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Rundschreiben an Mitglieder

Artikel aus unserer VdK-Zeitung in einfacher Sprache
Erklärung zu Texten in einfacher Sprache: Es werden Inhalte von Originaltexten verständlich übersetzt. Wörtliche Reden werden dabei auch manchmal verändert. Wir setzen sie dennoch in Anredezeichen. Die Genauigkeit wörtlicher Reden, kann in den Originaltexten nachgelesen werden.

Oft sind Informationen kompliziert, Artikel werden nicht von allen Menschen verstanden. Das wollen wir ändern. Darum gibt es hier regelmäßig Informationen in einfacher Sprache. Wir stellen Artikel aus der VdK-Zeitung vor. Viel Spaß beim Lesen!
Hier unsere Artikel in einfacher Sprache

„Er ist drin, er ist drin – das war Nils Petersen!!!“ VdK-Mitarbeiterin Priya Bathe traf die Freiburger Blindenreporter Niklas Batsch und Stefan Haupt im Schwarzwaldstadion |
12.06.2018

„Der nahe Austausch verändert die Gesellschaft“ Die VdK-Zeitung sprach mit der Landesbehinderten?beauftragten Stephanie Aeffner über die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt. |
12.06.2018

Leichter, sicherer – einfach besser Nach einem Unfall musste VdK-Mitglied Franz Kiefer aus Baden-Württemberg sein rechter Unterschenkel amputiert werden. Er wollte sich nicht mit der Standartversorgung zufriedengeben. Er benötigte ein spezielles Prothesen?system, um weiterhin am Leben teilhaben zu können. Mithilfe des VdK-Offenburg gelang es ihm, dieses bei der gesetzlichen Krankenkasse durchzusetzen. |
12.06.2018

Rente von mindestens 50 Prozent muss sein! „Die Ziele nach einem Jahr ‚Bündnis gegen Altersarmut in Baden-Württemberg‘ sind noch lange nicht erreicht.“ Dieser Meinung sind VdK-Landeschef Roland Sing, ver.di-Landesbezirksleiter Martin Gross und Oberkirchenrat Dieter Kaufmann. Er ist der Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Württemberg. Auch Ursel Wolfgramm, die Vorstandsvorsitzende von ‚Der Paritätische Baden-Württemberg‘ ist dieser Meinung. |
12.06.2018

