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Tagesausfahrt nach Schwäbisch Gmünd u. Umgebung

lust-auf-rems.de / sb

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Am 22.05.2018 war es soweit.
Bei sonnigem Wetter starteten die 46 Teilnehmer
gegen 8 Uhr mit einem Bus der Fa. Buck zur
" ältesten Stauferstadt ".

In der großen Kreisstadt angekommen – an einem netten Plätzchen beim Busbahnhof, gab es vor dem 1. Programmpunkt für alle noch ein stärkendes Handvesper u. Getränke.

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Vor dem i-Punkt in der Stadtmitte erwarteten uns bereits die kompetenten Gäste-führerinnen, mit denen wir in 2 Elektrozügle, die von sehr netten Zugführern gesteuert wurden, zu einer gemütlichen Stadtrundfahrt „der ganz besonderen Art“ starteten.
Wir lernten die einmaligen Sehenswürdigkeiten aus über acht Jahrhunderten, die Wahrzeichen der Stadt und das einzigartige Flair Schwäbisch Gmünds kennen !
Die architektonischen Schätze der ältesten Stauferstadt: Eine faszinierende Altstadt mit prächtigen Patrizierhäusern, die sechs der heute noch erhaltenen Stadttürme, der begehbare Johannisturm, von dem man einen einzigartigen Ausblick genießen kann, Stadtgarten mit Rokokoschlösschen, einladende Plätze sowie zahlreiche Kloster- und Kirchenbauten wie z. B. das Heilig-Kreuz- Münster das wir natürlich besichtigten oder auch die Johanniskirche sind nur wenige der zahlreichen Highlights, die zu entdecken waren. In entlegenen Winkeln wurde von historischen Begebenheiten erzählt und wir erfuhren auch interessantes von der damaligen Gmünder Silber- u. Goldindustrie.
>>> Es war eine sehr entspannte, unterhaltsame und informative Stadtführung
„voller Geschichte und Geschichten“.

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Nach 1 ½ Std. wieder am Marktplatz angekommen – der übrigens zu den schönsten in Süddeutschland zählt, freuten sich alle auf eine Mittagspause im Biergarten des urigen Wirtshauses Paulaner.
Leider wurde das Mittagessen von einem kurzen Regenschauer unterbrochen. Aber durch schnelles Zusammenrücken unter den aufgestellten Sonnenschirmen, sind wir von dem kleinen Regenguss weitestgehend verschont geblieben.
Die grauen Wolken verzogen sich sehr schnell und alle konnten rechtzeitig und „trockenen Fußes“ den kurzen Weg zum Bus antreten.

Die Gruppe erwartete nun eine weitere Station der Reise – das Kloster Lorch mit Ihrer Stauferfalknerei.

Kloster-Lorch / sb

© Kloster-Lorch / sb

Weit sichtbar liegen die Gebäude des ehemaligen Benediktinerklosters Lorch auf einer Anhöhe über dem Remstal. Im Jahre 1102 wurde es von den Staufern als Familiengrablege für das mächtige Herrschergeschlecht gegründet. Irene, die byzantinische Kaisertochter u. Gemahlin des König Philipps von Schwaben sowie Schwiegertochter Barbarossas, ist die berühmteste Stauferin, die hier von über 800 Jahren bestattet wurde.

In der eindrucksvollen Klosterkirche erinnert die im Mittelschiff aufgestellte Staufer-Tumba von 1475 an die Staufer als Klostergründer.
Außerdem entstand 2002 im Kapitelsaal „das berühmte Stauferrundbild“ des Malers Hans Kloss, ein historisch fundiertes Panoramagemälde mit einer Landschaft vom Hohenstaufen bis nach Neapel, das auf 135 m² bunt, lebendig und mit Humor den Aufstieg und Fall des Herrschergeschlechts erzählt.
Die reizvolle Anlage mit Kirche, Klausur, Wirtschaftsgebäuden, Klostergarten und Klostercafé, umgeben von einer noch vollständig erhaltenen Ringmauer lud die Teilnehmer zum Flanieren und zur Besichtigung ein.

Im Anschluss besuchten wir die Flugschau der Stauferfalknerei: „über die Kunst mit Vögeln zu Jagen“ - auf dem Gelände des Klosters. Wir erlebten Falken, Adler, Eulen und andere Greifvögel hautnah ! In spektakulärem Flug, vor traumhafter Kulisse und den drei Kaiserbergen.

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Greifvogelflugschau© sb

In der Tradition des Stauferkaisers Friedrich II. wird in der Falknerei – einem uralten Kulturgut, auf das Training und die Vorführung von Jagdfalken etc. großen Wert gelegt und dem Publikum gezeigt und erklärt. Der Faszination dieser wundervollen Geschöpfe, konnte sich niemand entziehen. Ihre Anmut, Schönheit, Kraft und Geschicklichkeit haben alle Teilnehmer begeistert und sofort in ihren Bann gezogen.

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Unser 1. Vorsitzender "voll konzentriert in Aktion" !© sb

Mit Begeisterung und großem Applaus an die Vorführgruppe, Helfer und Hauptdarsteller verabschiedeten wir uns zur Weiterfahrt nach Uhingen.
Dort kehrten wir noch zu einer abschließenden Brotzeit ins Gerber Bräu ein.
Wohl gestärkt machte sich die muntere Gruppe wieder auf seine Rückreise.

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Das ist Josef wie er leibt und lebt !© sb

Im Reisebus super betreut durch den netten „Busfahrer Josef“ und unterhalten von unserem Vorstand Hans Fetzer, war die Heimfahrt sehr kurzweilig u. unterhaltsam.
Wohlbehalten und zufrieden – mit vielen gesammelten Eindrücken, bedankten sich die Teilnehmer beim
Orga-Team für den gelungenen Tagesausflug.

i.V. des Schriftführers
Sonja Bieg

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