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70-jähriges Jubiläum des Kreisverbands Offenbach-Stadt

Die Begrüßung und Ansprache des Kreisvorsitzenden zum 70-jährigen Jubiläum
Liebe Mitglieder und Freunde des VdK Kreisverbands Offenbach-Stadt, liebe Gäste, sehr geehrte Damen und Herren,
ich hoffe Sie haben den gestrige Abend mit dem Fußballspiel gut überstanden. Damit hat sich wieder einmal gezeigt, mit viel Einsatz kann man viel bewegen; wie bei dem VdK.
Unser Kreisverband Offenbach-Stadt feiert heute sein 70-jähriges Bestehen. Ich freue mich sehr, Sie alle hier im Else-Herrmann-Saal zu unserem Jubiläum begrüßen zu dürfen.
Der Name Else-Herrmann ist hier in Offenbach mit viel sozialem Engagement verbunden. Wir sind schon seit längerer Zeit regelmäßiger Gast, sowohl im alten, jetzt abgerissenen, Else-Herrmann Haus, mit unseren regelmäßigen Infonachmittagen, unseren JHV´s, Sommerfesten und Weihnachtsfeiern, und jetzt auch weiterhin im neuen Else Herrmann Saal. An dieser Stelle möchte ich Michaela Beyer und dem Team des Else-Herrmann Saals jetzt schon ein herzliches Danke für die Hilfe und Unterstützung für unsere heutige Feier sagen.

Ein herzliches Willkommen auch unseren hier anwesenden Gästen:

Hr. Stefan Färber Stadtverordneten Vorsteher
Hr. Peter Schneider Bürgermeister
Fr. Emma Gros für den Seniorenrat
Hr. Wolfgang Reuter OB a.D. und Seniorenrat
Hr. Rainer Marx vom Behindertenbeirat der Stadt OF
Hr. Thomas Ruff Geschäftsführer Werkstätten im Hainbachtal
Hr. Alfred Fippl, Geschäftsführer der Behindertenhilfe Stadt + Kreis Offenbach

Ein Vertreter der politischen Parteien:
Hr. Dr. Christian Grünewald SPD,

Für den VdK:
Hr. Hartmut Maier für den Landesvorstand
Meine Kollegen Kreisvorsitzenden aus dem Bezirk Darmstadt
Hr. Bernd Koop und Hr. Gerhard Wurzel Sozialrechtsberater
Die Vorstände unserer drei Ortsverbände

Weiterhin begrüße ich
Fr. Jutta Schwenkglenks Leiterin des Hess. Versorgungsamts
Hr. Dr. Benninger, unser Vermieter
Hr. Domhöver von der Stadtsparkasse Offenbach

Ganz besonders herzlich begrüßen möchte ich Hr. Heinz Franz mit seiner Gattin. Wir möchten Hr. Franz heute für 60 Jahre Mitgliedschaft im VdK ehren.

Und nicht zu vergessen den Pressevertreter der Offenbach Post.
Für die musikalische Untermalung sorgt die Musikschule Offenbach mit Hr. Jens Barnieck am Klavier und Hr. Victor Loarces auf der Querflöte.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, dieses wichtige Jubiläum mit uns zu feiern. Ihr Besuch ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der VdK in Offenbach-Stadt kein isoliertes Verbandsleben führt. Im Gegenteil, wir pflegen stets einen guten Kontakt und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen anderen.

Als amt. Kreisvorsitzender leite ich den VdK Kreisverband Offenbach-Stadt nun seit ca. 2,5 Jahren, der aus drei Ortsverbänden mit über 1650 Mitgliedern besteht. Heute dreht sich natürlich sehr vieles um die Herausforderungen, die es gegenwärtig und künftig in unserer Gesellschaft zu meistern gilt.
Mein Vater war als Kriegsbeschädigter Mitglied des VdK, und so habe ich die Mitgliederbetreuung bereits als Kind in den 50´er und 60´er Jahren kennengelernt. Damals wurden ja die Beitragsmarken noch bei Mitgliederbesuchen verkauft. Kürzlich ist mir noch ein altes Mitgliedsbesuch durch die Tochter eines unserer ehemaligen Mitglieder in die Hände gelangt.