Neun Millionen Euro für die Mitglieder erkämpft Eine Kernaufgabe des VdK ist der professionelle Sozialrechtsschutz. Früher wie heute. Deshalb trafen sich Mitte März die Geschäftsführer des Landesverbands (LV) und der Bezirksverbände (BV), die Sozialrechtsreferenten und sonstige Referenten des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg. Jedes Jahr gibt es dieses Treffen zur Fortbildung und Weiterbildung. Die jährliche Schulung findet nun in den Räumlichkeiten des Hotel Sonnenhof in Kleinaspach statt. |
Management für Ehrenamt in Nordbaden gestartet
Nicole Markgraf, VdK-Mitarbeiterin in der Marketing-Abteilung des Landesverbands, provozierte mit diesem Satz: „Heute übernimmt keiner mehr ein Ehrenamt“.
Mit diesen Worten stellte sie Ende 2017 dem Bezirksvorstand Nordbaden das „Management für Ehrenamt“ der Abteilung „Marketing & Kommunikation“ vor. |
Behindertenparkplatz zugeparkt, was tun?
Falschparker auf Behindertenparkplätzen sind in Großstädten wie Stuttgart, Mannheim oder Karlsruhe immer wieder ein Ärgernis. Aber nicht nur da. Auch auf dem Land oder in kleineren Gemeinden. Das stellen auch VdK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer wieder fest. Autofahrer stellen ihre Autos bewusst oder aus Unwissenheit auf den speziell gekennzeichneten Flächen ab. |
Sozialarbeiter Wehl und Hapatzky beraten Heimopfer
Seit gut einem Jahr gibt es die Stiftung Anerkennung und Hilfe.
Die Stiftung will helfen Leid und Unrecht in Behindertenheimen und Psychiatrien anzuerkennen. Und sie will Menschen, die damals als Kinder und Jugendliche schlimme Erfahrungen machten, helfen das aufzuarbeiten.
Sie will auch helfen Anträge für Leistungen zu stellen. Für diese wichtige Arbeit stehen seit April 2017 Jutta Wehl und Frank Hapatzky in der Stuttgarter VdK- Landesgeschäftsstelle zur Verfügung. |
Der Enkeltrick
Beim Enkeltrick geben sich Betrüger am Telefon als Enkel aus. Er sagt dann, dass er in einer Notlage ist und dringend viel Geld braucht. Zum Beispiel für die Anzahlung für einen Hauskauf.
Kurz darauf bekommt das Opfer einen zweiten Anruf. Jetzt spricht angeblich ein Freund des Enkels. Dieser Freund erklärt dann, dass der Enkel leider keine Zeit hat, um vorbei zu kommen. Weil er noch Papiere beim Notar unterschreiben muss,
oder was Ähnliches. |
Herzschwäche und Patientenvorsorge
Helmut Stebner leitet den Kreisverband Biberach. Er hatte zum traditionellen Herbstinfotag zwei bedeutende Redner eingeladen.
Zunächst sprach im schönen Königsaal der Schlossklinik der leitende Oberarzt der Sana-Kliniken Biberach, Dr. Michael Böhringer.
Das Thema hieß: Herz unter Stress – Bluthochdruck, Diabetes, Cholesterin.
Anschließend sprach Notar Hermann Frey über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. |
Freude darüber, wenn der VdK den GERT mitbringt
Das Heinrich-von-Zügel-Gymnasium Murrhardt hat zum zweiten Mal den Sozialverband VdK eingeladen. Mitarbeiterin Priya Bathe stellte den Sozialverband VdK vor. Und sie stellte wieder die Kampagne „weg mit den Barrieren!“ vor. Die Schüler gestalteten in Gruppenarbeit Plakate zum Thema Barrierefreiheit. |
Startschuss für die eigene VdK-Wohnberatung
„Einer wollte aus Dankbarkeit Trinkgeld geben.“
Der VdK-Baden-Württemberg e.V. bietet seit etwa zwei Jahren seinen Mitgliedern den Schlüsselbund?finder an. Es ist ein Anhänger, den man wie einen Schlüssel in den Schlüsselring einhaken kann. Durch diesen Anhänger hat der Sozialverband inzwischen den 50. verlorenen Schlüsselbund zurückgeben können. |
Berge oder Meer? Auch mit Rolli oder Rollator!
„VdK Reisen“ und „Müller Reisen“ veranstalten auch im neuen Jahr gemeinsam zwei interessante Gruppenreisen an ohne Barrieren. Es geht im komplett rollstuhlgerechten Reisebus zu zwei barrierefreien Unterkünften.
Der Reisebus ist auch mit einer Hebebühne ausgestattet. Es geht im Mai zu Bergen und Seen. Und dann im August an die Küste. |
Wer Mitglieder wirbt, wird belohnt
Der 68-jährige Schweikart gehört seit vielen Jahren zu den drei erfolgreichsten Werbern für Neumitglieder im Landesverbandgebiet. VdK Vizepräsident und Landeschef Roland Sing dankte Schweikart zum erneuten Sieg. Mit einem Glückwunschschreiben und Geschenkgutschein. |
Handy-Technik für Blinde – Fluch und Segen
Alltagsunterstützende Assistenzlösungen (AAL) sind in aller Munde. Bei Smartphones gibt es sie für sehbehinderte Menschen schon eine Weile.
Die VdK-ZEITUNG sprach mit Winfried Specht. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Blinden-und Sehbehindertenverbands Württemberg. |
Zur Früherkennung von Grünem Star
Mit dem Alter lässt bei vielen Menschen das Sehvermögen nach.
Es können aber auch Augenerkrankungen auftreten, die das Sehen erschweren.
Und es können Augenerkrankungen auftreten, die eine Erblindung zur Folge haben.
Eine dieser Erkrankungen ist der Grüne Star, oder auch Glaukom genannt. |
08.11.2017

Sozialverband VdK bei „Ferienspaß“ aktiv Der VdK- Ortsverband Angelbachtal engagierte sich erstmals beim Ferienspaßprogramm der Gemeinde. Ende August starteten 11 Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren einen „Waldarbeitereinsatz“ mit dem Revierförster Bernd Niederer.
Das war bei der Grillhütte in Michelfeld. |
08.11.2017

