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Ausflug nach Erbach-Haisterbach und Michelstadt

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Der Tag begann kühl und regnerisch, was aber den VdK-Vorsitzenden und Organisator der Reise, Hans Fetzer, und seinen erwartungsvollen50 Mitreisenden die gute Laune nicht trüben konnte.

Die kurzweilige Fahrt führte zügig über Marbach - Neckarsulm - Mosbach entlang der Bergstraße, vorbei an üppig blühenden Landschaften, dunklen Wäldern und sehenswer-
ten alten Burgruinen. Unterbrochen von einer willkommenen Vesperpause mit frischen Brezeln und einem kühlen Bier ging die Reise weiter nach Erbach - Haisterbach, wo wir schon vom Bauern Weis in der "Odenwälder Bauerstube" erwartet wurden.

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Ankunft und Begrüssung durch Bauer Weis© U. Kühnen

Zwei riesige Traktoren mit angehängten Planwagen nahmen die gesamte Reisegruppe auf.

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Heinz Schlipf beim Fotoshooting der Traktoren© U. Kühnen

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Bei Sonnenschein und hausgekeltertem Apfelwein ging die erlebnisreiche Fahrt durch die Wälder und Felder dieser wunderschönen Hügellandschaft.

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Immer wieder wurden kleine Pausen eingelegt, in denen uns Bauer Helmut Weis auf humoristische Art und Weise über den Wald und seine Bewohner berichtete. Star der Erzählung war der Borkenkäfer, der heimlich unter der Baumrinde sein Unwesen treibt und dort seine "Rammelkammer" anlegt. Dort lebt er mit seinem Weibchen und produziert viele, viele kleine Borkenkäfer. Für den befallenen Baum endet die Geschichte weniger erfreulich: er stirbt ab.

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Bauer Weis erklärt humorvoll die Aktivität des Borkenkäfers© U. Kühnen

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... und das kann passieren© U. Kühnen

Zurück in der "Odenwälder Bauernstube" erwartete uns ein üppiges und sehr schmack- haftes Büffet. Nachdem das gute Mittagessen mit Kaffee und Kuchen abgerundet war, machten wir uns auf den Weg, um das Städtchen Michelstadt zu besuchen, das zu den ältesten Siedlungen des Odenwaldes zählt, und in den Kriegszeiten des Mittelalters ein Zufluchtsort für die Bewohner der Umgebung war. Das mittelalterliche Rathaus ist wohl der bekannteste Fachwerkbau Deutschlands und sieht aus, als wäre es einem Märchen entsprungen.

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Rathaus Michelstadt© U. Kühnen

Das Erdgeschoss des Rathauses diente von Beginn an als Markthalle und die rückwärtige Wand war ursprünglich ein Teil der Friedhofsmauer. Eingebettet in den mittelalterlichen Kern der Altstadt ist diese Bauwerk ein Juwel, das es zu erhalten gilt. Selbst im fernen Brasilien, im Städtchen Blumenau, steht seit den 1970er Jahren ein Abbild dieses mär- chenhaften Gebäudes.

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Nach einem Rundgang durch die alten, engen Gassen und einer wohlverdienten Kaffeepause ging es weiter zur Abendeinkehr nach Auenstein-Ilsfeld in den Landgasthof "Krone". Dort ließen wir den erlebnisreichen Tag gemütlich ausklingen und erreichten um 21:00 Uhr sicher und wohlbehalten wieder unseren Heimatort.

Alle Teilnehmer des Ausflugs bedanken sich beim Lichtenwalder VdK-Vorsitzenden Hans Fetzer ganz herzlich für diese interessante und gelungenen Veranstaltung!

Schriftführer U. Kühnen

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