Aber, an dieser Stelle möchte ich Sie gar nicht so tief in die Geschichte des Landesverbands VdK Hessen-Thüringen zurückführen, sondern vielmehr die Entwicklung unseres Kreisverbands Offenbach-Stadt in den vergangenen Jahrzehnten noch einmal Revue passieren lassen, soweit uns das heute noch bekannt ist.
Den wichtigsten Ausgangspunkt für den Landesverband Hessen bildete natürlich die Vergabe der Lizenz zur Gründung des „Verbandes der Körperbehinderten, Arbeitsinvaliden und Hinterbliebenen (Selbsthilfeorganisation)“ am 13. Dezember 1946.

Und schon am 28.11.1947 wurde der VdK – Ortsgruppe Offenbach - bei dem damaligen Oberbürgermeister der Stadt Offenbach, Johannes Rebholz, angemeldet. Diese präzise Datierung exakt auf das Datum des Tages wurde uns durch die sehr tatkräftige Unterstützung unseres Offenbacher Stadtarchivs ermöglicht. Den Mitarbeiterinnen des Stadtarchivs möchten wir auf diesem Weg besonders herzlich danken, ohne deren Hilfe wüssten wir einiges aus der Vergangenheit nicht mehr.

Vermutlich aber durch den damals bevorstehenden Jahreswechsel 1947/1948 ist das Schreiben erst am 15.01.1948 bei dem OB mit einem Eingangsstempel versehen worden, so dass wir eigentlich zwei Gründungsdaten haben, die Information an die Stadt Ende 1947 und der offizielle Eingang beim OB der Stadt Offenbach Anfang 1948.

Der Kampf um ein staatliches Versorgungssystem sowie die unbürokratische Unterstützung für alle Kriegsopfer und Hinterbliebenen bildeten zu jener Zeit und in den darauffolgenden Jahren das Zentrum der Aktivitäten des VdK in Deutschland. So liegt uns u.a. die Kopie eines Schreibens aus dem Stadtarchiv an den Magistrat vor, wo die unwürdige Behandlung der Kriegsopfer bei ärztlichen Untersuchungen beklagt wird.

Diese Themen standen auch für den VdK in Offenbach lange an erster Stelle. Unser damaliger, langjähriger Vorsitzender, Erich Vath, war von 1953 bis 1981 Kreisvorsitzender in Offenbach, und darüber hinaus von 1958 bis 1979 Beisitzer im Landesvorstand. Er kümmerte sich gemeinsam mit seinen ehrenamtlichen Mitstreitern um die bis zu 9 Ortsverbände und deren Mitglieder in Offenbach.

Die Betreuung beschränkte sich damals schon nicht allein auf eine versorgungsrechtliche Beratung: Wie auch heute prägten vor allem regelmäßige Treffen und der zwischenmenschliche Austausch unserer Mitglieder unserer Verbandsleben. Heute gehören die Aktivitäten der Ortsverbände für uns immer noch dazu: das Frauencafé, der Stammtisch, Mitgliedertreffen, Ausflugsfahrten, Juniorenarbeit, Betriebsarbeit, Wohnraumberatung, Barrierefreiheit, Sozialpolitik und nicht zuletzt die gemeinsamen Fahrten zum Hessentag.
Im gesamten Landesverband schnellten in den ersten Jahren nach der Gründung die Mitgliederzahlen rasant in die Höhe. Die geographischen Grenzen unseres Kreisverband haben sich geändert, daher sind Mitgliederzahlen zu den verschiedenen Jahren oder Ereignissen leider nicht mehr präzise bekannt. Wir folgten in Offenbach, soweit das überhaupt noch feststellbar war, von der Mitgliederentwicklung her wohl dem Bundestrend über die Jahre.

Heute gehören in den Kreisverbandsgrenzen Offenbach-Stadt schon mehr als 1650 Mitglieder den 3 VdK Ortsverbänden in Offenbach an.

Wir konnten unsere Mitglieder 1500 und 1501, ein Ehepaar, Ende 2016 begrüßen. Die offizielle Ehrung der beiden Mitglieder wurde dann mit der örtlichen Presse bei uns in der Geschäftsstelle gefeiert. Erfreulicherweise nimmt die Mitgliederzahl stetig zu, was aber auf der anderen Seite auch die Notwendigkeit eines Sozialverbandes wie den VdK eindeutig zeigt. Und mit zunehmender Größe des Verbandes in seinen verschiedenen Verbandsstufen wächst auch sein Einfluss, in der Stadt, im Land und selbstverständlich auch im Bund.

