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Ortsverband

Ein Überblick über die 70jährige Verbandsgeschichte des VdK Ortsverbandes Mittleres Schozachtal

Die Anfänge des VdK reichen schon in die ersten Monate der Nachkriegszeit im Jahr 1945 zurück. Schon damals hatten sich tatkräftige Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene zusammengetan, um gemeinsam für ihre Rechte zu kämpfen. Es entstanden die ersten Ortsgruppen. Auch unser Ortsverband kann jetzt auf sechs Jahrzehnte engagierter Arbeit zurückblicken. Lassen Sie auf unsere Geschichte uns einen Rückblick werfen.
Zunächst hatte der VdK-Einsatz den Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen gegolten. Später wurde es für den Verband der Kriegs¬und Wehrdienstopfer, Behinderten und Rentner Deutschlands eine Selbstverständlichkeit, auch für Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten, für Rentner und Senioren sowie für andere sozial benachteiligte Menschen einzutreten.
Dieser Rückblick auf nunmehr 65 Jahre VdK-Arbeit ist verbunden mit der Erinnerung und der Würdigung des beispiellosen Einsatzes der Gründergeneration. Zusammengeschweißt aus der Not der Nachkriegszeit haben die Männer und Frauen der VdK-Anfangszeit einen ganz wesentlichen Beitrag zur Versorgung der Kriegsopfer, zur Weiterentwicklung des Sozialrechts, zur Verwirklichung des Sozialstaatsgebots und zugleich zum Aufbau der Bundesrepublik Deutschland geleistet.
Am Anfang war es ein Aufbäumen gegen das scheinbar unabwendbare grausame Schicksal, das der Zweite Weltkrieg den Menschen beschert hatte:
Tod, bleibende körperliche und seelische Schäden, wirtschaftliche Verelendung, Vertreibung. In dieser Zeit des totalen Zusammenbruchs staatlicher Ordnung hatten sich tatkräftige Männer und Frauen dieser geschundenen Kriegsopfergeneration gefunden, um gemeinsam mit anzupacken und um für sich und ihre Schicksalsgenossen menschenwürdige Lebensbedingungen sowie ein neues Staatswesen zu schaffen. Diese Frauen und Männer der ?ersten Stunde" hatten einen unbeugsamen Wille zum Weiterleben. Zunächst hatten bewährte Männer und Frauen der Kriegsopferbewegung den Verband ?Württembergischer Kriegsbeschädigter und Kriegshinterbliebenen" aus den beiden Weltkriegen gegründet. Als dessen Ausdehnung auf den badischen Landesbezirk erfolgen sollte, verfügte der Alliierte Kontrollrat die Auflösung der neuen Selbsthilfeorganisation mit sofortiger Wirkung. Die Bezeichnung ?Kriegsbeschädigte, Kriegshinterbliebene" im Verbandsnamen wurde von den amerikanischen Stellen beanstandet. ?Veteranenvereine" - so hieß es - seien unerwünscht. Erst eine Organisation mit dem neuen Namen ?Verband der Körperbeschädigten" erhielt die Zustimmung der Militärregierung.

Im Jahr 1947 nahm Richard Schoch von Ilsfeld, zum damaligen Kreisvorsitzenden in Heilbronn, August Schütz Verbindung auf. Herr Schütz setzte daraufhin Herrn Schoch als vorläufigen Vorsitzenden der Ortsgruppe Ilsfeld ein und teilte dies am 4.5.48 der VdK-Hauptgeschäftsstelle Stuttgart mit.
Am 10.5.48 erhielt Herr Schoch 50 Aufnahme-Erklärungen, sowie 150 Beitragsmarken.
Am 6. Juni nachmittags 14 Uhr fand im Gasthaus "Zur Linde" eine Versammlung zwecks Gründung der Ortsgruppe Ilsfeld statt. Anwesend waren Kreisvorsitzender Schütz, aus Heilbronn, sowie 18 ältere und 17 jüngere Kriegsteilnehmer, sowie 2 Kriegerwitwen.
Die Versammlung wurde durch den vorläufigen Vorsitzenden, Herrn Schoch eröffnet. Anschließend sprach Kreisvors. Schütz ausführlich über Tätigkeit und Zweck des Verbandes, was von allen Anwesenden mit Interesse aufgenommen wurde.
Da sämtliche Anwesende für die Gründung einer Ortsgruppe waren, wurde folgender Ausschuss gewählt:

Vorsitzender Richard Schoch
stellv. Vors. Gottlob Vogel
Kassier Hermann Knab
Schriftführer Hermann Stahl
Beisitzer Hermann Lutz, Gottlob Kircher und Otto Britsch

Die Versammlung wurde mit dem Erfolg, dass alle Anwesende, sofern sie noch nicht Mitglied waren, ihre Beitrittserklärung abgaben, geschlossen.

