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Informatives

Video-Statement: Über zwei Millionen Menschen vertrauen dem Sozialverband VdK

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Wir freuen uns sehr - wir haben die Marke von 2-Millionen-Mitgliedern geknackt. Das ist ein Rekordwert in der Geschichte des VdK. Der Sozialverband VdK setzt sich plitisch üf r die Interessen seiner Mitglieder ein. Wir sind unabhängig, durchsetzungsstark und engagieren uns konsequent für eine gerechte Gesellschaft und ein soziales Miteinander.

Rechtliche Neuerungen ab Januar 2019

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2019 bringt für Arbeitnehmer, Rentner und Patienten einige Neuerungen mit sich. Änderungen gibt es etwa beim Mindestlohn, in der Krankenversicherung, der Grundsicherung und der Pflege oder auch bei arbeitzeitrechtlichen Modellen wie Teilzeit und Vollzeit.

  • Forderungskatalog des VdK (1.4 MB, PDF-Datei)

    Mit der Forderung "Kurswechsel jetzt!" fordert der VdK einen Kurswechsel in der Sozialpolitik. Alle Forderungen auf einen Blick.

Krankenfahrt: Wer zahlt die Kosten? (UT)

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Damit die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten für eine Krankenfahrt übernimmt, müssen besondere Gründe vorliegen. Es entscheidet der Arzt, der dann die Fahrt verordnet. Besondere Regeln gelten für Menschen mit Behinderungen und mit einem Pflegegrad - oder wenn es schlicht um Leben und Tod geht.


Widerspruch lohnt sich: Was tun, wenn Krankenkassen Anträge ablehnen?

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Wenn die gesetzlichen Krankenkassen einen Antrag auf Hilfsmittel oder eine Reha ablehnen, kann es für Versicherte sinnvoll sein, dagegen Widerspruch einzulegen. Doch worauf müssen Versicherte bei ihrem Widerspruch achten und welche Fristen müssen sie einhalten? Wir geben Tipps.


"VdK-TV: Is was, Doc? - Wie sich Arzt und Patient besser verstehen

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Darum geht es:
Viele Patienten verstehen ihren Arzt nicht, trauen sich aber dennoch oft nicht, noch einmal nachzufragen. Der Zeitdruck in deutschen Arztpraxen trägt dazu bei, dass oft wichtige Informationen unter den Behandlungstisch fallen. Ältere Patienten, aber auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen sind überfordert: Was hat der Arzt mir geraten? Wie soll ich das Medikament einnehmen? Deshalb ist ein ruhiges und verständliches Arzt-Patient-Gespräch der erste Schritt zum Therapieerfolg. Und auch die Patienten können sich auf ein Arztgespräch vorbereiten. Ein kleiner Merkzettel mit den wichtigsten Punkten: Was will ich dem Arzt sagen? Welche Fragen sind mir wichtig? Schildern Sie einfach ihre Beschwerden, die Diagnose können Sie dann getrost dem Arzt überlassen.

Rund um den Schwerbehindertenausweis

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VdK-TV: Was ist eine Vorsorgevollmacht? Was muss man beachten?

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