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Was bedeutet die Abkürzung: "VdK" ?

Gegründet wurde der Sozialverband VdK Deutschland im Jahr 1950 unter dem Namen "Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands e. V.".

Aus den Ursprüngen des Sozialverbands VdK nach dem Zweiten Weltkrieg war das Leitbild des Verbands zu Recht geprägt aus der Situation der Kriegsopfer. Bedingt durch die sich wandelnden Bedürfnisse erstrecken sich die Handlungsfelder des Verbands auf immer mehr Bereiche der sozialen Sicherung. Der Sozialverband VdK steht allen Menschen offen.

Heute versteht sich der Verband in der Öffentlichkeit als großer Sozialverband mit Aufgaben und Zielen im gesamten sozialen Bereich und auf gesellschaftlichem Gebiet sowie in Folge der heutigen und künftigen Anforderungen auch als Dienstleistungsunternehmen für seine Mitglieder.
Offiziell heißt der Verband deshalb heute Sozialverband VdK Deutschland e. V. Dies ist auch in Paragraph 1, Ziffer 1 der Satzung festgelegt.

Die Entwicklung des Verbandsnamens von 1950 bis heute:

Januar 1950 - November 1970:
Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands e. V. (V.d.K.)

Dezember 1970 - April 1994:
Verband der Kriegs- und Wehrdienstopfer, Behinderten und Sozialrentner Deutschlands e.V. (VdK)

Mai 1994 - April 1998:
Verband der Kriegs- und Wehrdienstopfer, Behinderten und Rentner Deutschland e.V.

Mai 1998 - April 2002:
Verband der Kriegs- und Wehrdienstopfer, Behinderten und Rentner Deutschland e.V. (Sozialverband VdK Deutschland)

Seit Mai 2002:
Sozialverband VdK Deutschland e. V.

Der Sozialverband VdK versteht sich als sozialpolitische Interessenvertretung, die aktiv an der Gestaltung der Sozialpolitik auf allen politischen Ebenen mitwirkt. Er greift die sozialen Probleme unseres Landes auf und zeigt Wege zu einer ausgewogenen Lösung im Sinne sozialer Gerechtigkeit. Gerade in den Zeiten wirtschaftlicher Probleme hat die soziale Gerechtigkeit eine herausragende Bedeutung.

Der Sozialverband VdK vertritt die gesellschaftlichen, politischen und rechtlichen Interessen seiner Mitglieder gegenüber dem Staat und der Regierung.
Der Sozialverband hat über 1,6 Millionen Mitglieder in Deutschland und ist politisch und konfessionell unabhängig und finanziert sich über die Beiträge seiner Mitglieder.

Als Mitglied werden alle Menschen mit oder ohne Behinderung, also auch Jugendliche und jüngere Erwachsene, Unfallverletzte, Opfer von Gewalt, chronisch
Kranke, Sozialversicherte, Versorgungsberechtigte, ältere Menschen und Rentner in den Verband aufgenommen.

Der Sozialverband VdK ist organisiert in:

Bundesverband

Landesverbände

Kreisverbände

Bezirksverbände

Ortsverbände

Der Bundesverband nimmt aktiv Einfluss auf aktuelle Entwicklungen in der Renten-, Gesundheits- und Sozialpolitik.

Die Landesverbände machen sich stark für ihre Mitglieder gegenüber den Landesparlamenten und pflegen engen Kontakt zu anderen Organisationen.

Im Bezirksverband sind mehrere Kreisverbände zusammengefasst.

Die Kreisverbände beraten die Mitglieder zum Renten und Behindertenrecht, zur Alten- und Sozialhilfe, zur Pflegeversicherung oder zum Patientenschutz.
Qualifizierte Mitarbeiter klären die Mitglieder über ihre Rechte und Ansprüche auf und erledigen für sie den Schriftwechsel mit Behörden. Die Prozessbevoll-
mächtigten vertreten die Mitglieder vor den Sozial- und Verwaltungsgerichten.

Die Ortsverbände
betreuen ihre Mitglieder mit Besuchen und Veranstaltungen, z. B. Informationsveranstaltungen, gesellige Nachmittage, Weihnachtsfeiern, Tagesausflüge oder Reisen.

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