Der Kreisverband Offenbach-Stadt, übrigens der kleinste Kreisverband in Hessen, hatte früher einmal 9 Ortsverbände, die über die Zeit durch Gründung und wieder Schließen sowie Fusionen auf heute 3 Ortsverbände reduziert wurden. Dies war zuletzt auch der Tatsache geschuldet, dass man neben den Mitgliedern auch jeweils Ehrenamtliche Mitglieder für die verschiedenen Funktionen gewinnen musste.

In den 70´er und 80´er Jahren hatte der Kreisverband Offenbach enge Kontakte zum österreichischen Kriegsopferverband KOVB OV Freiberg/Österreich aus dem Bezirk Linz. Mit den österreichischen Kameraden gab es damals enge Kontakte und gegenseitige Besuche. Durch ein ähnliches Schicksal waren die Mitglieder eng miteinander verbunden.

Leider war es uns, und auch den Kameraden in Linz nicht mehr möglich, trotz aller Recherchen, Mitglieder aus der damaligen Zeit zu finden und evtl. hier als Zeitzeugen zu hören, obwohl heute noch immer im Kreisbüro in Linz ein alter Stich von Offenbach hängt, ein Geschenk aus Offenbach, und hier bei uns eine Urkunde der Freiberger Kameraden anlässlich eines Besuches des VdK´s in Offenbach. Der OV Freiberg, zu dem damals diese engen Kontakte bestanden, existiert heute nicht mehr. Wie auch hier bei uns hat der KOVB laufend Veränderungen erlebt. Die heutigen Aktiven, sowohl in Linz als auch bei uns, kennen die Vergangenheit in vielen Fällen nur dem Erzählen nach, sowie aus alten Papieren und Zeitungsartikeln.
Der Kreisverband Linz lässt Sie alle recht herzlich grüßen und wünscht dem Kreisverband Offenbach mit seinen Ortsverbänden für die Zukunft alles Gute.

Zurück zum Kreisverband in Offenbach-Stadt:
Das starke Gemeinschaftsgefühl im Verband führte dazu, dass die VdK´ler damals erst eine in sich geschlossene Gruppe bildeten, die auf Außenstehende aber nicht immer sehr offen wirkte. Diese Entwicklung betraf alle Ebenen des Verbands.

In der Folge erlebte unser Kreisverband eine Zeit mit schwankenden Mitgliederzahlen. Die verantwortlichen Vorstände der Ortsverbände ergriffen verschiedene Initiativen um diesem Trend entgegenzuwirken. Mit diesen Aktionen sind wir heute immer noch aktiv, und die Zahlen der Statistiken sprechen für sich. Ganz, ganz langsam reduziert sich unser Durchschnittsalter, was der Gewinnung an jüngeren Mitgliedern geschuldet ist.

Wir, d.h. die Ortsverbandsvorstände und die Mitglieder des Kreisverbandsvorstand, sind auf den unterschiedlichsten Ebenen in der Stadt Offenbach aktiv, hier seien beispielhaft genannt:
- Im Behindertenbeirat
- In der Behindertenhilfe der Stadt und des Kreises Offenbach
- In guter Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement in Offenbach
- Zur Stadt Offenbach bestehen ebenfalls sehr gute Kontakte zu den verschiedensten Ebenen, hier ist der VdK in engem Kontakt mit dem Seniorenrat und wir sind darüber hinaus aktiv im KAI- Kommunaler Aktionsplan Inklusion, in der Verkehrskommission und in der Sozialkommission.

Und diese Liste ließe sich noch weiter verlängern.

Trotzdem möchte ich einen Punkt noch besonders herausstellen:
Barrierefreiheit ist eines der Themen, die der VdK sich besonders auf die Fahne geschrieben hat.

