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Internet / Computer

Der falsche Microsoft-Mitarbeiter | 09.05.2017
Seien Sie skeptisch, wenn ein vermeintlicher Microsoft-Mitarbeiter Sie anruft. Hierbei kann es sich nämlich um eine Phishingmasche handeln. Wie Sie sich schützen, lesen Sie hier.
Wie funktioniert die Masche?
Hierbei handelt es sich um einen alten Trick, der seit 2015 eine Renaissance erlebt. Der Kunde erhält einen Anruf, bei dem ihm erklärt wird, sein PC sei mit Schadsoftware befallen. Im Gespräch wird der Kunde überzeugt, dem Anrufer Fernzugang zu gestatten, um den Rechner von der angeblichen Schadsoftware zu bereinigen.
Anschließend wird nachdrücklich empfohlen, eine bestimmte Software herunterzuladen, um den Rechner zu säubern – mitunter wird sogar verlangt, für diese Software zu bezahlen. Der Täter nennt dem Kunden eine bestimmte Zielkontonummer oder verändert im Hintergrund die Eingaben des Kunden.
Natürlich ist es aber genau die Installation dieser Software, über die sich die Betrüger anschließend Zugriff auf den Computer ihrer Opfer verschaffen – und damit schlimmstenfalls eben auch auf ihre Konten.
Oft melden sich die Betrüger über ausländische und schwer nachzuverfolgende Rufnummern, weshalb ein kritischer Blick auf die Nummer ein erstes Warnsignal sein kann.
Tipp: Wenn Sie einen verdächtigen Anruf erhalten oder unsicher sind, empfiehlt es sich, einfach aufzulegen.
Autor : IngDiba

Gut aufgestellt gegen Phishing & Co. / 21.08.2017
Die Nachrichten berichten fast täglich von neuen Phishing-Wellen oder Schadsoftware, die vertrauliche Daten der Nutzer ausspioniert.
Trotzdem bieten Banken auch - immer mehrServices im Online-Bankingan.

Wie das zusammenpasst? Online-Banking ist genauso sicher wie das klassische Bankgeschäft -
und mit diesen Sicherheitsregeln lassen Sie Betrügern keine Chance mehr:

Geben Sie niemals Ihre Zugangsdaten am Telefon oder per E-Mail weiter:

Ein Anrufer oder eine E-Mail ist angeblich von Ihrer Bank und verlangt – oft zur Freischaltung des Kontos nach angeblich technischen Problemen – Ihre IBAN und Passwörter.
Eine Bank fragt niemals außerhalb der regulären Online-Transaktionen eine Geheimzahl (PIN) oder Transaktionsnummer (TAN) ab.
Auch beim Telefonbanking geben Sie bitte Ihre IBAN und Geheimzahl nur an, wenn Sie Ihre Bank angerufen haben.
Meldet sich ein angeblicher Bankangestellter bei Ihnen und verlangt diese Daten, sagen Sie nichts, sondern rufen einfach zurück. Aber bitte nur unter der offiziellen Telefonnummer der Bank.
Öffnen Sie keine Links oder Dateianhänge aus E-Mails heraus:
Phishing-Mails enthalten oft einen Link auf eine gefälschte Internetseite, die bei der Eingabe Ihre Zugangsdaten ausliest. Leider sieht diese Fälschung der Originalseite oft täuschend ähnlich.

Am besten rufen Sie Ihr Online-Banking immer direkt durch das Eintippen der URL in der Browserzeile auf.
Enttarnen Sie Phishing-Mails mit dem "Mouse-Over-Effekt":
Eine Mail kommt Ihnen komisch vor? Manchmal hilft es schon, den Mauszeiger über den Links in der Mail zu platzieren. In der Statusleiste des Mail-Clients oder des Webmailers erscheint beim Mouse-Over nämlich die Seite, zu der der Link führt. Sieht dieser Link nicht nach der Originalseite aus und hat darüber hinaus keine HTTPS-verschlüsselte Verbindung, fragen Sie sicherheitshalber beim angeblichen Absender der E-Mail noch mal nach.

Starke Passwörter verwenden:
Den Zugang zur Banking-Software auf dem Rechner sollten Sie mit einem Passwort sichern, das nur schwer zu knacken ist. Damit Ihre Passwörter besonders sicher sind, verwenden Sie eine Mischung aus Zeichen, Sonderzeichen, Zahlen und Buchstaben und vermeiden Sie Wiederholungen, Zahlenreihen oder bekannte Namen.
Und auch ein gutes Passwort wird unsicher, wenn Sie es unverschlüsselt auf Ihrer Festplatte oder sogar im Adress- oder Telefonbuch speichern.

Loggen Sie sich nicht über ein öffentliches WLAN in Ihr Online-Banking ein:
Sie wissen nämlich nicht, ob und wenn ja wie gut Ihre Daten in so einem WLAN gesichert
Autor: IngDiba

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