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Weiterbildungs-Tage und Seminare für Barrierefreiheit


Am 10. - 12.06.2013 fand ein Einsteiger-Seminar der VdK-Ehrenamtsakamie und der VdK-Fachstelle für Barrierefreiheit an der Fachhochschule Frankfurt in Grünberg statt.

Unter der Überschrift: VdK-Wohnberater für Barrierefreiheit wurden folgende Themen vermittelt und besprochen:

  • Bildung von Arbeitsgruppen - mit unterschiedlichen Aufgaben von Behinderungen in öffentl. Verkehrsräumen Erfahrungen sammeln
  • Gesellschaftliche Rahmenbedingungen
  • Wohnraumanpassungen
  • Hilfsmittelversorgung
  • Fallbeispiele
  • Hilfreiche Internetadressen
  • Beratungsorganisationen

Es folgte am 18.06.2013 dann ein Weiterbildungstag der VdK-Fachberater Barrierefreiheit.
Die Schwerpunkte waren: Barrierefreiheit für Menschen mit kognitiven Einschränkungen, Barrierefreie Verkehrsräume, vorbeugender Brandschutz und Rettungswege.

Am 10.09.2013 erweiterte eine eintägige Fortbildungsmassnahme das Wissen und die Kenntnisse. Es wurden Neuerungen erläutert, reger Gedankenaustausch betrieben, diskutiert und weitere Schritte und Vorgehensweisen festgelegt.

Eine Tagung des Fachausschusses Barrierefreiheit mit ehrenamtlichen VdK-Wohnberatern/innen fand am Dienstag, dem 29. Oktober 2013 statt.
Im Vordergrund stand das Kennenlernen der dazu gekommenen Wohnberater und der Erfahrungs-Austausch.

Ort: VdK-Fachstelle für Barrierefreiheit, BCN-Gebäude -Bürohochhaus gegenüber des Campus der Fachhochschule Frankfurt-,
Nibelungenplatz 3, 60318 Frankfurt/Main.

Tagesordnung
TOP: 1 Begrüßung und Eröffnung
TOP: 2 Feststellung Tagesordnung
TOP: 3 Beschlussfassung Protokoll vom 20.08.2013 nur FA Mitglieder
TOP: 4 Berichte Wohnberater
TOP: 5 Führung durch die Ausstellung "Barrierefreies Wohnen und Leben"

Ausstellung „Barrierefreies Wohnen und Leben“ an der Fachhochschule Frankfurt am Main

Besichtigung - Führung ermöglicht durch die VdK Fachstelle Barrierefreiheit an der FH

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    Eingangsbereich mit kameraüberwachter Behinderten-Sprechanlage und Türöffner, zwei Spionen in der Tür -einer auf Rollstuhlhöhe mit Blickwinkel nach oben.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Beleuchteter Handlauf für Behinderte als Hilfsmittel für Richtung und in der NachtFoto: © Norbert K. Kreß

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    CAMA Lift-Treppe bis Höhe 1,25 m und ges. Gewicht max. 175 KgFoto: © Norbert K. Kreß

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    CAMA Lift-Treppe in normalem Stand, AusgangspositionFoto: © Norbert K. Kreß

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    Frau Herr, als authorisierte Person für die Bedienung der Treppe. An der Wand eingebaut Schlüsselschalter - Bedienungselement.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Lift-Treppe in Funktion/Bewegung. Oberhalb der Treppe fährt eine Schranke als Absperrung hoch.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Lift-Treppe in Funktion/Bewegung. Die Treppentritte fahren nach unten zusammen, schließen sich und bilden ein Podest.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Podest, Transportebene für Rollstuhl.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Vor dem Podest ist eine kleine Schräge zum besseren Befahren.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Podest in Aktion, fährt nach oben. Oben noch immer die Absperrwand.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Podest ist oben fast angekommen.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Podest in oberster Stellung, Absperrung ist weggefahren und hat das Podest zur oberen Ebene freigegeben. Der Rollstuhlfahrer kann seinen Weg fortsetzen. Nach kurzer Zeit fährt die Treppe in die Ausgangsstellung zurück. Treppe ist als normale Treppe dann wieder nutzbar.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Beispiel einer Behindertengerechten Küche, höhenverstellbare Arbeitsflächen, über seitlich montierte Schalttafel. Darunter fahrbarer Unterschrank, kann auch als Sitzgelegenheit genutzt werden.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Ausziehbare, nach unten absenkbare Roste.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Ausziehbare Schubladen.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Behindertengerechtes Geschirr und Bestecke.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Behinderten Toilette mit Wasserspühlung zum reinigen und mit Fön. Achtung: die aufgestzte Glaskuppe dient allein dem Zweck der Vorführung.Foto: © Norbert K. Kreß

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    Behinderten WC mit Aufsatz, Wasserspühlung und Fön.Foto: © Norbert K. Kreß

Veranstaltung der Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main, am 18.02.2014, in DA-Weiterstadt,
Motto: "Netzwerk Barrierefrei Bauen und Wohnen.
Zukunft trifft Handwerk!"


Themen:
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Diskussion und innovative Gespräche


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