Seit kurzem gibt es eine Kooperation zwischen der Stadt Offenbach und dem VdK Kreisverband Offenbach-Stadt zum Thema Wohnraumberatung:

So führt der VdK sowohl für sich, die Stadt Offenbach und die AWO die Wohnraumberatung für alle Bürger Offenbachs bei Bedarf kostenfrei durch. Vielen Dank, auch an die verantwortlichen der Stadt Offenbach und der AWO die dieses ermöglicht haben. Diese Kooperation wurde erst kürzlich von der Stadt Offenbach publiziert, aber wir merken schon heute dass das Angebot von den Bürgern angenommen wird.
Als Sozialverband für körperbehinderte Menschen muss man aber auch den eigenen Ansprüchen gerecht werden. Es hilft nicht, Barrierefreiheit zu fordern, man muss sie auch vorleben.

Hatten wir bis vor kurzem nicht einmal nur günstigstenfalls eine „barrierearme“ Kreisgeschäftsstelle, so ist sie heute nach unserem Umbau bis auf ganz, ganz kleine Ausnahmen, barrierefrei.

Dies wurde ermöglicht durch den Umbau unserer Toilette zu einem behindertengerechten WC für Rollstuhlfahrer und Verbreiterungen an den Stellen und Durchgängen in den Räumen, wo der Rollstuhl vorher nicht durchkam.

An dieser Stelle möchte ich etwas bemerken was wohl schon jeder gehört hat oder aus eigener Erfahrung weiß, Handwerker sind teuer und haben wenig Zeit. Vor allem das Erste trifft uns als kleinen Kreisverband besonders. Daher gilt unser ganz besonderer Dank dem Hauseigentümer, Hr. Dr. Benninger, und weiteren Spendern, die uns mit einer kräftigen Finanzspritze geholfen haben, dieses Projekt zu stemmen. Darüber hinaus möchte ich auch der VdK Landesgeschäftsstelle danken, die uns ebenfalls einen sehr hilfreichen Zuschuss zu den Umbaumaßnahmen hat zukommen lassen. Nicht unerwähnt bleiben darf auch die Unterstützung durch die Aktion Mensch, die uns ebenfalls mit einer Finanzspritze in Form eines Zuschusses geholfen hat.

Heute steht unser Verband jedem Menschen offen, der Rat und Unterstützung in sozialen Fragen benötigt. Sozialpolitisches Engagement, umfassende Angebote rund um die Themen Sozialrecht, Gesundheit, Behinderungen, Rente und Pflege sowie gelebte Solidarität im Ehrenamt bilden das Fundament unserer starken Gemeinschaft.

Die Kriegsopferversorgung macht nur noch, oder schon wieder, einen Bruchteil unserer Beratungen aus. Unsere Mitglieder kommen mit zahlreichen Sorgen und Nöten zu uns, etwa weil sie Probleme mit der Kranken- oder Pflegeversicherung haben, oder bei der Anerkennung einer Schwerbehinderung benötigen und vieles mehr.

Wir sind ihr erster Ansprechpartner vor Ort, wenn sie beispielsweise durch Behinderungen, eine chronische Krankheit oder durch das Alter in eine schwierige Situation geraten sind.
Allerdings wollen wir heute nicht mehr nur als reiner Dienstleister agieren.
Um unseren gesellschaftspolitischen Auftrag zu erfüllen, ist es für uns ebenso wichtig, die Menschen für das Verbandsleben zu interessieren, sie für die Grundidee und die Ziele des VdK zu begeistern. Dazu gehört in erster Linie das Vorleben eines solidarischen Miteinanders, denn darauf basiert unsere Gemeinschaft. Wer selbst Hilfe erfahren hat, sollte auch anderen Menschen Hilfe zukommen lassen – sei es durch persönlichen Einsatz oder durch die solidarische Treue zum Verband.

Unsere Gründungsmitglieder sind uns dabei mit gutem Beispiel vorangegangen. Sie hielten dem Verband nicht nur die Treue um seine Unterstützung in Anspruch zu nehmen, sondern, weil sie über den persönlichen Nutzen hinaus einen eigenen Beitrag für unsere Gemeinschaft leisten wollten – von Mensch zu Mensch.