Im Jahr 1949 nahm Herr Schmidt von Heilbronn das Amt des Kreisvorsitzenden wieder ein, das er 1947, wegen eines schweren Kriegsleidens vom 1. Weltkrieg, niederlegen musste,
Es wurden sehr viele Versammlungen in den Ortschaften abgehalten.
Auf der Gründungskonferenz im Jahre 1950 vereinigten sich die bis dahin selbständig gebliebenen Verbände der einzelnen Bundesländer zum VdK Deutschland. Anlässlich dieser Konferenz gab sich der Verband eine Satzung, die in ihren wesentlichen Grundzügen noch heute Gültigkeit hat. Seinerzeit wurde als ein wesentlicher Punkt die parteipolitische und konfessionelle Neutralität unseres Verbandes als unverrückbarer Grundsatz in der Satzung verankert, resultierend aus Erkenntnissen früherer parteipolitisch orientierter Kriegsopferverbände. Die parteipolitische Neutralität gab und gibt uns die Freiheit, nach allen Seiten zu loben und zu tadeln, gleichgültig wer wie regiert.

Das Protokollbuch wurde am 17.Juli 1950 eröffnet.
Herr Schoch und alle Vorst.- Mitglieder legten ihr Amt nieder;
Neu gewählt wurden :

1. Vors. Herr Oelrichs
2. Vors. Herr Osthoff
Kassierer Herr Brettschneider
Schriftführer Herr Blankenhorn

1952 legt Herr Oelrichs wegen Umzugs das Amt nieder.
Herr Marwan übernahm nun das Amt des 1. Vorsitzenden und Herr Schelle wurde Beisitzer und Kassenprüfer.
1957 verlässt auch Herr Blankenhorn Ilsfeld und gibt sein Amt ab, das dann Herr Marwan mit übernahm.
1959 legte Herr Marwan aus gesundheitlichen Gründen sein Amt nieder.

1. Vors. wurde Herr Osthoff.
2. Vors. wurde Herr Braun
Kassierer Herr Brettschneider,
Hinterbliebenen - Betreuerin Frau Gruber,
Beisitzer und zugleich Kassenprüfer Herr Schelle und Herr Lutz.
Schriftführer blieb unbesetzt.
Ab12, 8. 59 übernahm Herr Solch dieses Amt.

1960 kam das erste Kriegsopferrecht und es gab 19 Neu - Aufnahmen;
1962 waren es 8 Neuaufnahmen. Meist waren es Hinterbliebene.
1963 verlässt Herr Brettschneider die Ortsgruppe Ilsfeld.
Sein Amt übernahmen Frau Dietrich, Kassiererin für Ilsfeld
und Auenstein, sowie Frau Hermann, Kassiererin von Abstatt.
Frau Dietrich wurde dann auch Kriegshinterbliebenen - Betreuerin
aller 5 Gemeinden.
1963 wurde ein Schweigemarsch in Bonn durchgeführt, an dem auch Frau Dietrich und Herr Solch für unsere Ortsgruppe teilnahmen. (Es ging um die Einführung der 5 Tage Woche, mehr war im Internet nicht zu recherchieren)
1969 wurden Herr Bruckner von Abstatt und Herr Maier von Auenstein in den Ausschuss gewählt.
1971 legte Herr Braun sein Amt als 2. Vors. nieder, das dann Herr Streicher übernahm.

1974 stellten wir bei Bürgermeister Härle einen Antrag auf Unterstützung durch die Gemeinde, die wir auch erhielten.
1975 zog Frau Hermann nach Heilbronn und gab deshalb ihr Amt ab.
Am 21.2.198O führte Herr Schelle die letzte Kassenrevision durch.
Am 17.2.84 fand die Jahreshauptversammlung statt, an der auch Kreisvors. Weiß teilnahm und Frau Dietrich ihr Amt als Kassiererin und Betreuerin abgab.
Frau Dietrich verstarb am 3. April 1984, neue Kassierer wurde Frau Kircher und Frau Hehl in Ilsfeld, Frau Rode In Auenstein und Herr Bruckner in Abstatt.

1992 - 1993 übernahm Karl Hehl den zweiten Vorsitz.
1993 wurde er zum ersten Vorsitzenden gewählt. Dieses Amt behielt er bis 2002.

