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Wappen von Hadern

Westlich der Fürstenrieder Straße, zwischen der Senftenauerstraße im Norden und der Autobahn A 95 (München-Garmisch) im Süden, bildet der Stadtbezirk Hadern (von „haderun“ – „Hart“ = Wald) den südwestlichen Stadtrand. Im Süden des Stadtbezirks, unmittelbar an die Autobahn anschließend, wird ein großer Teil der Bezirksfläche vom Waldfriedhof, Münchens größtem Friedhof, eingenommen.

Ursprünglich ein altes Bauerndorf wurde Hadern 1938 eingemeindet. Strukturen der früheren bäuerlichen Siedlung sind in Großhadern, rund um den alten Dorfkern an der Heiglhof-/ Würmtalstraße, noch deutlich zu erkennen. In weiten Bereichen Haderns, vor allem in der südlichen Bezirkshälfte, bestimmt lockere Einfamilienhausbebauung das städtebauliche Erscheinungsbild.
Auf vormaligen Kiesabbau- und landwirtschaftlichen Nutzflächen entstanden nach dem Zweiten Weltkrieg, bis in die 1980er Jahre hinein, Großwohnanlagen mit jeweils einem hohen Anteil an öffentlich geförderten Wohnungen (in Kleinhadern an der Senftenauer-straße, in der Blumenau, westlich der Silberdistel- und Waldwiesenstraße und nördlich
der Gräfelfinger Straße, die Siedlung Neuhadern).
Durch die Verlängerung der U-Bahnlinie 6 zum Klinikum Großhadern (1993) ist der Stadtbezirk (mit vier Haltepunkten) mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossen.
Das 1974 in Betrieb genommene Klinikum Großhadern der Universität bildet den größten geschlossenen Krankenhauskomplex Münchens. 1994 wurde das Gen-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität in Betrieb genommen und 1999 die gesamte chemisch-pharmazeutische Fakultät nach Großhadern umgesiedelt. Mit dem Kinderzentrum des Bezirks Oberbayern und angeschlossener Montessori-Schule sowie dem Altenwohnstift Augustinum mit zugehöriger Stiftsklinik sind weitere soziale Einrichtungen im Stadtbezirk angesiedelt, die zusammen mit dem Klinikum Großhadern einen Großteil der Arbeitsplätze bereitstellen. Ein im Stadtvergleich deutlich höherer Anteil von Kindern und Jugendlichen wie auch von älteren Personen über 65 Jahren kennzeichnen die Altersverteilung.

Wappen von Neuried

Neuried grenzt im Norden an den Münchner Stadtbezirk Hadern. Der Nadelbaum mit den Rodungswerkzeugen im Wappen weist hin auf die geografische Lage der Gemeinde am Rand des weitläufigen Forstenrieder Parks. Auch Neuried, das bereits im Jahr 1818 eine selbstständige Gemeinde wurde, ist ein wachsender Ort mit einer sehr guten Infrastruktur für seine etwa 8650 Einwohnerinnen und Einwohner.


1947 wurde der Ortsverband gegründet, bereits ein Jahr nach der Gründung des VdK in Bayern. An der ersten Versammlung nahmen 14 Personen teil. Im Mittelpunkt des Handelns stand die Versorgung der Mitglieder mit grundlegenden Hilfen zum Überleben. Es ging um die Beschaffung von Lebensmitteln, Holz, Kohle und Kleidung. Ein Jahr später war der Ortsverband auf 40 Mitglieder angewachsen.

50 Jahre nach seiner Gründung zählte der Ortsverband bereits 850 Mitglieder und 2007, nach 60 Jahren waren es schon 1.600.

Der Ortsverband Hadern-Neuried (2005 wurde der Ortsverband Neuried annektiert) schaut inzwischen auf über 70 Jahre in Hadern zurück. Er ist mit etwa 2.200 Mitgliedern einer der mitgliedstärksten Einheiten im Kreisverband München.

Nach der Neuwahl im Juni 2017 bestand der Vorstand aus neun Mitgliedern,
seit der Nachwahl im Dezember 2019 sind es zwölf.
Vorstandsvorsitzende ist Inge Mötsch.

2001 wurde Hans Bojer, langjähriger Kreisvorsitzender, zum Ehrenvorsitzenden unseres Ortsverbands benannt.

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