Auf eines dürfen wir im KV Offenbach-Stadt auf jeden Fall stolz sein: Wie der VdK hat auch unser Kreisverband mitgeholfen, das Leben zahlreicher Menschen zu verbessern. Er steht für soziale Gerechtigkeit und ein soziales Miteinander vor Ort ein, das es sonst so nicht geben würde. Und auch für unsere gesellschaftliche und sozialpolitische Zukunft spielt unser Kreisverband eine wichtige Rolle. Denken Sie nur an die vielen Stunden, die wir ehrenamtlich für unsere Mitglieder da sind, an die persönliche Zuwendung, die zahlreichen Menschen andernfalls nicht zu teil werden würde.

Und nun noch etwas in eigener Sache:
Der VdK Kreisverband Offenbach-Stadt hat sich über die Jahre immer wieder verändern und anpassen müssen, aus den unterschiedlichsten Gründen.

Wie schon eingangs erwähnt bin ich ja in meiner Position als Kreisvorsitzender, am VdK Alter gemessen, ein ganz junger Hüpfer. Durch unseren damaligen Kreisvorsitzenden, Dieter Fanselow, bin ich überhaupt erst 2014 zum VdK gestoßen.

Dieter Fanselow war, wie viele andere Mitarbeiter im VdK, auch damals auf der Suche nach ehrenamtlichen Mitarbeitern, und hatte, nachdem wir uns schon von anderen Stellen persönlich kannten, das Ziel, mich im VdK im OV Offenbach Nord/Ost zu integrieren, und damit für eine aktive Mitarbeit zu gewinnen.
Nach meiner Zustimmung begann es für mich dann im Ortsverband Offenbach Nord/Ost, hier wurde ich schnell stellvertretender Vorsitzender. Und, die Arbeit im Vorstandsteam des OV machte und macht immer viel Spaß, es gab und gibt eine Reihe von Herausforderungen, die nur gemeinsam mit einem sehr guten Team gelöst werden konnten.

In 2015 verstarb Dieter Fanselow überraschend für uns alle nach kurzer, schwerer Krankheit. Werner Meyer führte dann den Kreisverband, bis ich im Dezember 2015 den Posten des amt. Kreisvorsitzenden übernahm.
Als Dieter Fanselow verstarb, verstarb damit auch zu der Zeit unser einziger verbliebener eigener Sozialrechtsberater in Offenbach, den wir zu dieser Zeit noch hatten. Er hatte diese Position mit viel Engagement, Energie und auch Erfolg ausgefüllt.

Aber, Sozialrechtsberatung ist ja die originäre Aufgabe des Kreisverbandes und somit hatte der Kreisvorstand die Aufgabe möglichst schnell die regelmäßige Sozialrechtsberatung wieder sicherzustellen. In dieser Situation hat sich der Vorstand auf die Suche nach Unterstützung und Hilfe auf diesem Sektor gemacht.

Die beiden Sozialrechtsberater, die uns in dieser schweren Zeit mit ihrer Unterstützung beigestanden haben, sind heute hier unter uns, und ich möchte die beiden, Bernd Koop und Gerhard Wurzel, hier zu mir bitten, um euch beiden im Namen des Kreisverbandes Offenbach Stadt meinen herzlichen Dank für die Hilfe und Unterstützung in unserer schweren Zeit ohne eigenen Sozialrechtsberater zu danken, denn nur mit eurer Hilfe war es uns hier in Offenbach überhaupt möglich, in dieser schweren Zeit die satzungsgemäßen Aufgaben der Sozialrechtsberatung weiterhin zu erfüllen.
Inzwischen sind wir in der glücklichen Lage zusätzlich aus den eigenen Reihen zwei Beraterinnen zur Verfügung zu haben, so dass die Sozialrechtsberatung für unseren Kreisverband wieder sichergestellt ist.

Abschließend möchte ich noch bemerken: wir haben in der Vergangenheit viel bewegt – und werden uns auch künftig nicht auf unseren bisherigen Erfolgen ausruhen. Denn unserer Verband zählt mit etwas mehr als 70 Jahren keineswegs zum „alten Eisen“, im Gegenteil: Er gewinnt mit dem Alter an Ansehen, seine Stimme an Gewicht.

Aber, ohne den besonderen Einsatz jedes einzelnen ehrenamtlichen Mitstreiters in unserem Kreisverband wäre das nicht möglich.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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