Von 1992 ? 1997 war Herr Streicher zweiter Vorsitzender.
Von 1997 ? 2002 war Hanni Plume die zweite Vorsitzende.
2002 wurde sie zur ersten Vorsitzenden gewählt.
Von 2002 ? 2005 war Wolfgang Hinzmann der zweite Vorsitzende.

Unter der Amtszeit von Hanni Plume konnten die gesellschaftlichen Aktivitäten und Freundschaften zu befreundeten Ortsverbänden ausgebaut werden.
So werden derzeit 2 Ausflüge durchgeführt, an denen Freunde aus anderen OV gerne teilnehmen.
Seit 1999 gibt es die Kaffeenachmittage.
2000 hat sie die Bezeichnung etwas differenziert und den beliebten ?Muttertagskaffee?, sowie den Herbstkaffeenachmittag, mit Vorträgen eingeführt.
Unter die Amtszeit von Hanni Plume fällt auch die Fusion mit dem Ortsverband Beilstein, im Jahr 2006, was auch zur Namensänderung von OV Ilsfeld, Abstatt, Auenstein in OV ?Mittleres Schozachtal? führte. Im Dezember 2008 wurde der Ortsverband Neckarwestheim aufgelöst und 22 Mitglieder entschlossen sich bei uns Mitglied zu werden.
2003 haben sich einige sangesfreudige Damen, auf Initiative von Hannelore Plume, zusammen getan und den VdK Hobby Chor gegründet.

Am 5.04.2007 wurde das VdK Büro im Rathaus Ilsfeld eröffnet.
Im Dezember 2008 hat der Vorstand beschlossen das Büro im Rathaus, wegen mangelnder Resonanz, zu schließen. Seit Januar 2009 findet es, jeden ersten Donnerstag im Monat, bei Hannelore Plume in der Wohnung statt.

Die erfolgreiche Arbeit des derzeitigen Vorstandes, unter der Leitung von Hanni Plume, lässt sich auch mit Zahlen belegen. Waren es 2002 noch 130 Mitglieder so sind es heute 228.

Etwas Unruhe kam im Jahr 2011 in den Ortsverband, als sich aus den verschiedensten Gründen, fast die gesamte, bisherige Vorstandschaft, nicht mehr zur Wahl stellte.
Bei der Jahreshauptversammlung, Januar 2011, wurde Jörg Wentrup zum ersten Vorsitzenden gewählt. Dieses Amt gab er, aus gesundheitlichen Gründen, bereits im Juli 2011 wieder ab. Um eine außerordentliche Jahreshauptversammlung zu ermöglichen, trat der gesamte Vorstand zurück und die Neuwahl konnte im September 2011 erfolgen.

Die 2011 gewählte Vorstandschaft, unter der Leitung von Hannelore Plume, ist nach der erneuten Wahl im Februar 2013, bis heute im Amt.

Im Januar 2013 hat Wolfgang Hinzmann den Ortsverbands eigenen Internetauftritt, mit der Website eingerichtet und hält sie aktuell.
Im Juni 2013 wurde, im Saal der Bahnhofsgaststätte, in Ilsfeld das 65jährige Bestehen des Ortsverbandes gefeiert.

Am 24. August 2013 hat unser Ortsverband erstmals, mit einem Infostand, an dem Ilsfelder Holzmarkt teilgenommen.
Die Initiative dazu ging von Hannelore Plume und Wolfgang Hinzmann aus.
Die Resonanz war mit 21 Beratungen, sehr gut und weitaus größer als, von den Initiatoren, erwartet.

Am 14.10.2013 hat die Landesverbandskonferenz eine Beitragserhöhung von 1,00 € pro Monat beschlossen.
Es wurde eine Jungmitgliedschaft ermöglicht, bei der die Mitglieder, bis zur Vollendung des 35. Lebensjahres, den halben Regelsatz zu entrichten haben.
Erweitert wurde auch die bisherige Familienmitgliedschaft. Mit Entrichtung eines weiteren Beitrags in Höhe von monatlich ein Viertel des Regelbeitrags können zukünftig alle weiteren Familienmitglieder als VdK-Mitglieder aufgenommen werden.
Darüber hinaus ist es wieder möglich die Beiträge viertel-oder halbjährlich zu entrichten.

Am 01.02.2014 erhielt Schriftführer, Wolfgang Hinzmann, für seine langjährige Vorstandsarbeit, die goldene Verdienstmedaille
des Landesverbandes, von Kreisverbandsvorsitzenden Frank Stroh, überreicht. Die Würdigung erfolgte im Rahmen der Mitgliederversammlung.

