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Aktuelles


Liebe VdK-Mitglieder,

aufgrund der aktuell fortschreitenden Entwicklungen hinsichtlich des Coronavirus muss unsere am 31. März geplante Hauptversammlung abgesagt werden.
Leider ist die Situation nicht planbar: Wir werden die Lage beobachten und den Termin auf unbestimmte Zeit verschieben.

Ein neuer Termin wird dann rechtzeitig bekannt gegeben!

Heinz Geiger

VdK OV Öhringen


Einladung

VdK Öhringen Hauptversammlung

Der VdK Öhringen lädt zu seiner Hauptversammlung am Dienstag 31.März 2020 um 14.30 Uhr ins Haus der Jugend, Untere Torstraße 5, ein. Auf der Tagesordnung stehen Ehrungen für 10 und 25 Jahre Mitgliedschaft beim VdK.
Berichte für das Jahr 2019 der Vorstandsmitglieder, einschließlich Kassenbericht der Kassiererin und Revisoren.
Des Weiteren stehen Entlastung des Vorstands und Wahlen des gesamten Vorstandes an. Anträge bitte schriftlich an Heinz Geiger Vorsitzender VdK OV Öhringen Wollreffenweg 112, 76413 Öhringen, bis zum 24.03.20. Kandidaten zur Wahl ins Ehrenamt / Vorstandschaft oder Beisitzer im VdK OV Öhringen, sind herzlich eingeladen.

Mütterente, Rentenniveau, Wohnen, Pflege und mehr auf die Agenda

Ein zentrales Anliegen ist die vollständige Angleichung der Mütterrenten, sodass unabhängig vom Geburtsjahr der Kinder drei Entgeltpunkte für die Rente angerechnet werden. Gleichzeitig muss es für Leistungen der Mütterrente für Grundsicherungsbezieher einen Freibetrag von 200 Euro geben, damit diese Verbesserung bei den bedürftigen alten Frauen wirklich ankommt.

Das Rentenniveau muss stabilisiert und auf 50 Prozent angehoben werden. Dazu müssen die Kürzungsfaktoren wegfallen, damit Renten und Löhne wieder parallel steigen. Sonst laufen alle Verbesserungen der Rentenpolitik letztlich ins Leere. Um der großen Armutsgefährdung von Erwerbsminderungsrentnern entgegenzuwirken, müssen die Rentenabschläge von 10,8 Prozent gestrichen werden ? für Neu- und Bestandsrentner.

Der Bau von bezahlbaren und barrierefreien Wohnungen muss hohe Priorität haben. Vielen Menschen bleibt nach Abzug der Mietkosten kaum noch der Grundsicherungsbetrag zum Leben. Viele Wohnimmobilien sind zudem veraltet und für die Bedürfnisse von älteren oder mobilitätseingeschränkten Personen ungeeignet.

Pflege darf kein Armutsrisiko sein - auch nicht für die Angehörigen: Wenn durch den Umzug in eine stationäre Pflegeeinrichtung Kosten entstehen, die das Einkommen des Pflegebedürftigen übersteigen, darf es bei der Hilfe zur Pflege keinen Rückgriff auf das Einkommen der Kinder geben. Hier muss analog zur Grundsicherung im Alter eine Freibetragsgrenze von 100.000 Euro im Jahr eingeführt werden.

Von der Gesundheitspolitik erwartet der VdK eine Entlastung der Versicherten. Insbesondere müssen Zuzahlungen und Zusatzbeiträge abgeschafft und die gesetzliche Krankenversicherung wieder solidarisch finanziert werden.

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