„Gehörlose Eltern brauchen Dolmetscher“ Vertreter des Landesverbands der Gehörlosen Baden-Württemberg übergaben 4960 Unterschriften an Landessozialminister Manne Lucha.
Die Forderung der Unterschriftenaktion: Gebärdendolmetscher für gehörlose Eltern zu bezahlen. Und zwar für alle Termine in Schulen und Kindergärten ihrer Kinder.
Damit soll die Kommunikation zwischen Kindertageseinrichtungen, Schule und Elternhaus gesichert werden. |
08.11.2017

„Unsere Herzenssache: Ihre Sicherheit“ VdK und Polizei zeigen, worauf es bei der Kriminalitäts?prävention ankommt.
Prävention bedeutet vorbeugen. Das heißt, man tut etwas, um Schäden zu verhindern.
Wenn man vorbeugend nichts tut, dann können Schäden eher eintreffen, als wenn man vorsorgt. Vorbeugen ist besonders in diesen Bereichen notwendig:
Bei Gewalt – und Kriminalprävention. Bei Unfallverhütung und im vorbeugenden Brandschutz. In der Gesundheits- und Sozialpolitik. |
08.11.2017

Hirnschädigung: Hilfe auch nach der Reha Jedes Jahr erleiden mehr als 420 000 Menschen in Deutschland eine Hirnschädigung. Diese Angaben macht der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA).
Eine Hirnschädigung passiert oft nach einer Schädelverletzung, einem Schlaganfall oder nach einer Hirnblutung. Oft müssen die Betroffenen dann lernen, verlorene Fähigkeiten des Gehirns auszugleichen. |
Deutschland im Blindenfußball Entwicklungsland
Vom 18. Bis 26. August fand die IBSA- Blindenfußball-Europameisterschaft in Berlin statt. Das deutsche Team schaffte es bis ins Viertelfinale.
Den Titel holte Russland. Spanien wurde Vize-Europameister.
VdK-Mitarbeiterin Priya Bathe für Marketing sprach mit dem deutschen Nationalspieler Mulgheta Russom. |
Gesetzliche Rente muss Maßstab bleiben
In der Liederhalle Stuttgart beendete Vizepräsident Roland Sing am 11. September die VdK-Wahlveranstaltungsreihe. Es gab vier Großveranstaltungen in dieser Reihe.
Das Motto dieser Wahlveranstaltungen lautete: „Gehen Sie wählen. Mischen Sie sich ein!“
Sing lobte die Politiker, die geordnet und sachlich über die VdK-Kernfragen diskutiert hatten. |
„Nicht über uns ohne uns!“
Bei der 15. VdK-Landesschulung in Heilbronn sprach auch Raúl Krauthausen.
Er ist Inklusionsaktivist und Kommunikationsexperte. Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel „Dachdecker wollte ich eh nicht werden. Das Leben aus der Rollstuhlperspektive“.
Bei der Großveranstaltung 2017 in der Harmonie Heilbronn waren 550 Behindertenvertreter und Arbeitnehmervertreter. |
„Es war eine unglaubliche Herzlichkeit“
Die VdK-Gesundheitstage in Grünsfeld hatten auch als Thema: „die Knochenmarkspende“. Ein Grünsfelder Stammzellenspender hatte kürzlich seinen kanadischen Empfänger getroffen.
Blutkrebspatienten erhalten mit der Stammzellenspende eine echte Heilungschance.
Die DKMS führte in der Grünsfelder Stadthalle eine Aktion zur Knochenmarks?typisierung durch. |
Gemeinde legt viel Wert auf Barrierefreiheit.
ie Liste der Maßnahmen ist lang, um Immenstaad am Bodensee liebenswerter zu machen. Vor allem aber, um Immenstaad barrierefreier zu machen. Der Sozialverband VdK hat hier entscheidend den Takt vorgegeben. Schon lange vor der bundesweiten VdK-Kampagne „Weg mit den Barrieren“ hat Max Frank wesentlich dazu beigetragen, dass Immenstaad barrierefreier wird. |
12.09.2017

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