte können bei der Sortierung der Vermögensverhältnisse behilflich sein, das heißt bei der Erstellung einer Bestandsaufnahme über das Vermögen. Diese ist dann Grundlage, die Verfügungsrechte über die unterschiedlichen Vermögenswerte in einem Testament niederzulegen. Auch hier sind Fachanwälte für Erbrecht behilflich. Anwälte können aber auch unterstützend tätig werden, wenn der Erbfall bereits eingetreten ist und die Erben vor dem Nachlass stehen und nicht wissen, was nun zu tun ist. Man sollte aber auch an den Fall denken, dass man wegen Krankheit, Alter oder eines Unfalls nicht mehr in der Lage ist, seine eigenen Angelegenheiten zu erledigen. Für diesen Fall sollte man eine Vorsorgevollmacht errichten, mit der eine Person des Vertrauens in die Lage versetzt wird, die Erledigung der Angelegenheiten dann zu übernehmen. (Fragen zur Vorsorgevollmacht beantwortet die VdK-Patientenberatung). Hier sollte dann auch dafür Sorge getragen werden, dass der Bevollmächtigte auch die Möglichkeit hat, das digitale Vermögen zu verwalten. In diesem Fall ist dann wieder die Kenntnis von Benutzerkonten, Benutzername und Passwort erforderlich.

VdK-Zeitung: Vielen Dank für das Interview, Frau Scholz!

Die Fragen stellte Priya Bathe, Mitarbeiterin des VdK-Landesverbands.

Rund um den Schwerbehindertenausweis

Der Sozialverband VdK informiert über die wichtigsten Fragen zum Schwerbehindertenausweis und klärt: Was ist ein GdB? Wie lange ist ein Schwerbehindertenausweis gültig und was bringt er überhaupt? Der Schwerbehindertenausweis zeigt, dass ein Mensch behindert ist. Vor allem aber soll er Nachteile behinderter Menschen im Alltag ausgleichen. So können behinderte Menschen über den Ausweis zum Beispiel Vergünstigungen in Museen, bei der Bahn oder der Steuer nutzen.© VdKTV


Ratgeber zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Unser Ratgeber zum Thema Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung: Wer im Alter nur ein geringes Einkommen hat, kann diese soziale Leistung erhalten. Auch Menschen, die eine volle Erwerbsminderungsrente erhalten, können Anspruch auf Grundsicherung haben. Wer kann die „Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung" erhalten? Unser Beitrag informiert darüber. Und der Sozialverband VdK hilft bei der Antragstellung und, falls nötig, beim Einlegen eines Widerspruchs gegen einen ablehnenden Bescheid.© VDKTV


Welche Rechte haben Patienten? "Patientenberatung im VdK"

© Sozialverband VdK

Der Sozialverband VdK - ein starker Partner (Erklär-Film)

Unabhängig. Solidarisch. Stark: Mit 1,9 Millionen Mitgliedern ist der Sozialverband VdK der größte und am stärksten wachsende Sozialverband in Deutschland! Er ist eine einflussreiche Lobby und ein starker Partner für Menschen, die Hilfe brauchen und benachteiligt sind. Erfahren Sie in unserem Video, wofür der VdK seit mehr als 65 Jahren steht, wofür er sich einsetzt und warum es so wichtig ist, dass es ihn gibt.© vdktv


Auf zum VdK

Auf zum VdK© VdKTV


Ich bin im VdK weil.......

VdK-Mitglieder erzählen, warum sie Mitglied in Deutschlands größtem Sozialverband sind. Die fast 80-jährige Elisabeth Knörle aus Brackenheim in Baden-Württemberg pflegt zuhause ihren Ehemann, der an Polyneuropathie leidet. Nur mit Hilfe des VdK hat sie für ihn die Pflegestufe durchsetzen können. Jetzt berät sie andere Mitglieder, war lange Jahre Ortsverbandsvorsitzende und ist in Sachen VdK immer noch viel unterwegs.© Sozialverband VdK

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  1. Hans-Josef Hotz | © VdK
  2. Frank Stroh | © Frank Stroh
  3. Portrait Monika Müller, VdK-Patientenberaterin | © © visupixel/David Vogt
  4. Der neue Podcast vom Sozialverband VdK Baden-Württemberg | © visupixel/David Vogt
  5. Nur wenn wir wirklich ALLE gemeinsam an einem Strang ziehen, kann diese Krise fair überwunden werden! | © Fotolia.de
  6. Roland Sing | © VdK/Eibel
  7. Roland Sing | © VdK/Eibel
  8. Höhenverstellbarer Tisch | © VdK
  9. Küchenzeile mit höhenverstellbarem Kochfeld und absenkbarem Schrank | © VdK
  10. Elektrisch verstellbares Bett | © VdK

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