Am 26.04.2014 wurde auf Initiative von W. Hinzmann und H. Plume eine Podiumsdiskussion mit den Bürgermeistern Thomas Knödler aus Ilsfeld, Klaus Zenth aus Abstatt, Patrick Holl aus Beilstein, Ursula Wüstholz von der Diakoniestation Schazch-Bottwartal ev. und Jürgen Link Regionaldirektor der ev. Heimstiftung durchgeführt. Moderator war Frank Stroh, Heilbronner VdK Kreisvorsitzender. Das Thema war die demographische Entwicklung im Mittleren Schozachtal. Die Veranstaltung war mit 36 Besuchern, darunter auch Gemeindräte, ein Erfolg.
An der Vorstandssitzung vom 27.10.2014 wurde Ursula Hinzmann zur kommissarischen Kassiererin bestellt, da Klaus Ehmer, aus gesundheitlichen Gründen, das Amt abgegeben musste.

Am 08.01.2016 wurde Wolfgang Hinzmann für sein ehrenamtliches Engagement, von Thomas Knödler (Bürgermeister von Ilsfeld), mit der Ehrennadel in Bronze der Gemeinde Ilsfeld geehrt.

Bei der Vorstandssitzung vom 18.04.2016 wurde die Beratungssprechstunde von Donnerstag auf Mittwoch verlegt. Da unmittelbar vor dem Beratungsbüro eine Haltestelle des Ilsfelder Bürgerbus eingerichtet wurde, hat das Gremium es als, erforderlich erachtet die Sprechtage zu ändern.

Jahreshauptversammlung 14.03.2015

Folgende Bewerber wurden jeweils einstimmig von der Versammlung gewählt:

1. Vorsitzende Hannelore Plume

2. Vorsitzender Stefan Wegendt

Frauenbeauftragte für Ilsfeld, Abstatt Heidemarie Müller

Frauenbeauftragte für Beilstein Heiderose Adelhelm

Frauenbeauftragte für Neckarwestheim Sonja Nägele

Schriftführer und Pressewart Wolfgang Hinzmann

Kassiererin Ursula Hinzmann

Obmann für Behinderte Klaus Ehmer

Beisitzer Ursula Neumann

Beisitzer Sonja Nägele

Beisitzer Manfred Nägele

Beisitzer Kurt Kelz

Revisor Günther Plume

Revisor Roland Mattes

Jahreshauptversammlung 11.02.2017

Folgende Bewerber wurden jeweils einstimmig von der Versammlung gewählt:

1. Vorsitzende Stefan Wegendt

2. Vorsitzender Vakant

Frauenbeauftragte für Ilsfeld, Abstatt, Beilstein Heidemarie Müller

Frauenbeauftragte für Neckarwestheim Sonja Nägele

Schriftführerin Marina Trutz

Kassierer Dietmar Fißl

Obmann für Behinderte Klaus Ehmer

Beisitzer Ursula Neumann

Beisitzer Manfred Nägele

Beisitzer Kurt Kelz

Revisor Günther Plume

Revisor Roland Mattes

An dieser Jahreshauptversammlung gab es besondere Ehrungen:
Für 70 Jahre Mitgliedschaft im VdK erhielt Otto Käss das "Große Goldene Treueabzeichen mit Brillant" überreicht. Es ist ein besonderer Anlass, wenn ein so langjähriges Mitglied diese, nicht alltägliche, Auszeichnung persönlich überreicht bekommt. Die Ehrung für Otto Käss nahm Kreisverbandsvorsitzender Frank Stroh vor.

Hannelore Plume wurde nach 20 Jahren als erste Vorsitzende verabschiedet und erhielt als Anerkennung ihrer Verdienste für den VdK, den Titel "Ehrenvorsitzende" und die silberne Ehrennadel des Landesverbandes für besondere Leistungen vom Kreisverbandsvorsitzenden, Frank Stroh, überreicht.

Wolfgang Hinzmann erhielt für seine 16-jährige Arbeit als Schriftführer und für den Aufbau und Pflege der Ortsverbandshomepage die Ehrenmitgliedschaft, im Ortsverband, verliehen.

Heiderose Adelhelm und Ursula Hinzmann erhielten von Frank Stroh die goldene Ehrennadel des Landesverbandes für besondere Leistungen überreicht.

Eine Urkunde des Ortsverbandes erhielt Klaus Ehmer für 35-jährige Mitgliedschaft. Diese Ehrung ist OV intern.

Erstmals war kein Mitglied, dass rechtzeitig zur Ehrung für 10jährige Mitgliedschaft eingeladen wurde, anwesend.

Jahreshauptversammlung 23.02.2019

Bei der Jahreshautversammlung am 23.02.2019 wurde die bisherige Schriftführerin, Marina Trutz, als Kassiererin gewählt. Aus beruflichen Gründen kann Marina Trutz das Amt der Schriftführerin nicht mehr ausführen.
Der bisherige Kassierer, Dietmar Fißl, stand, aus beruflichen Gründen, für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung .
Der bisherige Beisitzer, Kurt Kelz, wurde als zweiter Vorsitzender gewählt.
Neu in den Vorstand wurde Anita Beer, aus Heilbronn, als Schriftführerin gewählt.
Alle anderen, bisherigen, Vorstandsmitglieder wurden, wie auch die neugewählten, einstimmig von der Versammlung gewählt.

Geehrt wurden für:
25-jährige Mitgliedschaft: Erika Rohleder
10-jährige Mitgliedschaft: Ilse Knödler, Inge Michler, Alwine Nullmeier Kurt Kelz, Ursula Kienzle, Beatrix Krüger und Walter Sieber

Änderung im Vorstand Juni 2019

Im Juni 2019 endeten die Verstimmungen im Vorstand, mit Schriftführerin Anita Beer, mit ihrem Rücktritt.
Vom Landesverband wurde Martina Trutz als Schriftführerin vorgeschlagen und durch den Ortsverbandsvorstand eingesetzt.

Corona Pandemie 2020

Wegen der Corona Pandemie (Covid19-Virus) sind seit März 2020 alle aktivitäten der Bundes-Landes-und Ortsverbände eingestellt worden. Beratungen dürfen nur telefonisch oder per Videokonferenz erfolgen. Reisen und Versammlungen dürfen nicht durchgeführt werden.

Nachruf

Otto Käß

Otto Käß© Privat

Am 18.02.2021 ist unser langjähriges Ehrenmitglied Herr Otto Käß verstorben. Seit 1947 Gründungsmitglied vom VdK Ortsverband Mittleres Schozachtal. Herr Otto Käß suchte die Geselligkeit in netter Atmosphäre, die er im VdK Ortsverband Mittleres Schozachtal fand.
Bei den Vorstandswahlen 1997 übernahm er das Ehrenamt des Schriftführers bis 2002 .
Wir danken Otto Käß für alles, was er für den VdK Ortsverband Mittleres Schozachtal getan hat. Sein Engagement für die Gemeinschaft und seine Verlässlichkeit werden für uns beispielgebend bleiben. Er war unser ältestes und treuestes OV Ehrenmitglied.
Wir haben einen sehr liebenswerten Menschen verloren und werden ihn schmerzlich vermissen, doch im Herzen wird er immer bei uns sein.

Ruhe in Frieden.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

VdK OV Mittleres Schozachtal
Vorstandschaft und Mitglieder

Ohne die vielen fleißigen Helfer im Ehrenamt, könnte der VdK damals wie heute kaum bestehen. So sind Bundesweit ca. 70 000 Männer und Frauen ehrenamtlich für den Verband tätig. In Baden Württemberg sind es etwa 8000 Menschen und in unserem Ortsverband ca. 20, die sich um das Wohl der Mitglieder bemühen.
Viele sind bereits seit Jahrzehnten ehrenamtlich aktiv, ihnen gilt unser besonderer Dank.
Der unvergessene Bundespräsident, Theodor Heuss, hat den VdK einmal als eine "Herberge der Kameradschaft und Hort der Geborgenheit" bezeichnet.
Diesen Weg lohnt es sich weiter zugehen. Vor allem heute und in Zukunft, wo es um den erhalt des Sozialstaates geht. Die soziale Schieflage des um sich greifenden Sozialabbaus zu verhindern, ist die zentrale sozialpolitische Aufgabe des VdK in dieser und in nächster Zeit.
Der Sozialverband VdK wird auch im 7. Jahrzehnt seines Bestehens das sozialpolitische Geschehen in Deutschland kritisch begleiten und mitgestalten, dessen können wir uns sicher sein.
Aber ein lebendiges Vereinsleben ist genauso wichtig. Deshalb möchten wir im Ortsverband weiterhin für und mit unseren Mitgliedern Feste feiern, Ausflüge machen, Infoveranstaltungen anbieten, für Informationen und Wegweisungen im sozialen Bereich sorgen.
Dazu brauchen wir ihre Unterstützung, liebe Mitglieder, Freunde und Gönner, denn nur durch eine große Mitgliederzahl können wir etwas im sozialpolitischen Bereich erreichen und im Ortsverband, die Feste und Ausflüge anbieten.
Werben sie für unseren Verband!

Vielen Dank für das lesen der Chronik.

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  1. Otto Käß | © Privat

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